Beiträge

Christian Störzer bei der Challenge Roth

Mit einer Fabelzeit von 8 Stunden 17 Minuten und 47 Sekunden bei der Challenge in Roth konnte STAPS-Sportler Christian Störzer nicht nur seine bisherige persönliche Bestzeit (Challenge Roth 2018: 8:39:57h) deutlich unterbieten, sondern sich zugleich zum schnellsten Agegrouper im Frankenland küren. Wir haben für euch seine Daten vom vergangenen Sonntag aufbereitet und möchten euch gerne einen Überblick geben!

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„Gehen Sie an Ihre Grenzen und übertreffen sich selbst beim Club La Santa Ironman Lanzarote in einer beeindruckenden und einzigartigen Vulkanlandschaft.“ Mit diesem Aufruf wirbt der Ironman Lanzarote auf seiner Website. Wie unser Trainer Markus seinen Ironman auf der Vulkaninsel erlebt hat und wie er sich dabei seinen Lebenstraum erfüllen konnte, liest du hier.

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STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Wappelhorst

Es gibt perfekte Wetteraussichten für das kommende Wochenende im ganzen Land – Zeit das Training in Vorbereitung auf die Radmarathon-Saison 2019 nach draußen zu verlagern!

Wir haben für euch spontan einen kleinen Trainingsplan für das Training in der Sonne geschmiedet. Voraussetzung ist, dass das Wochenende am Freitagnachmittag beginnt und ihr – hoffentlich – am Wochenende nicht arbeiten müsst. Der Plan ist natürlich allgemein gehalten und berücksichtigt nicht eure individuellen Baustellen oder bisherigen gesammelten Trainingskilometer.

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Dieses Frühjahr wird es keine STAPS Performance Days geben

Seit nunmehr 6 Jahren gehen wir in jedem Winter und Frühjahr im gesamten Bundesgebiet, in Österreich und der Schweiz „on tour“. Dort sorgen wir für euren Saisonstart und bieten euch unsere Leistungsdiagnostiken und Trainingsbetreuungen an. Da wir an unseren Standorten in Köln, München und Hamburg allerdings in diesem Frühjahr so viele Sportler zu fitten, testen und trainieren haben, müssen wir schweren Herzens auf die nächste Ausgabe der Performance Days verzichten.

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Weekly Athlete_Inge Stettner

Wir starten ins neue Jahr mit unserer ältesten betreuten Athletin, die zugleich eine Ausnahmesportlerin ist: die Triathletin Inge Stettner. Inge hat 2016 den Weg zu uns ins Hamburger Institut gefunden und wird seitdem mit großer Freude von Marc trainiert. Aufgrund Inges Alter von 70 Jahren gibt es für das Trainer-Sportlerin Duo einige Hürden sowohl auf sportlicher als auch technischer Seite zu überwinden. Kann die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) im Alter noch gesteigert werden? Wo liegt noch Potenzial zur Leistungssteigerung? Wie kann ich meinen Trainingsplan von today’s plan ausdrucken?

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Performance Days

Unzählige Kilometer auf der Autobahn, zahlreiche Pedalumdrehungen und ganz viel Schweiß: das war unsere Tour quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Unsere Performance Days neigen sich dem Ende zu und es ist Zeit für ein Resümee der Tour. Wir waren diesen Herbst und Winter an mehr Standorten als jemals zuvor und durften mehr Athleten ins Ohr pieksen als bei den vorherigen Tourterminen. Welche durchschnittlichen Werte von den Athleten erzielt wurden und was unsere Mitarbeiter während der Tour geleistet haben, haben wir für euch ganz klassisch in einem Auswertebogen zusammengefasst:

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Mit den Performance Days machen wir nicht nur in deiner Nähe Halt und testen dich mit der Leistungsdiagnostik Grandfondo Red, sondern bieten dir zusätzlich die Möglichkeit einer 4-wöchigen Trainingsbetreuung an. Was die Betreuung auszeichnet und welche essentiellen Rollen unsere Trainer, deren Kompetenzen und die Trainingsplattform today’s plan spielen, haben wir für dich beim heutigen Performance (Mon)Day zusammengefasst.

