STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018

Der Ötztaler Radmarathon 2018 ist Geschichte. Mit 238 Kilometern und 5.500 Höhenmetern ist der wohl beliebteste Radmarathon im deutschsprachigen Raum eigentlich schon herausfordernd genug. Am gestrigen Renntag meinte es zudem das Wetter nicht unbedingt gut mit den insgesamt 4.780 Teilnehmern. Aus diesem Teilnehmerfeld haben wir insgesamt 37 Sportler auf die diesjährige Ausgabe des “Ötzis” trainingstechnisch vorbereitet. Nachdem wir Euch unsere Ötztaler-Starter aus 2017 mit einem kurzen Portrait vorgestellt haben, wollten wir Euch in diesem Jahr einen deutlich größeren Überblick über unsere Ötzi-Sportler geben und haben diese nach einem Statement zur Vorbereitung auf die Veranstaltung gefragt. Viel Spaß mit dem Ötzi-Portraits unserer STAPS-Sportler:

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Christian Brause

Christian Brause

Alter: 39

STAPS-Coach: Lukas Naegele

Ötztaler-Teilnahme: 4. Teilnahme

Statement:

Pain is temporary! Lukas weiß allerdings, dass “temporary” ein zeitlich sehr weit dehnbarer Begriff ist und “Pain” wurde aus meinen Wortschatz mittlerweile entfernt. 😉

Zielzeit 2018: 9:11.41 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Anastasia Kempinger

Anastasia Kempinger

Alter: 47

STAPS-Coach: Patrick Marseille

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Ich hatte eigentlich nicht gedacht, dass ich mich über einen längeren Zeitraum zum regelmäßigen Training überwinden kann. Das Training war immer sehr fordernd aber selten überfordernd. Sehr positiv ist, dass man trotz eines begrenzten Zeitaufwands doch zu einem sehr guten Trainingsergebnis kommt. Spaß hat das Training nicht immer gemacht, aber jetzt bei den Radmarathons weiter vorne mitzufahren und dabei auch mehr Spaß zu haben – dafür hat sich die Mühe doch gelohnt. Der Trainingserfolg und der Zuspruch von Patrick haben mich dann motiviert beim Ötztaler zu starten.

Zielzeit 2018: 11:57.11 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Patrick Lucke

Patrick Lucke

Alter: 40

STAPS-Coach: Martin Benthack

Ötztaler-Teilnahme: 4. Teilnahme

Statement:

Ich habe mich seit Ende 2017 mit Martin zusammen auf meinen eigentlichen Höhepunkt, den IRONMAN 2018 in Hamburg, vorbereitet. Ich habe ihn erfolreich in 9:41 Std. gefinished! 

Da der Ötzi erst danach stattfindet, wollte ich den nun gern kurzfristig als B-Event mitnehmen. Bin gespannt wie sich mein IRONMAN-Training auf den Ötzi auswirkt. Ziel wäre eine Zeit unter 10 Stunden. Der Trainingsschwerpunkt ist nun nach dem Ironman und dem verdienten Urlaub aufs Rad gewandert. Ich sitze nun während der letzten zwei Wochen nur auf dem Bike und arbeite mich durch verschiedene Intervalle.

Zielzeit 2018: 10:18.53 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Werner Böhm

Werner Böhm

Alter: 69

STAPS-Coach: Jonas Kraienhorst

Ötztaler-Teilnahme: 9. Teilnahme

Statement:

Mein Trainingsplan war sehr abwechslungsreich und trotzdem musste hin und wieder der innere Schweinehund überwunden werden!

Zielzeit 2018: 10:50.20 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Johann Bollen

Johann Bollen

Alter: 49

STAPS-Coach: Yannick Nodler

Ötztaler-Teilnahme: 2. Teilnahme

Statement:

Das Training war zunächst fokussiert auf die Teilnahme am Race across Germany am 29.06.2018. Dies sollte der Hauptwettkampf des Jahres 2018 für mich sein (1.111 Kilometer, ca. 8.000 Höhenmeter). Hier hatte das Training offensichtlich den richtigen Ansatz, da ich trotz eines zwischenzeitlichen leichten Bandscheibenvorfalls in der Vorbereitung das Rennen auf Platz 5 beenden konnte. Die Finisherzeit von 47:34 h hat darüber hinaus die Qualifikation für das RAAM eingebracht.

In den ersten Wochen nach dem Race across Germany musste ich mich durch ein leichtes Tief kämpfen. Während dieser Zeit war das Training eher harte Arbeit, als das es Spaß gebracht hat. Inzwischen ist der Spaß aber zurück, und ich fühle mich sehr gut vorbereitet und fit für den Ötzi. Nachdem es 2017 nur um das Ankommen ging, werde ich versuchen in diesem Jahr eine für mich gute Zeit zu fahren.

Die Betreuung durch STAPS hat mein Training aber auch grundlegend verändert. Erstmals habe ich strukturiert trainiert. Vorher bin ich eigentlich nur zum Spaß gefahren, und habe die Dauer der Trainings einfach nach Bedarf verlängert. Durch das watt-basierte Training mit dem Leistungsmesser und einem Trainingsplan hat sich der zeitliche Aufwand gar nicht erhöht, Die Qualität und Intensität aber sehr wohl. Dadurch konnte ich meine Leistungsfähigkeit deutlich verbessern.

Zielzeit 2018: 10:48.12 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Wappelhorst

Michael Wappelhorst

Alter: 52

STAPS-Coach: Caro Schneider

Ötztaler-Teilnahme: 6. Teilnahme

Statement:

Ich habe mich schon mit Trainingsmethodik im Radsport beschäftigt, als noch lange Grundlagen-Einheiten das Maß der Dinge waren. Seit diesem Jahr lasse ich mich von STAPS coachen und habe mein Training hin zu kürzeren, aber intensiven Einheiten umgestellt. Auch bei Themen wie der Ernährung im Wettkampf konnte ich mit Hilfe meines Coaches Caro Einiges optimieren. Die Vorbereitung auf den Ötztaler war teilweise schon hart, hat aber sehr viel Spaß gemacht. Wenn jetzt noch eine persönliche Bestzeit dabei herausspringt, wäre die Saison perfekt.

Zielzeit 2018: 9:00.26 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Matthias Kemnitz

Matthias Kemnitz

Alter: 38

STAPS-Coach: Yannick Nodler

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Yannick hat sich immer – so gut es ging – nach meinen Vorgaben gerichtet, das heißt die Tage an denen Training möglich ist oder auch nicht. Vieles macht Spaß und Einiges gar nicht, aber gerade diesen Einheiten gilt es, eine hohe Aufmerksamkeit zu widmen. Yannick ist für mich wahrscheinlich genau der richtige Ansprechpartner. Immer motiviert, hier und da mal mit kritischen Blicken auf Wettkampf – oder Trainingsdaten. Also um es kurz zu machen: Großes Lob von mir für Yannick. Ich denke aber, dass er weiß wie sehr ich ihn schätze 😉

Zielzeit 2018: 9:25.46 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Klaus Stucke

Klaus Stucke

Alter: 52

STAPS-Coach: Jonas Kraienhorst

Ötztaler-Teilnahme: 11. Teilnahme

Statement:

Dieses Jahr 2018 war der Fokus im Training voll auf das Rennradfahren ausgerichtet. Die letztjährige Teilnahme am Ötzi konnte für mich nicht stattfinden, da ich bei einem Mountainbike-Rennen (Juli 2017) eine schlimme Schulterverletzung hatte. Totalausfall für ein halbes Jahr. Weihnachten konnte ich gerademal den rechten Arm senkrecht nach oben strecken.

