Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Insider im Triathlon behaupten ja, dass STAPS-Mitarbeiter Lukas in diesem Sommer Ultra-Marathons wie den Großglockner-Ultratrail oder den Eiger-Ultratrail nur gelaufen ist, um sich bestmöglich auf den legendären Kuhsteig beim Allgäu-Triathlon vorzubereiten. Ob es etwas gebracht hat und wie es ihm bei seinem Triathlon-Debüt erging, lest ihr in seinem Bericht:

 

„Wie, du hast noch nie einen Triathlon gemacht?“, die Frage, die ich im Frühjahr als Sportlicher Leiter beim Hannes-Hawaii-Tours-Camp auf Mallorca gefühlte tausend Mal zu hören bekam, nagte an mir! Dass ich schon lange dem Ausdauersport verfallen bin, schon unzählige Marathons, Ultramarathons, Trail-Läufe absolviert hatte…nebensächlich. Ich wollte nicht immer als „der Läufer“ abgestempelt werden, aber der legendäre Dreikampf, bestehend aus Schwimmen, Radfahren und Laufen, stand eben noch nicht auf meiner Haben-Seite. Das musste geändert werden!

Über das großartige Team von Hannes Hawaii Tours war die Verbindung zum Allgäu Triathlon der entscheidende Wegbereiter und noch im Camp wurde die Anmeldung zum KULT-Triathlon fixiert. Es wurde also ernst! Ein bisschen schwimmen, ein bisschen Radfahren - fortan schmückten zwei weitere Disziplinen meinen sonst immer recht gleich aussehenden (Lauf-)trainingsplan. Neben diversen Ultratrails in diesem Sommer, fehlte mir allerdings die letzte Konsequenz im Training und das Fragezeichen hinter der Sinnhaftigkeit meiner Teilnahme wuchs von Tag zu Tag. Die Aufregung gipfelte in den letzten Tagen vor dem Start! Schwimmen, Wechseln, Radfahren, Wechseln… auf was habe ich mich da bloß eingelassen?

Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Am gestrigen Sonntag gab es dann kein Zurück mehr. Ich zog meinen Neo an, begab mich in die Einschwimm-Zone, versuchte ein paar Züge zu schwimmen und meinen Puls zu beruhigen. Das Wetter war traumhaft, der Alpsee glitzerte in seiner ganzen Schönheit noch völlig ruhig in der Morgensonne. Das sollte sich gleich ändern!

Ein lauter Knall und los ging das wilde Getümmel. Ich schwamm los wie ein Irrer, versuchte meinen Platz in der Masse hunderter hochmotivierter Athleten zu behaupten und meinen Rhythmus zu finden. „Ruhig bleiben“, ging es mir ständig durch den Kopf. Nicht verunsichern lassen, keine Panik kriegen - es funktionierte. Die erste Boje, der Landgang, alles lief nach Plan!

Knapp unter 35 Minuten zeigte die Uhr, als die erste Disziplin geschafft war. Ich rannte in die Wechselzone, hochkonzentriert keinen Fehler zu machen: Neo aus, Startnummernband an, Brille, Helm und ab dafür. Es fühlte sich verdammt gut an!

Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Zum ersten Mal konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen. Schnell fand ich meinen Rhythmus auf dem Rad, konnte Platz um Platz gut machen. Die zwei anspruchsvollen Radrunden mit über 1.000 Höhenmetern liefen perfekt. Mein Ernährungsplan ging auf und auch in der zweiten Runde hatte ich noch genügend Dampf in den Beinen um das angeschlagene Tempo durchzudrücken. 2:30 Stunden für die 84km - es passte gut auf dem Rad!

Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Jetzt nur noch laufen. Als erfahrener Läufer dachte ich: Easy! Falsch gedacht… Socken an, Schuhe an, Gel in die Tasche, Cap auf. Auch der zweite Wechsel lief reibungslos und ich rannte los. Dass sich die Beine nach dem Radfahren absolut miserabel anfühlen können, wusste ich. Dass sie sich aber so miserabel anfühlen können, war für mich auch ein neues, ziemlich unangenehmes Gefühl. Die Pace zeigte 3:45 Minuten pro Kilometer. Eigentlich ein Tempo, dass ich auf jeden Fall durchlaufen können sollte und wollte. Mit der Vorbelastung der beiden ersten Disziplinen ging das aber nicht. Ich spürte wie die Hitze dem Körper zusetzte, wie die müden Beine mit jedem Schritt noch müder wurden, wie die Energie von Kilometer zu Kilometer schwand. Ich beschloss an jeder Verpflegungsstation anzuhalten, mir die Zeit zu nehmen die Speicher aufzufüllen und den Körper zu kühlen. Ein guter Plan. Das „Laufgefühl“ kehrte zurück, die Pace stabilisierte sich. Am legendären Kuhsteig war nochmals Gänsehaut angesagt. Allmählich wich die Anspannung dem Genuss – trotz der Qualen und Schmerzen am ganzen Körper. Ich begann zu realisieren, dass ich meinen ersten Triathlon erfolgreich finishen würde.