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Es ist wieder soweit: Die graue Zeit, in der das Radfahren auf der Straße hierzulande kaum noch Spaß macht. Die Auswahl und das Anziehen der wetterfesten Kleidung, das Putzen des Rades und die Reinigung der Bekleidung hinterher, kosten meistens mehr Zeit und Nerven als das absolvierte Training. Ganz davon abgesehen, dass die Gefahr zu stürzen oder sich zu erkälten wesentlich höher ist als im Sommer. Eine äußerst effiziente Alternativlösung ist das Training auf der Rolle. Dadurch, dass der klassische Rollentrainer mit Bremse keinen Freilauf besitzt, zählt jeder Pedaltritt und so auch jede Sekunde beim Rollentraining. Zudem wird man nicht durch Kreuzungen, Ampeln oder Kreisverkehre gebremst und die Trainingsbereiche lassen sich viel leichter einhalten, da es weder wechselnde Winde noch wechselndes Gefälle gibt. Insgesamt ist es kaum möglich sogenannte Junkmiles auf der Rolle zu sammeln, sofern sich der Athlet an ein sinnvolles Trainingsprogramm hält.

Passend zum Wintertraining auf der Rolle haben wir für dich vier kurzweilige und leistungssteigernde Workouts zusammengestellt.

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Weekly Athlete Julian Erhardt_beitragsbild

Always remember – pain is temporary! So das Motto von Julian Erhardt, einer unserer Sportler, den wir seit diesem Winter begleiten dürfen. Julian ist nach eigener Aussage Vollbluttriathlet und geht dem Multisport bereits seit einigen Jahren nach. Inspiriert von seinem Vater, der selbst leidenschaftlicher Triathlet ist, hat er sich im Alter von 16 Jahren für den Triathlon als Leistungssport entschieden.

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Der Herbst in Deutschland erinnerte noch stark an den Sommer, aber mit schlechterem Wetter wird jedem klar: der Winter steht vor der Tür! In der heutigen Ausgabe der STAPS Performance (Mon)Days wollen wir euch zeigen wie ihr die kalten Monate für effektives Training nutzen könnt und wie euch unsere Coaches und unsere Trainingsplattform dabei unterstützen können!

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Unter dem Namen “Weekly Athlete” wollen wir euch regelmäßig von Sportlern berichten, die von uns betreut werden. Dabei wollen wir nicht nur von Weltklasse-Leistungen erzählen, sondern vor allen Dingen die persönlichen, sportlichen Ziele der Athleten in den Vordergrund stellen. Denn ein Wettkampfergebnis sagt selten aus, wie viel Tiefpunkte und Rückschläge den Weg holprig gemacht haben oder wie die Sportler aus kleinen Erfolgen in der Vorbereitung neue Motivation geschöpft haben. Bei der ersten Ausgabe von “Weekly Athlete” berichten wir vom Höhepunkt in der Ironman-Szene, der Weltmeisterschaft auf Hawaii, und richten unseren Fokus dabei auf die Profis Lange und Aernouts sowie die Agegrouper Tim, Killian und Markus.

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Liebe Sportler und Wegbegleiter des letzten Jahrzehnts,

mit diesem Blogeintrag möchte ich ganz persönlich zurückblicken auf ein Jahrzehnt bei STAPS. Im Juni dieses Jahres durfte ich mein 10-jähriges „Dienstjubiläum“ feiern und möchte das zum Anlass für ein paar Zeilen nehmen. Aber keine Angst, das wird jetzt keine Jubiläumsrede, sondern eine Reise in meine Vergangenheit und die des Instituts sowie ein Ausblick auf zukünftige Projekte.

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Marathon_Staffel_Header2

Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter den STAPS Mitarbeitern. Markus legt eine neue persönliche Marathon-Bestzeit hin, Lisa wird Deutsche Studentenmeisterin und das Kölner Institut übertrifft sein gestecktes Ziel beim Staffel-Marathon.