Die Trainingsbetreuung durch Jonas wurde so angepasst, dass ich auf der Rolle mit fixiertem Arm mein Training ab November starten konnte. Zur Trainingsintensität kann ich sagen, es hat immer Spaß gemacht, den von Jonas geschriebenen Plan zu absolvieren!

„Absolvieren“ heißt immer auch ein klein wenig, den inneren Schweinhund bei Regen und Schneetreiben zu überwinden. Nur so geht es, wenn man weiterkommen will!

Zielzeit 2018: 9:41.03 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Mark Pigors

Mark Pigors

Alter: 34

STAPS-Coach: Caro Schneider

Ötztaler-Teilnahme: 3. Teilnahme

Statement:

In diesem Jahr gehe ich perfekt vorbereitet beim Ötztaler an den Start. Eine ganze Saison ohne Krankheiten oder Verletzungen und der herrliche Sommer bildeten die perfekte Grundlage um dank Caros Plan die Leistung ordentlich zu steigern. Wie gut das funktioniert hat, hat sich schon bei den Radmarathons Tannheimer Tal oder Arlberg-Giro gezeigt. Danke an Caro für die optimale Vorbereitung! Jetzt gilt es, das auch beim Ötztaler auf die Straße zu bringen.

Zielzeit 2018: 8:32.30 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Jens Erbeck

Jens Erbeck

Alter: 48

STAPS-Coach: Benjamin Schwan

Ötztaler-Teilnahme: 4. Teilnahme

Statement:

Nach fast 7 Jahren STAPS-Training, mit einer kurzen Pause, wollte ich dieses Jahr wieder voll angreifen. Leider passte es gesundheitlich nicht und mein Training beschäftigt sich nun eher mit dem Basisaufbau. Den Ötztaler kann ich mir jedoch nicht entgehen lassen. So muss STAPS mich dieses Mal nur „unbeschadet“ über die Berge bringen. 2019 dann wieder Vollgas!  Meine Lieblingseinheit von Benjamin ist 60 Minuten im oberen G2 und alle 3 Minuten 10 Sekunden im Spitzenbereich.

Zielzeit 2018: 7:17.41 Stunden bis St.Leonhard

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Eugen Böger

Eugen Böger

Alter: 61

STAPS-Coach: Niklas Lehnen

Ötztaler-Teilnahme: 3. Teilnahme

Statement:

Die Vorbereitung mit Niklas war sehr gut. Fahre schon seit 10 Jahren mit Wattmessung und Trainingsplan (Onlineplattform 2peak), aber seit März mit persönlichem Trainer. Das sind Welten!

Die Einheiten waren immer genau richtig: geqäult ja, aber immer im Rahmen. Habe mich oft über die Kraft in den Beinen gewundert. Schauen wir mal, ob meine Bestzeit von 12 Stunden und 7 Sekunden geknackt werden kann.

Zielzeit 2018: 11:06.40 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Günter Kempinger

Günter Kempinger

Alter: 48

STAPS-Coach: Patrick Marseille

Ötztaler-Teilnahme: 3. Teilnahme

Statement:

Das Training bzw. die Vorbereitung auf den Ötzi liefen für mich dieses Jahr richtig gut. Keine krankheitsbedingten Pausen, im Frühjahr ein tolles Trainingslager auf Mallorca, das schöne Wetter, gelungene Vorbereitungswettkämpfe, keine Stürze oder Unfälle und vor allem die professionelle Betreuung durch Patrick Marseille prägen die diesjährige Saison.

Harte Intervalle bereits im Winter machten mir anfangs echt zu schaffen. So harte Intensitäten in der frühen Vorbereitungsphase war ich nicht gewöhnt. Hatte ich so noch nicht praktiziert. Diese „40/20 IE Quälerei“ war für mich eine echte Herausforderung. In der Vergangenheit hatte ich tendenziell viele Kilometer mit eher moderatem Tempo abgespult, und jetzt das…

Gezieltes Fahren ohne Kohlenhydrat-Zufuhr hatten ebenso einen tollen Effekt. Hoch lebe die Fettverbrennung! Die war bei mir ja definitiv ausbaufähig…

Die Schinderei ist auf alle Fälle richtig effektiv! Genial! Hat sich voll gelohnt! Merci Patrick!

Natürlich hat es auch Spaß gemacht. Nicht immer, aber meistens!

Ich plane schon für nächstes Jahr. Kann mir gut vorstellen, dass ich das Know-how von STAPS weiterhin nutzen werde.

Zielzeit 2018: 8:41.36 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Mario Selim

Mario Semlin

Alter: 50

STAPS-Coach: Yannick Nodler

Ötztaler-Teilnahme: 3. Teilnahme

Statement:

Mein Ziel (deshalb entschied ich mit für STAPS) war es den Ötzi unter 10 Stunden zu fahren. Zweimal bisher deutlich verfehlt, obwohl ich in vielen Rennen im GCC gute Ergebnisse hatte und sehr leicht bin. Der Fokus im Training lag auf der Verbesserung der Kraftausdauer und Senkung der VLamax, sowie der gezielten Zufuhr von Kohlenhydraten. Elendig viele lange G2-Intervalle ;-). Spaß machte vor allem, dass ich sah, dass man auch im Alte rvon 50 Jahren durch gezieltes Training noch besser werden kann, welches sich unter anderem mit dem 2.Platz AK am Schleizer Dreieck bestätigte. 

Zielzeit 2018: 10:12.48 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Markus Wenzel

Markus Wenzel

Alter: 40

STAPS-Coach: Claudia Uhl

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Die Vorbereitung lief seit Oktober 2017 und es waren schon einige Entbehrungen und viel Schweiß nötig. Die Trainings waren abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll. Der erste Test mit dem Dolomiten Marathon verlief noch durchwachsen, aber mit dem Näherkommen des Ötztalers, wurden auch die Ergebnisse besser. Der letzte Härtetest, der Stoneman mit 290 Kilometern und 4.900 Höhenmetern verlief vielversprechend und ich bin guter Dinge, den Ötzi gut zu absolvieren. Zumal der letzte Leistungstest bei STAPS am 23. August eine sehr positive Richtung aufzeigte. 

Zielzeit 2018: 10:40.22 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Mike Schawohl

Mike Schawohl

Alter: 34

STAPS-Coach: Benjamin Schwan

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Das Training war des öfteren recht hart in den Sommermonaten aufgrund der recht hohen Temperaturen. Nach einigen GCC Rennen dem 312 er und den Dolomiten Marathon kommt mein persönliches Saison Highlight der Ötzi!

