Der Kampf gegen den Luftwiderstand wird nicht nur im Zeitfahren, sondern auch im Triathlon und Straßenradsport immer bedeutender. Geht es um Bestleistungen, Zeitersparnisse oder ganz einfach um die optimale Performance im Wettkampf, ist die Aerodynamik des Sportlers ein ganz entscheidender Faktor – immer aber in Kombination mit der Stabilität im Sattel und dem Komfort auf dem Rad! Mit dem STAPS getAERO haben wir einen Test entwickelt, mit dem wir deine individuellen biomechanischen und aerodynamischen Eigenschaften analysieren und deine Aeroposition im Labor und im Velodrom ganzheitlich optimieren. Die nächsten getAERO-Termine finden im Mai in Büttgen und Augsburg statt und wir haben noch wenige Slots frei. Sicher dir deinen Termin und wir bringen dich in deine perfekte Position!

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Eine weitere Ausgabe unseres Aero-Specials Pay “watt” you get! zog uns nach Süddeutschland auf die Radrennbahn in Augsburg. Der Ablauf der getAERO-Aktion war auch dieses Mal der Gleiche: die Sportler wurden zunächst zu uns ins Bike-Fitting Labor in Köln, Hamburg oder Köln eingeladen, um mit ihnen ein PREAERO Fitting durchzuführen. Ein paar Tage später ging es schließlich ins Velodrom nach Augsburg und es wurde an der Aeroposition gefeilt. Wie viele Watt wir an den beiden Testtagen einsparen konnten und, ob wir auch einmal leer ausgegangen sind, erfährst du hier.

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Andreas Liermann-Cape Epic

Das legendäre Mountainbike-Etappenrennen Absa Cape Epic fand im März bereits zum 16. Mal statt und war für die Teilnehmer wie jedes Jahr eine besondere Herausforderung. Die Mountainbiker mussten über 8 Etappen 630 Kilometer und zudem circa 15.000 Höhenmeter absolvieren. Die Besonderheit des Rennens besteht darin, dass nur in Paarungen gestartet werden kann und beide Teilnehmer das Ziel erreichen müssen. Unter den 650 zugelassenen Teams tummeln sich Weltspitzen-Mountainbiker, aber auch Amateurfahrer aus der ganzen Welt. Den Sieg bei den Frauen holten sich Annika Langvad und Anna van der Breggen, die den Radsportbegeisterten sicherlich ein Begriff sein dürfte. Langvad ist mehrmalige MTB-Marathon Weltmeisterin, holte 2016 WM-Gold im Cross Country und ist seit letztem Jahr auch auf der Straße unterwegs. Anna van der Breggen feierte ihre größten Erfolge im Straßenradsport mit dem Gewinn des Olympiarennens in Rio de Janeiro in 2016 und dem Weltmeistertitel in Innsbruck im vergangenen Jahr.

Bei den Männern teilte sich das Schweizer Duo Nino Schurter und Lars Forster das Siegerpodest. Für Schurter war es bereits die 5. Teilnahme am Absa Cape Epic, wohingegen Forster, der amtierende Europäische Meister, seine Premiere beim MTB-Etappenrennen feierte. Mit dabei war auch ein von STAPS trainierter Sportler, Andreas Liermann, der das Rennen bereits zum zweiten Mal in Angriff nahm.

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Reto Indergand

Reto Indergand will diese Saison mit seinem BMC Mountainbike Racing Team an seine Erfolge aus den vorherigen Jahren anknüpfen und weiterhin bei den Mountainbike Weltcups vorne mitmischen. Wir unterstützen den Profisportler seit letztem Jahr mit einem Rundum-Paket: so wird Reto trainingswissenschaftlich von Hosea Frick betreut und kommt regelmäßig ins Münchner STAPS-Institut, um mithilfe der Leistungsdiagnostik Professional BLACK seine Entwicklung zu überprüfen. Zudem versorgt Hosea den MTB-Spezialisten mit individuell abgestimmten Ernährungsempfehlungen sowie mit Kraft- und Athletikplänen zur Vorbeugung von Verletzungen und zur Förderung der allgemeinen Stabilität. Als Reto zu Beginn der Saison sein neues Teamrad von BMC erhalten hat, haben wir zusätzlich ein Bike-Fitting PRO durchgeführt, um durch eine optimale Position die maximale Kraftübertragung zu erzielen und Beschwerden auf dem Rad vorzubeugen.

