Parallel zur Tour de France findet in Österreich die 67. Auflage der Österreich-Rundfahrt (2. HC) statt. Trotz der Konkurrenz-Veranstaltung der Tour ist auch die “Ö-Tour” staÖ-Tour2015_Pöstlbergerrk besetzt: die World-Tour-Teams Cannondale-Garmin, Katusha, BMC Racing Team, IAM Cycling, Tinkoff-Saxo und AG2R La Mondiale sind vertreten. Mit von der Partie ist natürlich auch das von STAPS betreute Tirol Cycling Team. Natürlich nur in einer Aussenseiter-Rolle, aus der das Tirol-Team in den vergangenen 7 Tagen aber das absolut Beste gemacht hat:

Von Beginn an war das Tirol Team täglich in Ausreißergruppen präsent. Unter anderem auch durch Lukas Pöstlberger, der sich auf der 5. Etappe schon bis kurz vor Schluss in einer 3-köpfigen Spitzengruppe halten konnte. Dann wurde “Pösti” 800m vor dem Ziel Behind1vom Hauptfeld eingeholt und konnte keine Rolle mehr um den Tagessieg spielen.

Viele andere Fahrer würden den Kopf hängen lassen. Nicht so Lukas, der es heute wieder in eine Ausreißergruppe schaffte und dann sogar in beeindruckender Manier das 124-km lange Teilstück nach Innsbruck für sich entscheiden konnte.

„Es war eine unglaubliche Etappe. Acht Kilometer vor dem Ziel habe ich alles auf eine Karte gesetzt und bei der 1-km-Marke wusste ich: Den Sieg habe ich! Es ist unglaublich, vor allem in der Heimat so einen Sieg zu landen“, so Pösti zu radsport-news.com.

Dass das Tirol Cycling Team dann auch noch ausgerechnet am eigenen Standort in Innsbruck eine Etappe der Ö-Tour gewinnt, ist das i-Tüpfelchen für eine tolle Rundfahrt.

Chapeau Jungs, eine wirklich beeindruckende Leistung in dieser Woche. Feiert euch!

Artikel auf radsport-news.com

www.radlandtirol.at

Der Ursprung im Profisport

Die STAPS-Methodik ist anders als herkömmliche Methoden. Durch die Bestimmung des anaeroben Stoffwechsel (VLamax) bestimmen wir bei STAPS nicht nur die anaerobe Schwelle deutlich präziser als herkömmliche Methoden, wir wissen vor allem, aus welchen physiologischen Voraussetzungen sich die individuelle Leistungsfähigkeit zusammensetzt.

Mit den Erkenntnissen der STAPS-Methodik lässt sich das Training revolutionieren und individueller, präziser, vor allem aber effektiver gestalten. Als Erstes erkannte das 2007 neuformierteTOUR DE FRANCE 2015 - 4. Etappe Seraing - Cambrai Team Telekom diesen Vorteil und wurde das erste World-Tour-Team, welches wir betreut haben. Seither sind wir durchgehend in der World-Tour vertreten: Von 2008 bis 2011 war STAPS-Gründer Sebastian Weber Team-Trainer der Talentschmiede von HTC-Highroad und wir begleiteten das Team in die Trainingslager, um die STAPS-Tests anzuwenden. In 2012 und 2013 betreuten wir das Team Katusha, in 2014 das Team Cannondale. Auch in 2015 besuchten wir schon das Team Cannondale-Garmin auf Mallorca.

Unsere Sportler-Akte ist groß: Weltmeister, Olympia-Sieger, unzählige nationale Meister, Grand-Tour-Etappensieger und Klassiker-Sieger. Besonders deutlich wird das auch in diesem Jahr an der Tour de France:

Trikotträger nach der 5. Etappe

Wir haben alle Trikotträger farblich markiert, die in den vergangenen Jahren schon mal durch STAPS betreut/ getestet worden sind. Das Besondere: Jeder aktuelle Trikotträger der Tour de France hat schon mal auf unserem Ergometer Platz genommen!

  • Trikots (nach 5. Etappe)
  • Gelbes Trikot (Gesamtwertung)
  • Grünes Trikot (Sprintwertung)
  • Weißes Trikot (Nachwuchswertung)
  • Gepunktetes Trikot (Bergwertung)
  • Trikotträger (nach 5. Etappe)
  • Tony Martin (EQS)
  • André Greipel (LTS)
  • Peter Sagan (TCS)
  • Joaquim Rodriguez (KAT)

 Etappensieger der ersten Etappen

Zugegebenermaßen, Auftaktsieger Rohan Dennis von BMC haben wir noch nie getestet. Dafür aber alle anderen Profis, die auf den ersten fünf Etappen einen Tagessieg für sich entscheiden konnten!