Zielzeit 2018: 2:26.35 Stunden bis Kühtai

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Sebastian Kelb

Sebastian Kelb

Alter: 40

STAPS-Coach: Marc Sauer

Ötztaler-Teilnahme: 9. Teilnahme

Statement:

Ich freue mich sehr auf den Ötzi. Die Vorbereitung durch Marc war super. Trondheim-Oslo lief schon perfekt und ich bin sehr gespannt, ob es beim Ötzi auch so super laufen wird. Besonders “schöne” Einheiten in der Vorbereitung waren Bergintervalle am Brocken, mit bis zu sechs Auffahrten.

Zielzeit 2018: 10:31.33 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Roland Walz

Roland Walz

Alter: 47

STAPS-Coach: Benjamin Schwan

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Es ist mein erster Ötztaler und ich dachte eigentlich nicht, dass ich einen Startplatz bekomme. Aber siehe da…läuft! Das Training läuft super und ist auch sehr hart. Habe nur Freitags und Montags trainingsfrei. Macht aber voll Laune. Hatte im August meine 2. Leistungsdiagnostik und schon leichte Verbesserungen. Trainiere seit Mitte März und habe aktuell knapp 6.000 Kilometer in den Beinen. Freue mich riesig auf den Ötztaler und werde Benjamin weiter als Coach für nächstes Jahr einsetzen.

Zielzeit 2018: 2:23.40 Stunden bis Kühtai

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Wachtendonk

Michael Wachtendonk

Alter: 39

STAPS-Coach: Lukas Naegele

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Die Vorbereitung auf den Ötztaler war sehr unspezifisch, da primär der Ironman Klagenfurt und Barcelona für 2018 auf  dem Programm standen, sowie insbesondere das Schleifen der Laufform. Daher ist der Ötztaler eher eine nette Abwechslung in schöner Umgebung als ein wirkliches Saisonhighlight. Somit war die Berg-Vorbereitung auch nicht allzu quälend, sondern wurde nur ab und zu spezifisch angesprochen. Aber der Rest des Vorbereitungsprogramms seit November 2017 für 2018 würde ich jetzt auch nicht unbedingt als Schonprogramm bezeichnen… Im Endeffekt haben wir das Triathlon-Training nicht für den Ötztaler verändert, von daher wird es spannend sein zu sehen, ob der Spagat Ironman und Ötztaler halbwegs funktioniert. Die Ambitionen sind daher meinerseits defensiv, aber mein Trainer Lukas meint eine Zeit unter 9 Stunden ist allemal drin. Ich werde am Sonntag erleben, ob er Recht hat!

Zielzeit 2018: 9:07.30 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Leykum

Michael Leykum

Alter: 52

STAPS-Coach: Caro Schneider

Ötztaler-Teilnahme: 11. Teilnahme

Statement:

Zeit sich seinen Traum zu erfüllen und das Finisher Trikot zu ergattern.

Zielzeit 2018: 9:04.51 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Frank Rengers

Frank Rengers

Alter: 55

STAPS-Coach: Patrick Marseille

Ötztaler-Teilnahme: 5. Teilnahme

Statement:

Nach vier Teilnahmen am Ötztaler Radmarathon ohne Trainingsplan wollte ich mal wissen ob in meinem Alter, mit gezieltem Training, noch eine Leistungssteigerung möglich ist. Deshalb habe ich mich für ein Jahr Training mit STAPS-Unterstützung entschieden mit dem Ziel den Ötztaler Radmarathon 2018 unter 10 Stunden zu fahren. Nachdem ich im letzten Jahr meine beste Zeit (11:32 Stunden) gefahren bin, habe ich das Ziel sehr hoch angelegt, aber für meinen Coach Patrick Marseille erstmal kein Problem. Nun war die Devise „raus aus der Komfortzone und rein in die Intervalle“, die für mich erstmal sehr ungewohnt waren. Vor allem im Winter war es manchmal sehr schwer sich dafür zu motivieren. Es hat aber letztendlich sehr viel Spaß gemacht, da die Trainingspläne von Patrick sehr abwechslungsreich waren. Leider brachte der letzte Test im Juli 2018 nicht das Ergebnis was wir uns erwartet hätten (4 Watt/Kg), aber ich gehe trotzdem optimistisch am 2. September an den Start. Denn abgerechnet wird zum Schluss. Mein Motto: „Never give up“!

Zielzeit 2018: 10:41.17 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Bilgin Aydin

Bilgin Aydin

Alter: 46

STAPS-Coach: Caro Schneider

Ötztaler-Teilnahme: 5. Teilnahme

Statement:

Durch einen Unfall Anfang Mai (linkes Handgelenk) musste ich meinen Trainingswettkampf Tour de Kärnten absagen und bei bestem Wetter auf der Rolle trainieren. Die fehlende Wettkampfhärte konnte ich teilweise mit Rennen auf der Zwift-Plattform kompensieren. Trainingstechnisch waren die Kohlenhydrat-freien Einheiten am Wochenende eine große Herausforderung, z.B. Freitags Abends die Speicher leeren und Samstag morgen kohlenhydrat-frei starten. Das drückt auf die Stimmung und erfordert eine gewisse Disziplin. 

Zielzeit 2018: 10:04.07 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Krämer

Michael Krämer

Alter: 48

STAPS-Coach: Caro Schneider

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Das Besondere für mich ist, wie gut die Entwicklung mit vermeindlich geringem Aufwand funktioniert. Das Training hat meistens Freude bereitet und ließ sich immer wieder innerhalb meiner Selbstständigkeit einbauen!

Zielzeit 2018: 11:04.33 Stunden

Alle Infos zum Training mit dem Powermeter/ Leistungsmesser im Radsport und Triathlon

„Powermeter zählen zu den wichtigsten Erfindungen im Radsport, seit findige Urzeitler festgestellt haben, dass Räder grundsätzlich besser rollen, wenn sie rund sind. Mit einem – akkurat funktionierenden, richtig kalibrierten und eingestellten – Powermeter lassen sich nicht nur Trainingseinheiten sekundengenau steuern und Rennen analysieren; selbst die Bestimmung der menschlichen Physiologie, verschiedener Stoffwechselsysteme und individueller Stärken und Schwächen sind spätestens seit Einführung erster Leistungsmesser vor 28 Jahren möglich.“

In Zusammenarbeit mit uns ist in der RoadBIKE ein Special zum Thema Powermeter erschienen. Das möchten wir Euch nicht vorenthalten und bedanken uns bei der RoadBIKE für die Bereitstellung.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Athleten-Vergleich der Laktatproduktion und des Laktatabbaus

Unser Markenname STAPS ist nicht einfach eine wilde Zusammensetzung aus verschiedenen Buchstaben. STAPS steht für „System Theoretical Analysis of Performance in Sports“.

Ein umfassendes Verständnis und die Berechnung des Energiestoffwechsels, die diffizile Verteilung aus Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel, Akkumulation und Elimination von Laktat. Was theoretisch klingen mag ist nichts weniger als die wissenschaftliche Basis hinter der Marke STAPS.

