Pay watt you get! Winter 2019

Eine weitere Ausgabe unseres Aero-Specials Pay “watt” you get! ist Geschichte und wir durften auch bei diesem Durchlauf einige Sportler aerodynamisch und biomechanisch optimieren. Wie viele Watt wir auf den Radrennbahnen in Augsburg und Büttgen einsparen konnten und, ob wir auch einmal leer ausgegangen sind, erfährst du hier.

Weiterlesen

getAERO Termine 2020

Der Kampf gegen den Luftwiderstand wird nicht nur im Zeitfahren und im Triathlon, sondern auch im Straßenradsport immer wichtiger. Geht es um Spitzenleistungen, Zeitersparnisse oder ganz einfach um die bestmögliche Performance im Wettkampf, ist die Aerodynamik des Sportlers ein ganz entscheidender Faktor. Daher haben wir mit unserem STAPS getAERO einen Aerodynamiktest entwickelt, der in Kombination mit unseren Bike-Fittings die Aerodynamik eines Jeden – ob Profi oder Hobbysportler – auf ein höheres Level hebt.

Weiterlesen

Team SKY AeroFitting

Radfahren ist ein Kampf gegen Widerstände. Zu überwinden sind der Rollwiderstand, die Gewichtskraft; den größten Einfluss auf den Vortrieb hat mit etwa 90 Prozent des Gesamtwiderstands aber der Luftwiderstand. Davon erzeugt wiederum 75 bis 85 Prozent des Luftwiderstands der Sportler selbst. Was nützt dir also der aerodynamischste Rahmen, Laufradsatz oder Helm, wenn deine Sitzposition nicht strömungsgünstig ist? Bevor du also weiteres Geld in Aero-Material investierst, setze dieses lieber für dich selbst ein. Und zwar sehr effizient und wirklich nur dann, wenn du wirklich Watt sparst: mit unserem getAERO-Special Pay “watt” you get!

Weiterlesen

beitragsbild_wurf

Jetzt wird es ernst: der große Tag steht vor der Tür. Am Wochenende steigt die Ironman WM auf Hawaii. Und wer den Weg von Cameron Wurf nach Kona mit uns und gebioMized begleitet hat, der wird bemerkt haben, dass der Australier die Dinge etwas anders angeht. Doch in der finalen Phase vor dem ultimativen Saisonhöhepunkt ist Schluss mit lustig. Dachten wir zumindest. Und dann geht der Junge beim Ironman Italien an den Start. Langdistanz. Drei Wochen vor Kona. „Ihr habt doch gesagt, dass ich das finale Setup nochmal im Wettkampf ausprobieren soll“, erklärt er uns mit seinem typischen Lausbubengrinsen, nachdem er das Rennen souverän gewonnen hat.

Weiterlesen

PWYG_neue Termine

Die größte „Bremse“ im Kampf gegen den Wind bist du selbst! Denn 75 bis 85 Prozent des Luftwiderstands erzeugt der Sportler selbst. Was nützt dir also der aerodynamischste Rahmen, Laufradsatz oder Helm, wenn deine Sitzposition nicht strömungsgünstig ist? Bevor du also weiteres Geld in Aero-Material investierst, setze dieses lieber für dich selbst ein. Und zwar sehr effizient und wirklich nur dann, wenn du wirklich Watt sparst: mit unserem getAERO-Special Pay “watt” you get!

Weiterlesen

Neue getAERO Termine 2019

Der Kampf gegen den Luftwiderstand wird nicht nur im Zeitfahren und im Triathlon, sondern auch im Straßenradsport immer wichtiger. Geht es um Spitzenleistungen, Zeitersparnisse oder ganz einfach um die bestmögliche Performance im Wettkampf, ist die Aerodynamik des Sportlers ein ganz entscheidender Faktor. Daher haben wir mit unserem STAPS getAERO einen Aerodynamiktest entwickelt, der in Kombination mit unseren Bike-Fittings die Aerodynamik eines Jeden – ob Profi oder Hobbysportler – auf ein höheres Level hebt.