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Am 22. September konnte Daniela Sämmler den dritten Ironman-Sieg ihrer Karriere feiern. Beim Ironman Emilia Romagna in Italien stoppte die Uhr bei 9:05:49 Stunden, womit sie gleichzeitig einen neuen Streckenrekord aufstellte. Nur 10 min später kam ein weiterer STAPS-Sportler ins Ziel: Alessandro Scarpello. Er konnte damit den 5. Platz in seiner Altersgruppe belegen und verpasste mit seiner Zeit nur ganz knapp den Hawaii-Slot. Während sich Profi-Sportler wie Daniela akribisch auf ihre Wettkämpfe vorbereiten können, muss Alessandro seine Trainings strukturiert neben der Arbeit und der Familie absolvieren und einplanen. Wir wollen euch nun zeigen wo genau die Unterschiede in der Trainings- und Wettkampfplanung der beiden STAPS-Sportler liegen und wie sie gemeinsam mit STAPS ihre anvisierten Ziele erreichen.

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Staps Performance Days

Am 19. Oktober geht es los mit den Performance Days und STAPS kommt zu euch nach Düsseldorf, Flensburg, Konstanz und 23 weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir bieten dir bei unseren Performance Days unsere Rad-Diagnostik Granfondo RED als Einzeltest oder inklusive einer 4-wöchigen Trainingsbetreuung an. Mit dieser Diagnostik ermitteln wir nicht nur deinen aktuellen Leistungszustand, sondern decken vor allem auch deine physiologischen Baustellen für dein Training auf und diskutieren diese im anschließenden Gespräch. Mit der individuellen 4-wöchigen Trainingsbetreuung kannst du dich gezielt auf deine Saison 2019 vorbereiten. Dabei helfen dir nicht nur einer unserer STAPS-Trainer, sondern auch unsere neue Trainings-und Kommunikationsplattform von Today’s Plan.

Wir möchten dir hier jetzt einen Überblick geben, wie diese Trainingsplanung aufgebaut ist, wie dein Trainer dir bei der Vorbereitung hilft und welche Vorzüge Today’s Plan mit sich bringt:

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STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018

Der Ötztaler Radmarathon 2018 ist Geschichte. Mit 238 Kilometern und 5.500 Höhenmetern ist der wohl beliebteste Radmarathon im deutschsprachigen Raum eigentlich schon herausfordernd genug. Am gestrigen Renntag meinte es zudem das Wetter nicht unbedingt gut mit den insgesamt 4.780 Teilnehmern. Aus diesem Teilnehmerfeld haben wir insgesamt 37 Sportler auf die diesjährige Ausgabe des “Ötzis” trainingstechnisch vorbereitet. Nachdem wir Euch unsere Ötztaler-Starter aus 2017 mit einem kurzen Portrait vorgestellt haben, wollten wir Euch in diesem Jahr einen deutlich größeren Überblick über unsere Ötzi-Sportler geben und haben diese nach einem Statement zur Vorbereitung auf die Veranstaltung gefragt. Viel Spaß mit dem Ötzi-Portraits unserer STAPS-Sportler:

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Mit dem vierwöchigen Trainingsplan der STAPS on Tour den Einstieg in strukturiertes Training finden!

Am 23. Februar startet unsere STAPS on Tour und führt uns von Köln, Hamburg und München in 23 weitere Städten in Deutschland und Österreich. Auch in diesem Jahr möchten wir nicht nur Deine Leistungsfähigkeit testen sowie Deine physiologischen Stärken und Schwächen analysieren, sondern diese auch gezielt mit Dir im Training verbessern. Dazu erhältst Du nach Deiner Leistungsdiagnostik eine vierwöchige Trainingsplanung durch unsere STAPS-Trainer. Wir möchten Dir hier jetzt einen Überblick geben, wie diese Trainingsplanung aufgebaut ist und warum sie Dich optimal auf 2018 vorbereiten wird:

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Rollentraining auf dem Rad im Winter

Da ist sie wieder: Die triste Zeit, in der das Rennradfahren beziehungsweise das Training auf der Straße hierzulande kaum noch Spaß macht. Allein die Auswahl und das Anziehen der wetterfesten Kleidung, die Entscheidung über die Route sowie das Putzen des Rades und die Reinigung der Bekleidung hinterher, die beinah mehr Zeit einnimmt als das eigentliche Training, kosten Zeit und Nerven. Ganz abgesehen, von der Gefahr zu stürzen und sich zu erkälten. Daher raten wir nicht nur unseren, sondern allen Sportlern, das Training phasenweise auf die Rolle zu verlagern. Denn das ist äußerst effizient. Dadurch, dass der klassische Rollentrainer mit Bremse keinen Freilauf besitzt, zählt jeder Pedaltritt und so auch jede Sekunde beim Rollentraining. Auch bremsen keine Kreuzungen, Ampeln, Kreisverkehre das „Fahren“; und die Trainingsbereiche lassen sich viel leichter einhalten, da es weder wechselnde Winde noch wechselndes Gefälle gibt. Insgesamt haben die Junkmiles auf der Rolle keine Chance gesammelt zu werden, sofern der Athlet sich an ein sinnvolles Trainingsprogramm hält und nicht nur einfach herumrollert.

