Andreas Liermann-Cape Epic

Das legendäre Mountainbike-Etappenrennen Absa Cape Epic fand im März bereits zum 16. Mal statt und war für die Teilnehmer wie jedes Jahr eine besondere Herausforderung. Die Mountainbiker mussten über 8 Etappen 630 Kilometer und zudem circa 15.000 Höhenmeter absolvieren. Die Besonderheit des Rennens besteht darin, dass nur in Paarungen gestartet werden kann und beide Teilnehmer das Ziel erreichen müssen. Unter den 650 zugelassenen Teams tummeln sich Weltspitzen-Mountainbiker, aber auch Amateurfahrer aus der ganzen Welt. Den Sieg bei den Frauen holten sich Annika Langvad und Anna van der Breggen, die den Radsportbegeisterten sicherlich ein Begriff sein dürfte. Langvad ist mehrmalige MTB-Marathon Weltmeisterin, holte 2016 WM-Gold im Cross Country und ist seit letztem Jahr auch auf der Straße unterwegs. Anna van der Breggen feierte ihre größten Erfolge im Straßenradsport mit dem Gewinn des Olympiarennens in Rio de Janeiro in 2016 und dem Weltmeistertitel in Innsbruck im vergangenen Jahr.

Bei den Männern teilte sich das Schweizer Duo Nino Schurter und Lars Forster das Siegerpodest. Für Schurter war es bereits die 5. Teilnahme am Absa Cape Epic, wohingegen Forster, der amtierende Europäische Meister, seine Premiere beim MTB-Etappenrennen feierte. Mit dabei war auch ein von STAPS trainierter Sportler, Andreas Liermann, der das Rennen bereits zum zweiten Mal in Angriff nahm.

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Am 16. März drehte sich bei uns im Kölner Institut alles um das Thema Ultra-Radsport. Mit Guido Löhr und Axel Fehlau waren zwei von uns trainierte Athleten zu Gast, die in packenden und interessanten Vorträgen von ihren Erfahrungen bei Ultra-Events berichteten. Björn gab aus Trainersicht exklusive Einblicke in die Trainingssteuerung zur Vorbereitung auf ein Ultra-Radsportevent und vermittelte wertvolle Tipps in Bezug auf die Ernährung und Versorgung während Extrembelastungen.

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Reto Indergand

Reto Indergand will diese Saison mit seinem BMC Mountainbike Racing Team an seine Erfolge aus den vorherigen Jahren anknüpfen und weiterhin bei den Mountainbike Weltcups vorne mitmischen. Wir unterstützen den Profisportler seit letztem Jahr mit einem Rundum-Paket: so wird Reto trainingswissenschaftlich von Hosea Frick betreut und kommt regelmäßig ins Münchner STAPS-Institut, um mithilfe der Leistungsdiagnostik Professional BLACK seine Entwicklung zu überprüfen. Zudem versorgt Hosea den MTB-Spezialisten mit individuell abgestimmten Ernährungsempfehlungen sowie mit Kraft- und Athletikplänen zur Vorbeugung von Verletzungen und zur Förderung der allgemeinen Stabilität. Als Reto zu Beginn der Saison sein neues Teamrad von BMC erhalten hat, haben wir zusätzlich ein Bike-Fitting PRO durchgeführt, um durch eine optimale Position die maximale Kraftübertragung zu erzielen und Beschwerden auf dem Rad vorzubeugen.

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STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Wappelhorst

Es gibt perfekte Wetteraussichten für das kommende Wochenende im ganzen Land – Zeit das Training in Vorbereitung auf die Radmarathon-Saison 2019 nach draußen zu verlagern!

Wir haben für euch spontan einen kleinen Trainingsplan für das Training in der Sonne geschmiedet. Voraussetzung ist, dass das Wochenende am Freitagnachmittag beginnt und ihr – hoffentlich – am Wochenende nicht arbeiten müsst. Der Plan ist natürlich allgemein gehalten und berücksichtigt nicht eure individuellen Baustellen oder bisherigen gesammelten Trainingskilometer.

