Andi Böcherer beim Aerodynamik-Test zur Optimierung der Sitzposition auf dem Rad

Der Kampf gegen den Luftwiderstand wird nicht nur im Zeitfahren und im Triathlon, sondern auch im Straßenradsport immer wichtiger. Geht es um Spitzenleistungen, Zeitersparnisse oder ganz einfach um die bestmögliche Performance im Wettkampf, ist die Aerodynamik des Sportlers ein ganz entscheidender Faktor. Daher haben wir mit unserem STAPS getAERO einen Aerodynamiktest entwickelt, der in Kombination mit unseren Bike-Fittings die Aerodynamik eines Jeden – ob Profi oder Hobbysportler – auf ein höheres Level hebt.

Du möchtest die Vorzüge des getAEROs kennenlernen? Alle Informationen zur Revolution in der Aerodynamik des Radsports und Triathlons findest Du hier: die Aerodynamik-Revolution!

Unsere nächsten getAERO-Termine findest Du hier:

Mittwoch, 12. September 2018 Augsburg
Donnerstag, 13. September 2018 Augsburg
Freitag, 14. September 2018 Augsburg
Dienstag, 25. September 2018 Büttgen
Mittwoch, 26. September 2018 Büttgen
Donnerstag, 4. Oktober 2018 Büttgen
Freitag, 5. Oktober 2018 Büttgen
Mittwoch, 14. November 2018 Augsburg
Donnerstag, 15. November 2018 Augsburg
Freitag, 16. November 2018 Augsburg
Dienstag, 27. November 2018 Büttgen
Mittwoch, 28. November 2018 Büttgen
Dienstag, 11. Dezember 2018 Büttgen
Mittwoch, 12. Dezember 2018 Büttgen

Du möchtest aerodynamischer werden? Dann sicher Dir einen Termin für eine Aero-Optimierung unter staps-online.com/get-aero oder kontaktiere uns für eine unverbindliche Beratung!

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018

Der Ötztaler Radmarathon 2018 ist Geschichte. Mit 238 Kilometern und 5.500 Höhenmetern ist der wohl beliebteste Radmarathon im deutschsprachigen Raum eigentlich schon herausfordernd genug. Am gestrigen Renntag meinte es zudem das Wetter nicht unbedingt gut mit den insgesamt 4.780 Teilnehmern. Aus diesem Teilnehmerfeld haben wir insgesamt 37 Sportler auf die diesjährige Ausgabe des “Ötzis” trainingstechnisch vorbereitet. Nachdem wir Euch unsere Ötztaler-Starter aus 2017 mit einem kurzen Portrait vorgestellt haben, wollten wir Euch in diesem Jahr einen deutlich größeren Überblick über unsere Ötzi-Sportler geben und haben diese nach einem Statement zur Vorbereitung auf die Veranstaltung gefragt. Viel Spaß mit dem Ötzi-Portraits unserer STAPS-Sportler:

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Christian Brause

Christian Brause

Alter: 39

STAPS-Coach: Lukas Naegele

Ötztaler-Teilnahme: 4. Teilnahme

Statement:

Pain is temporary! Lukas weiß allerdings, dass “temporary” ein zeitlich sehr weit dehnbarer Begriff ist und “Pain” wurde aus meinen Wortschatz mittlerweile entfernt. 😉

Zielzeit 2018: 9:11.41 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Anastasia Kempinger

Anastasia Kempinger

Alter: 47

STAPS-Coach: Patrick Marseille

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Ich hatte eigentlich nicht gedacht, dass ich mich über einen längeren Zeitraum zum regelmäßigen Training überwinden kann. Das Training war immer sehr fordernd aber selten überfordernd. Sehr positiv ist, dass man trotz eines begrenzten Zeitaufwands doch zu einem sehr guten Trainingsergebnis kommt. Spaß hat das Training nicht immer gemacht, aber jetzt bei den Radmarathons weiter vorne mitzufahren und dabei auch mehr Spaß zu haben – dafür hat sich die Mühe doch gelohnt. Der Trainingserfolg und der Zuspruch von Patrick haben mich dann motiviert beim Ötztaler zu starten.

Zielzeit 2018: 11:57.11 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Patrick Lucke

Patrick Lucke

Alter: 40

STAPS-Coach: Martin Benthack

Ötztaler-Teilnahme: 4. Teilnahme

Statement:

Ich habe mich seit Ende 2017 mit Martin zusammen auf meinen eigentlichen Höhepunkt, den IRONMAN 2018 in Hamburg, vorbereitet. Ich habe ihn erfolreich in 9:41 Std. gefinished! 