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So wichtig und bisher so unterschätzt: Die Laufökonomie. Anders als bei den beiden energieliefernden Systemen aus aerobem und anaerobem Stoffwechsel wird die Ökonomie und damit die Fähigkeit die umgewandelte Energie „auf die Straße“ zu bringen, häufig im Training vernachlässigt. Wir möchten dir einige Einblicke in die Bedeutung der Laufökonomie geben und dir vor allem zeigen, wie du diese im Training verbessern kannst!

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Das STAPS Institut hat sich in wenigen Jahren eine führende Stellung in der Trainingsbetreuung, Leistungsdiagnostik und der biomechanischen und aerodynamischen Optimierung von Ausdauersportlern erarbeitet. Unsere Methoden sind weltweit einzigartig und genießen im nationalen und internationalen Freizeit-, Amateur- und Profisport hohe Anerkennung. Wir wollen unser Team weiter verstärken und suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Sportwissenschaftler (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit (Festanstellung, freie Mitarbeit oder als Werksstudent) für unser Institut in München

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Das wichtigste leistungsbeschreibende Kriterium im Radsport und Triathlon ist die Dauerleistungsgrenze. Je höher die Leistung oder Geschwindigkeit im Bereich der anaeroben Schwelle, desto besser. Gilt es einen Anstieg schnellstmöglich zu erklimmen, spielt neben der reinen Leistungsfähigkeit auch die Relation zum eigenen Körpergewicht eine entscheidende Rolle. Aber wie verhält es sich mit der Leistungsfähigkeit in der Ebene? Ist ein Mehr an Leistung automatisch immer schneller? Es ist Zeit den Ausdauersport um eine Metrik zu erweitern: die Dragpower.

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Daten_Pay watt you get

Als wir im vergangenen Herbst die erste Ausgabe unseres Aero-Specials Pay “watt” you get! veranstaltet haben, waren wir von der Resonanz begeistert und haben uns auf die Herausforderungen gefreut. Aufgrund des großen Erfolgs sind wir mit dem getAERO-Special nun in die nächste Runde gegangen und durften weitere Athleten fitten und aero-testen. Dazu haben wir die Sportler zunächst bei uns ins Bike-Fitting Labor in Köln, Hamburg oder Köln eingeladen und mit ihnen ein PREAERO Fitting durchgeführt. Ein paar Tage später ging es schließlich ins Velodrom nach Augsburg oder Büttgen, um dort die Aeroposition zu optimieren. Wie viele Watt wir an den beiden Testtagen einsparen konnten und, ob wir auch einmal leer ausgegangen sind, erfährst du hier.

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Diese Trainingsweisheit dürfte allen ambitionierten Sportlern mittlerweile bekannt sein: Die entscheidende Grundlage für eine erfolgreiche Wettkampfsaison wird bereits im Winter gelegt. Doch bei den derzeitig frostigen Temperaturen mit Schnee und Eis, müssen Alternativen für das Lauf- und Radtraining an der frischen Luft gesucht werden. Neben dem effektiven Rollentraining ist das Skilanglaufen die Alternative Nummer eins – nicht nur für Profisportler, sondern auch für ambitionierte Radamateure und Triathleten.

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Pay watt you get

Die größte „Bremse“ im Kampf gegen den Wind bist du selbst! Denn 75 bis 85 Prozent des Luftwiderstands erzeugt der Sportler selbst. Was nützt dir also der aerodynamischste Rahmen, Laufradsatz oder Helm, wenn deine Sitzposition nicht strömungsgünstig ist? Bevor du also weiteres Geld in Aero-Material investierst, setze dieses lieber für dich selber ein. Und zwar sehr effizient und wirklich nur dann, wenn du wirklich Watt sparst: mit unserem getAERO-Special Pay “watt” you get!

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