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Neue Partnerschaft mit dem Team Erdinger Alkoholfrei um Patrick Lange, Nils Frommhold und Daniela Sämmler

Die Farbe ERDINGER-Blau ist aus dem Triathlon-Feld eigentlich nicht wegzudenken. Mit über 5.000 Altersklassen-Athleten, dem Perspektivteam aus drei Nachwuchs-Athleten und dem Profi-Team um Patrick Lange und Daniela Sämmler ist das Team Erdinger Alkoholfrei die größte Triathlon-Community im deutschsprachigen Raum.

Bereits seit 2006 setzt die Brauerei aus Erding im Marketing auf die Sportart Triathlon und gehört damit zu den langjährigsten Partnern im Multisport. Wir freuen uns sehr darüber, nun unsere Kooperation mit dem Team Erdinger Alkoholfrei als neuer Silber-Partner ankündigen zu dürfen!

Neue Partnerschaft mit dem Team Erdinger Alkoholfrei um Patrick Lange, Nils Frommhold und Daniela Sämmler

Photo-Credit: Ingo Kutsche

Unsere ersten Berührungspunkte haben wir bei STAPS vor allem mit einigen Profi-Athleten aus dem Team gehabt. So arbeiten wir seit zwei Jahren unter anderem im Bereich der Bike- und Aerodynamik-Optimierungen gemeinsam mit unserem Partner gebioMized mit dem amtierenden IRONMAN-Weltmeister Patrick Lange sowie mit Nils Frommhold, dem Roth-Sieger aus 2015, zusammen. Mit Daniela Sämmler, die gemeinsam mit Laura Philipp die Speerspitze bei den weiblichen Athleten des Teams bildet, durften wir vor zwei Wochen mit dem Sieg der Challenge Roth einen der größten Siege in der STAPS-Geschichte feiern.

Neue Partnerschaft mit dem Team Erdinger Alkoholfrei um Patrick Lange, Nils Frommhold und Daniela Sämmler

Photo-Credit: Tom Tittmann

Seit 2018 kümmern wir uns neben den Profi-Athleten auch um das Perspektivteam und durften Anna-Lena Pohl, Fabian Günther und Fabian Reuter schon zur Leistungsdiagnostik und zum BikeFitting in unseren Instituten begrüßen. In enger Zusammenarbeit mit der Team-Managerin Wenke Kujala möchten wir dabei für die Perspektivsportler gerne unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen und arbeiten aktuell an einem langfristigen Konzept zur Entwicklung des Nachwuchses.

Mit der neuen Partnerschaft als Silber-Partner des Teams ist es unser großes Ziel, unsere Leistungen nicht nur an die Profis und Perspektiv-Sportler des Teams weiter zu geben, sondern auch mit der großen Community aus Altersklassen-Athleten zu arbeiten. Dabei freuen wir uns sehr darauf, unsere Expertise und unsere Erfahrungen aus dem Profi-Triathlon auch in das Training und den Wettkampf der AK-Sportler einbringen zu können.

Ein netter Nebeneffekt: Wir werden euch in Köln, Hamburg und München sicherlich auch auf eine Flasche Erdinger Alkoholfrei einladen!

Du interessierst dich auch für das Team Erdinger Alkoholfrei? Dann findest du hier alle wichtigen Informationen dazu: Team Erdinger Alkoholfrei.

Neue Partnerschaft mit dem Team Erdinger Alkoholfrei um Patrick Lange, Nils Frommhold und Daniela Sämmler

Photo-Credit: Christian Siedler

Aero-Optimierung mit den IRONMAN Europameisterschaft-Anwärtern Jan Frodeno, Patrick Lange, Andi Böcherer, Patrick Nilsson und Nick Kastelein.

