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Der Kampf gegen den Luftwiderstand wird nicht nur im Zeitfahren, sondern auch im Triathlon und Straßenradsport immer bedeutender. Geht es um Bestleistungen, Zeitersparnisse oder ganz einfach um die optimale Performance im Wettkampf, ist die Aerodynamik des Sportlers ein ganz entscheidender Faktor – immer aber in Kombination mit der Stabilität im Sattel und dem Komfort auf dem Rad! Mit dem STAPS getAERO haben wir einen Test entwickelt, mit dem wir deine individuellen biomechanischen und aerodynamischen Eigenschaften analysieren und deine Aeroposition im Labor und im Velodrom ganzheitlich optimieren. Die nächsten getAERO-Termine finden im Mai in Büttgen und Augsburg statt und wir haben noch wenige Slots frei. Sicher dir deinen Termin und wir bringen dich in deine perfekte Position!

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Aero-Optimierung mit den IRONMAN Europameisterschaft-Anwärtern Jan Frodeno, Patrick Lange, Andi Böcherer, Patrick Nilsson und Nick Kastelein.

Nach Roth ist vor Frankfurt: Kaum sind die Athletinnen und Athleten bei der Challenge Roth über die Ziellinie gelaufen, stehen schon die IRONMAN Europameisterschaften in Frankfurt vor der Tür. Das Feld der Profis ist dabei wieder top besetzt und mit Weltklasse-Athletinnen und Athleten gespickt. Bei den Frauen finden wir mit Daniela Ryf und Sarah Crowley die Nummer 1 und 3 der letztjährigen Weltmeisterschaften auf Hawaii und zudem mit Anne Haug eine deutsche Top-Athletin, die erstmals auf der Langdistanz startet. Im Männerfeld sind mit den amtierenden und ehemaligen IRONMAN-Weltmeistern Patrick Lange und Jan Frodeno zwei Athleten am Start, die sicherlich nicht nur die Europameisterschaft, sondern im Oktober auch die Weltmeisterschaft für sich entscheiden wollen. Ähnlich wie bei den Frauen interessieren aber auch bei den Männern nicht nur Favorit 1 und 2. Mit Andi Böcherer, Patrik Nilsson und Nick Kastelein sind weitere Profis am Start, die sich um die Podiumsplätze streiten werden.

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Das Optimum aus Mensch und Maschine - der Selbstversuch im BikeFitting des RennRad-Magazins

Die Gründe für ein optimal eingestelltes Rennrad sind offensichtlich. Viel Zeit, Energie und Geld investieren Rennradfahrer in Training und Material. Doch das optimale Zusammenspiel von Mensch und Maschine birgt für Viele noch ungenutztes Leistungspotential. Johann Fährmann vom RennRad-Magazin hat uns in unserem Münchner Institut besucht und einen Selbstversuch in puncto BikeFitting gestartet. Freundlicherweise hat uns das Magazin exklusiv für Euch den Artikel zur Verfügung gestellt.

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Videoanalysen, Druckmessungen am Sattel, der Pedalen und den Armpads und die Expertise unserer BikeFitter verhelfen Ihnen zur optimalen Sitzposition

Ist Bike-Fitting Handwerk oder Wissenschaft? Diese Frage stellen wir uns bei STAPS auch immer wieder und sind der Meinung, dass beides notwendig ist, um einen Radsportler oder Triathleten perfekt aufs Rad zu setzen. Denn einerseits fließen viele wissenschaftliche Erkenntnisse ein, damit der Athlet komfortabel aber auch leistungsfähig im Sattel sitzt. Andererseits müssen diese auch in den richtigen Kontext gesetzt und dann praktikabel umgesetzt werden. Denn nicht jeder kann beispielsweise die aerodynamisch günstigste oder biomechanisch beste Position stundenlang fahren beziehungsweise halten. Wir arbeiten mit Menschen, daher ist das handwerklich-individuelle Anpassen genauso wichtig wie die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu. Und der Bike-Fitter selbst – also der Mensch – spielt eine sehr wichtige Rolle. Er muss die Ergebnisse und Bilder interpretieren und die Erkenntnisse umsetzen – in einem begrenzten Spielraum. Denn: Auf dem Rad ist der Athlet durch die Kontaktpunkte am Lenker, Sattel und den Pedalen in eine Position „gezwungen“. Dafür haben aber kleine Veränderungen oft große Auswirkungen.

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Der Weg zur perfekten Aeroposition

In der Weltelite des Radsports und Triathlons nimmt die Aerodynamik mittlerweile einen immensen Stellenwert ein. Erfolg ist in der Spitze dieser beider Ausdauersportarten eigentlich nicht mehr möglich, ohne die Analyse und Optimierung des eigenen Setups und der Aerodynamik. Aber wie sieht eigentlich der Entstehungsprozess hinter den Aero-Positionen von Jan Frodeno und Tony Martin aus? Und gibt es wirklich einen Unterschied zwischen den Top-Athleten und dem Radfahrer oder Altersklassen-Triathleten? In unserem STAPS Advisor zeigen wir Dir den Weg zu Deiner Aero-Position!

Wir haben für Dich die entscheidenden Tipps zusammengestellt, die Dich richtig schnell machen – zum Download des STAPS Advisor #2!

Die perfekte Aero-Position besteht aus zwei Elementen, die ineinandergreifen: Biomechanik und Aerodynamik. In derAdvisor #2 - 5 Tipps auf dem Weg zur perfekten Aero-Position - dein Fitting-Fahrplan! - Infografik Sportler-Sprache gesprochen umfasst die Biomechanik sämtliche Interaktionen zwischen Mensch und Maschine, in Bezug auf Komfort, Kraftübertragung und Stabilität. Die Aerodynamik beschreibt sämtliche Faktoren, die zur Reduzierung des Luftwiderstands – der hauptsächlich vom Sportler selber ausgeht – beitragen.

Die individuelle aerodynamische Sitzposition muss immer zu den körperlichen Voraussetzungen und der Leistungsfähigkeit des Fahrers passen. Dies rein aus aerodynamischen Gesichtspunkten zu betrachten, wäre kontraproduktiv, denn der Athlet muss die Position auch dauerhaft halten müssen. Rutscht er beispielsweise im Sattel hin und her, beeinflusst er den Tretzyklus derart, dass er an Leistung verliert.

Die Optimierung sowohl der Biomechanik als auch der Aerodynamik sind die Schlüssel zum Erfolg, wenn es um das Finden einer optimalen Aero-Position geht. Diesen Weg gehen wir mit jedem Profiathleten und möchten Dir gerne die einzelnen Bestandteile des Fitting-Prozesses vorstellen.

Ein wichtiges Vorwort von uns: Für den Einzelnen ist nicht jeder Tipp der in diesem Advisor beschriebenen wird, umzusetzen. Vielleicht hast Du bereits eine sehr gute Ausgangsbasis oder benutzt Maßeinlagen, die perfekt funktionieren. Unser Advisor soll lediglich aufzeigen, welche Schritte auf dem Weg zur perfekten Aero-Position alle möglich sind.