Du möchtest die Vorzüge des getAEROs kennenlernen? Alle Informationen zur Revolution in der Aerodynamik des Radsports und Triathlons findest du hier: die Aerodynamik-Revolution!

Weiterlesen

Cameron Wurf AeroFitting

Satz mit X! Als wichtige Standortbestimmung auf dem Weg zur Ironman WM auf Kona im September nahm Cameron Wurf die Challenge Roth in Angriff – und ging im Wortsinn baden. Oder?

Schließlich ist der australische Ex-Radprofi vor allem für seine Fabelzeiten im Bikesplit bekannt – und den beendete er mit der für wurfsche Kategorien „nur“ viertschnellsten Zeit, zehn Minuten hinter seiner eigenen Bestzeit. Der Mann, der sonst auf dem Rad an seinen Konkurrenten vorbeifliegt, war nie auch nur in Schlagdistanz zur Spitze.

Wer wissen will, wieso sich Wurf im Ziel trotzdem einigermaßen zufrieden zeigte, muss tiefer in die Materie einsteigen – und vor allem einen Blick auf die Rennphase nach der zweiten Wechselzone werfen. Denn nach 3,8 km im Wasser und 180 km auf dem Rad konnte Wurf den Lauf seines Lebens hinlegen – und seine eigene Bestzeit für den Marathon mit 2:50 Stunden deutlich unterbieten. Ein Grund für diesen Erfolg: sein spezieller Trainingsfokus auf diese Disziplin. Der zweite Grund: eine veränderte Sitzposition auf dem Rad. Aber wieso sollte jemand schneller laufen, weil er anders auf dem Rad sitzt?

Um das zu erklären, wollen wir ein bisschen von dem verraten, was wir im zusammen mit unseren Kollegen von gebioMized im BikeFitting Labor in Köln und auf der Bahn in Büttgen mit Cameron Wurf erarbeitet haben.

Weiterlesen

Christian Störzer bei der Challenge Roth

Mit einer Fabelzeit von 8 Stunden 17 Minuten und 47 Sekunden bei der Challenge in Roth konnte STAPS-Sportler Christian Störzer nicht nur seine bisherige persönliche Bestzeit (Challenge Roth 2018: 8:39:57h) deutlich unterbieten, sondern sich zugleich zum schnellsten Agegrouper im Frankenland küren. Wir haben für euch seine Daten vom vergangenen Sonntag aufbereitet und möchten euch gerne einen Überblick geben!

Weiterlesen

Wäre das nicht toll, wenn man sich seine Partner einfach nach Sympathiewerten aussuchen könnte? Haben wir gemacht – und arbeiten künftig mit dem australischen Triathleten Cameron Wurf zusammen. Wobei der Begriff „Triathlet“ ziemlich kurz greift für einen Mann mit dieser Historie. „Multisporttalent“ trifft es wohl eher. Schließlich startete Wurf schon als Ruderer bei den Olympischen Spielen, fuhr als Radprofi zweimal den Giro d’Italia und holte sich bei den Ozeanischen Spielen den Titel im Einzelzeitfahren.

Weiterlesen

Der Kampf gegen den Luftwiderstand wird nicht nur im Zeitfahren, sondern auch im Triathlon und Straßenradsport immer bedeutender. Geht es um Bestleistungen, Zeitersparnisse oder ganz einfach um die optimale Performance im Wettkampf, ist die Aerodynamik des Sportlers ein ganz entscheidender Faktor – immer aber in Kombination mit der Stabilität im Sattel und dem Komfort auf dem Rad! Mit dem STAPS getAERO haben wir einen Test entwickelt, mit dem wir deine individuellen biomechanischen und aerodynamischen Eigenschaften analysieren und deine Aeroposition im Labor und im Velodrom ganzheitlich optimieren. Die nächsten getAERO-Termine finden im Mai in Büttgen und Augsburg statt und wir haben noch wenige Slots frei. Sicher dir deinen Termin und wir bringen dich in deine perfekte Position!