  • Etappen
  • 1. Etappe (TT – 13,8km)
  • 2. Etappe (166km)
  • 3. Etappe (159,5km)
  • 4. Etappe (223,5km)
  • 5. Etappe (189,5km)
  • Etappensieger
  • Rohan Dennis (BMC)
  • André Greipel (LTS)
  • Joaquim Rodriguez (KAT)
  • Tony Martin (EQS)
  • André Greipel (LTS)

ROT // Etappensieger Tony MARTIN (Deutschland / Team Etixx - Quick Step) - 4. Etappe Seraing - Cambrai - Tour de France 2015 - TourDeFrance - "Tour de France" - TdF - © Roth-Foto - Roth & Roth - Markus und Michael Roth - Rosenhof 15, 50226 Frechen - www.Roth-Foto.de - Weitere Fotos in der Bilddatenbank www.Roth-Foto.de NUR DEUTSCHLAND - *** Local Caption *** - copyright by: ROTH-FOTO - Roth & Roth, Rosenhof 15, 50226 Frechen, Abdruck + jede Verwendung honorarpflichtig. Honorar ist MwSt-pflichtig: + 7% MwSt. Veroeffentlichung ausschliesslich fuer journalistisch-publizistische Zwecke. Verwendung bedingt das Einverstaendniss unserer AGBs unter: www.Roth-Foto.de

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Endlich – Tony Martin in gelb. Nach drei unglücklichen, ärgerlichen und enttäuschenden Tagen für Tony, heute der Ritt ins gelbe Trikot. Und das mit Ansage!

Im STAPS Institut zu Gast war heute STAPS-Gründer und Tony Martin-Trainer Sebastian Weber. Das erste Gesprächsthema war klar: Ein etwas ärgerlicher Ausgang des Auftakt-Zeitfahrens, bei dem Tony sicherlich schon gerne die Gesamtführung übernommen hätte. Dann die 2. Etappe von Utrecht nach Zelande mit einem – drücken wir es vorsichtig aus – unglücklichen Rennfinale, in dem Fabian Cancellara sich mit dem 3. Platz die nötige Zeitbonifikation sichert, um Tony das eigentlich schon sicher geglaubte gelbe Trikot noch auf der Ziellinie auszuziehen. “Cancellara hat’s stark gemacht, wir haben’s versaut”, so das Résumé von Martin auf radsport-news.com.

Kaum weniger dramatisch dann die 3. Etappe mit dem Finale an der Mur de Huy, bei dem Tony mit 40s Rückstand ins Ziel kommt und das gelbe Trikot an Chris Froome geht – mit genau einer Sekunde Vorsprung.

Sebastians Aussage nach der Diskussion um die letzten Tage der Tour: Heute packt es Tony!

Tourdefrance_2015_Sieg

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5 Stunden später und 25km vor dem Etappenziel in Cambrai stehen alle STAPS-Mitarbeiter vor dem Fernseher versammelt. Tony hat Defekt, muss das Rad wechseln, wird durch die Etixx-Quickstep-Kollegen wieder an das Feld herangeführt, fährt die letzten beiden Pavés von vorne. Dann 3,5km die Attacke und der Soloritt ins Ziel. Auf die Frage, wieviel Leistung Tony für diese 3,5km aufs Pedal bringt, die Antwort: “Jenseits der 500W”. Wir sparen uns den Versuch das Ganze nur für eine Minute auf dem Ergometer durchzuhalten… In jedem Fall können ihn weder die Mannen um Chris Froome, noch der Sprintzug von John Degenkolb von diesem Triumph abhalten. Tony gewinnt die Etappe und angelt sich das höchstverdiente Maillot Jaune. Und wir sind uns ganz sicher, dass jeder im Feld und vor dem Fernseher Tony diesen Sieg und vor allem das gelbe Trikot von Herzen gönnt!

Nach diesen geilen Tag verabschieden wir uns in den Feierabend und stoßen an. Auf dich, Tony!

Die Lebensgeschichte von Gregor Iwanoff, die wir in der letzten Woche vorgestellt haben, hat viele Leute bewegt. Wir bedanken uns schon jetzt für die zahlreichen Views, Kommentare und Nachrichten!

Nachdem Gregor in jungen Jahren seinen Bewegungsdrang auf ärztlichen Rat einstellen musste, ist er seit einigen Jahren zurück im Sport. Sein Repertoire an Sportarten ist breit gefächert, seine Spezialdisziplin liegt dabei vor allem auf dem Mountainbike. Als er uns Mitte März erstmalig zum STAPS-Test und zu den Filmaufnahmen der Videoreihe besuchte, brachte Gregor natürlich schon eine ordentliche Form mit, die wir in den letzten drei Monaten noch deutlich ausbauen konnten.

Deutliche Steigerung mit durchschnittlich 7-8 Wochenstunden Training

Wir präsentieren ein paar Zahlen:4

Der erste STAPS-Test ermittelte eine anaerobe Schwelle von 282 Watt. Relativiert man den Wert auf sein Körpergewicht ergeben sich 3,74 W/kg. Diese Schwelle setzt sich zusammen aus einer maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) von 60,6 ml/min/kg und einer maximalen Laktatbildungsrate (VLamax) von 0,50 mmol/l/s. Der Fettanteil – natürlich wie es sich für einen Personal-Trainer gehört – bei nahezu perfekten 11,6%.

Durch die genaue Ermittlung seiner physiologischen Stellschrauben, konnte das Training durch STAPS-Trainer Marc Sauer bei durchschnittlichen 7-8 Trainingsstunden pro Woche sehr effizient gestaltet werden. Die gesunde Mischung aus kohlenhydrat-armen Einheiten und intensiveren Fahrten führten zu einem tollen Ergebnis:

Seine Leistungsfähigkeit konnte er auf exakte 4 W/kg und damit um knapp 7% steigern – in nur drei Monaten. Die deutliche Senkungen der Laktatbildungsrate auf 0,41 mmol/l/s zeigt, dass die kohlenhydrat-armen Einheiten bei Gregor voll anschlagen!