Unseren Ursprung haben wir vor über 15 Jahren an der Deutschen Sporthochschule in Köln erarbeitet. Das Resultat war Kohlenhydrat-Verbrauch und Fettstoffwechsel in der neuen STAPS-Software INSCYDdie Entwicklung einer neuartigen Testmethodik, die im Vergleich zu herkömmlichen Testverfahren wie dem Laktatstufentest, nicht nur präziser ist, sondern auch Aufschlüsse über die unterschiedlichen Wege des Energiestoffwechsels gibt. Dabei fußt unser diagnostisches Testverfahren auf der systemtheoretischen Zusammenführung unterschiedlicher Stoffwechselwege, aus dem ein physiologisches Gesamtbild des Sportlers entsteht.

Mehr als 15 Jahre später haben wir unsere Methodik verfeinert, weiterentwickelt und daraus eine Software entwickelt: INSCYD. Diese besitzt den gleichen systemtheoretischen Ansatz wie unsere bisherigen Diagnostiken und ist quasi dieDas neue Dashboard von INSCYD mit der Möglichkeit Athleten und Coaches anlegen zu können software-gewordene STAPS-Methodik, Verison 2.0. Darüber hinaus eröffnet uns INSCYD aber zwei Möglichkeit: Die aus unserer Diagnostik bekannte Analyse der Physiologie des Sportlers anhand von Praxistests (z.B. mit Powermeter) und die Erweiterung der STAPS-Methode auf weitere Sportarten, für die unsere Diagnostik-Methode bis dato nicht ausgelegt war (z.B. Schwimmen, Teamsportarten oä.).

In den kommenden Wochen werden wir INSCYD bereits verwenden und einige Sportler und Teams damit ausstatten. Im Laufe des Jahres werden wir die Software dann auch vollständig in den STAPS-Alltag integrieren und unseren Sportlern damit weitere Analysemöglichkeiten der eigenen Leistungsfähigkeit anbieten können.

Alle weiteren Infos zur neuen STAPS-Software unter www.staps-online.com/inscyd

Individuelle Trainingspläne, differenzierte Leistungsdiagnostiken und eine Sitzpositionanalyse zur Vorbereitung auf einen Radmarathon

Zahlreiche Sportler durften wir in den vergangenen Jahren bereits auf unterschiedlichste Radmarathons vorbereiten und haben uns damit einen hohen Erfahrungsschatz angeeignet. Darunter war unter anderem auch Laila Orenos, die den Ötztaler Radmarathon vier Mal in Folge gewinnen konnte (Link zum Rennbericht). Die Bandbreite der STAPS-Sportler in der Radmarathon-Szene ist dabei groß. In 2017 haben wir insgesamt 42 Sportler auf den “Ötztaler” vorbereitet und einige STAPS-Athleten portraitiert.

Im Hinblick auf diese Saison haben wir dazu ein besonderes Special für Dich: Wir möchten gemeinsam mit Dir Deine Vorbereitung auf Dein sportliches Highlight in 2018 angehen. Dafür haben wir ein Paket – bestehend aus STAPS-Diagnostiken, einer individuellen, zielgerichteten Trainingsbetreuung, der Optimierung Deiner Sitzposition und vielen hilfreichen Tipps und Tricks – geschnürt, welches Dir zum erfolgreichen Finish bei Deinem Radmarathon verhilft.

Unser Radmarathon-Special für die Saison 2018 findest Du hier: STAPS Radmarathon-Special 2018

Mit dem vierwöchigen Trainingsplan der STAPS on Tour den Einstieg in strukturiertes Training finden!

Am 23. Februar startet unsere STAPS on Tour und führt uns von Köln, Hamburg und München in 23 weitere Städten in Deutschland und Österreich. Auch in diesem Jahr möchten wir nicht nur Deine Leistungsfähigkeit testen sowie Deine physiologischen Stärken und Schwächen analysieren, sondern diese auch gezielt mit Dir im Training verbessern. Dazu erhältst Du nach Deiner Leistungsdiagnostik eine vierwöchige Trainingsplanung durch unsere STAPS-Trainer. Wir möchten Dir hier jetzt einen Überblick geben, wie diese Trainingsplanung aufgebaut ist und warum sie Dich optimal auf 2018 vorbereiten wird:

Die drei Säulen der Trainingsplanung

Eine Leistungssteigerung im Training baut auf drei entscheidenden Säulen in der Planungsphase auf:

  1. Analyse der physiologischen Stärken und Schwächen per differenzierter Leistungsdiagnostik
  2. Berücksichtigung der sportlichen, beruflichen und sozialen Rahmenbedingungen des Sportlers
  3. Ausrichtung auf die sportlichen Ziele des Sportlers

All diese Faktoren werden nicht nur bei unseren Trainingsbetreuungen berücksichtigt, sondern fließen auch durch unsere Sportwissenschaftler in die Trainingsplanungen unserer STAPS on Tour ein.

Die Basis dabei stellt die Leistungsdiagnostik, die wir auf unserer Tour anbieten. Das Entscheidende: Die STAPS-Leistungsdiagnostik unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Diagnostik-Verfahren. Geht es – wie zum Beispiel auch bei praxisnahen FTP- oder Critical Power-Tests – ausschließlich um die Ermittlung der aktuellen Leistungsfähigkeit, beinhaltet unser Diagnostik-Verfahren vor Mit dem vierwöchigen Trainingsplan der STAPS on Tour den Einstieg in strukturiertes Training finden!allem einen Blick ins „Innere“. Wir erfassen dabei Deine physiologischen Stärken und Schwächen und betrachten Deine für die Leistungserbringung so wichtigen unterschiedlichen Energiebereitstellungswege (anaerob/ aerob) get rennt voneinander. Dadurch ergibt sich für unsere STAPS-Trainer die Möglichkeit, Dir einen konkreten „Plan“ zu erstellen, mit dem Du exakt an Deinen ganz individuellen „Baustellen“ arbeiten kannst – ohne dabei über Junkmiles und planloses Training Zeit zu verlieren.

Mit dem vierwöchigen Trainingsplan der STAPS on Tour den Einstieg in strukturiertes Training finden!Da wir mit Sportlern jeder Leistungsklasse zusammenarbeiten, ist uns bewusst, dass die sportlichen, beruflichen und sozialen Rahmenbedingungen jedes Einzelnen sich stark voneinander unterscheiden. Natürlich berücksichtigen unsere Coaches auch Deine Rahmenbedingungen und erstellen Dir eine Planung, die genau auf Dein wöchentlich mögliches Pensum zugeschnitten ist. Wie ist beispielsweise Deine verfügbare Trainingszeit? Stehen spezielle Trainingslager an? Gibt es alternative Trainingsmöglichkeiten wie Skilanglauf oder Möglichkeiten zum Indoor-Training? Und natürlich die Frage nach Deinem sozialen Umfeld – Familie, Beruf sowie sonstige Verpflichtungen –, das selbstverständlich beim Trainingsaufbau berücksichtigt wird.