Nach Roth ist vor Frankfurt: Kaum sind die Athletinnen und Athleten bei der Challenge Roth über die Ziellinie gelaufen, stehen schon die IRONMAN Europameisterschaften in Frankfurt vor der Tür. Das Feld der Profis ist dabei wieder top besetzt und mit Weltklasse-Athletinnen und Athleten gespickt. Bei den Frauen finden wir mit Daniela Ryf und Sarah Crowley die Nummer 1 und 3 der letztjährigen Weltmeisterschaften auf Hawaii und zudem mit Anne Haug eine deutsche Top-Athletin, die erstmals auf der Langdistanz startet. Im Männerfeld sind mit den amtierenden und ehemaligen IRONMAN-Weltmeistern Patrick Lange und Jan Frodeno zwei Athleten am Start, die sicherlich nicht nur die Europameisterschaft, sondern im Oktober auch die Weltmeisterschaft für sich entscheiden wollen. Ähnlich wie bei den Frauen interessieren aber auch bei den Männern nicht nur Favorit 1 und 2. Mit Andi Böcherer, Patrik Nilsson und Nick Kastelein sind weitere Profis am Start, die sich um die Podiumsplätze streiten werden.

Mit den fünf genannten Favoriten aus dem männlichen Profifeld durften wir in den vergangenen Jahren auf dem Fitting-Sektor - sowohl im Labor, als auch im Velodrom - gemeinsam mit unserem Partner gebioMized aus Münster zusammenarbeiten. Betrachtet man sich die Entwicklungen der Aero-Positionen in den vergangenen 2-3 Jahren, so fällt auf, dass man als Profi das Feld der Positions- und Aero-Optimierungen nicht mehr außen vorlassen kann, sondern diese Optimierungen notwendig sind, um in der Weltelite konkurrenzfähig zu sein.

Aus unserer Arbeit der vergangenen Monate und Jahre geben wir Euch hier gerne einen Einblick:

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Aerodynamik_Canyon_Boris Stein_Patrick Lange | gebioMized | CdA Wert

Radfahren ist immer auch ein Kampf gegen Widerstände –  Rollwiderstand, Gewichtswiderstand, am schlimmsten ist aber doch der Luftwiderstand. Denn er verändert sich rasant:  je schneller der Athlet unterwegs ist, desto stärker nimmt dieser zu. Andererseits lässt sich dies schnell ändern, vorausgesetzt man weiß wie.

Die Aerodynamik von Mensch und Maschine zu verbessern – das ist eines der großen Projekte, denen wir uns bei STAPS verschrieben haben. Eine optimale Aerodynamik im Radsport und Triathlon muss zwei wesentliche Aspekte berücksichtigen: Den Luftwiderstand des Setups aus Mensch, Maschine und Material minimieren und dabei aber auch die für die Leistungsentfaltung wichtige Stabilität und den Komfort bieten. Die große Kunst liegt dabei im Zusammenspiel aus diesen Aspekten. In diesem Beitrag möchten wir euch einen Überblick geben, wie ein Aerodynamik-Test im Velodrom auf Profi-Level aussieht.

In den vergangenen Wochen haben wir gemeinsam mit unserem Partner gebioMized aus Münster – die Experten für Druckmessungen im Radsport und Triathlon – ein Setup zur aerodynamischen Optimierung entwickelt, welches das Feld der Aerodynamik-Tests auf der Bahn revolutioniert. Unsere ersten „Probanden“ für dieses Setup sind die Triathleten des Koblenzer Radherstellers Canyon gewesen: Patrick Lange, Markus Fachbach und Boris Stein.

Auf der Suche nach dem optimalen Aero-Setup

Auf der Suche nach dem optimalen Aero-Setup gilt folgendes zu bedenken: Aero-Optimierungen sind ein Prozess, der zumeist nicht an einem einzelnen TagAerodynamik_Canyon_Boris Stein_Patrick Lange | gebioMized | CdA Wert vollendet ist. Unsere Gedankenspiele rund um die Position und das Material des Athleten teilen wir grundsätzlich in mehrere Phasen; in kurz-, mittel- und langfristig. Für Boris Stein und Patrick Lange sind sechs Wochen vor den Ironman- Weltmeisterschaften auf Hawaii dramatische Positionsveränderungen – sofern keine großen Mängel vorliegen – quasi ausgeschlossen, um keine Probleme zu riskieren. Weiterführende Ideen und größere Veränderungen die Potential bergen, gehen wir dann im Optimierungs-Prozess mittel- oder langfristig an.