Gerne würden wir Euch nach dem Teaser der letzten Woche jetzt den ersten Teil der STAPS-Leistungsdiagnostik von Gregor bei uns zeigen!

www.gregoriwanoff.de

 www.facebook.com/gregoriwanoff

Ein Dank an die Videoproduktion an Thomas Fritscher | thomas@enizehates.de

Im letzten Jahr beim Race Across America (RAAM) wurden wir mit dem Thema Hitze konfrontiert. Gleich an den ersten Tagen des Rennens fuhren wir durch die legendäre Mojave-Wüste, damals bei Temperaturen um 43°C. Auch viele Triathleten erinnern sich an den Ironman Frankfurt und die Challenge Roth 2014 als das Thermometer jeweils weit über 30°C anzeigte.

Wir haben uns mit dem Thema auseinander gesetzt:

STAPS auf der INSEP Heat Conference in Paris
GregorHeatSTAPS-Mitarbeiter Gregor Eichhorn besuchte am 22. und 23. Juni eine Heat Conference am National Institute of Sport in Paris. Dieser Hitze-Kongress zeichnet sich besonders durch hohe Praxisrelevanz aus und dreht sich vorrangig um Maßnahmen (pre-cooling, optimierte Hydration, etc.) gegen hohe äußere Temperaturen.

Der nächste Kongress mit STAPS-Beteiligung wird der “Science & Cycling”-Kongress der Tour de France sein, der diese Woche in Utrecht stattfindet.

Kooperation mit IdeniXx

Zur Vorbereitung aufs RAAM sind wir auf Kühlbekleidung der Marke IdeniXx gestoßen. Der Hersteller aus dem benachbarten Bergisch-Gladbach entwickelt Produkte, die durch Verdunstungskälte und Konvektion für eine optimale Kühlung sorgen. Das Prinzip ist einfach: Die Bekleidung für 5 Sekunden in Wasser eintauchen, leicht ausdrücken und anziehen. Eine sehr praktikable Lösung, die leicht während Training und Wettkampf angewandt werden kann.70.3 Luxembourg

Neben uns setzen mittlerweile auch Triathleten wie Andreas Raelert, Nils Frommhold und STAPS-Sportler Rene Domke sowie die World-Tour-Teams IAM Cycling und Trek Factory Racing auf die Produkte von IdeniXx.

Für unsere Kunden haben wir heute eine Besonderheit: Mit dem Gutschein-Code “STAPS2015” erhält man im Online-Shop von IdeniXx bis zum 12.07.2015 10% auf alle Produkte!

www.idenixx.com

 

Ein ereignisreiches Wochenende mit vielen Erfolgen erlebten unsere STAPS-Sportler bei den nationalen Meisterschaften. Wir zählen die Erfolge einmal auf und beginnen mit einem unserer jüngsten Sportler:

Pepe Rahl Vizemeister im Cross-Country (XCO)

Bereits am vergangenen Wochenende (20.06.2015) sicherte sich Pepe Rahl bei der deutschen PepeDMXCMeisterschaft im olympischen Cross-Country (XCO) den Vizemeister-Titel im U17-Rennen. Gestartet wurde das Rennen im Jagdstartmodus, absolviert wurden 19,2 km und 640 HM. Pepe finishte in einer Zielzeit von 1:04:16h auf dem zweiten Platz und konnte sich in der Gesamtwertung der Nachwuchsbundesliga auf den 4. Platz vorarbeiten.

Beitrag zu Pepes Vizemeiter-Titel

Trixi Worrack zum dritten Mal deutsche Meisterin

Ein sensationelles Wochenende bei den deutschen Meisterschaften in Bensheim legte Trixi TrixiDMWorrak hin. Nachdem sie sich am Freitag beim Einzelzeitfahren auf dem 30-km langen Kurs hinter ihren Team-Kolleginnen (Velocio-SRAM) Mieke Kröger und Lisa Brennauer die Bronze-Medallie sicherte, war Trixi am Sonntag beim Straßenrennen “eine Klasse für sich” (radsport-news.com) und gewann nach 2003 und 2013 ihren dritten Meister-Titel.

Im Mai konnte Trixi schon die Gesamtwertung der Amgen Tour of California gewinnen und stellte mit dem DM-Titel einmal mehr ihre tolle Form in diesem Jahr unter Beweis.

Beitrag inkl. Video-Interview mit Trixi

Seriensieger Tony Martin

2010, 2012, 2013, 2014, 2015. So liest sich die Bilanz von Tony Martin in den vergangenen Jahren bei den deutschen Meisterschaften im Zeitfahren. Auch am Freitag in Bensheim gab es für Tony einen ungefährdeten, souveränen Sieg vor Nikias Arndt. Auf das Straßenrennen am Sonntag verzichtete der mittlerweile 5-fache Zeitfahr-Meister zu Gunsten der Tour de France, die am Samstag mit einem 14-km langen Zeitfahren startet. Ziel ist es dabei für Tony erstmalig ins gelbe Trikot zu fahren.