Adrenalin, Gänsehaut, Glückseligkeit. Dieses absolut einzigartige Erlebnis war geschafft. Ich werde es wohl nochmals machen – irgendwann. Und ein Platz 15 zum Einstand ist für einen Läufer doch gar nicht so schlecht! 😉

Lukas Ergebnisse beim Allgäu-Triathlon geht es hier: Ergebnisse Mitteldistanz Allgäu-Triathlon

Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Die Aero-Revolution im Triathlon und Radsport – der STAPS getAERO

Der Kampf gegen den Luftwiderstand wird nicht nur im Zeitfahren und im Triathlon, sondern auch im Straßenradsport immer wichtiger. Geht es um Spitzenleistungen, Zeitersparnisse oder ganz einfach um die bestmögliche Performance im Wettkampf, ist die Aerodynamik des Sportlers ein ganz entscheidender Faktor. Wurde früher im Radsport nur Aerodynamik nur mit Zeitfahren „verbunden“, ist man sich mittlerweile auch der enormen Einsparpotentiale beim klassischen Straßenrennen bewusst. Wenn beispielsweise ein Fahrer beim Verrichten der Nachführarbeit an der Spitze des Feldes fährt, um die Fluchtgruppe einzuholen, zählt jedes eingesparte Watt beim Luftwiderstand. Ergebnis: Der Athlet kann dann bei gleicher Leistung einfach schneller fahren. Übrigens: schon ab geringsten Geschwindigkeiten sind Einsparungen relevant.

Mit dem Thema der Aerodynamik und der Optimierung von Wettkampfleistungen über die Verringerung des Luftwiderstandes beschäftigen wir uns bei STAPS bereits seit über zehn Jahren. Gerade im Profi-Radsport haben wir damals mit Positions- und Materialveränderungen experimentiert und überprüft, welche Veränderungen davon sich wie auf die Leistung bei vorgegebener Geschwindigkeit auswirken.

Damals wurde im Vergleich zu heute noch mit „old school“-Methoden gearbeitet: Die Räder wurden mit einem SRM-Powermeter ausgestattet, die zu fahrenden Geschwindigkeiten im Velodrom wurde dem Athleten vorgegeben und mittels Trillerpfeife wurde ihm signalisiert, ob er zu schnell oder zu langsam unterwegs war. Nach jedem Testlauf wurde kontrolliert, ob der Athlet weniger Leistung bei gleicher Geschwindigkeit benötigte.

Aero-Revolution I: Das GARMIN Track Aero System

GARMIN Track Aero System als Gold-Standard in der Aero-Optimierung

Photocredit: Christian Siedler

Vorbei sind heute diese Zeiten, in denen Fahrer mit einer bestimmten Geschwindigkeit von 40 oder 45 km/h auf dem Oval kreiseln mussten, um aerodynamische Fortschritte zu dokumentieren. Vor rund drei Jahren durften wir von STAPS an der ersten Revolution im Bereich der Aerodynamik-Optimierungen mitarbeiten: dem Alphamantis Track Aero System. Diese moderne Technik macht es möglich den Luftwiderstand, CdA, in Echtzeit zu ermitteln, während der Fahrer auf dem Rad sitzt. Dabei ist es egal in welcher Geschwindigkeit er unterwegs ist. Mittels einer sogenannten Bridge, die am Rad befestigt wird, lassen sich die Daten wie Leistung, Trittfrequenz und Herzfrequenz direkt schnurlos übertragen und es kann live verfolget werden, welche Veränderung wie viel Watt einsparen. Dieses System ermittelt den Luftwiderstand im Velodrom in Echtzeit unter Berücksichtigung von Systemgewicht, Leistung des Athleten, Luftdichte und Bahngeometrie.

Von der Messtechnik und der mobilen Verwendung war auch das US-amerikanische Unternehmen GARMIN, das weltweit zu den führenden Herstellern von Navigationsgeräten, Headunits, Wearabels und Sensoren zählt, so begeistert, dass er das kanadische Unternehmen in sein Portfolio aufnahm.

Spitzentriathleten wie Jan Frodeno und Patrick Lange sowie Top-Radteams wie Movistar und Co. vertrauen auf unser Aero-Fitting

Seitdem wir diese modernen Messtechniken nutzen, haben wir nicht nur die Position zahlreicher Triathleten und Radsportler aus dem Hobby- und Amateursektor optimiert; auch Triathlon-Profis wie Jan Frodeno, Patrick Lange oder Andi Böcherer sowie Profirad-Teams wie Katusha Alpecin und Movistar haben solch professionelle Aero-Tests absolviert.

