STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Wappelhorst

Es gibt perfekte Wetteraussichten für das kommende Wochenende im ganzen Land – Zeit das Training in Vorbereitung auf die Radmarathon-Saison 2019 nach draußen zu verlagern!

Wir haben für euch spontan einen kleinen Trainingsplan für das Training in der Sonne geschmiedet. Voraussetzung ist, dass das Wochenende am Freitagnachmittag beginnt und ihr – hoffentlich – am Wochenende nicht arbeiten müsst. Der Plan ist natürlich allgemein gehalten und berücksichtigt nicht eure individuellen Baustellen oder bisherigen gesammelten Trainingskilometer.

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Weekly Athlete_Inge Stettner

Wir starten ins neue Jahr mit unserer ältesten betreuten Athletin, die zugleich eine Ausnahmesportlerin ist: die Triathletin Inge Stettner. Inge hat 2016 den Weg zu uns ins Hamburger Institut gefunden und wird seitdem mit großer Freude von Marc trainiert. Aufgrund Inges Alter von 70 Jahren gibt es für das Trainer-Sportlerin Duo einige Hürden sowohl auf sportlicher als auch technischer Seite zu überwinden. Kann die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) im Alter noch gesteigert werden? Wo liegt noch Potenzial zur Leistungssteigerung? Wie kann ich meinen Trainingsplan von today’s plan ausdrucken?

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Monsterzeitfahren 2018 (Copyright: Bauke Wagenmakers)

Unser Weekly Athlete ist bereits seit 2013 bei uns in Betreuung. Als Marcus Baranski bei uns zur ersten Leistungsdiagnostik on Tour anrückte und uns erzählte, dass er primär Zeitfahren bestreitet, konnten wir ihm das nicht so wirklich glauben. Seine Laktatbildungsrate war nämlich außergewöhnlich schlecht für einen Zeitfahrer. Weil er zum Herbst bei uns in die Betreuung ging, hatten wir aber genügend Zeit, nicht nur seine Trainingsinhalte sondern auch seine Ernährung anzupassen und ihn damit fit für die nächste Saison zu machen.

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Weekly Athlete Julian Erhardt_beitragsbild

Always remember – pain is temporary! So das Motto von Julian Erhardt, einer unserer Sportler, den wir seit diesem Winter begleiten dürfen. Julian ist nach eigener Aussage Vollbluttriathlet und geht dem Multisport bereits seit einigen Jahren nach. Inspiriert von seinem Vater, der selbst leidenschaftlicher Triathlet ist, hat er sich im Alter von 16 Jahren für den Triathlon als Leistungssport entschieden.

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Unter dem Namen “Weekly Athlete” wollen wir euch regelmäßig von Sportlern berichten, die von uns betreut werden. Dabei wollen wir nicht nur von Weltklasse-Leistungen erzählen, sondern vor allen Dingen die persönlichen, sportlichen Ziele der Athleten in den Vordergrund stellen. Denn ein Wettkampfergebnis sagt selten aus, wie viel Tiefpunkte und Rückschläge den Weg holprig gemacht haben oder wie die Sportler aus kleinen Erfolgen in der Vorbereitung neue Motivation geschöpft haben. Bei der ersten Ausgabe von “Weekly Athlete” berichten wir vom Höhepunkt in der Ironman-Szene, der Weltmeisterschaft auf Hawaii, und richten unseren Fokus dabei auf die Profis Lange und Aernouts sowie die Agegrouper Tim, Killian und Markus.

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Liebe Sportler und Wegbegleiter des letzten Jahrzehnts,

mit diesem Blogeintrag möchte ich ganz persönlich zurückblicken auf ein Jahrzehnt bei STAPS. Im Juni dieses Jahres durfte ich mein 10-jähriges „Dienstjubiläum“ feiern und möchte das zum Anlass für ein paar Zeilen nehmen. Aber keine Angst, das wird jetzt keine Jubiläumsrede, sondern eine Reise in meine Vergangenheit und die des Instituts sowie ein Ausblick auf zukünftige Projekte.