Beitrag zu Tonys füntem Titel

Österreichs U23-Meisterschaft fast komplett in STAPS-Händen

Gregor Mühlberger ist neuer und alter U23-Staatsmeister im Einzelzeitfahren. Bereits im letzten Jahr sicherte sich das von STAPS betreute Tirol Cycling Team mit Alex Wachter, Patrick Bosman und Gregor Mühlberger das komplette Podium beim U23-Zeitfahren. In diesem Jahr konnte das Podium durch Gregor Mühlberger und die beiden Tirol-Fahrer Michael Gogl und Markus Freiberger komplett verteidigt werden.

Beitrag zu den U23-Staatsmeisterschaften im Zeitfahren

Beim Straßenrennen dann ein vergleichbares Bild: Auf den Plätzen 1 und 2 tauschten Michael Gogl und Gregor Mühlberger die Plätze und konnten sich den Staats- und Vizestaatsmeister-Titel sichern. Einzig der dritte Platz des Podium war mit Felix Großschartner nicht durch einen STAPS-Fahrer besetzt.

Andreas Schweizer neuer Schweizer Meister der SeniorenAndreas Schweizer_TT_2015

Unser ältester, aber deshalb keinenfalls langsamster, Meister in dieser Saison ist Andreas Schweizer. Bei den Schweizer Senioren-Zeitfahrmeisterschaften sicherte er sich auf dem 20km-Kurs in Lausanne den Sieg mit souveränen 1:54min Vorsprung.

Ergebnisse Schweizer Meisterschaften im Zeitfahren

Seit Oktober 2014 ist René Domke STAPS-Sportler. Bereits auf unserer Athleten-Seite haben wir schon einiges über ihn und die Besonderheiten seiner Trainingsbetreuung berichtet. Jetzt absolvierte der tri-mag-Blogger zur Vorbereitung auf den Ironman in Frankfurt seinen ersten Wettkampf mit dem Ironman 70.3 in Luxembourg!70.3 Luxembourg

Der Auftrag war klar: Triathlon-Frischling René möchte sich auf seinen ersten Ironman vorbereiten. Als wenn es nicht komplex genug wäre, schob er zu Beginn des Trainings im Oktober letzten Jahres direkt eine Einschränkung hinterher: Nicht so viel trainieren, auch Zeit für andere Dinge haben. Bedingungen, die auf den ersten Blick schwierig zusammen passen, aber vor allem eine Herausforderung, für die die komplette Palette des effektiven und individuellen Trainings von uns benötigt wird.

In den vergangenen 8 Monaten wies Renés Trainingsplan durchschnittlich 12 Stunden Training pro Woche auf. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Diese 12 Stunden waren gefüllt mit den verschiedensten Trainingseinheiten, die ganz individuell auf ihn und seine physiologischen Baustellen zugeschnitten waren. Seine Leistungsfähigkeit und besonders die Zusammensetzung seiner Leistung (unterschiedliche Stoffwechselsysteme etc.) haben wir dabei mit unseren STAPS-Triathlon-Tests dauerhaft unter Beobachtung gehabt.

Am vergangenen Samstag dann der Start beim 70.3 in Luxembourg. Das Ergebnis ist – wenn auch für René nicht vordergründig – richtig stark. Er verließ das Wasser nach 1,9km in einer Zeit von 27:27min, brauchte für die 90km auf dem Rad 2:25:09h und lief den abschließenden Halbmarathon in 1:22:43h. In der Altersklasse 7. und bester Deutscher, insgesamt 54.

Dass es René auch nicht zwangsläufig um Zeiten und Platzierungen geht, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass er sich einen Slot für die 70.3-WM in Zell am See ergattert hatte, diesen aber nicht angenommen hat.

Vom 70.3 in Luxembourg gibt es einen – sagen wir mal “etwas anderen”… – Bericht über und mit René, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Wir kümmern uns dann schon mal um die kommenden zwei Wochen zur Vorbereitung auf den Ironman Frankfurt!

In einem beeindruckenden Rennen gewinnt das RYE XP-Team die 49. Auflage von Trondheim-Oslo und zeichnet sich dabei besonders durch die enorme Mannschaftsstärke aus. Aber eins nach dem anderen:

Rennbeginn um 4:50 Uhr

Am Samstag Morgen begann der Renntag für die norwegische MannIMGL4613TO2015schaft um 4:50 Uhr mit dem Start in Trondheim. Durch eine kleine Streckenänderung verlängerte sich der Kurs in diesem Jahr auf 550 km, inklusive knapp 3.400 HM, die es zu überwinden galt. Das aus Oslo stammende RYE XP-Team konnte die große Kraftprobe (“Styrkeproven”) seit der Jahrtausendwende bereits 9x gewinnen, musste sich aber 2013 und 2014 jeweils dem Team ATEA geschlagen geben. Vor zwei Jahren lag der Abstand bei 17:33min, vergrößerte sich allerdings 2014 schon auf deutliche 36:23min. Dadurch war das Ziel für die diesjährige Ausgabe klar: auf Sieg fahren (zum Vorbericht)!