Unerlässlich ist in der Planung des Trainings natürlich die sportliche Zielsetzung. Dabei kann diese nicht nur eine Herausforderung im Sinne eines Wettkampfs sein. Auch eine geplante Alpen-Überquerung mit dem Rennrad oder Mountainbike, der Wunsch nach einer gesteigerten Fitness oder die Reduktion des Körpergewichts ohne Leistungseinbußen sind spannende sportliche Ziele, denen sich Dein STAPS-Trainer im Zuge der STAPS on Tour widmen wird. Durch unsere Erfahrungen in der Betreuung unserer STAPS-Sportler sind unsere Coaches aber auch in jedem Triathlon- und Rad-Wettkampf erfahren und bereiten Dich gezielt auf Dein sportliches Highlight in 2018 vor.

Profitiere von der Kompetenz unserer STAPS-Trainer

All diese Aspekte fließen am Ende in die Trainingsplanung des vierwöchigen Trainingsplans auf der STAPS on Tour ein. Dabei profitierst Du als Sportler vor allem auch von der Kompetenz unseres Trainer-Teams, welches ausschließlich aus Sportwissenschaftlern besteht und langjährige Erfahrungen im Ausdauersport besitzt. Im Zuge der STAPS on Tour lernst Du Deinen STAPS-Trainer bereits zu dem jeweiligen Tour-Termin kennen, da er zu unseren Tour-Stopps vor Ort ist und mit Dir im ausführlichen Auswertungsgespräch bereits viele wichtige Details Deiner Leistungsdiagnostik bespricht und Dir einen Ausblick zum Training geben kann. Der selbe STAPS-Trainer wird sich dann auch im Nachgang um Deine Trainingsplanung kümmern und steht Dir als persönlicher Kontakt während des Zeitraums Deines Trainings mit Rat und Tat zur Seite.

Hier gehts zur STAPS on Tour – Frühjahr 2018!

Mit dem vierwöchigen Trainingsplan der STAPS on Tour den Einstieg in strukturiertes Training finden!

Trainingslager von Hannes Hawaii Tours und STAPS auf Mallorca. Dein perfekter Einstieg in die Radsport und Triathlon-Saison!

Es kommt zusammen, was zusammen gehört: Wir freuen uns, dass wir unsere Zusammenarbeit mit dem legendären Reiseveranstalter für Ausdauersportler, Hannes Hawaii Tours, bekannt geben dürfen.

Seit über 20 Jahren veranstaltet der heutige Marktführer Hannes Hawaii Tours bereits Wettkampfreisen und Trainingslager für Ausdauersportler – speziell für Triathleten. Auch zahlreiche unserer trainingsbetreuten Sportlerinnen und Sportler sind in den vergangenen Jahren in die Trainingslager oder zu Wettkämpfen über „Hannes“ geflogen und haben den Service der Allgäuer schätzen gelernt.

Aufgrund der gemeinsamen Leidenschaft für den Triathlonsport und der Überschneidungen in unseren Zielgruppen haben wir uns von STAPS und dem Team um Hannes Blaschke und Christoph Fürleger – standesgemäß auf Hawaii im Zuge des Ironmans –  auf eine Zusammenarbeit verständigt, die jetzt mit unserem ersten gemeinsamen Trainingslager ins Rollen kommt:

Trainingslager von Hannes Hawaii Tours und STAPS auf Mallorca. Dein perfekter Einstieg in die Radsport und Triathlon-Saison!

Vom 07. bis 21. April werden die beiden STAPS-Trainer Lukas Naegele und Björn Geesmann gemeinsam mit Christoph Fürleger ein Triathlon-Trainingslager auf Mallorca veranstalten. Der Trainingsplan für die Tage ist dabei schon ausgearbeitet – die Sportlerinnen und Sportler erwartet dabei Einiges: strukturierte Trainingseinheiten im Laufen, Radfahren und Schwimmen auf Basis der STAPS-Trainingsphilosophie, Critical Power-Tests am Berg, Workshops zur Lauf- und Schwimmtechnik, gemeinsame Analyse der Trainingsdateien, Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen (Physiologie, Training, Ernährung, Sitz- und Aeroposition) und vieles mehr.

Zusätzlich profitiert jeder Teilnehmer natürlich von dem bekannten „Hannes“-Standard bestehend aus einer tollen Unterkunft (4-Sterne Hotel Beach Trainingslager von Hannes Hawaii Tours und STAPS auf Mallorca. Dein perfekter Einstieg in die Radsport und Triathlon-Saison!Club Font de sa Cala), Miträdern, einer Werkstatt, sowie einem Testcenter mit zahlreichen Produkten der Partner von Hannes Hawaii Tours (u.a. GARMIN, Oakley, Schwalbe).

Du hast Lust Dich gemeinsam mit Hannes Hawaii Tours und STAPS auf die neue Saison vorzubereiten? Dann findest Du hier alle Informationen und die Möglichkeit einer unverbindlichen Anfrage: Hannes Hawaii Tours – Trainingslager Mallorca

Du hast Fragen zu den Inhalten des Trainingslagers und möchtest sichergehen, dass das Trainingslager für Dich passend ist? Dann schreib uns eine Nachricht an contact@staps-online.com.

Melde Dich an – wir haben trainingstechnisch einiges mit Dir vor!

 

Photocredit: Hannes Hawaii Tours

STAPS on Tour - unsere Leistungsdiagnostiken in deiner Nähe!

Als wir im Juni 2012 das erste Mal mit unserer mobilen Leistungsdiagnostik „on Tour“ gegangen sind, haben wir gerade mal drei Orte besucht. Damals hatten wir in unseren kühnsten Träumen nicht daran geglaubt, dass unsere STAPS on Tour einmal quer durch die Republik und sogar bis in die angrenzenden Nachbarländer verlaufen würde. Aufgrund der tollen Resonanz unserer STAPS on Tour-Sportler in den vergangenen Jahren werden wir auch in diesem Frühjahr wieder unsere STAPS-Diagnostik mobil an 44 Test-Tagen und 23 Standorten außerhalb unserer Institute in Köln, Hamburg und München anbieten.STAPS on Tour - unsere Leistungsdiagnostiken in deiner Nähe!

Der Startschuss zur STAPS on Tour fällt dabei in diesem Jahr am 23. Februar, wenn wir in Köln und München beginnen. Auch in diesem Frühjahr haben wir wieder versucht, bestmöglich für Dich erreichbar zu sein und haben dazu mit unseren Partnern einen umfangreichen Tour-Plan ausgearbeitet, den Du hier einsehen kannst – Standorte und Termine der STAPS on Tour.

Dabei möchten wir vor allem eins: Gemeinsam mit Dir Dein Frühjahrs-Training für die Saison 2018 gestalten. In diesem Jahr bieten wir Dir dazu unsere STAPS-Diagnostik Granfondo RED inklusive einer individuellen vierwöchigen Trainingsplanung durch unsere qualifizierten STAPS-Trainer zum Angebotspreis für 229€ (statt 365€) an. Dabei möchten wir Dir Deine Möglichkeiten durch strukturiertes Training aufzeigen: Auf Basis der Leistungsdiagnostik erstellt Dir Dein persönlicher STAPS-Trainer eine Trainingsplanung basierend auf Deinen physiologischen Stärken und Schwächen; berücksichtigt dabei Deine sportlichen und persönlichen Rahmenbedingungen und hat Deine sportlichen Ziele für 2018 fest im Blick. All diese Faktoren fließen in Deine individuelle Trainingsplanung ein, für die Dir Dein STAPS-Trainer in dem Zeitraum des Trainings als Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite steht.