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Die neue Saison kommt – ganz bestimmt. Daher ist es Zeit, sich langsam aber sicher darauf vorzubereiten: Möge das Wintertraining beginnen!

Bei dem Gedanken an das Training im Winter, denken viele an kalte Temperaturen, die frühe Dunkelheit und häufig sogar nasses Wetter. Dass es mit einem Rollentrainer eine Möglichkeit gibt, den äußeren Einflüssen zu entkommen ist zwar bekannt, macht die Stimmungslage aber häufig nicht viel besser. Stundenlanges Rollenfahren hat oft viele negative BeFredericgleiterscheinungen: Das Fernsehprogramm nervt, die DVD-Sammlung – in Abhängigkeit ihrer Größe – nähert sich dem Ende oder muss sogar wiederiederholt werden – unterm Strich keine wirklich begeisternde Situation.

Schluss mit dem Gejammer und rauf auf die Rolle! – es gibt kein Trainingsgerät für Radfahrer oder Triathleten, auf dem man das Training so effektiv und mit so viel Qualität bestreiten kann, wie auf der Rolle. Um euch das zu veranschaulichen widmet sich unsere “Science with STAPS”-Reihe heute einer examplarischen Rollenheit und zeigt die Effektivität dieser:

Trainingsziel: Steigerung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max)

Proband: STAPS-Mitarbeiter

Untersuchung: Grundlageneinheit vs. intensive IE-Einheit (“intermitted exercise”)

Die maximale Sauerstoffaufnahme zählt zu den wichtigsten physiologischen Parametern und ist für uns – gerade bei eingeschränktem Trainingsumfang – eines der ersten Dinge, die wir im Wintertraining anpassen wollen. Als probates Trainingsmittel gilt das sogenannte “intermitted exercise” (IE), welches sich durch hohe Effektivität auszeichnet. Beim IE-Training kann sich der Sportler die Eigenschaften der Sauerstoffaufnahme zu Nutze machen: Die Kinetik der VO2 ist eher träge – vergleichbar, wie z.B. die Herzfrequenz. Das IE-Training ist deshG1-Einheitalb so gestaltet, dass ein IE-Intervall grundsätzlich eine Minute dauert und sich in eine Intervallphase (30-40s, @100% der VO2max) und eine Pausephase (ca. 20-30s, @G1-Bereich) unterteilen lässt. Diese Intervalle werden dann ca. 6-10x nacheinander absolviert. Der große Vorteil liegt darin, dass die Pausenzeiten so kurz gehalten sind, dass die träge Sauerstoffaufnahme sich kaum absenkt und daher für die komplette Dauer auf einem hohen Niveau läuft. Inhaltlich sprechen wir also von 6-10 x 30-40s an der VO2max, für die Sauerstoffaufnahme kommt das aber 6-10 Minuten im Bereich der VO2max gleich.

Unser Mitarbeiter hat für euch einen Vergleich aufgestellt und eine reine G1-Einheit über eine Stunde mit eIE-Einheitiner IE-Einheit (30s Intervall/ 30s Pause) verglichen. Passend zu den Trainingseinheiten haben wir die Leistung [Watt], die Herzfrequenz [1/min] und natürlich die Sauerstoffaufnahme [ml/min] aufgezeichnet:

Die Grundlageneinheit ist er mit 140 Watt durchschnittlich über exakt 60 Minuten gefahren und hat dabei im Mittel eine VO2 von 2.161 ml/min gehabt. Dadurch ergibt sich in der Summe eine O2-Menge von 129 Litern.