Key-Learnings für die Triathleten des Canyon-Teams

Im Hobby- und Amateurbereich liegt die durchschnittliche Leistungsersparnis unserer Aero-Optimierungen im Bereich von 6 bis 8 Prozent. Das Optimieren im Profi-Bereich unterscheidet sich davon natürlich deutlich, da der Profi-Triathlet zumeist schon diverse Bike-Fittings oder sogar Aerodynamik-Tests absolviert hat – es ist also Detailarbeit gefragt! Wir geben euch einen Einblick in die Key-Learnings der Hawaii-Starter Boris Stein und Patrick Lange:

Boris Stein (Körpergröße: 1,88 m) ist bis zum Test eine Position mit einer Sattelüberhöhung von 22 Zentimetern gefahren. Ein Ausmaß, welches wir aus Aerodynamik_Canyon_Boris Stein_Patrick Lange | gebioMized | CdA Wertdem Zeitfahr-Sektor des Profiradsports kennen. Seine Aerodynamik war eingangs schon sehr gut, welches sich anhand des ermittelten CdA-Werts (CdA: 0,232; 277W @ 43km/h) verdeutlichte. Anhand von Druckmessungen an den Kontaktstellen von Sattel und Armpads konnten wir zudem messen, dass seine Position extrem stabil war und nur kleine Änderungen am Sattel nötig waren, um seinen Komfort dort zu verbessern. Am Ende waren die Details entscheidend: Durch eine Erhöhung seiner Pads inkl. Extensions um 3 Zentimeter (!) haben wir seinen Oberkörper entlastet und - im Hinblick auf den Marathon - seinen Hüftwinkel etwas geöffnet. Zudem konnten wir die Breite, die die Armpads auseinanderliegen, um 2 Zentimeter verringern und darüber seinen CdA-Wert verbessern und drei Watt einsparen. Eine weitere Ersparnis von fünf Watt ermöglichten uns Materialveränderungen durch einen anderen Helm seines Sponsors UVEX. Mit diesen „kleinen“ Veränderungen spart der diesjährige Sieger des Ironman 70.3 Kraichgau im Hinblick auf Hawaii 2,8 Prozent Leistung ein. Was zunächst nach wenig klingt, wirkt sich bei gleicher Zielleistung mit einem halben Kilometer mehr Weg pro Stunde auf der Ironman-Distanz aus – eine Ersparnis von ca. 2:50 Minuten auf der 180 Kilometer langen Radstrecke auf Big Island.

Fazit Boris: Position komfortabler (Entlastung im Oberkörper und Öffnung des Hüftwinkels) und zudem um 0,5 km/h (Ironman-Distanz) schneller!

Mit meiner neuen Position bin beim Radfahren voll zufrieden. Ich habe den Eindruck durch den größeren Hüftwinkel einfacher Druck auf das Pedal  bringen zu können! (Boris Stein)

Weniger stabil, aber ebenfalls schon mit einer sehr guten Aerodynamik versehen war Patrick Lange. Der 1,78 Meter große Gewinner des Ironman Texas konnte schon bei der Baseline-Messung mit einem CdA-Wert von 0,215 überzeugen. Werte, die selbst im Profiradsport als „sehr gut“ bewertet würden. Ein Aerodynamik_Canyon_Boris Stein_Patrick Lange | gebioMized | CdA WertProblem war allerdings Patricks Stabilität, da er sich alle 8 bis 9 Sekunden auf dem Sattel in vertikaler Richtung (y-Richtung) bewegte – er rutschte (Shifts) also zunächst leicht vor, um die Sattelposition dann nach wenigen Sekunden nach hinten zu korrigieren (siehe „Ausreißer“/ Shifts in Grafik). Es war wieder Detailarbeit gefragt: Nach dem Tausch auf einen für Patrick optimaleren Sattel und einer leichten Reduzierung seiner Sitzhöhe (-2 Millimeter) wurde seine Position deutlich stabiler; die Shifts auf dem Sattel waren nahezu vollständig behoben (siehe „Ausreißer“/ Shifts in Grafik). Weitere Stabilität und eine weitere kleine Verbesserung seiner Aerodynamik konnten wir Patrick durch das Neigen seiner Extensions ermöglichen. Um 7 Grad haben wir seine Extensions inkl. Armpads nach oben geneigt, seine Reaktion dadurch war ein verbessertes „Reinfallen lassen“ in die Aeroposition, wodurch er seinen CdA-Wert von 0,215 auf 0,211 verbesserte und bei einer Geschwindigkeit 43 km/h vier Watt sparen konnte.