Weiterlesen

Eine weitere Ausgabe unseres Aero-Specials Pay “watt” you get! zog uns nach Süddeutschland auf die Radrennbahn in Augsburg. Der Ablauf der getAERO-Aktion war auch dieses Mal der Gleiche: die Sportler wurden zunächst zu uns ins Bike-Fitting Labor in Köln, Hamburg oder Köln eingeladen, um mit ihnen ein PREAERO Fitting durchzuführen. Ein paar Tage später ging es schließlich ins Velodrom nach Augsburg und es wurde an der Aeroposition gefeilt. Wie viele Watt wir an den beiden Testtagen einsparen konnten und, ob wir auch einmal leer ausgegangen sind, erfährst du hier.

Weiterlesen

Reto Indergand

Reto Indergand will diese Saison mit seinem BMC Mountainbike Racing Team an seine Erfolge aus den vorherigen Jahren anknüpfen und weiterhin bei den Mountainbike Weltcups vorne mitmischen. Wir unterstützen den Profisportler seit letztem Jahr mit einem Rundum-Paket: so wird Reto trainingswissenschaftlich von Hosea Frick betreut und kommt regelmäßig ins Münchner STAPS-Institut, um mithilfe der Leistungsdiagnostik Professional BLACK seine Entwicklung zu überprüfen. Zudem versorgt Hosea den MTB-Spezialisten mit individuell abgestimmten Ernährungsempfehlungen sowie mit Kraft- und Athletikplänen zur Vorbeugung von Verletzungen und zur Förderung der allgemeinen Stabilität. Als Reto zu Beginn der Saison sein neues Teamrad von BMC erhalten hat, haben wir zusätzlich ein Bike-Fitting PRO durchgeführt, um durch eine optimale Position die maximale Kraftübertragung zu erzielen und Beschwerden auf dem Rad vorzubeugen.

Weiterlesen

Eine spannende Abwechslung bei unseren Bike-Fittings erwartete Benjamin als Daniel Lambertz mit seinem Mountainbike in unser Kölner Institut kam. Daniel wird bereits seit 2016 trainingswissenschaftlich von uns betreut. Vom Bike-Fitting Pro erhoffte er sich einen Kompromiss aus Komfort und bestmöglicher Kraftübertragung zu finden und seinen Schmerzen im Rücken auf den Grund zu gehen. Ob Bike-Fitter Benjamin seine Erwartungen erfüllt hat? Daniel hat von seinem Tag bei uns berichtet:

Weiterlesen

dragpower-beitragsbild

Das wichtigste leistungsbeschreibende Kriterium im Radsport und Triathlon ist die Dauerleistungsgrenze. Je höher die Leistung oder Geschwindigkeit im Bereich der anaeroben Schwelle, desto besser. Gilt es einen Anstieg schnellstmöglich zu erklimmen, spielt neben der reinen Leistungsfähigkeit auch die Relation zum eigenen Körpergewicht eine entscheidende Rolle. Aber wie verhält es sich mit der Leistungsfähigkeit in der Ebene? Ist ein Mehr an Leistung automatisch immer schneller? Es ist Zeit den Ausdauersport um eine Metrik zu erweitern: die Dragpower.

Weiterlesen

Daten_Pay watt you get

Als wir im vergangenen Herbst die erste Ausgabe unseres Aero-Specials Pay “watt” you get! veranstaltet haben, waren wir von der Resonanz begeistert und haben uns auf die Herausforderungen gefreut. Aufgrund des großen Erfolgs sind wir mit dem getAERO-Special nun in die nächste Runde gegangen und durften weitere Athleten fitten und aero-testen. Dazu haben wir die Sportler zunächst bei uns ins Bike-Fitting Labor in Köln, Hamburg oder Köln eingeladen und mit ihnen ein PREAERO Fitting durchgeführt. Ein paar Tage später ging es schließlich ins Velodrom nach Augsburg oder Büttgen, um dort die Aeroposition zu optimieren. Wie viele Watt wir an den beiden Testtagen einsparen konnten und, ob wir auch einmal leer ausgegangen sind, erfährst du hier.