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STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Anastasia Kempinger

Um einen sportlichen Wettkampf erfolgreich zu bestreiten, fließt im Training vorher monatelang viel Schweiß, einige Entbehrungen müssen eingegangen werden und der innere Schweinehund ein ums andere Mal überwunden werden. Auch der Spaß darf dabei nicht zu kurz kommen, der Druck mit dem Näherkommen des Renntages nicht zu groß werden. Eine optimale Vorbereitung auf einen Radmarathon wie den Ötztaler ist komplex – neben dem reinen Training zählt die Ernährung, das passende Material und eine Pacingstrategie gilt es auszuarbeiten. Oft geht die Vorbereitung aber noch weit darüber hinaus: Es geht um die Integration des geliebten Sports in den Alltag, um das Überwinden von Tiefs im Training und um das Finden der richtigen Dosis aus Spaß und Durchhaltevermögen!

In unserem Portrait unserer Ötztaler-Starter 2018 haben uns viele unserer STAPS-Sportler ein Statement zu ihrer Vorbereitung gegeben. Wir haben uns dazu die Statements von Anastasia, Eugen und Christian herausgepickt und ihre Coaches Patrick, Niklas und Lukas nach ihren Einschätzungen zur Vorbereitung befragt:

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STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018

Der Ötztaler Radmarathon 2018 ist Geschichte. Mit 238 Kilometern und 5.500 Höhenmetern ist der wohl beliebteste Radmarathon im deutschsprachigen Raum eigentlich schon herausfordernd genug. Am gestrigen Renntag meinte es zudem das Wetter nicht unbedingt gut mit den insgesamt 4.780 Teilnehmern. Aus diesem Teilnehmerfeld haben wir insgesamt 37 Sportler auf die diesjährige Ausgabe des “Ötzis” trainingstechnisch vorbereitet. Nachdem wir Euch unsere Ötztaler-Starter aus 2017 mit einem kurzen Portrait vorgestellt haben, wollten wir Euch in diesem Jahr einen deutlich größeren Überblick über unsere Ötzi-Sportler geben und haben diese nach einem Statement zur Vorbereitung auf die Veranstaltung gefragt. Viel Spaß mit dem Ötzi-Portraits unserer STAPS-Sportler:

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Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Insider im Triathlon behaupten ja, dass STAPS-Mitarbeiter Lukas in diesem Sommer Ultra-Marathons wie den Großglockner-Ultratrail oder den Eiger-Ultratrail nur gelaufen ist, um sich bestmöglich auf den legendären Kuhsteig beim Allgäu-Triathlon vorzubereiten. Ob es etwas gebracht hat und wie es ihm bei seinem Triathlon-Debüt erging, lest ihr in seinem Bericht:

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Nach dem Ironman Frankfurt und der Challenge Roth ist vor dem Ironman Hamburg: Daniela Sämmler zu Besuch bei STAPS

Nach dem Ironman Frankfurt und der Challenge Roth ist vor dem Ironman Hamburg. Dieser startet für die knapp 2.500 Teilnehmer am kommenden Wochenende mit einem Sprung in die Binnenalster, bevor es auf den 180 Radkilometern zwei Mal am Deich entlang Richtung Geesthacht geht und der abschließende Marathon an der Außenalster gelaufen wird.

Im vergangenen Jahr war der Ironman Hamburg der Wettkampf, auf den wir – nach dem Ötztaler Radmarathon – die zweitmeisten Athleten trainingstechnisch vorbereiten durften. Auch in diesem Jahr haben wir viele trainierte Sportler am Sonntag am Start, aber auch zahlreiche Triathletinnen und Triathleten, die uns für eine Leistungsdiagnostik, ein BikeFitting oder einen Aerodynamiktest auf der Radbahn besucht haben.

Ob Du am Wochenende in Hamburg startest oder nicht: Wir möchten Dich sehr gerne zu einem Get-together am Freitag, den 27. Juli ab 17.30 Uhr in unser Hamburger Institut einladen. Dort hast Du die Möglichkeit, Dich mit Gleichgesinnten auszutauschen, ein Erdinger Alkoholfrei zu trinken oder vielleicht sogar erstmalig überhaupt unsere Räumlichkeiten zu besichtigen und Dich mit unseren Sportwissenschaftlern auszutauschen.

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