Du möchtest Deinen aktuellen Leistungszustand bestimmen lassen? Deine physiologischen Stärken und Schwächen analysiert bekommen? Oder Dich mit Hilfe unserer STAPS-Trainer auf Deine Saison 2018 vorbereiten? Dann melde Dich zu unserer STAPS on Tour an!

Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung unter staps-online.com/tour


Gewinne einen Aufenthalt im Rennrad- und Triathlonhotel Mohrenwirt

Wir haben ein tolles Gewinnspiel für Dich: Auf unserer Facebook-Seite kannst Du einen Aufenthalt im legendären Rennrad- und Triathlonhotel Mohrenwirt in Fuschl am See gewinnen. Dieser Aufenthalt beinhaltet drei Übernachtungen für zwei Personen inklusive der exklusiven Sportpauschale, die sämtliche Sportler-Inklusivleistungen beinhaltet.

Perfekte Trainingsbedingungen gesucht? Das Hotel Mohrenwirt ist dafür der optimale Ort. Zahlreiche Radsport- und Triathlon-Profis sind über die Saison Rennrad- und Triathlonhotel Mohrenwirt in Fuschl am Seehinweg im Mohrenwirt anzutreffen, um unter besten Bedingungen zu trainieren. Nutze auch Du die Gelegenheit und sichere Dir die Chance für einen Aufenthalt im Salzkammergut.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, like unseren Post zum Gewinnspiel und teile uns in den Kommentaren mit, welchen Trainingspartner Du gerne mit zum Fuschlsee nehmen möchtest. Mit einem Like und einem Kommentar nimmst Du am Gewinnspiel teil. Den Gewinner werden wir zum Start unserer STAPS on Tour am 23. & 24. Februar auslosen und auf Facebook bekannt geben.

Hier geht es zum Gewinnspiel!

Alle Infos zum Rennrad- und Triathlonhotel Mohrenwirt in Fuschl am See

Skilanglaufen als Alternative im Training für Radsportler und Triathleten

Mal so richtig durch die Gegend „brettern“ – da sind sich Rad-und Triathlonprofis einig, dass macht im Winter am meisten Spaß auf Langlaufskiern. Kein Wunder also, dass in der radfreien Zeit die Radler und modernen Ausdauerdreikämpfer durch den Schnee gleiten. Denn wie beim Radfahren auch, ist der Sportler draußen an der frischen Luft, genießt die Natur und kann im Training mit dem Gelände spielen – sprich an den Anstiegen und Abfahrten die Intensität dem Gelände anpassen. Was als Bonus noch hinzukommt – die komplette Oberkörpermuskulatur wird durch den Stockeinsatz und das „dynamische“ Halten des Gleichgewichts automatisch mittrainiert. Wer das Gleiten in der Loipe beherrscht, der kann sich mit hohen Geschwindigkeiten auch in der Ebene belohnen, macht ganz anständig Strecke und spürt den Fahrtwind im Gesicht, was motiviert und im Training für Abwechslung sorgt.

Auch Lukas Pöstlberger, Profi bei Bora-hansgrohe und ehemaliger STAPS-Athlet, der seit Kindesbeinen auf den dünnen Brettern steht, sagt: „Richtig Spaß macht es, wenn der Ski unter einem ins Gleiten kommt. Das macht die Faszination des Langlaufens aus. Allerdings ist hier zuerst Technik und Stil gefragt, um die Kraft bestmöglich auf die Bretter zu bekommen.“

Gerade als Alternativtraining fürs Radfahren, das hierzulande im Moment wenig Spaß macht und außerhalb der eigenen vier Wände bei den chaotischenSkilanglaufen als Alternative im Training für Radsportler und Triathleten Witterungsverhältnissen nur schwer möglich ist, ist das Skilanglaufen die Alternative Nummer eins – nicht nur für Profis, sondern auch für ambitionierte Radamateure und Triathleten. Physiologisch betrachtet, setzt dass Skilanglaufen einen starken Reiz für die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max); aufgrund der vermehrt beteiligten Muskulatur und der damit einhergehenden erhöhten Intensität der Belastung kommt es zu einem hohen Sauerstoffdurchfluss und einem erhöhten Energieumsatz. Wer die Langlauf-Technik richtig beherrscht, schult seine Koordination – Beine und Arme müssen zusammenspielen – trainiert nicht nur seine Muskulatur, sondern beugt auch Verletzungen vor. Gerade die Muskeln, Sehnen und Bänder im Adduktorenbereich, die bei vielen Triathleten durchs Laufen stark beansprucht werden, können so gekräftigt werden.

Doch alle drei Triathlondisziplinen profitieren vom Skilanglauf. Fürs Radfahren besonders vorteilhaft: bei niedriger bis mittlerer Intensität lassen sich mehrstündige Touren unternehmen in denen beispielsweise auch Schwellen-Intervalle eingestreut werden können. Hinzu kommt noch, dass der Sport den gesamten Körper beansprucht und die allgemeine Athletik fördert.

Fürs Laufen profitiert der Sportler gleich in vielfacher Hinsicht. Denn beim Skilanglaufen werden ähnliche Muskelbereiche aktiviert. Außerdem erfolgt Skilanglaufen als Alternative im Training für Radsportler und Triathletendurch das aktive Aufrichten und den Abdruck bereits nach nur wenigen Einheiten eine muskuläre Anpassung der Gluten sowie Ab- und Adduktoren, was zu einer verbesserten Hüftstreckung, einem optimiertem Fußaufsatz und einer Stärkung der Achsstabilität der Knie führt. In Kombination mit der Kräftigung und Stabilisierung der Oberkörper- bzw. Rumpfmuskulatur, bei denen gerade die tieferliegenden kleinen Muskeln dauerhaft aktiviert werden, um das Gleichgewicht zu halten, resultiert daraus eine ökonomische sprich stilistisch saubere Lauftechnik. Ein vergleichsweiße geringer Impact ermöglicht einen hohen Trainingsumfang bei reduzierter mechanischer Belastung. Dies kann speziell nach einer längeren Laufpause oder noch fehlenden Trainingsumfängen eine hilfreiche Ergänzung im Training darstellen.

Selbst fürs Schwimmen gibt es Benefits. Denn auch hier kann der Athlet die Transfereffekte beim Training der Oberkörpermuskultur sowie dem Einsatz der großen Muskelgruppen gewinnbringend nutzen.