Dass bei diesem Vorhaben wieder das Team ATEA der größte Konkurrent sein würde, ist bereits in den Vorbereitungswettkämpfen deutlich geworden und bestätigte sich auch schon direkt zu Rennbeginn. Bei der ersten offiziellen Zeitmessung nach 198 km in Dombas lag die RYE XP-Mannschaft um Axel Fehlau und Anders Asberg mit 2:32 min in Rückstand. Grund zur Hoffnung gab an dieser Zeitmessung aber bereits, dass das Team bis dato bedeuten schneller unterwegs war als im Vorjahr und der Abstand zu ATEA auf Schlagdistanz gehalten werden konnte.

Die Besonderheit Trondheim-Oslo

Das jährliche Mannschaftszeitfahren von Trondheim nach Oslo ist speziell und besonders, nicht nur aufgrund18964456986_ee8537eb86_b des weniger schönen norwegischen Wetters. Rein physiologisch liegt die Herausforderung auch nicht bei der Überwindung der Distanz oder der zahlreichen Höhenmetern. Die größte Hürde stellt die Geschwindigkeit dar!

In den Sphären vom Team ATEA und dem RYE XP-Team sprechen wir von einer Zielzeit zwischen 13 und 14 Stunden für 550km. Es wird also mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 40-42 km/h gefahren. An langgezogenen Anstiegen, z.B. hoch zur Zeitmessung in Dombas, teilweise auch “nur” mit 35 km/h. Dafür in leicht abfallendem Terrain aber auch gerne mit über 50 km/h über den Zeitraum von einer Stunde.

Gefahren wird dabei im “Rulle” – einer speziellen Form des Windschatten-Fahrens. Das Team wird dabei aufgeteilt in zwei Gruppen, in der vorderen zumeist mit 16-18 Fahrern und den verbleibenden Fahrern in der hinteren Gruppe. In der vorderen Gruppe wird dabei in einer Zweier-Reihe gekreiselt, die Richtung des Kreiselns wird in Abhängigkeit der Windrichtung gestaltet.Anders SRM 1

Für den einzelnen Fahrer bedeutet das, dass er das Tempo im Wind für ca. 2-3 min hochhalten muss, bevor er sich dann im Windschatten für ca. 8-10min “ausruhen” kann – bei 42 km/h versteht sich.

Die Belastungen sind also alles andere als gleichmäßig, sondern über die gesamten 550km aufgeteilt in hoch-intensive Belastungen teilweise jenseits der 400W und den Windschatten-Phasen, die sich immer noch oberhalb der 200W abspielen (siehe auch SRM-Datei).

Physiologische Fakten: Anders Asberg brauchte für die Strecke eine durchschAndersSRMkomplettnittliche Leistung von 223W bei 80kg Körpergewicht (~2,8 W/kg). Die wechselnde Belastung wird bei der Tatsache deutlich, dass er mehr als 4 Stunden oberhalb von 270W, sogar 45min oberhalb von 370W fuhr. Dafür brauchte er 11.000 kcal an Energie, die er selbstverständlich zu großen Teilen wieder zuführen musste, um die Leistung aufrecht erhalten zu können. Aber das haben wir ja im letzten Jahr beim RAAM ausreichend geübt…

Gerade durch diese technisch-taktischen Anforderungen, die für das hohe Tempo über die komplette Distanz erforderlich sind, ist es von hoher Bedeutung einen leistungsstarken und möglichst homogenen 30-köpfigen Kader zu haben. Die Energetik des Rennens ist speziell – nicht nur, dass der Energieverbrauch hoch ist, anders als zum Beispiel beim RAAM entsteht er durch viele hoch-intensive Belastungen, die eine hohe Kohlenhydrat-Zufuhr erfordern. In der Summe sind dies alles Aspekte, die in der Vorbereitung bedacht werden müssen, um möglichst wenige Fehler im Rennens zu machen.

Die Aufholjagd

Die Mannschaftsstärke von ATEA hatte sich in Dombas bereits auf 17 FahIMGL4628TO2015rer reduziert, wohingegen sich RYE XP mit 27 Fahrern in das leichte Gefälle begeben konnte. In den Vorjahren konnte das Team die Zeitmessung in Dombas nie mit dieser fast vollständigen Anzahl erreichen. Ein entscheidender Vorteil, da sie dadurch das einstudierte Rulle-Fahren voll ausschöpfen konnten und den Rückstand so kontinuierlich verkleinern konnten.

Nach 358km in Lillehammer lag ATEA nur noch mit 1:24min vorne, knapp 50km weiter in Gjovik (404km) war der Abstand bereits auf unter eine Minute gesunken. Die kommenden Kilometer des Rennens waren entscheidend: Da sich ATEA mittlerweile auf 10 Fahrer reduziert hatte und erst der 10te Fahrer des Teams gewertet wird, durfte kein Fahrer mehr verloren gehen. Die Konsequenz: RYE XP, weiterhin mit 18 Fahrern unterwegs, fuhr an der Zeitmessung in Eidsvoll bei Kilometer 476 einen Vorsprung von 7:28min raus, der bis nach Olasvsgaard (520km) auf ähnlichen Niveau gehalten werden konnte.

 Sieg bei Trondheim-Oslo und ein kleiner Wehrmutstropfen

Die norwegische RYE-Mannschaft erreichte das Ziel in Oslo nach 13:4sieg9:17h und war damit 3:19min schneller als ATEA – Sieg bei Trondheim-Oslo! Ein perfektes, fast fehlerloses Rennen!