Da der Ötzi erst danach stattfindet, wollte ich den nun gern kurzfristig als B-Event mitnehmen. Bin gespannt wie sich mein IRONMAN-Training auf den Ötzi auswirkt. Ziel wäre eine Zeit unter 10 Stunden. Der Trainingsschwerpunkt ist nun nach dem Ironman und dem verdienten Urlaub aufs Rad gewandert. Ich sitze nun während der letzten zwei Wochen nur auf dem Bike und arbeite mich durch verschiedene Intervalle.

Zielzeit 2018: 10:18.53 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Werner Böhm

Werner Böhm

Alter: 69

STAPS-Coach: Jonas Kraienhorst

Ötztaler-Teilnahme: 9. Teilnahme

Statement:

Mein Trainingsplan war sehr abwechslungsreich und trotzdem musste hin und wieder der innere Schweinehund überwunden werden!

Zielzeit 2018: 10:50.20 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Johann Bollen

Johann Bollen

Alter: 49

STAPS-Coach: Yannick Nodler

Ötztaler-Teilnahme: 2. Teilnahme

Statement:

Das Training war zunächst fokussiert auf die Teilnahme am Race across Germany am 29.06.2018. Dies sollte der Hauptwettkampf des Jahres 2018 für mich sein (1.111 Kilometer, ca. 8.000 Höhenmeter). Hier hatte das Training offensichtlich den richtigen Ansatz, da ich trotz eines zwischenzeitlichen leichten Bandscheibenvorfalls in der Vorbereitung das Rennen auf Platz 5 beenden konnte. Die Finisherzeit von 47:34 h hat darüber hinaus die Qualifikation für das RAAM eingebracht.

In den ersten Wochen nach dem Race across Germany musste ich mich durch ein leichtes Tief kämpfen. Während dieser Zeit war das Training eher harte Arbeit, als das es Spaß gebracht hat. Inzwischen ist der Spaß aber zurück, und ich fühle mich sehr gut vorbereitet und fit für den Ötzi. Nachdem es 2017 nur um das Ankommen ging, werde ich versuchen in diesem Jahr eine für mich gute Zeit zu fahren.

Die Betreuung durch STAPS hat mein Training aber auch grundlegend verändert. Erstmals habe ich strukturiert trainiert. Vorher bin ich eigentlich nur zum Spaß gefahren, und habe die Dauer der Trainings einfach nach Bedarf verlängert. Durch das watt-basierte Training mit dem Leistungsmesser und einem Trainingsplan hat sich der zeitliche Aufwand gar nicht erhöht, Die Qualität und Intensität aber sehr wohl. Dadurch konnte ich meine Leistungsfähigkeit deutlich verbessern.

Zielzeit 2018: 10:48.12 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Wappelhorst

Michael Wappelhorst

Alter: 52

STAPS-Coach: Caro Schneider

Ötztaler-Teilnahme: 6. Teilnahme

Statement:

Ich habe mich schon mit Trainingsmethodik im Radsport beschäftigt, als noch lange Grundlagen-Einheiten das Maß der Dinge waren. Seit diesem Jahr lasse ich mich von STAPS coachen und habe mein Training hin zu kürzeren, aber intensiven Einheiten umgestellt. Auch bei Themen wie der Ernährung im Wettkampf konnte ich mit Hilfe meines Coaches Caro Einiges optimieren. Die Vorbereitung auf den Ötztaler war teilweise schon hart, hat aber sehr viel Spaß gemacht. Wenn jetzt noch eine persönliche Bestzeit dabei herausspringt, wäre die Saison perfekt.

Zielzeit 2018: 9:00.26 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Matthias Kemnitz

Matthias Kemnitz

Alter: 38

STAPS-Coach: Yannick Nodler

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Yannick hat sich immer – so gut es ging – nach meinen Vorgaben gerichtet, das heißt die Tage an denen Training möglich ist oder auch nicht. Vieles macht Spaß und Einiges gar nicht, aber gerade diesen Einheiten gilt es, eine hohe Aufmerksamkeit zu widmen. Yannick ist für mich wahrscheinlich genau der richtige Ansprechpartner. Immer motiviert, hier und da mal mit kritischen Blicken auf Wettkampf – oder Trainingsdaten. Also um es kurz zu machen: Großes Lob von mir für Yannick. Ich denke aber, dass er weiß wie sehr ich ihn schätze 😉

Zielzeit 2018: 9:25.46 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Klaus Stucke

Klaus Stucke

Alter: 52

STAPS-Coach: Jonas Kraienhorst

Ötztaler-Teilnahme: 11. Teilnahme

Statement:

Dieses Jahr 2018 war der Fokus im Training voll auf das Rennradfahren ausgerichtet. Die letztjährige Teilnahme am Ötzi konnte für mich nicht stattfinden, da ich bei einem Mountainbike-Rennen (Juli 2017) eine schlimme Schulterverletzung hatte. Totalausfall für ein halbes Jahr. Weihnachten konnte ich gerademal den rechten Arm senkrecht nach oben strecken.