Die IE-Einheit war so gestaltet, dass unser Proband sich zunächst 10 Minuten im G1-Bereich aufgewärmt hat, dann 2x10x IEs (30/30) gefahren ist mit kurzer Pause und sich danach ausgerollt hat. Das Ergebnis: die durchschnittliche Leistung lag bei 185 Watt, die VO2 im Mittel bei 2.744 ml/min, wodurch sich eine O2-Menge von 120 Litern ergab – bei 44 Minuten Dauer. Bei fast gleicher Menge an verarbeitetem Sauerstoff hat der Sportler also eine Viertelstunde weniger Tretzeit benötigt und damit 25% Trainingszeit eingespart. Oder anders gesagt: In einer Stunde Trainingszeit ist es durch IE-Einheiten möglich, deutlich mehr Sauerstoff durch den Körper zu schleusen, um so sehr zeiteffektiv für wichtige Anpassungen der VO2max zu sorgen!

Eine perfekte Einheit also für Tage, an denen weniger Trainingszeit zur Verfügung steht, man aber trotzdem qualitativ trainieren möchte. Vielleicht sogar eine Abwechslung für die Mittagspause?

Leertreten geht nicht

Einen Effizienz-Vorteil bietet das Rollentraining gegenüber dem “Draussen-Training” auch bei der Einhaltung der Trainingsbereiche oder überhaupPowerchart outsidet beim “Treten”. Ist man draussen unterwegs, muss man an Ampeln und Kreuzungen anhalten, kann bergab den Trainingsbereich nicht halten, etc. Viele Momente, in denen man nicht tritt – und damit auch nicht trainiert!

Die beiden nebenstehenden Bilder zeigen die Häufigkeitsverteilung der Leistung bei einer 3-stündige Einheit draussen und auf der Rolle. Auffällig ist dabei, dass der Sportler in der Indoor-Einheit lediglich wenige Minuten (<3 Minuten) “leer” tritt. Dem gegenüber zeigt die Outdoor-Einheit eine Leertretzeit (<20 Watt) von ca. 25 Minuten, die aufsummierte Zeit unterhalb des G1-Bereichs dürfte sogar bei >30 Minuten liegen. Ein Sechstel der gesamten Trainingseinheit gehen also draussen verloren!Powerchart inside

Dass gerade das Fahren höherer Umfänge draussen bedeutend schöner ist – da sind sich vermutlich alle Sportler einig. Allerdings gibt es genügend Zeitfenster, in denen man auch mit 30-45min Trainingszeit auf der Rolle sehr effektiv und erfolgreich trainieren kann.

Der goldene Mittelwert macht’s also!

Unsere Trainingsbetreuungen für ihren sportlichen Erfolg im Radsport und Triathlon

„Ich brauch keinen Trainer, ich bin ja kein Profi.“ Solche Aussagen bekommen wir bei STAPS öfter zu hören, wenn wir erzählen, was wir machen. Oder: „Für einen Coach bin ich zu schlecht – das lohnt sich nicht“ – das sind auch Sätze, die gerne an uns adressiert werden. Dabei ist doch ein gut strukturiertes Training der Schlüssel zum Erfolg. Und wer will schließlich nicht schneller oder besser werden?

Coaching – darunter verstehen wir bei STAPS vielmehr als nur Intensitätsbereiche festzulegen, Trainingspläne zu schreiben und auszuwerten. Unser Verständnis von Coaching besteht aus vielen Facetten, die alle dazu führen, den Athleten besser zu machen; egal ob er Hobbysportler, ambitionierte Jedermann, Amateur oder Profi ist. Und dafür haben wir unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, von denen unsere Athleten alle profitieren. Dazu zählt neben der Leistungsdiagnostik und dem Schreiben der Trainingspläne sowie dem Analysieren der Einheiten, auch auf ein aufs Training und den Wettkampf abgestimmte Ernährungsvorgabe, das Erarbeiten einer Pacing-Strategie – sei es für Radmarathons und Langstreckenevents, Zeitfahren oder Triathlon -, sowie optional ein individuelles Bike-Fitting, das Verbesserungspotential für Tretökonomie und Kraftübertragung bietet.