Weiterlesen

Pay watt you get

Die größte „Bremse“ im Kampf gegen den Wind bist du selbst! Denn 75 bis 85 Prozent des Luftwiderstands erzeugt der Sportler selbst. Was nützt dir also der aerodynamischste Rahmen, Laufradsatz oder Helm, wenn deine Sitzposition nicht strömungsgünstig ist? Bevor du also weiteres Geld in Aero-Material investierst, setze dieses lieber für dich selber ein. Und zwar sehr effizient und wirklich nur dann, wenn du wirklich Watt sparst: mit unserem getAERO-Special Pay “watt” you get!

Weiterlesen

Monsterzeitfahren 2018 (Copyright: Bauke Wagenmakers)

Unser Weekly Athlete ist bereits seit 2013 bei uns in Betreuung. Als Marcus Baranski bei uns zur ersten Leistungsdiagnostik on Tour anrückte und uns erzählte, dass er primär Zeitfahren bestreitet, konnten wir ihm das nicht so wirklich glauben. Seine Laktatbildungsrate war nämlich außergewöhnlich schlecht für einen Zeitfahrer. Weil er zum Herbst bei uns in die Betreuung ging, hatten wir aber genügend Zeit, nicht nur seine Trainingsinhalte sondern auch seine Ernährung anzupassen und ihn damit fit für die nächste Saison zu machen.

Weiterlesen

Weekly Athlete Julian Erhardt_beitragsbild

Always remember – pain is temporary! So das Motto von Julian Erhardt, einer unserer Sportler, den wir seit diesem Winter begleiten dürfen. Julian ist nach eigener Aussage Vollbluttriathlet und geht dem Multisport bereits seit einigen Jahren nach. Inspiriert von seinem Vater, der selbst leidenschaftlicher Triathlet ist, hat er sich im Alter von 16 Jahren für den Triathlon als Leistungssport entschieden.

Weiterlesen

Pay watt you get

Die größte „Bremse“ im Kampf gegen den Wind bist du selbst! Denn 75 bis 85 Prozent des Luftwiderstands erzeugt der Sportler selbst. Dieser wissenschaftlichen Erkenntnis sind wir vorletzte Woche im Rahmen des getAERO-Specials: Pay "watt" you get! mit 13 Athleten nachgegangen und haben getestet wie viel Watt jeder durch optimales AeroFitting einsparen kann. Dazu haben wir die Sportler zunächst bei uns ins BikeFitting Labor in Köln, Hamburg oder Köln eingeladen und mit ihnen ein  PREAERO Fitting durchgeführt. Ein paar Wochen später ging es schließlich ins Velodrom nach Augsburg, um dort die Aeroposition zu optimieren.

Weiterlesen

Am 22. September konnte Daniela Sämmler den dritten Ironman-Sieg ihrer Karriere feiern. Beim Ironman Emilia Romagna in Italien stoppte die Uhr bei 9:05:49 Stunden, womit sie gleichzeitig einen neuen Streckenrekord aufstellte. Nur 10 min später kam ein weiterer STAPS-Sportler ins Ziel: Alessandro Scarpello. Er konnte damit den 5. Platz in seiner Altersgruppe belegen und verpasste mit seiner Zeit nur ganz knapp den Hawaii-Slot. Während sich Profi-Sportler wie Daniela akribisch auf ihre Wettkämpfe vorbereiten können, muss Alessandro seine Trainings strukturiert neben der Arbeit und der Familie absolvieren und einplanen. Wir wollen euch nun zeigen wo genau die Unterschiede in der Trainings- und Wettkampfplanung der beiden STAPS-Sportler liegen und wie sie gemeinsam mit STAPS ihre anvisierten Ziele erreichen.

Weiterlesen

Andi Böcherer beim Aerodynamik-Test zur Optimierung der Sitzposition auf dem Rad

Der Kampf gegen den Luftwiderstand wird nicht nur im Zeitfahren und im Triathlon, sondern auch im Straßenradsport immer wichtiger. Geht es um Spitzenleistungen, Zeitersparnisse oder ganz einfach um die bestmögliche Performance im Wettkampf, ist die Aerodynamik des Sportlers ein ganz entscheidender Faktor. Daher haben wir mit unserem STAPS getAERO einen Aerodynamiktest entwickelt, der in Kombination mit unseren Bike-Fittings die Aerodynamik eines Jeden – ob Profi oder Hobbysportler – auf ein höheres Level hebt.