Auch unser STAPS Trainer Lukas Naegele, einer der besten deutschen Trailläufer, nutzt das Skilanglaufen als Alternativtraining im Winter, um sich optimal auf die Trail- und Marathonsaison 2018 vorzubereiten. Nach seinem Umzug von Köln nach München kann man den gebürtigen Schwarzwälder auf den Loipen und Bergen rund um München antreffen. „Die Möglichkeit mein Training in den Wintermonaten abwechslungsreich und effektiv zu gestalten, motiviert mich enorm, um einfacher die gesetzten Ziele zu erreichen. Bereits in der Vorbereitung der Saison 2012 bis 2015 habe ich in Freiburg die umliegenden Berge und Loipen zur Vorbereitung genutzt. Nun freue ich mich natürlich mit den Bergen und Loipen um München ein großes und abwechslungsreiches Trainingsgebiet vorzufinden“, so Lukas. Wenn er nicht Trainingspläne schreibt, Leistungsdiagnostiken und Bike-Fittings durchführt, tourt er mit den Ski am Heimgarten bei Ohlstadt, am Kramer bei Garmisch-Partenkirchen oder geht Langlaufen auf den Loipen rund um Oberammergau.

Für Euch haben wir von STAPS einige Workouts zusammengestellt, die Ihr ergänzend Eures klassischen Rad, Lauf- oder Schwimmtrainings absolviert könnt.


Trainingsbeispiele Alternativ-Training:

Alternativen zum Radtraining

Beispiel 1: Kombination Langlauf und Rad/ Rolle

Moderat-intensive Langlaufeinheit (ca. 75-120 Minuten)

  • Inhalt: moderat-intensives Programm; vergleichbar zu wechselnden Belastungen im GA1-, GA2 und EB-Bereich auf dem Rad
  • Zielsetzung: Entleerung der Kohlenhydrat-Speicher & Erzielung eines hohen Energieumsatzes

ergänzendes Rollentraining mit kraftorientierten Intervallen (ca. 60 Minuten)

Beispiel 2: Skilanglauf-Schwerpunkt in profiliertem Gelände

Skilanglauf mit einigen Höhenmetern (ca. 120-180 Minuten)

  • Inhalt: wechselnde Intensitäten und Belastungen ergeben sich automatisch durch das Streckenprofil
  • Ziel: Verbesserung der Beinkraft, Erhöhung des Sauerstoffumsatzes und Erzielung eines relativ hohen Energieumsatzes

Beispiel 3: Kombination aus Rad-/ Rollentraining und Langlauf

Vorgeschaltetes Rollentraining (ca. 60-90 Minuten)

  • Inhalt: entweder moderat-intensiv (GA1-/GA2-Bereich) und reduzierter Kohlenhydrat-Zufuhr zuvor oder intensiver (z.B. mit Schwellen-Intervallen) und adäquater Kohlenhydrat-Zufuhr vor der Einheit
  • Ziel: Gesamtenergieumsatz erhöhen, Alternative zu langem Rollentraining schaffen und Sauerstoffaufnahme ansprechen

ergänzende Langlaufeinheit (ca. 90-150 Minuten)

  • Inhalt: relativ moderates Training, eher im Grundlagenbereich
  • Ziel: Erhöhung des Trainingsumfangs/ Sauerstoff- und Energieumsatzes durch Alternative zum Rollentraining

Alternativen zum Lauftraining

Beispiel 1: Erhöhung der Verbesserung der Sauerstoffaufnahme (VO2max) und Laufökonomie durch Langlaufen

Skilanglauf am Berg (ca. 90-150 Minuten)

  • Inhalt: längeren, intensiven Intervallen (ca. Schwellen-Bereich; 3-5x für 5-10 Minuten)
  • Ziel: Verbesserung der VO2max, der Beinkraft und der Laufökonomie

Beispiel 2: Fettstoffwechseltraining und Trainingsumfang ohne mechanische Überlastung

längere Skilanglaufeinheit im Grundlagenbereich

  • Inhalt: umfangsorientiere Einheit, dabei mit einer eingeschränkten Kohlenhydrat-Zufuhr starten (Menge der Kohlenhydrate je nach Dauer der Einheit)
  • Ziel: Verbesserung der Bildungsrate und damit Verbesserung des Fettstoffwechsels – ohne übermäßige mechanische Belastung!

Beispiel 3: Kombination aus Skilanglauf und Lauftraining

Langlaufeinheit als Vorbelastung zur Laufeinheit (ca. 60-120 Minuten)

  • Inhalt: moderat-intensive Einheit Skilanglauf
  • Ziel: Reduktion der Kohlenhydrat-Speicher, um die Qualität des Fettstoffwechsel-Laufs zu erhöhen

Ergänzende Laufeinheit zur Verbesserung des Fettstoffwechsels (ca. 45-60 Minuten)

  • Inhalt: im Anschluss an die Langlaufeinheit (entweder direkt “gekoppelt” oder mit etwas Zeitversatz und ergänzender Kohlenhydrat-Zufuhr) Fettstoffwechseltraining im Dauerlauf extensiv oder Dauerlauf intensiv-Bereich
  • Ziel: Gesamtenergieumsatz und Trainingsumfang erhöhen und den Fettstoffwechsel qualitativ trainieren; dabei aber mit einer geringeren Belastung für Sehnen, Bänder und Gelenke im Vergleich zu umfangsorientiertem, reinen Lauftraining

Alternativen zum Schwimmtraining

Beispiel 1: Technische Langlaufeinheit (ca. 45-90 Minuten)

  • Inhalt: intensivere Intervalle im Doppelstockschub (z.B. 4×4 Minuten im Schwellen-Bereich mit 4-minütiger Erholung im GA1-Bereich)
  • Ziel: hohe muskuläre Belastung und Verbesserung der Kraftausdauer

 

Skilanglaufen als Alternative im Training für Radsportler und Triathleten

 

Rollentraining auf dem Rad im Winter

Da ist sie wieder: Die triste Zeit, in der das Rennradfahren beziehungsweise das Training auf der Straße hierzulande kaum noch Spaß macht. Allein die Auswahl und das Anziehen der wetterfesten Kleidung, die Entscheidung über die Route sowie das Putzen des Rades und die Reinigung der Bekleidung hinterher, die beinah mehr Zeit einnimmt als das eigentliche Training, kosten Zeit und Nerven. Ganz abgesehen, von der Gefahr zu stürzen und sich zu erkälten. Daher raten wir nicht nur unseren, sondern allen Sportlern, das Training phasenweise auf die Rolle zu verlagern. Denn das ist äußerst effizient. Dadurch, dass der klassische Rollentrainer mitTrainingseinheiten für das Radtraining im Winter auf der Rolle Bremse keinen Freilauf besitzt, zählt jeder Pedaltritt und so auch jede Sekunde beim Rollentraining. Auch bremsen keine Kreuzungen, Ampeln, Kreisverkehre das „Fahren“; und die Trainingsbereiche lassen sich viel leichter einhalten, da es weder wechselnde Winde noch wechselndes Gefälle gibt. Insgesamt haben die Junkmiles auf der Rolle keine Chance gesammelt zu werden, sofern der Athlet sich an ein sinnvolles Trainingsprogramm hält und nicht nur einfach herumrollert.

Passend zum Wintertraining auf der Rolle haben wir für euch vier kurzweilige und leistungssteigernde Workouts zusammengestellt, die jeder absolvieren kann, sofern er gesund ist und seine individuelle anaerobe Schwelle kennt. Denn auch Indoor ist es entscheidend, sich in den „richtigen“ Trainingsbereichen zu belasten, da bei der Leistungsentwicklung sonst einiges „falsch“ laufen kann.