Gerade durch eine hervorragende Mannschaftsleistung konnten sich Anders Asberg, Axel Fehlau und Co. nach zuletzt zwei 2. Plätzen wieder den Sieg beim wichtigsten norwegischen Radrennen sichern. “Ich denke, dass das Training in der Vorbereitung perfekt war. Wir hatten noch nie ein so starkes, vor allem aber gleichstarkes Team” so Team-Kapitän Asberg.

Wir gratulieren dem RYE XP-Team natürlich herzlich und freuen uns sehr, dass wir nach dem besonderen Erfolg beim Race Across America im letzten Jahr (Sieg & Rekord im 2er-Team) auch in diesem Jahr wieder ein einzigartiges Ultra-Rennen gewinnen konnten!

Die spannende Vorbereitung des Teams, besonders auch die hohen physiologischen Ansprüche und die hohe Intensität des Rennens haben unsere ganze Expertise gefordert. Wir freuen uns, dass uns das Team das Vertrauen geschenkt hat und wir sie auf dem Weg zum Sieg begleiten durften! Danke, RYE XP!

Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt: Anders berichtete uns im Nachgang von einem beeindruckenden Manöver, von dem er sich “wünschte, ein Video für diesen Artikel zu haben”. Axel schaffte es unter höchsten technisch-taktischen Anforderungen während der Fahrt bei 40 km/h seine Blase zu erleichtern. Logischerweise bleibt bei einem Rennen, bei dem es um wenige Minuten geht, keine Zeit zum Anhalten. Daher muss man entweder abreißen lassen und stehen bleiben, oder man ist in der Lage während der Fahrt “müssen zu müssen” – bei vollem Tempo natürlich.

„Betreut ihr eigentlich nur Profis?“ oder „Kann man auch zu euch kommen, obwohl man gerade erst mit dem Radfahren, Laufen oder dem Triathlon begonnen hat?“ Diese und ähnliche Fragen werden uns oft gestellt. Unsere Antwort: Natürlich, denn wir wollen, dass Sie mehr aus Ihren Möglichkeiten machen – egal ob Sie Einsteiger, ambitionierter Hobbysportler oder Profi sind. Um das zu verdeutlichen und Ihnen zu zeigen, was alles möglich ist, wollen wir Ihnen Gregor Iwanoff vorstellen.

Er war alles andere als ein Profisportler. Als Gregor Anfang 20 war, teilten Ärzte ihm mit, dass er aufgrund einer Gelenkerkrankung mit dem Sport aufhören sollte. Konseq5uent hielt sich der heute 39-Jährige an den medizinischen Rat der Ärzte und bewegte sich 10 Jahre seines Lebens nicht mehr als nötig. Die Folgen des Sportverbots dürfte jeder kennen, der aufgrund langwieriger Verletzungen einmal pausieren musste. „Ich wurde fauler, langsamer, müder, antriebsloser. Nachts schlief ich schlecht und körperliche Aktivitäten strapazierten mich so sehr, dass ich selbst meine Freizeitbeschäftigung danach auswählte, mich wenig anstrengen zu müssen“, so Gregor.

Doch das Dasein fristen – anders kann man es rückwirkend nicht betrachten – beendete Gregor nach 10 Jahren Untätigkeit. Ihm wurde klar, dass dieser aufgezwungene, bewegungsfreie Lebensstil ihn weder glücklich noch gesünder machte. Gregor begann sich zu bewegen und stellte seine Ernährung um. Zunächst in kleinen Schritten. Und mit einigen Tricks, die ihm halfen, den eigenen inneren Schweinehund zu überwinden: „Ich habe beispielsweise die Laufschuhe direkt vor mein Bett gestellt, damit ich sie nach dem Aufwachen sofort anziehen konnte und noch vor dem Zähneputzen loslaufe“. Immer größer wurde sein Bewegungsdrang, immer mehr Schritte absolvierte er auf dem Weg von der „couch potatoe“ zum sportlich Aktiven.

Seine Freizeitaktivitäten richtete Gregor aufgrund der neu gewonnen Motivation und der vor allem auch im Alltag merklichen gesteigerten Leistungsfähigkeit ganz neu aus: Radfahren, Skitouren gehen, Laufen. Heute ist Gregor nicht nur ein begeisterter, sondern vor allem auch richtig schneller Mountainbiker. Mittlerweile hat er sogar zwei Mal die Gesamtwertung der Nutrixxion Marathon Trophy auf der Langdistanz gewonnen! Und in seinem Beruf als Personal Trainer und Berater für Sp4ort im Auftrag der Regierung Köln ist er überaus erfolgreich, denn er kennt die Hürden und Fallstricke aus eigener Erfahrung und kann seinen Klienten helfen, diese zu überwinden.

Als Gregor STAPS im Frühjahr erstmalig zum Trainingsstart der Saison 2015 besuchte und uns seine Geschichte erzählte, ist deutlich geworden, dass er das Paradebeispiel für eine 180 Grad-Wendung im Lebenswandel ist – vom Couch-Potatoe zum Ausdauerathleten.

Seine Lebensgeschichte verdeutlicht Einsteigern und Hobbysportlern, dass nahezu jedes Ziel erreichbar ist, wenn erst mal der Anfang gemacht ist und man diszipliniert und mit Passion seinen Sport betreibt – letzteres haben Hobbyathleten genauso wie Profis!