Fazit Patrick: Position viel stabiler (siehe Shifts) und zudem 1,6 Prozent Leistung gespart!

Ich bin mega happy mit den Einstellungen und dem Gesamtpaket. Selbst beim Lauf [..der 70.3 EM..] konnte ich in Bestleistungsbereiche vordringen, was wiederum zeigt wie gut die Position für mich ist. (Patrick Lange)

Aerodynamik_Canyon_Boris Stein_Patrick Lange | gebioMized | CdA Wert

Die Kooperation mit Canyon und ihren Triathleten in den vergangenen Wochen war für uns sehr spannend und erkenntnisreich. Durch die gemeinsame Arbeit mit gebioMized haben wir den wohl detailreichsten und innovativsten Aerodynamik-Test im Velodrom entwickelt und gemeinsam mit Canyon verfeinert.

Im Hinblick auf den Ironman Hawaii freuen wir uns, dass wir Boris und Patrick in ihrer Vorbereitung unterstützen konnten und wünschen beiden viel Erfolg!

STAPS get-AERO! – ihre individuelle Aero-Analyse!

Unsere Aerodynamik-Optimierungen bieten wir natürlich nicht nur für Profi-Triathleten an. Auch Hobbysportler und Jedermänner können solch eine Aero-Optimierung bei uns machen. Denn mit STAPS get-AERO! haben wir ein Verfahren entwickelt, welches unsere langjährige Expertise in der Aerodynamik mit modernster Messtechnik vereint.

Sie möchten Ihre Aerodynamik verbessern und Ihren Luftwiderstand reduzieren? Dann vereinbaren Sie jetzt mit uns ein kostenfreies 20-minütiges Analysegespräch Ihrer Aero-Position. Alle Details dazu finden Sie hier: Aero-Analyse STAPS!

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Fotos: (c) Saron Duchardt | www.saronduchardt.de

Unsere letzte Beiträge zum Thema Aerodynamik:

Speedmax, Aeroad, Ultimate – die Produktpalette von Canyon ist uns im Zuge unserer engen Kooperation mit dem Koblenzer Radhersteller aus diversen Aero-Fittings hinreichend bekannt. Boris Stein, Patrick Lange, Tony Martin, das World Tour-Team Katusha-Alpecin; um nur einige Namen von Canyon-Athleten zu nennen, mit denen wir in den letzten Wochen zusammenarbeiten durften.

Optimierungen im Bereich der Aerodynamik gehen immer mit einer hohen Kenntnis über das Material einher. Nicht nur jeder Athlet, auch jedes Rad bringt seine eigenen Eigenschaften, Geometrien und Einstellungsmöglichkeiten mit sich. Da wir gerade im Profisport sehr häufig mit Rädern aus Koblenz arbeiten, wollten wir die Produkte von Canyon noch besser kennen lernen und haben das Canyon.Home besucht.

Blick hinter die Kulissen: STAPS im Canyon.Home!Kurz vor Weihnachten sind wir mit den beiden STAPS-Teams aus Köln und Hamburg der Einladung von Liaison Manager Andreas Walzer gefolgt, der sich federführend um die Belange der Profi-Athleten von Canyon kümmert.

Nach einer Koffein-Supplementierung durch den frisch eingetroffenen Frodissimo-Kaffee im Café des Canyon.Home, haben wir den Show-Room besucht und durch Andreas Walzer zahlreiche Informationen über die verschiedenen Produkte aus dem Straßen-, MTB- und Triathlon-Bereich bekommen.

Die Abteilung des Qualitätsmanagements Canyons sucht sicherlich seines Gleichen. Gordon Koenen, Director Quality Management, hat uns einen Blick hinter die Kulissen der Qualitätskontrolle gegeben: Zahlreiche Stresstests, denen sich Rahmen, Gabeln, Lenker und Co. aussetzen müssen. Ein CT-Scanner, mit dem jede Gabel vor dem Verkauf gescannt wird. Und besonders über das Canyon-interne System: Jedes verbaute Element eines Rahmen-Kits bekommt einen Identifikations-Code. Dadurch lässt sich auch bei einem möglichen Gabel-Bruch während der Kopfsteinpflaster-Passagen Paris-Roubaix' noch im Nachgang auflösen, ob diese Gabel bereits bei Auslieferung fehlerhaft war und ein Defekt ggf. werksseitig übersehen wurde.