Vor und nach allen aufgeführten Workouts sollten jeweils zehn Minuten im GA1-Bereich locker pedaliert werden – mit einer Trittfrequenz zwischen 80 und 105 Umdrehungen pro Minute.Rollentraining für den Winter - vier Einheiten die schneller machen

Schwellen-Intervalle

Primäres Ziel der sogenannten Schwellen-Intervalle ist die Verbesserung der aeroben Ausdauer beziehungsweise der maximalen Sauerstoffaufnahme. Erreicht wird dies durch den erhöhten Sauerstoffumsatz während des Intervalls, dass zwischen vier und acht Minuten dauern kann. Wie der Name schon sagt, liegt die Intensität während des Intervalls an der individuellen anaeroben Schwelle (ANS). Das bietet den Vorteil, dass die Leistung an der ANS die höchstmögliche Leistung ist, bei der der Laktatabbau noch die Laktatproduktion deckt und es so zu keiner signifikanten Akkumulation des Laktats im Blut kommt. Dadurch lassen sich relativ lange intensive Intervalle mit einer höheren Wiederholungszahl fahren. Der positive Effekt entsteht durch den Mehr-Umsatz an Sauerstoff: Die Aufnahme des Sauerstoffs steigt im submaximalen Bereich linear zur getretenen Leistung. Gehen wir also zum Beispiel von einem Sportler mit einer Schwellenleistung von 250 Watt (GA1-Bereich entsprechend bei 150 Watt) aus, so würde dieser bei einer einstündigen Einheit mit 4×6 Minuten im Schwellenbereich in diesen akkumulierten 24 Minuten etwa 40 Prozent mehr Sauerstoffumsatz haben, als im GA1-Bereich – und das, ohne dass die Laktatproduktion (anaerober Stoffwechsel) zu sehr angeregt wird.

Trainingseinheiten für das Radtraining im Winter auf der Rolle

Intermitted Exercise Training

Dieses hochintensive Training zielt ausschließlich auf die Erhöhung der Sauerstoffaufnahme (VO2max) ab und führt somit zu einer Verbesserung der aeroben Ausdauer – trotz der relativ kurzen, aber eben hochintensiven Belastungen. Die aktive Pause mit 20 oder 30 Sekunden ist so gewählt, dass der Sportler ein wenig regenerieren und etwas Laktat verstoffwechseln kann. Zu Nutze macht man sich durch die kurze Abfolge von Be-und Entlastung die „Trägheit“ der Sauerstoffaufnahme, die während der aktiven Erholung kaum absinkt. Dies ist vergleichbar mit der Herzfrequenz, die nach hochintensiven Belastungen in kurzen Pausen auch kaum absinkt. Durch dieses physiologische Phänomen fährt der Sportler zwar „nur“ zum Beispiel 10×40 Sekunden im hochintensiven Bereich, das aerobe System arbeitet aber quasi kontinuierlich über 10 Minuten auf hohem Niveau.

Mehr im Detail zu Intermitted Exercise im Vergleich zum klassischen Grundlagenausdauertraining in unserer Kategorie Science with STAPS – Wintertraining einmal effizient, bitte!

Trainingseinheiten für das Radtraining im Winter auf der Rolle

Kraftausdauer (K3) – Programm

Die kraftbetonten Einheiten ähneln dem Fahren am Berg, da durch eine geringere Trittfrequenz mit einem erhöhten Kraftanteil gefahren wird. Dadurch werden bewusst die „langsam-zuckenden“ Muskelfasern angesteuert, die im Vergleich zu ihren schnell-zuckenden „Verwandten“ kein Laktat produzieren. Der Gegenspieler der aeroben Ausdauer – die maximale Laktatbildungsrate – wird dadurch minimiert. Angenehme Nebeneffekte dieser Tretmühle: Das Fahren mit dickem Gang stärkt Bänder, Sehnen sowie Gelenke und der Athlet kann sich bei der Leistungsentfaltung auf den Tritt konzentrieren und bewusst die am Bewegungsablauf beteiligten Muskeln ansteuern.

Trainingseinheiten für das Radtraining im Winter auf der Rolle

Trittfrequenztraining

Wer seine Motorik effizient schulen will, sollte spezielle Technikeinheiten wie das Fahren mit hohen Frequenzen, kurze Antritte über 6 Sekunden oder das einbeinige Pedalieren ins Training einbauen. So verlangt das einbeinige Pedalieren vom Sportler einen sauberen Bewegungsablauf, da die ansonsten hilfreiche Unterstützung durch das andere Bein entfällt. Ziel der Einheit: Bei jeder Pedalumdrehung die aufgebrachte Leistung relativ verlustfrei und „flüssig“ in Vortrieb zu generieren. Gerade das Hochziehen des Pedals – im letzten Viertel der Kurbelumdrehung zwischen 270 und 360 Grad – sowie die Übergänge bei den Totpunkten oben und unten werden so geschult. Durch dieses spezielle Techniktraining übt der Sportler einen geschmeidigen Bewegungsablauf und die Zuhilfenahme seiner Beuger- und Steckermuskulatur in der Hüfte.

Trainingseinheiten für das Radtraining im Winter auf der Rolle

 

Copyright Fotos: Schlegel & Header @Jens Erbeck; Canyon @JoJo Harper

Effektives und effizientes Training im Radsport und Triathlon für Ihren sportlichen Erfolg

Am vergangenen Freitag endete unsere diesjährige STAPS on Tour mit unserem letzten Tour-Stopp in Fuschl am See. An der Stelle möchten wir uns bei allen Sportlerinnen und Sportlern sowie unseren Partner für die überaus tolle Resonanz ganz herzlich bedanken. Mit dieser STAPS on Tour schließen wir unsere erfolgreichste Tour in der STAPS-Geschichte ab – vielen Dank!

Gerne möchten wir etwas zurückgeben und heute die Gewinner unseres STAPS on Tour-Gewinnspiels bekannt geben:

Der 1. Preis, eine STAPS Trainingsbetreuung Granfondo RED über 6 Monate, geht an Frank Schulze aus Essen. Wir wünschen dir schon jetzt viel Erfolg in der Vorbereitung auf die Saison 2018 mit uns!

Mit unserem BikeFitting PRO (2. Preis) dürfen wir die Position von Lisa Femerling aus Hamburg optimieren.

Mit dem Garmin Vario Radar geht der 3. Preis nach Dresden. Mario Neudeck wird damit jetzt sicherer auf dem Rad unterwegs sein und hat nicht nur ein neues Rücklicht, sondern sieht auf seinem Radcomputer jetzt auch sich von hinten nähernde Autos inklusive einer Abstandsanzeige.

Wir gratulieren allen Gewinnern herzlich, wünschen euch allen frohe Weihnachtstage und schon jetzt alles Gute für 2018. Wir sehen uns hoffentlich zur nächsten STAPS on Tour im Frühjahr!STAPS on Tour - unsere Leistungsdiagnostiken in Ihrer Nähe!