Aus diesen Gründen trainieren wir Freizeitsportler genauso wie Profis. Wir „verlangen“ nicht, dass Sie in perfekter körperlicher Verfassung zu uns kommen. Wichtiger ist ein sportliches Ziel zu haben, sowie den Willen, dies auch zu erreichen – aber auch hier können wir unterstützen.

Um jedem sportlich Interessierten einen Einblick in die STAPS-Trainingsphilosophie zu geben, haben wir mit Gregor gemeinsam eine Serie von Videos gedreht, die wir in den kommenden Tagen hier nacheinander veröffentlichen werden.

www.gregoriwanoff.de

 www.facebook.com/gregoriwanoff

Ein Dank an die Videoproduktion an Thomas Fritscher | thomas@enizehates.de

Am kommenden Samstag, passend zur Mitsommernacht, gilt es: Das 30-köpfige RYE XP-Team geht bei der 49. Auflage des Store Styrkeproven (“die große Kraftprobe”) an den Start. ZHöhenprofil_TrondheimOslou überwinden sind neben 545km und in der Summe 3.500 Hm vorallem auch Wind, Wetter und Kälte. Das Ziel für die norwegische Mannschaft ist klar: Sieg!

Der letzte Sieg RYEs datiert aus dem Jahr 2012, die letzten zwei Jahre musste man sich jeweils der starken Konkurrenz geschlagen geben. Um in diesem Jahr nichts dem Zufall zu überlassen, arbeitet die Mannschaft rund um den Kölner Axel Fehlau (deutscher Rekordhalter Trondheim-Oslo und 20-maliger Teilnehmer) seit Oktober 2014 mit STAPS zusammen.

Im Oktober 2014 reisten wir erstmalig nach Oslo, um die Fahrer der STAPS-Leistungsdiagnostik zu unterziehen und darauf die Trainingsbetreuungen aufzubauen. Weitere Test-Tage in Oslo folgten dann im Dezember letzten Jahres und im Februar diesen Jahres.

Ein entscheidender Faktor, um in Sieg-Reichweite bei Trondheim-Oslo zu gelangen, ist die Team-Taktik. Gefahren wird in voller Mannschaftsstärke, aufgeteilt in zwei Gruppen. Dabei fährt die vordere Gruzppe (ca. 14-16 Fahrer) im sogenannten “Rulle” – einer bestimmten Art des Kreiselns. Geübt wurde das Rulle-Fahren nicht nur in der Praxis, sondern auch ausführlich in der Theorie. Als wichtiges Hilfsmittel dienten dabei 30 – selbstverständlich in RYE-Farben lackierte – Lego-Radfahrer.

In Abhängigkeit von Wetter und Wind gibt es neben dem Sieg ein weiteres Sahnehäubchen für das Team: Mit 12:51:04h (Schnitt: 42 km/h) hält das norwegische Team “Velo Club Zoncolan” seit 2009 den Streckenrekord bei Trondheim-Oslo. Sollten die Wettervorhersagen für kommenden Samstag ideal sein und nicht zu viel Gegenwind herrschen, peilt das RYE-Team einen Schnitt von 43 km/h an.

Live verfolgen kann man das Team am Samstag mit der App “UltimateLive”, die im App Store/ Google Play kostenfrei erhältlich ist.

Wir wünschen dem Team schon jetzt viel Erfolg, erhoffen uns den Sieg gegen die starke Konkurrenz und schielen ganz vorsichtig auf den Rekord!

 

InstitutHamburgHamburg hat den Michel, ein Team in der ersten Fußball-Bundesliga, die Reeperbahn – und ab dem 1. August auch ein STAPS Institut!

Wir freuen uns sehr, dass wir die Eröffnung eines weiteren Instituts bekannt geben dürfen und sind sehr gespannt auf unsere neue zweite Heimat.

Die letzten Jahren haben immer wieder gezeigt, dass STAPS und Hamburg super zusammenpassen. Unsere STAPS on Tour-Termine waren ein voller Erfolg, zudem besteht unser Kundenstamm bereits jetzt aus vielen Sportlern aus dem hohen Norden.

Seit dem 15. August schlagen wir unsere Zelte in Hamburg-Altona auf und freuen uns dabei auf die noch intensivere Zusammenarbeit mit dem Spomedis-Verlag – u.a. bekannt durch die Zeitschrift “Triathlon” und tri-mag.de, die mit uns das Gebäude teilen.

Besuchen Sie uns in unserem neuen Institut und kontaktieren Sie uns gerne für eine Beratung zu unseren Diagnostiken, Trainingsbetreuungen und BikeFittings.

Wir freuen uns auf eine neuen Zeitrechnung – mit STAPS in Hamburg!

8 Kilometer Cross-Lauf, 28 Kilometer Mountainbike unTobiasHibbe_Homepaged anschließend erneut 3,7 Kilometer Cross-Lauf. Das war das diesjährige Profil der DTU DM im Cross-Duathlon, bei der sich der Aachener Tobias Hibbe (Brander SV) in 1:43:29h den Titel des Deutschen Meisters sicherte!