Die STAPS-Trainer

Zuallererst einmal profitieren die Sportler, die wir trainieren, von der Kompetenz unseres Trainer-Teams. Diese erstellen ein Stärken-Schwächen-Profil, schreiben die Trainingspläne, reagieren auf Veränderungen, vermitteln wichtiges Wissen z. B. in puncto Ernährung, geben Tipps und Hilfestellung bei der Umsetzung. Wir sind davon überzeugt, dass der persönliche Kontakt zwischen Sportler und Coach elementar für die Weiterentwicklung des Athleten ist und den wohl wichtigsten Das STAPS-Team - die Experten für Leistungsdiagnostiken, Training, Ernährung und SitzpositionenBaustein einer erfolgreichen Trainingsbetreuung darstellt. Und daher legen wir bei der Auswahl unserer Mitarbeiter extremen Wert auf fachliche wie soziale Kompetenz. STAPS-Trainer sind nicht nur studierte Sportwissenschaftler mit einem Bachelor- oder Masterabschluss sowie leistungssportlichem Background (Physiologie, Biomechanik, Ernährungswissenschaft, Psychologie), sondern besitzen zumeist auch eine sportliche Vita (STAPS Trainer Lukas Naegele bei der Berglauf-WM). Außerdem bilden sich die Mitglieder unser Trainer-Team regelmäßig fort, besuchen Kongresse, und studieren bzw. promovieren teilweise noch parallel, um ihr Wissen zu vertiefen und ihren Horizont zu erweitern. Kurzum: Sie alle wissen also, worüber sie schreiben und wovon sie reden – und können das dem Athleten auch vermitteln. Das haben jedenfalls unzählige Feedback-Gespräch, die wir mit den von uns betreuten Sportlern geführt haben, ergeben.

Unsere Coaches halten direkten Kontakt zu den Sportlern über Telefon, Mail und Skype oder korrespondieren face-to-face bei Diagnostik-Terminen oder wennDas STAPS-Team - die Experten für Leistungsdiagnostiken, Training, Ernährung und Sitzpositionen gewünscht auch vor oder bei wichtigen Wettkämpfen. Es wird allerdings nicht nur in eine Richtung gesprochen, denn ein guter Coach steht im ständigen Dialog mit seinem Athleten, „verarbeitet“ immer auch das Feedback. Einer der Gründe, warum wir keine vorgefertigten Trainingspläne herausgeben und neue Trainingspläne immer nur nach Rückmeldung des Athleten geschrieben werden. Für einen echten Leistungsfortschritt ist es elementar, dass der Trainer immer auf die aktuelle Situation des Sportlers – physisch wie psychisch – reagiert.

Unsere Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler findet ihr hier!

Das STAPS-Team - die Experten für Leistungsdiagnostiken, Training, Ernährung und Sitzpositionen

Die STAPS-Trainingsbetreuung – Strategie und Struktur

Eine erfolgreiche Trainingsbetreuung steht bei STAPS immer auf drei entscheidenden Säulen:

  1. Ein physiologisches Stärken- und Schwächen-Profil des Sportlers, das über die STAPS-Leistungsdiagnostik ermittelt und immer wieder überprüft wird.
  2. Die Rahmenbedingungen des Sportlers, die für das Training wichtig sind. Dazu zählen beispielsweise verfügbare Trainingszeit, spezielle Trainingslager, alternative Trainingsmöglichkeiten und natürlich das soziale Umfeld wie Familie, Beruf sowie sonstige Verpflichtungen. Alles wird aufeinander abgestimmt.
  3. Die Ziele des Sportlers. Das kann eine Platzierung oder eine Zeit bei einem bestimmten Wettkampf sein. Das Ziel kann aber auch sein, Gewicht zu verlieren oder sportlich leistungsfähiger zu werden. Das bestimmt der Sportler selbst, wir unterstützen ihn dabei, sich realistische Ziele zu setzen.Physiologische Stärken und Schwächen des Sports aufdecken, um diese im Training zu verbessern

Das Training bei STAPS

Wer bei STAPS trainiert, wird individuell betreut. Ausgerichtet an den persönlichen Stärken und Schwächen, den Zielen und natürlich dem Zeitbudget bekommt der Athlet sein Training „verschrieben“.

Bevor es aber überhaupt losgeht, gibt es ein persönliches Kennenlernen, erstmal am Telefon und auf jeden Fall direkt bei der ersten Leistungsdiagnostik. Auf diese aufbauend werden erst dann die Trainingspläne geschrieben, um die physiologischen „Baustellen“ zu berücksichtigen. Daher liegt kein Algorithmus wie bei einer Software, einer App oder Trainingsplattform hinter unseren Trainingsplänen.