Die Aero-Revolution im Triathlon und Radsport – der STAPS getAERO

Photocredit: Felix Rüdiger

Aero-Revolution II: Die Kombination aus Aerodynamik und Biomechanik – der getAERO-Test

Früher hat man sich hauptsächlich um die Aerodynamik gekümmert und die biomechanischen Aspekte haben nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Aber mittlerweile erkennt man, dass nicht nur die Kraftübertragung, sondern auch die Stabilität bzw. der Komfort ganz entscheidende Faktoren sind, die sich gegenseitig beeinflussen. Im Einzelnen sind das Kraftübertragung am Pedal, Aerodynamik im Cockpit und Stabilität im Sattel. Verändert man einen dieser Kontaktpunkte, greift man in das System ein.

Daher haben wir uns in den vergangenen Monaten Gedanken gemacht, wie wir unser Wissen und unser Know-how über Aerodynamik und Performance noch besser in den Radsport und Triathlon transferieren können. Damit auch die Jedermann-, Hobby- und Amateursportlern den bestmöglichen Nutzen daraus ziehen können.

Die Aero-Revolution im Triathlon und Radsport – der STAPS getAERO

Photocredit: Marcel Hilger

Aero-Optimierungen funktionieren nur ganzheitlich - Stabilität und Komfort als Basis

Dabei steht für uns ein Credo im Mittelpunkt: Aero-Optimierung ist nicht einfach der Kauf eines angeblich strömungsgünstigeren Laufrads oder Trinksystems. Aero-Optimierung ist auch nicht einfach das Absenken des Cockpits oder das „Länger-Setzen“ des Sportlers.

Aero-Optimierungen funktionieren nur „ganzheitlich“, indem die physischen Voraussetzungen des Sportlers berücksichtigt werden und zunächst über biomechanische Verbesserungen die Basis für eine aerodynamische Position gelegt wird.

Daher haben wir mit unserem STAPS getAERO einen Aerodynamiktest entwickelt, der in Kombination mit unseren Bike-Fittings Aerodynamik jeden – ob Profi oder Hobbysportler – auf ein höheres Level hebt.

Daher optimieren wir zunächst Ihre Position auf dem Rad im Labor, setzen Sie stabil und komfortabel auf den Sattel, bevor wir dann aerodynamische Veränderungen im Velodrom vornehmen und die so wichtigen Watts einsparen. Das Suchen und Finden Ihrer optimalen Aero-Position ist ein Prozess, der mit einem kleinen Physio-Check in unseren Bike-Fitting-Laboren beginnt und mit der Suche nach dem letzten Watt bei der Wahl des schnellsten Anzuges oder Helms aufhört.

Der STAPS getAERO ist dabei ein exklusives und einzigartiges Testverfahren, welches nicht nur Profisportlern zu einer aerooptimierten Position verhilft, sondern auch Hobby- und Amateursportlern dabei unterstützt, ihren Luftwiderstand zu verringern und ihre optimale Aeroposition zu finden.

Hier geht es zum STAPS getAERO!

Andi Böcherer beim Aerodynamik-Test zur Optimierung der Sitzposition auf dem Rad

Photocredit: Marcel Hilger

STAPS ist eines der weltweit führenden Institute für Trainingsbetreuung, Leistungsdiagnostik sowie der biomechanischen und aerodynamischen Optimierung von Ausdauersportlern. Dank unser weltweit einzigartigen Methodik betreuen wir an unseren Standorten in Köln, Hamburg und München neben namhaften Profiathleten auch zahlreiche Amateur- und Freizeitsportler (national und international). Wir wollen unser Team weiter stärken und suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Marketing-Manager in Teilzeit oder auf freiberuflicher Basis (m/w)

Deine Aufgaben bei uns:

  • Marketing Management
    • Fortlaufende Umsetzung, Evaluierung und Weiterentwicklung von Marketing-Maßnahmen
    • Entwicklung und Umsetzung neuer Maßnahmen zur Optimierung der Zielgruppenansprache
    • Übergeordnete Website-Analyse und -optimierung
  • Content Management
    • Weiterentwicklung und Pflege des Content-Kalenders
    • Selbstständige (redaktionelle) Content-Erstellung
    • Content-Koordination von earned und paid media
    • Verwaltung und Bearbeitung von Bild- und Videomaterial

Dein Profil:

  • Einschlägige Berufserfahrung im (Sport-)Marketing und Content Management
  • Erfahrung in der Arbeit mit Content Management Systemen, Google Analytics sowie Suchmaschinen-Marketing (SEO, SEA)
  • Eigeninitiative, Begeisterungsfähigkeit und Kreativität

Was wir Dir bieten:

  • Eine spannende und abwechslungsreiche Aufgabe mit hohem Kreativpotential und Eigenverantwortung
  • Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit sowie flexible Arbeit an unseren Standorten in Deutschland (bevorzugt Köln)
  • Ein junges Team mit flachen Hierarchien

Bist Du bereit für eine neue Herausforderung? Dann schicke Deine Bewerbung bis zum 31. August 2018 ausschließlich via Email an Björn Geesmann: contact@staps-online.com.