Du möchtest die Vorzüge des getAEROs kennenlernen? Alle Informationen zur Revolution in der Aerodynamik des Radsports und Triathlons findest Du hier: die Aerodynamik-Revolution!

Weiterlesen

Vor jeder Optimierung der Aeroposition empfehlen wir ein BikeFitting, um eine stabile Basis für die Position zu legen.

Egal, ob man Rennrad- oder Triathlonzeitschriften durchblättert, Foren durchstöbert oder einem die Werbeslogans der Fahrradbranche ins Auge stechen; eine Botschaft ist immer gleich: „Aero is everything!“ Frei übersetzt: Aerodynamik ist alles. Mittlerweile wird nicht mehr nur proklamiert, um wieviel Watt das eine Laufrad schneller ist als das andere. Selbst der Bierbauch wird seziert und auf seine aerodynamischen Eigenschaften getestet. Dabei steht eine Frage über allem: Wieviel Watt spare ich ein?

Weiterlesen

Die Aero-Revolution im Triathlon und Radsport – der STAPS getAERO

Der Kampf gegen den Luftwiderstand wird nicht nur im Zeitfahren und im Triathlon, sondern auch im Straßenradsport immer wichtiger. Geht es um Spitzenleistungen, Zeitersparnisse oder ganz einfach um die bestmögliche Performance im Wettkampf, ist die Aerodynamik des Sportlers ein ganz entscheidender Faktor. Wurde früher im Radsport nur Aerodynamik nur mit Zeitfahren „verbunden“, ist man sich mittlerweile auch der enormen Einsparpotentiale beim klassischen Straßenrennen bewusst. Wenn beispielsweise ein Fahrer beim Verrichten der Nachführarbeit an der Spitze des Feldes fährt, um die Fluchtgruppe einzuholen, zählt jedes eingesparte Watt beim Luftwiderstand. Ergebnis: Der Athlet kann dann bei gleicher Leistung einfach schneller fahren. Übrigens: schon ab geringsten Geschwindigkeiten sind Einsparungen relevant.

Weiterlesen

Erfahrungen von Katrin Meyer bei der Challenge in Roth

In der vergangenen Woche haben wir Euch die Challenge Roth mit dem Bericht von Coach Björn zum Sieg von Daniela Sämmler näher gebracht. An dieser Stelle möchten wir ebenso all die Agegrouper huldigen, die in Roth, Frankfurt und bei allen anderen Rennen auf der Langdistanz eine tolle Leistung abliefern. Dazu haben wir für Euch einen Erfahrungsbericht von STAPS-Sportlerin Katrin Meyer, die ihr Langdistanz-Debüt in Roth in einer Zeit von 12:20:38h finishte. Katrins Erlebnisse am längsten Tag des Jahres:

Und auf einmal war er da. Der 1. Juli 2018. Der Tag, auf den ich die letzten sieben Monate hintrainiert habe. Der Tag der Challenge Roth. Der Tag meiner ersten Langdistanz, meines elften Triathlons überhaupt. Aber als Kölnerin ist diese Zahl irgendwie bezeichnend …

Weiterlesen

Training mit dem Powermeter. Umsetzung, Analyse und Messung des Leistungsfortschritts

Im Vergleich zum recht „altmodischen“ Begriff der anaeroben Schwelle ist aktuell die Begrifflichkeit FTP („functional threshold power“) in Mode. Dabei beschreibt die FTP die höchstmögliche Leistung, die exakt über 60 Minuten aufrechterhalten werden kann. Für die anaerobe Schwelle hingegen lässt sich keine genaue Zeitdauer definieren, da diese unter anderem vom vorherrschenden Kohlenhydrat-Haushalt abhängt. Je gefüllter die Kohlenhydrat-Speicher sind, desto länger kann die Leistung für gewöhnlich gefahren werden. Grob lässt sich unter normalen Voraussetzungen von etwa 45 bis 90 Minuten möglicher Belastungszeit an der anaeroben Schwelle sprechen.

Weiterlesen