Bei der Konzeption der Trainingspläne setzen wir auf moderne wissenschaftlich überprüfbare Erkenntnisse. Bei uns gibt es Physiologische Stärken und Schwächen des Sports aufdecken, um diese im Training zu verbessernkeine Philosophie, geprägt von einem bestimmten Trainings-„Duktus“. Das Schrubben zeitaufwendiger Grundlagenkilometer im Winter? Keine Option für einen individuellen Trainingsplan. Für uns gibt es keine Trainingsinhalte, die sich nach der Jahreszeit richten, Übungseinheiten werden ausschließlich auf Basis der drei Säulen des STAPS-Trainings abgestimmt. Auch im Winter kann eine Einheit kurz und knackig sein, wenn es zur Entwicklung des Sportlers beiträgt. (Science with STAPS: Wintertraining einmal effizient bitte!)

Auch gibt es kein Ausprobieren wie „erst mal drei Monate Grundlage, dann mal 2 Wochen intensiv trainieren“. Erstens motiviert solch ein Training nicht sonderlich, zweitens – und viel wichtiger – legt die Leistungsdiagnostik die Schwächen offen, an denen direkt gearbeitet werden kann. Um objektiv festzustellen, dass das Training „anschlägt“ und den gewünschten Effekt erzielt, wird anhand weiterer Diagnostiken der Leistungsfortschritt und die Entwicklung der Physiologie des Sportlers regelmäßig kontrolliert. Daher gibt es bei dieser Konzeption des Trainings eine Art „Garantie“, dass man weder Stunden noch Kilometer großartig verschenkt und nach 3 Monaten feststellt, dass „Grundlage“ eben doch nicht der richtige Ansatz war.

Trainingseinheiten sind lediglich das Tool. Sie miteinander sinnvoll zu verknüpfen, sie individuell auf den Formzustand des Athleten anzustimmen und in den Alltag eines Hobbysportlers zu integrieren, ohne ihn zu überfordern noch zu unterfordern – darin besteht eine wichtige Eigenschaft des modernen Coachings.

Keine andere Sportart als das Radfahren beziehungsweise das Radfahren im Triathlon liefert mehr einfach zugängliche Trainingsdaten. „Leistung“ lässt sich nur in diesen Sportarten präzise messen, analysieren und zur Trainingssteuerung nutzen. Gerade dieses „Fahren nach Zahlen“ ist äußerst effizient und zeitsparend. Es kann sozusagen minutiös geplant werden, kein Meter wird umsonst gefahren und es schützt vor Über- wie Unterforderung gleichermaßen. Das soll aber im Umkehrschluss nicht bedeuten, dass unsere Athleten nicht auch mal nach Lust und Laune einen Roadtrip machen dürfen. Hier können wir genauso über die Analyse der Leistungsdaten Rückschlüsse ziehen und diese Touren als Training einordnen.

Die Datenanalyse – über Leistung oder Herzfrequenz – hilft nicht nur das Training zu kontrollieren, sondern auch Trainingserfolge schnell sichtbar zu machen und den Fortschritt schnell auf die zukünftigen Einheiten anzupassen. Außerdem analysieren unsere Coaches die Leistungsdaten aus den Rennen beziehungsweise Wettkämpfen und können hier sehr schnell Rückschüsse in Abhängigkeit zur Energieversorgung und der eingeschlagenen Pacingstrategie ziehen.

Rennanalyse der Siegerin Laila Orenos beim Ötztaler Radmarathon 2017

Ernährung

Sport und Ernährung gehören zusammen. Bestimmte Trainingseinheiten erfordern zwangsläufig sogar eine Ernährungsstrategie vor, während und nach der Belastung, um das Trainingsziel zu erreichen. Daher ist die Ernährung Teil einer jeden STAPS-Trainingsbetreuung.