Wir freuen uns darauf, Dich kennenzulernen!

Neue Mitarbeiter für STAPS gesucht!

 

Das Münchener Institut sucht Verstärkung im Bereich der Leistungsdiagnostik

Das STAPS Institut hat sich in wenigen Jahren eine führende Stellung in der Trainingsbetreuung, Leistungsdiagnostik und der biomechanischen und aerodynamischen Optimierung von Ausdauersportlern erarbeitet. Unsere Methoden sind weltweit einzigartig und genießen im nationalen und internationalen Freizeit-, Amateur- und Profisport hohe Anerkennung. Im Zuge unserer Expansion suchen wir für das Hamburger Institut:

ab September/ Oktober 2018 einen Sportwissenschaftler (w/m) in Festanstellung (Teilzeit, Perspektive für Vollzeit)

Dabei möchten wir betonen, dass sich nach Möglichkeit für die ausgeschriebene Stelle mittelfristig (maximal 24 Monate) eine Anstellung in Vollzeit anschließt.

Du hast weitreichende Kenntnisse der Leistungsphysiologie, Trainingssteuerung, Biomechanik und Aerodynamik sowie ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Sportwissenschaft (Schwerpunkt Trainingslehre, Leistungsdiagnostik, Leistungssport) oder ein aktuell noch laufendes Master-Studium?

Darüber hinaus verfügst Du über praktisches Wissen und Erfahrung im Bereich Triathlon und/oder Radsport, welches Du wortgewandt vermitteln kannst? Als neue(r) Mitarbeiter(in) bei STAPS führst Du physiologische und biomechanische Diagnostiken durch, berätst Kunden basierend auf den Ergebnissen, erstellst Trainingsprogramme und betreust Sportler(innen) via Email, Telefon und persönlich.

Als Teamplayer bringst Du dabei Deine Erfahrung und Dein Wissen ein, arbeitest dennoch eigenständig und übernimmst Verantwortung. Mit Deinem überdurchschnittlichen Engagement, welches Du teilweise in freier Zeiteinteilung umsetzt, bist Du fester Bestandteil eines jungen Teams bei STAPS. Im täglichen Umgang mit unseren Kunden bist Du kommunikativ und verfügst über ein selbstbewusstes Auftreten.

Hast Du nach dieser Chance gesucht? Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung bis zum 31. August 2018, ausschließlich via Email an Björn Geesmann: contact@staps-online.com

 

Bikefitter und Sportwissenschaftler gesucht als Verstärkung für unser Hamburger Institut

Das Münchener Institut sucht Verstärkung im Bereich der Leistungsdiagnostik

Das STAPS Institut hat sich in wenigen Jahren eine führende Stellung in der Trainingsbetreuung, Leistungsdiagnostik und aerodynamischen Optimierung von Ausdauersportlern erarbeitet. Unsere Methoden sind weltweit einzigartig und genießen im nationalen und internationalen Freizeit-, Amateur- und Profisport hohe Anerkennung.

Für unser STAPS-Team im Münchner Institut suchen wir für ein Praktikum ab September/ Oktober einen Sportwissenschaftler/ Sportstudenten (w/m).

Du hast bereits erste Kenntnisse der Leistungsphysiologie, Trainingssteuerung und Biomechanik? Mindestens ein abgeschlossenes drittes Semester eines sportwissenschaftlichen Studiengangs (Bachelor)? Darüber hinaus verfügst Du über praktisches Wissen und Erfahrung im Bereich Triathlon und/oder Radsport, welches Du wortgewandt vermitteln kannst? Als Praktikant bei STAPS führst Du physiologische und biomechanische Diagnostiken durch, erhältst Einblicke in die Trainingsplanung vom Amateur bis zum Profi.

Hauptsächlich würden wir Dich gerne flexibel in unserem Diagnostikbereich mit einer Stundenanzahl von ca. 30h/Woche einbinden.

Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Deine kurze Bewerbung bis zum 31. August 2018, ausschließlich via Email an Hosea Frick: h.frick@staps-online.com

Bikefitter und Sportwissenschaftler gesucht als Verstärkung für unser Hamburger Institut

Der Anstieg nach L'Alpe d'Huez ist Teil unserer Leistungsdiagnostiken

Heute steht er auf dem Speiseplan, der wohl bekannteste Anstieg in der Geschichte der Tour de France: L‘Alpe d’Huez.Der Anstieg nach L'Alpe d'Huez ist Teil unserer Leistungsdiagnostiken

Über 21 Kehren führt der Weg zur Skistation nach L‘Alpe d’Huez, eine Gesamtlänge von 13,8 Kilometern mit einer durchschnittlichen Steigung von 8,1% wollen überwunden werden. Wie auch schon in den zahlreichen Jahren zuvor, kommt diesem Anstieg in diesem Jahr wieder eine besondere Bedeutung zu, da es sich hierbei um den Schlussanstieg der heutigen 12 Etappe handelt.

Das Schöne an diesen populären Anstieg ist, dass er relativ gleichmäßig und „kalkulierbar“ zu fahren ist. Es gibt keine ruppigen Rampen, gleichzeitig aber auch kein zwischenzeitliches Abflachen, bei dem der Rhythmus verloren gehen kann.

Der Asntieg nach L'Alpe d'Huez ist Teil unserer Leistungsdiagnostiken

Aufgrund dieser Gleichmäßigkeit als auch der Länge des Anstiegs stellt der Anstieg nach L‘Alpe d’Huez in unseren Rad-Diagnostiken die gelebte Realität dar. Anhand unserer Stoffwechselsimulationen errechnen wir für Sie, wie lange Sie – unter Berücksichtigung Ihrer Leistungsfähigkeit und Ihrem Systemgewicht – wie lange Sie für den Anstieg brauchen würden. Damit nicht genug: Zur bestmöglichen Einschätzung Ihres Leistungspotentials durch das anschließende Training, zeigen wir Ihnen zudem auf, wie viel Zeit Sie hoch nach L‘Alpe d’Huez sparen können, wenn Sie Ihre physiologischen Baustellen wie z.B. Ihre maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) oder Ihre maximale Laktatbildungsrate (VLamax) im Training um einen definierten Prozentsatz verbessern.

Heute wollen wir Sie aber nicht mehr mit Leistungsdiagnostiken quälen und wünschen Ihnen stattdessen viel Spaß bei der Berichtserstattung der 12. Etappe bis hoch nach L‘Alpe d’Huez!

Eine ausführliche Vorschau der 12. Etappe finden Sie hier: Vorschau 12. Etappe auf cyclingmagazine.de

Neue Partnerschaft mit dem Team Erdinger Alkoholfrei um Patrick Lange, Nils Frommhold und Daniela Sämmler

Die Farbe ERDINGER-Blau ist aus dem Triathlon-Feld eigentlich nicht wegzudenken. Mit über 5.000 Altersklassen-Athleten, dem Perspektivteam aus drei Nachwuchs-Athleten und dem Profi-Team um Patrick Lange und Daniela Sämmler ist das Team Erdinger Alkoholfrei die größte Triathlon-Community im deutschsprachigen Raum.

Bereits seit 2006 setzt die Brauerei aus Erding im Marketing auf die Sportart Triathlon und gehört damit zu den langjährigsten Partnern im Multisport. Wir freuen uns sehr darüber, nun unsere Kooperation mit dem Team Erdinger Alkoholfrei als neuer Silber-Partner ankündigen zu dürfen!

Neue Partnerschaft mit dem Team Erdinger Alkoholfrei um Patrick Lange, Nils Frommhold und Daniela Sämmler

Photo-Credit: Ingo Kutsche

Unsere ersten Berührungspunkte haben wir bei STAPS vor allem mit einigen Profi-Athleten aus dem Team gehabt. So arbeiten wir seit zwei Jahren unter anderem im Bereich der Bike- und Aerodynamik-Optimierungen gemeinsam mit unserem Partner gebioMized mit dem amtierenden IRONMAN-Weltmeister Patrick Lange sowie mit Nils Frommhold, dem Roth-Sieger aus 2015, zusammen. Mit Daniela Sämmler, die gemeinsam mit Laura Philipp die Speerspitze bei den weiblichen Athleten des Teams bildet, durften wir vor zwei Wochen mit dem Sieg der Challenge Roth einen der größten Siege in der STAPS-Geschichte feiern.

Neue Partnerschaft mit dem Team Erdinger Alkoholfrei um Patrick Lange, Nils Frommhold und Daniela Sämmler

Photo-Credit: Tom Tittmann

Seit 2018 kümmern wir uns neben den Profi-Athleten auch um das Perspektivteam und durften Anna-Lena Pohl, Fabian Günther und Fabian Reuter schon zur Leistungsdiagnostik und zum BikeFitting in unseren Instituten begrüßen. In enger Zusammenarbeit mit der Team-Managerin Wenke Kujala möchten wir dabei für die Perspektivsportler gerne unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen und arbeiten aktuell an einem langfristigen Konzept zur Entwicklung des Nachwuchses.