Vor zwei Wochen begann für Tobias die Vorbereitung auf die diesjährige Weltmeisterschaft im Duathlon, die vom 14.-18. Oktober in Adelaide, Australien, ausgerichtet wird. Passend zum Trainingsbeginn durften wir ihn am 19. April in unserem Institut begrüßen. Ohne natürlich zu viel zu verraten: Tobias ist speziell beim Laufen schon jetzt in eTobiasHibbe_Homepage2iner beeindruckenden Form (10km-Bestzeit im Bereich von 31-32min) und wir sind sehr gespannt, wie wir diese mit ihm gemeinsam noch ausbauen können.

Nach dem großen Update unserer Produktpalette freuen wir uns gleichzeitig, dass er unser erster Sportler mit einer “Triathlon RED Trainingsbetreuung” ist!

Wir werden sicherlich noch häufiger über Tobias berichten und wünschen ihm schon jetzt ganz viel Erfolg!

Wir freuen uns, dass wir Ihnen neben unserer neuen Homepage auch eine komplett überarbeitete Produktpalette der STAPS-Leistungen präsentieren dürfen.

In den vergangenen Monaten haben wir viel getüfftelt und uns lange und intensiv beraten, um unsere Trainingsbetreuungen sowie Testverfahren noch detaillierter und individueller zu gestalten. Herausgekommen ist dabei eine Angebotspalette, die uns die Möglichkeit gibt, unser Know-How noch besser auf den Sportler zu übertragen.

Unterschieden wird sowohl bei den Trainingsbetreuungen, als auch bei den Testverfahren immer nach WHITE, RED und BLACK. Die WHITE-Angebote gelten als erster, sehr guter Einstieg in die STAPS-Philosophie und sollen jedem Sportler die Möglichkeit geben, unsere Testverfahren etc. kennen zu lernen. Die RED-Angebote sind detaillierter und individueller als unsere Angebote bisher waren, besitzen bei den Testverfahren diverse neue Features und machen die Trainingsbetreuungen noch effizienter. Die BLACK-Angebote sind unsere neuen Premium-Angebote, für die wir besondere Specials entwickelt und eingebaut haben.

In den kommenden Monaten werden wir an dieser Stelle immer wieder unsere neuen Produkte vorstellen. Einen ersten Überblick möchten wir Ihnen aber schon heute mit dem Start unserer neuen Homepage geben:

STAPS-Trainingsbetreuungen

Die STAPS-Trainingsbetreuungen haben wir verfeinertbildsrm und individueller gestaltet. Beispielsweise enthält von nun an eine RED-Betreuung eine dauerhafte Trainingsdaten-Analyse sowie noch ausgefeiltere Strategien zur Ernährung rund um Training und Wettkampf. Die BLACK-Angebote erhöhen vorallem den persönlichen Kontakt zu dem eigenen STAPS-Trainer, den wir mit dem Einsatz einer bevorzugten Handynummer für diese Kunden deutlich verstärken wollten!

STAPS-Leistungsdiagnostiken

Um die STAPS-Testverfahren noch präziser und erkenntnisreicher zu machen, enthält z.B. der neue STAPS Rad Granfondo eine Simulation des Anstiegs von Alpe d’Huez, bei der wir – stark vergleichbar mit den Simulationen im Profi-Radsport (z.B. Einzelzeitfahren) – individuell für den Radfahrer die Dauer des Anstiegs voraussagen. Nicht nur das: Gleichzeitig zeigen wir dem Sportler die wichtigsten physiologischen Baustellen auf, erfassen sein Leistungspotential und errechnen gleichzeitig seine Alpe d’Huez-Zeit mit der optimierten Leistungsfähigkeit neu!

Ein komplett neues Testverfahren haben wir mit dem Zugkraft-Test eingeführt, der die maximale Leistung und Kraft des Sportlers bei bestimmten Tretfrequenzen ermittelt. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf die Kraftausdauer-Fähigkeiten ziehen und ein Kraftpotential ermitteln!Bildprinzip1

Auch die Triathlon-Tests bekommen neue Features: Ähnlich zur Alpe d’Huez-Simulation erfassen wir ein Leistungspotential des Sportlers und bestimmen, welches zeitliche Potential sich am Beispiel einer Langdistanz ergibt.

Viele weitere Infos und Details zu der neuen Angebotspalette finden Sie unter den “Leistungen” dieser Homepage.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf der neuen Homepage und vorallem mit den innovativen Trainingsbetreuungen und Diagnostiken!

 

Liebe STAPS-Besucher,

wir heißen Sie auf unserer neuen Homepage herzlich Willkommen!

In den vergangenenen Monaten haben wir viel Fleiß und Zeit in den Relaunch unserer Homepage gesteckt und diese komplett erneuert. Sie finden auf dieser Seite alle Informationen rund um die neuen STAPS-Angebote (siehe “Leistungen“), das STAPS-Team und vieles mehr. Im “News-Bereich” haben wir für Sie einen Blog eingerichtet, um Ihnen von nun an immer wieder aktuelle Infos rund um STAPS zu präsentieren.

Weiterhin bleibt natürlich auch unser Newsletter fester Bestandteil der neuen Homepage und findet sich ebenfalls in einem neuen Outfit wieder. Auf unserer Titelseite können Sie sich für den Newsletter eintragen und erhalten dadurch monatlich alle Infos direkt per Mail!

Checken Sie die neue Homepage und schreiben Sie uns natürlich sehr gerne ein Feedback an contact@staps-online.com!

Wir wünschen viel Spaß,

Ihr STAPS-Team