Die Trainingsbetreuung durch Jonas wurde so angepasst, dass ich auf der Rolle mit fixiertem Arm mein Training ab November starten konnte. Zur Trainingsintensität kann ich sagen, es hat immer Spaß gemacht, den von Jonas geschriebenen Plan zu absolvieren!

„Absolvieren“ heißt immer auch ein klein wenig, den inneren Schweinhund bei Regen und Schneetreiben zu überwinden. Nur so geht es, wenn man weiterkommen will!

Zielzeit 2018: 9:41.03 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Mark Pigors

Mark Pigors

Alter: 34

STAPS-Coach: Caro Schneider

Ötztaler-Teilnahme: 3. Teilnahme

Statement:

In diesem Jahr gehe ich perfekt vorbereitet beim Ötztaler an den Start. Eine ganze Saison ohne Krankheiten oder Verletzungen und der herrliche Sommer bildeten die perfekte Grundlage um dank Caros Plan die Leistung ordentlich zu steigern. Wie gut das funktioniert hat, hat sich schon bei den Radmarathons Tannheimer Tal oder Arlberg-Giro gezeigt. Danke an Caro für die optimale Vorbereitung! Jetzt gilt es, das auch beim Ötztaler auf die Straße zu bringen.

Zielzeit 2018: 8:32.30 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Jens Erbeck

Jens Erbeck

Alter: 48

STAPS-Coach: Benjamin Schwan

Ötztaler-Teilnahme: 4. Teilnahme

Statement:

Nach fast 7 Jahren STAPS-Training, mit einer kurzen Pause, wollte ich dieses Jahr wieder voll angreifen. Leider passte es gesundheitlich nicht und mein Training beschäftigt sich nun eher mit dem Basisaufbau. Den Ötztaler kann ich mir jedoch nicht entgehen lassen. So muss STAPS mich dieses Mal nur „unbeschadet“ über die Berge bringen. 2019 dann wieder Vollgas!  Meine Lieblingseinheit von Benjamin ist 60 Minuten im oberen G2 und alle 3 Minuten 10 Sekunden im Spitzenbereich.

Zielzeit 2018: 7:17.41 Stunden bis St.Leonhard

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Eugen Böger

Eugen Böger

Alter: 61

STAPS-Coach: Niklas Lehnen

Ötztaler-Teilnahme: 3. Teilnahme

Statement:

Die Vorbereitung mit Niklas war sehr gut. Fahre schon seit 10 Jahren mit Wattmessung und Trainingsplan (Onlineplattform 2peak), aber seit März mit persönlichem Trainer. Das sind Welten!

Die Einheiten waren immer genau richtig: geqäult ja, aber immer im Rahmen. Habe mich oft über die Kraft in den Beinen gewundert. Schauen wir mal, ob meine Bestzeit von 12 Stunden und 7 Sekunden geknackt werden kann.

Zielzeit 2018: 11:06.40 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Günter Kempinger

Günter Kempinger

Alter: 48

STAPS-Coach: Patrick Marseille

Ötztaler-Teilnahme: 3. Teilnahme

Statement:

Das Training bzw. die Vorbereitung auf den Ötzi liefen für mich dieses Jahr richtig gut. Keine krankheitsbedingten Pausen, im Frühjahr ein tolles Trainingslager auf Mallorca, das schöne Wetter, gelungene Vorbereitungswettkämpfe, keine Stürze oder Unfälle und vor allem die professionelle Betreuung durch Patrick Marseille prägen die diesjährige Saison.

Harte Intervalle bereits im Winter machten mir anfangs echt zu schaffen. So harte Intensitäten in der frühen Vorbereitungsphase war ich nicht gewöhnt. Hatte ich so noch nicht praktiziert. Diese „40/20 IE Quälerei“ war für mich eine echte Herausforderung. In der Vergangenheit hatte ich tendenziell viele Kilometer mit eher moderatem Tempo abgespult, und jetzt das…

Gezieltes Fahren ohne Kohlenhydrat-Zufuhr hatten ebenso einen tollen Effekt. Hoch lebe die Fettverbrennung! Die war bei mir ja definitiv ausbaufähig…

Die Schinderei ist auf alle Fälle richtig effektiv! Genial! Hat sich voll gelohnt! Merci Patrick!

Natürlich hat es auch Spaß gemacht. Nicht immer, aber meistens!

Ich plane schon für nächstes Jahr. Kann mir gut vorstellen, dass ich das Know-how von STAPS weiterhin nutzen werde.