Mit der neuen Partnerschaft als Silber-Partner des Teams ist es unser großes Ziel, unsere Leistungen nicht nur an die Profis und Perspektiv-Sportler des Teams weiter zu geben, sondern auch mit der großen Community aus Altersklassen-Athleten zu arbeiten. Dabei freuen wir uns sehr darauf, unsere Expertise und unsere Erfahrungen aus dem Profi-Triathlon auch in das Training und den Wettkampf der AK-Sportler einbringen zu können.

Ein netter Nebeneffekt: Wir werden euch in Köln, Hamburg und München sicherlich auch auf eine Flasche Erdinger Alkoholfrei einladen!

Du interessierst dich auch für das Team Erdinger Alkoholfrei? Dann findest du hier alle wichtigen Informationen dazu: Team Erdinger Alkoholfrei.

Neue Partnerschaft mit dem Team Erdinger Alkoholfrei um Patrick Lange, Nils Frommhold und Daniela Sämmler

Photo-Credit: Christian Siedler

Erfahrungen von Katrin Meyer bei der Challenge in Roth

In der vergangenen Woche haben wir Euch die Challenge Roth mit dem Bericht von Coach Björn zum Sieg von Daniela Sämmler näher gebracht. An dieser Stelle möchten wir ebenso all die Agegrouper huldigen, die in Roth, Frankfurt und bei allen anderen Rennen auf der Langdistanz eine tolle Leistung abliefern. Dazu haben wir für Euch einen Erfahrungsbericht von STAPS-Sportlerin Katrin Meyer, die ihr Langdistanz-Debüt in Roth in einer Zeit von 12:20:38h finishte. Katrins Erlebnisse am längsten Tag des Jahres:

Und auf einmal war er da. Der 1. Juli 2018. Der Tag, auf den ich die letzten sieben Monate hintrainiert habe. Der Tag der Challenge Roth. Der Tag meiner ersten Langdistanz, meines elften Triathlons überhaupt. Aber als Kölnerin ist diese Zahl irgendwie bezeichnend …

Es ist 5:00 Uhr, als ich aus dem Shuttlebus, der meine Mitstreiter und mich zum Schwimmstart brachte, verlasse. Es dämmert, die Lufttemperatur beträgt knackige 12 Grad. Ich biege von der Hauptstraße auf die Zufahrt zum Kanal, die eine 90 Grad Kurve beschreibt. Es ist das erste Mal an diesem Tag, dass ich kurz innehalten muss. Atmen. Die Sonne geht gerade über dem Kanal auf, epische Musik dröhnt aus den Lautsprechern. In der Wechselzone ist bereits emsiges Treiben. Und ich stehe da und weiß nicht, ob ich für den heutigen Tag bereit bin. Atmen.

Mein Rad hat die Nacht auch ohne mich gut überstanden. „George“ steht in perfekter Position, direkt am Mittelgang, gegenüber vom Aufstieg.  Noch einmal Luftdruck kontrollieren – passt. Ich klicke meine Schuhe ein, befülle meine Flaschen und platziere meine benötigte Verpflegung. Noch schnell den Radbeutel abgeben und schon ist über eine Stunde vergangen. Ich treffe kurz Björn und wärme mich in der Sonne auf. Kurz danach kommt auch schon Caro, die mich als Trainerin auf den heutigen Tag vorbereitet hat. Es kann nichts mehr schiefgehen. Es knallt, die Profis sind unterwegs. Caro gibt mir das Zeichen: Neo anziehen. Und viel zu schnell schickt sie mich auch schon auf die Reise. Ich verabschiede mich von meiner kleinen Supporter-Crew, die es zum Start geschafft hat. Atmen.

Es ist 7:00 Uhr. Ich stehe am Schwimmeinstig mit 250 anderen Ladies. Wir haben heute alle ein gemeinsames Ziel: Über uns hinauszuwachsen. Ich gehe ins Wasser, wo es deutlich wärmer ist als draußen und schwimme mit dem Pulk in Richtung Startline. Atmen. Der Schuss kommt und auf einmal geht alles von ganz selbst. Am Ende des Feldes positioniert, schwimme ich den Mädels vor mir hinterher. Ich schwimme mein Tempo, mit Kraft, lasse mich aber nicht mitreißen. Denn das ist eine meiner größten Ängste, dass mir die Luft ausgeht. Als schwache Schwimmerin habe ich noch viel Zeit vor mir. Als es nach 1,5 Kilometern um die erste Wendeboje geht, habe ich die Linie nicht perfekt getroffen, aber dafür kann ich dem Landkreis Roth nun ein 1-A GPS-Profil des Kanals zur Verfügung stellen. Den habe ich spitzenmäßig von links nach rechts vermessen. Der Rückweg läuft, ich bin besser drin. Die zweite Wendemarke ist gefühlt schneller da als die erste und schon bin am Ausstieg. Nicht schnell, aber ich habe meine Angstdisziplin hinter mir und stehe wieder mit beiden Beinen fest am Boden! Atmen.Erfahrungen von Katrin Meyer bei der Challenge in Roth