Gordon‘s Fazit: Neben des umfangreichen technischen Qualitätsmanagements zählt auch immer das Feedback der Straße. Blick hinter die Kulissen: STAPS im Canyon.Home!Deshalb ist die Forschung in diesem Bereich auch ein nie endendes Projekt: Durch Materialtests im Labor sowie auf der Straße mit den Profis bleibt Canyon jederzeit auf dem aktuellsten Stand und garantiert dadurch die bestmögliche Qualität der Räder.

Im Anschluss an die Abteilung des Qualitätsmanagements informierte uns Sebastian Jadczak, Director Development Road, Produktmanagement, über die neusten Projekte im Hause Canyon. Das bestimmende Thema auch in Koblenz: Scheibenbremsen im Straßenradsport. Seit neustem wird auch das Aeroad mit Scheibenbremsen ausgeliefert. Zudem darf die Radsport-Welt auf viele spannende Entwicklungen aus Koblenz gespannt sein – wir wollen aber noch nicht zu viel verraten!

Das Canyon.Home ist besonders, genau wie die Marke Canyon auch. Für uns war der Besuch in Koblenz ein beeindruckender Blick hinter die Kulissen einer führenden Marke in der Welt des Radsports und Triathlons. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit und besonders auf weitere Athleten aus dem Canyon-Lager, die uns in den kommenden Wochen für Aero-Optimierungen besuchen werden – stay tuned!

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Fotos: (c) Saron Duchardt | www.saronduchardt.de

Canyon meets STAPS & gebioMized

In der vergangenen Woche stand im Augsburger Velodrom alles im Zeichen der Aerodynamik: Der Koblenzer Radhersteller Canyon – bekannt durch zahlreiche Innovationen und Entwicklungen auf dem Radmarkt in den letzten Jahren – traf auf die Aero-Fitting Experten von STAPS und gebioMized.

Das Canyon Speedmax CF SLX zählt zweifelsfrei zu den schnellsten Triathlon-Rädern der Welt. Nicht zuletzt der Langdistanz-Weltrekord von Jan Frodeno vom 17. Juli bei der Challenge Roth hat gezeigt, dass das neue Triathlon-Rad aus Koblenz zu den hoch-entwickeltsten Rädern seiner Zunft gehört. Der Grund für die zahlreichen Aero-Details, die das Speedmax vereint, liegt vor allem darin, dass Innovationen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Aerodynamik bei Canyon groß geschrieben werden.

Dass der Koblenzer Radhersteller gleichzeitig auch offen für neue Innovationen ist, durften wir in den vergangenen Wochen selbst erleben: Gemeinsam mit unseren Freunden von gebioMized aus Münster – Fitting-Experten und Hersteller von Maßsätteln- und einlagen – haben wir mit Canyon eine Kooperation aufgebaut. Bei dieser stehen nicht nur Aerodynamik-Entwicklungen, sondern vor allem auch die Positionsoptimierungen der Profi-Triathleten Canyons im Vordergrund.

Den Anfang dazu machten in der vergangenen Woche Patrick Lange (u.a. Sieger des Ironman Texas 2016) und Markus Fachbach (u.a. 5. Platz des Ironman 70.3 Kraichgau 2016), die uns gemeinsam mit dem Canyon Junior Team Liaison Manager Stefan Keul im Velodrom in Augsburg besuchten.

Der Arbeitstag für Patrick und Markus war schwungvoll: Körperliche Assessments, Druckmessungen an den Kontaktstellen Sattel, Armpad und Schuh, Positions-Optimierungen und Material-Tests mittels Alphamantis-System auf der Bahn - ein intensiver und erkenntnisreicher Tag, der die Aerodynamik und Stabilität der beiden noch mal auf ein „neues Niveau“ (Canyon) gehoben hat!

Der STAPS get-AERO! - nicht nur für Profis!

Fotos: (c) Saron Duchardt | www.saronduchardt.de

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