So ist ein effizientes Training des Fettstoffwechsels mit gefüllten Glykogenspeicher schlichtweg unmöglich, genauso wenig machen hochintensive Einheiten ohneFettstoffwechseltraining richtig gemacht! eine ausreichendende Versorgung mit dem Treibstoff Kohlenhydrat Sinn. Auch können bestimmte Substanzen wie Nitrate in Form Roter Bete (Science with STAPS: Ökonomischer mit Roter Bete) oder Koffein die Leistungsfähigkeit verbessern; andere dagegen wie zum Beispiel Vitamin C den Trainingsreiz schwächen. All dies berücksichtigen wir bei der individuellen Trainingsplanung unserer Athleten. Genauso wie das Thema Gewicht, dass natürlich gerade bei dem Thema Watt pro Kilogramm eine „schwerwiegende“ Rolle spielt. Allerdings alles in Abhängigkeit von individueller Veranlagung, Training bzw. Wettkampfziel sowie den persönlichen Begleitumständen:

Ein Satz noch zum oftmals falsch verstandenen Thema „Nüchtern-Training“. Hier finden wir den Begriff häufig falsch verstanden. Bei uns fährt man selten nüchtern, stattdessen setzen wir bei der Trainingsform „train low“ auf eine kohlenhydratarme Ernährung und legen mehr Wert auf die Zufuhr von Fett und Eiweiß und versuchen so, dass die Kalorienbilanz auf einem ähnlichen Niveau bleibt wie bei einer kohlenhydratreichen Ernährung. Hungern muss also niemand. Die Angaben lauten eher „Starte die Einheit ohne Kohlenhydrate“, statt das Wort „nüchtern“ zu verwenden. Außerdem wird diese Trainingsform nur dann von uns eingesetzt, wenn bestimmte physiologische Baustellen verändert werden sollen (z.B. Senkung der maximalen Laktatbildungsrate, Verbesserung des Fettstoffwechsels etc.).

Mehr dazu auch in unserem STAPS Advisor #1 zum Fettstoffwechseltraining!

Wir nutzen zudem im Jahresverlauf bestimmte Trainingseinheiten dazu, eine Ernährungsstrategie für den Wettkampf auszuprobieren, damit der Sportler sich sicher sein kann, was er in der Rennhektik verträgt und wann er was essen muss. Wir geben dem Athleten eine Strategie für den Wettkampf mit auf den Weg, damit er weiß, wann er wie viel an Flüssigkeit, Kohlenhydrate, ggf. anderen Makronährstoffen (gerade im Ultra-Ausdauerbereich) zu sich nehmen sollte und wie er Bio-Booster wie rote Bete oder Koffein leistungssteigend einsetzt.

Natürlich „monitoren“ wir auch nach einem Wettkampf diese Strategie und analysieren das Rennen. (Ernährungsstrategie Alpen-Challenge 2017)

Taktik-Tipps: Das perfekte Pacing

Bitte nicht falsch verstehen, wir werden den von uns trainierten Radsportlern niemals sagen, wo sie im Rennen eine Attacke lancieren sollen – dafür sind zum Beispiel im Profisport die sportlichen Leiter zuständig. Was wir anhand der vielen physiologischen Parameter aber problemlos voraussagen können, ist das perfekte Pacing. Also mit welcher Leistung bestimmte Rennabschnitte gefahren werden können, ohne dass der Athlet einbricht. Das gilt natürlich nicht nur für Langstreckenevents oder Radmarathons, sondern besonders für Zeitfahren sowie den Radsplit im Triathlon. Gerade bei letzterem ist es extrem wichtig, clever mit den Kräften hauszuhalten, da ja darauf noch ein (Marathon-) Lauf folgt. Aufgrund der Stoffwechselanalyse und dem Fett- und Kohlenhydrat-Verbrauch, die Teile der STAPS-Leistungsdiagnostik sind, können wie hier sogar bestimmte Zeiten voraussagen.

Fazit

Ihr Wunsch ist es doch, schneller zu fahren bzw. besser zu werden? Dann investieren Sie in den Motor und das sind Sie. Und nicht immer wieder in das Chassis wie die Carbonlaufräder, den superleichten Rahmen oder die elektrische Schaltung. Wir „Tuner“ von STAPS freuen uns schon darauf, ein paar PS mehr aus Ihnen herauszuholen. Noch Fragen? Dann einfach anrufen oder eine Mail schreiben!

Alle Informationen zu unseren Trainingspaketen und -angeboten finden Sie hier: STAPS-Betreuungen