Ich laufe Richtung Wechselzelt, schnappe mir meinen Beutel und habe auch schon eine tolle Helferin neben mir, die mir meine Sachen abnimmt. Socken an, Brille und Helm auf und schon geht’s ab zum Rad. Den Weg kenne ich. Ich schnappe mir meinen „George“ und bin auch direkt am Start der Radstrecke. Aufgesprungen und ab geht die wilde Fahrt. Ich biege auf die Hauptstraße, an der schon so viele Leute uns Athleten auf die Strecke verabschieden. Nur noch 180 Kilometer. Atmen.

Schon nach der zweiten Kurve feuert mich der erste Teil meiner Crew mehr als lautstark an. Spätestens jetzt müssten alle wach sein. Doch dann bin ich mit Erfahrungen von Katrin Meyer bei der Challenge in Rothmir allein. Ich kenne die Runde von meiner Probefahrt, erinnere mich an viele Stellen und so vergehen die Kilometer gefühlt viel zu schnell. Es kommen der erste Hotspot in Greding, viel zu schnell der Kränzleinberg und schon bin ich zurück in Hilpoltstein. Und ich weiß, was jetzt kommt. Links und rechts von mir weisen mir die Drängelgitter den Weg, die grünen Werbebanner des Hauptsponsors leuchten in der Sonne. Ich biege ab und er ist vor mir: der Solarer Berg. Atmen. Tausende Menschen hinter der Absperrung jubeln uns entgegen. Atmen. Ich gucke den Anstieg hoch, die Absperrgitter hören weit hinten auf und ich sehe nur noch Menschen. Sie verschlucken die Straße und die Athleten sprichwörtlich. Man sieht nichts anderes mehr. Atmen. Ich sprinte an den beiden Triathleten vor mir vorbei, damit ich am Anstieg mein Tempo fahren kann. Es wird immer enger, der Anstieg steiler. Es ist kaum in Worte zu fassen. Die Fans an der Strecke tragen uns förmlich den Berg hinauf, sie feuern an, klatschen, klopfen einem auf die Schulter, machen Heiratsanträge. Ja, definitiv ein Moment, in dem einem die Tränen kommen. Wahnsinn! Atmen. Denn du darfst heute noch einmal hier hoch. Geil!

Auch die zweite Radrunde vergeht viel zu schnell. Ich halte mich an die abgesprochenen Wattbereiche, versuche konstant zu fahren. Nach und nach sammele ich immer mehr Mädels ein. In den wenigen Momenten, in denen ich merke, dass es sich etwas schwerer anfühlt, erinnere ich mich an die Worte von Björn: Bleib geduldig. Bleibe ich, denn schließlich darf ich gleich Laufen. Meine Supporter tauchen immer wieder unverhofft an der Strecke auf. Bis auf die Biermeile, da habe ich die Mädels vermutet … Schnapsdrosseln … Und ruck zuck ist es vorbei. Ich bin angekommen. In Roth. An der Wechselzone 2. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich 180 km Rad gefahren. Atmen.

Ich springe – mehr oder weniger elegant – von meinem Rad. Ein Helfer nimmt es mir ab. Ich finde meinen Beutel direkt, stehe im vollkommen überfüllten Wechselzelt und bin spontan überfordert. Eine Helferin nimmt mir meinen Beutel aus und mich an die Hand und schon sitze ich auf einer freien Bank. Sie hilft mir, meine Laufsachen anzuziehen. Die Griffe sind geübt und nach drei Minuten schickt sie mich los auf die Laufstrecke. Es ist geschafft. Nur noch Laufen. Nur noch 42 Kilometer bis ins Ziel. Krass. Ich kann es nicht fassen. Atmen.