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Weekly Athlete_Inge Stettner

Wir starten ins neue Jahr mit unserer ältesten betreuten Athletin, die zugleich eine Ausnahmesportlerin ist: die Triathletin Inge Stettner. Inge hat 2016 den Weg zu uns ins Hamburger Institut gefunden und wird seitdem mit großer Freude von Marc trainiert. Aufgrund Inges Alter von 70 Jahren gibt es für das Trainer-Sportlerin Duo einige Hürden sowohl auf sportlicher als auch technischer Seite zu überwinden. Kann die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) im Alter noch gesteigert werden? Wo liegt noch Potenzial zur Leistungssteigerung? Wie kann ich meinen Trainingsplan von today’s plan ausdrucken?

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Monsterzeitfahren 2018 (Copyright: Bauke Wagenmakers)

Unser Weekly Athlete ist bereits seit 2013 bei uns in Betreuung. Als Marcus Baranski bei uns zur ersten Leistungsdiagnostik on Tour anrückte und uns erzählte, dass er primär Zeitfahren bestreitet, konnten wir ihm das nicht so wirklich glauben. Seine Laktatbildungsrate war nämlich außergewöhnlich schlecht für einen Zeitfahrer. Weil er zum Herbst bei uns in die Betreuung ging, hatten wir aber genügend Zeit, nicht nur seine Trainingsinhalte sondern auch seine Ernährung anzupassen und ihn damit fit für die nächste Saison zu machen.

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Weekly Athlete Julian Erhardt_beitragsbild

Always remember – pain is temporary! So das Motto von Julian Erhardt, einer unserer Sportler, den wir seit diesem Winter begleiten dürfen. Julian ist nach eigener Aussage Vollbluttriathlet und geht dem Multisport bereits seit einigen Jahren nach. Inspiriert von seinem Vater, der selbst leidenschaftlicher Triathlet ist, hat er sich im Alter von 16 Jahren für den Triathlon als Leistungssport entschieden.

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Unter dem Namen “Weekly Athlete” wollen wir euch regelmäßig von Sportlern berichten, die von uns betreut werden. Dabei wollen wir nicht nur von Weltklasse-Leistungen erzählen, sondern vor allen Dingen die persönlichen, sportlichen Ziele der Athleten in den Vordergrund stellen. Denn ein Wettkampfergebnis sagt selten aus, wie viel Tiefpunkte und Rückschläge den Weg holprig gemacht haben oder wie die Sportler aus kleinen Erfolgen in der Vorbereitung neue Motivation geschöpft haben. Bei der ersten Ausgabe von “Weekly Athlete” berichten wir vom Höhepunkt in der Ironman-Szene, der Weltmeisterschaft auf Hawaii, und richten unseren Fokus dabei auf die Profis Lange und Aernouts sowie die Agegrouper Tim, Killian und Markus.

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Liebe Sportler und Wegbegleiter des letzten Jahrzehnts,

mit diesem Blogeintrag möchte ich ganz persönlich zurückblicken auf ein Jahrzehnt bei STAPS. Im Juni dieses Jahres durfte ich mein 10-jähriges „Dienstjubiläum“ feiern und möchte das zum Anlass für ein paar Zeilen nehmen. Aber keine Angst, das wird jetzt keine Jubiläumsrede, sondern eine Reise in meine Vergangenheit und die des Instituts sowie ein Ausblick auf zukünftige Projekte.

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STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Anastasia Kempinger

Um einen sportlichen Wettkampf erfolgreich zu bestreiten, fließt im Training vorher monatelang viel Schweiß, einige Entbehrungen müssen eingegangen werden und der innere Schweinehund ein ums andere Mal überwunden werden. Auch der Spaß darf dabei nicht zu kurz kommen, der Druck mit dem Näherkommen des Renntages nicht zu groß werden. Eine optimale Vorbereitung auf einen Radmarathon wie den Ötztaler ist komplex – neben dem reinen Training zählt die Ernährung, das passende Material und eine Pacingstrategie gilt es auszuarbeiten. Oft geht die Vorbereitung aber noch weit darüber hinaus: Es geht um die Integration des geliebten Sports in den Alltag, um das Überwinden von Tiefs im Training und um das Finden der richtigen Dosis aus Spaß und Durchhaltevermögen!

In unserem Portrait unserer Ötztaler-Starter 2018 haben uns viele unserer STAPS-Sportler ein Statement zu ihrer Vorbereitung gegeben. Wir haben uns dazu die Statements von Anastasia, Eugen und Christian herausgepickt und ihre Coaches Patrick, Niklas und Lukas nach ihren Einschätzungen zur Vorbereitung befragt:

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