Meine Beine sind schwer, der Hintern brennt (Videoaufzeichnungen dokumentieren eine nicht ganz so diplomatische Ausdrucksweise zur Verfassung meines Hinterteils). Wie immer laufe ich viel zu schnell an: 5:40er Schnitt hat Caro gesagt, die Uhr zeigt 4:14… Langsam! Bleib ruhig. Atme! Ich finde meinen Rhythmus. Und schon sind sie wieder da: meine Supporter. Und ich weiß, dass sie es sind, die mich – gemeinsam mit den vielen anderen Triathlon-Erfahrungen von Katrin Meyer bei der Challenge in RothFans – ins Ziel tragen werden. Unser Plan geht auf, ich halte mein Tempo im Bereich von 5:30 bis 5:40. Doch die Beine werden schwerer. Die LäuferInnen neben mir fangen an zu gehen. Soll ich das auch tun? Nein. Doch bei Kilometer 19 kommt die erste Erschöpfung. Ich muss kurz gehen. Gleich kommt eine Verpflegungsstelle. Ich trabe wieder los, reduziere mein Tempo, denke nun von Versorgungsstation zu Versorgungsstation. Alle zwei Kilometer eine kleine Pause, um mich zu vernünftig zu verpflegen. „Verpflegung mit hoher Energiedichte!“ kommt es vom Chef am Rand. Es läuft und läuft und läuft. Nicht so schnell wie erhofft, aber ich laufe. Im Gegensatz zu vielen anderen. Immer wieder sind meine Leute da, schreien mich an, laufen ein Stück mit, motivieren mich, sind für mich da. Ich muss zu diesem Zeitpunkt einfach nur noch laufen. Und so geht es dem Ziel entgegen. Die vielen Zuschauer sind noch immer an den Hotspots der Strecke und sorgen für Gänsehaut. Noch zwei Kilometer, noch einer, ich bin da. Das Eventgelände. Ich biege links ab, die Massen drängen sich an die Gitter, rufen unsere Namen. Atmen.

Erster Torbogen. Ich sehe den Einlauf ins Station. Nummer noch mal kontrollieren und nun ist er da, dieser Moment, der die letzten sieben Monate bestimmt hat. Auf den Rängen jubeln die zahllosen Zuschauer. Ich sehe meine Leute. Sie sind alle da. Sie lassen Konfetti für mich regnen. Eine letzte Ehrenrunde durch das Stadion. Genießen. Eine Stimmung, die ihresgleichen sucht. Mehr kann es vermutlich nicht geben. Ich bin da, ich bin im Ziel. Ich bin ein Challenger. Atmen!

Katrins Erlebnisse rund um den Triathlon kann man am besten auf ihrem Instagram-Account verfolgen!

Erfahrungen von Katrin Meyer bei der Challenge in Roth

Zum mittlerweile fünften Mal in Folge waren wir in diesem Jahr selber wieder beim legendären Klassiker Rund um Köln am Start. Wie auch in den Jahren zuvor, fuhren wir von STAPS – dieses Jahr in Person von Benni Schwan und Björn Geesmann – allerdings nicht um die vorderen Plätze mit, sondern wollten mit unserer Rund um Köln mit Herz - STAPS für Organspende im EinsatzAktion wieder für Aufmerksamkeit für das Thema Organspende sorgen.

Für die Aktion „Rund um Köln mit Herz“, die von der Deutschen Sporthochschule Köln und den Jungen Helden organisiert wird, durften wir in diesem Jahr neben zahlreichen transplantierten Sportlern, aber auch neben Botschaftern der Organspende wie Mailand-San Remo-Sieger Gerald Ciolek oder RTL-Moderator Jan Köppen die 68 Kilometer durch das Bergische Land absolvieren.

Einen ausführlichen Rennbericht findet ihr hier.

Auch das ARD-Morgen-Magazin hat unseren transplantierten Athleten mit "Radrennen mit Herztransplantat" einen Beitrag gewidmet.Rund um Köln mit Herz - STAPS für Organspende im Einsatz

Besorg dir einen Ausweis!

Du hast noch keinen Organspendeausweis? Dann gebt dir der Verein Junge Helden alle benötigten Infos zu diesem Thema.

Unser Team bestand in diesem Jahr etwa zur Hälfte aus Sportlern, die bereits eine Organspende erhalten haben und seither gesund und sportlich auf dem  Rad sitzen. Daher freuen wir uns, wenn auch du dir kurz Gedanken darüber machst, ob eine Organspende für dich ein Thema sein kann. Im Idealfall besorgst du dir sogar einen Ausweis, damit unsere Aktion auch Wirkung zeigt – vielen Dank!

Sicher dir jetzt hier deinen Organspendeausweis! Rund um Köln mit Herz - STAPS für Organspende im Einsatz

Triathlon-Trainingslager mit Hannes Hawaii Tours und STAPS

Vom 7. bis 21. April durften wir gemeinsam mit unserem Partner Hannes Hawaii Tours unser erstes Triathlon-Trainingslager ausrichten. Für die über 70 Triathletinnen und Triathleten standen zahlreiche Radkilometer; einige Läufe; Workshops zu den Themen Schwimm- und Lauftechnik, Radmechanik oder Regeneration; abendliche Vorträge u.a. zum Training, der Ernährung oder der Benutzung eines Powermeters, Faszien- und Athletiktraining, Dehn- und Flexibilitätseinheiten und jede Menge Spaß auf dem Programm.

Wir haben für euch einige Impressionen festgehalten:

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