Zielzeit 2018: 8:41.36 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Mario Selim

Mario Semlin

Alter: 50

STAPS-Coach: Yannick Nodler

Ötztaler-Teilnahme: 3. Teilnahme

Statement:

Mein Ziel (deshalb entschied ich mit für STAPS) war es den Ötzi unter 10 Stunden zu fahren. Zweimal bisher deutlich verfehlt, obwohl ich in vielen Rennen im GCC gute Ergebnisse hatte und sehr leicht bin. Der Fokus im Training lag auf der Verbesserung der Kraftausdauer und Senkung der VLamax, sowie der gezielten Zufuhr von Kohlenhydraten. Elendig viele lange G2-Intervalle ;-). Spaß machte vor allem, dass ich sah, dass man auch im Alte rvon 50 Jahren durch gezieltes Training noch besser werden kann, welches sich unter anderem mit dem 2.Platz AK am Schleizer Dreieck bestätigte. 

Zielzeit 2018: 10:12.48 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Markus Wenzel

Markus Wenzel

Alter: 40

STAPS-Coach: Claudia Uhl

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Die Vorbereitung lief seit Oktober 2017 und es waren schon einige Entbehrungen und viel Schweiß nötig. Die Trainings waren abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll. Der erste Test mit dem Dolomiten Marathon verlief noch durchwachsen, aber mit dem Näherkommen des Ötztalers, wurden auch die Ergebnisse besser. Der letzte Härtetest, der Stoneman mit 290 Kilometern und 4.900 Höhenmetern verlief vielversprechend und ich bin guter Dinge, den Ötzi gut zu absolvieren. Zumal der letzte Leistungstest bei STAPS am 23. August eine sehr positive Richtung aufzeigte. 

Zielzeit 2018: 10:40.22 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Mike Schawohl

Mike Schawohl

Alter: 34

STAPS-Coach: Benjamin Schwan

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Das Training war des öfteren recht hart in den Sommermonaten aufgrund der recht hohen Temperaturen. Nach einigen GCC Rennen dem 312 er und den Dolomiten Marathon kommt mein persönliches Saison Highlight der Ötzi!

Zielzeit 2018: 2:26.35 Stunden bis Kühtai

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Sebastian Kelb

Sebastian Kelb

Alter: 40

STAPS-Coach: Marc Sauer

Ötztaler-Teilnahme: 9. Teilnahme

Statement:

Ich freue mich sehr auf den Ötzi. Die Vorbereitung durch Marc war super. Trondheim-Oslo lief schon perfekt und ich bin sehr gespannt, ob es beim Ötzi auch so super laufen wird. Besonders “schöne” Einheiten in der Vorbereitung waren Bergintervalle am Brocken, mit bis zu sechs Auffahrten.

Zielzeit 2018: 10:31.33 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Roland Walz

Roland Walz

Alter: 47

STAPS-Coach: Benjamin Schwan

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Es ist mein erster Ötztaler und ich dachte eigentlich nicht, dass ich einen Startplatz bekomme. Aber siehe da…läuft! Das Training läuft super und ist auch sehr hart. Habe nur Freitags und Montags trainingsfrei. Macht aber voll Laune. Hatte im August meine 2. Leistungsdiagnostik und schon leichte Verbesserungen. Trainiere seit Mitte März und habe aktuell knapp 6.000 Kilometer in den Beinen. Freue mich riesig auf den Ötztaler und werde Benjamin weiter als Coach für nächstes Jahr einsetzen.

Zielzeit 2018: 2:23.40 Stunden bis Kühtai

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Wachtendonk

Michael Wachtendonk

Alter: 39

STAPS-Coach: Lukas Naegele

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Die Vorbereitung auf den Ötztaler war sehr unspezifisch, da primär der Ironman Klagenfurt und Barcelona für 2018 auf  dem Programm standen, sowie insbesondere das Schleifen der Laufform. Daher ist der Ötztaler eher eine nette Abwechslung in schöner Umgebung als ein wirkliches Saisonhighlight. Somit war die Berg-Vorbereitung auch nicht allzu quälend, sondern wurde nur ab und zu spezifisch angesprochen. Aber der Rest des Vorbereitungsprogramms seit November 2017 für 2018 würde ich jetzt auch nicht unbedingt als Schonprogramm bezeichnen… Im Endeffekt haben wir das Triathlon-Training nicht für den Ötztaler verändert, von daher wird es spannend sein zu sehen, ob der Spagat Ironman und Ötztaler halbwegs funktioniert. Die Ambitionen sind daher meinerseits defensiv, aber mein Trainer Lukas meint eine Zeit unter 9 Stunden ist allemal drin. Ich werde am Sonntag erleben, ob er Recht hat!

Zielzeit 2018: 9:07.30 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Leykum

Michael Leykum

Alter: 52

STAPS-Coach: Caro Schneider

Ötztaler-Teilnahme: 11. Teilnahme

Statement:

Zeit sich seinen Traum zu erfüllen und das Finisher Trikot zu ergattern.

Zielzeit 2018: 9:04.51 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Frank Rengers

Frank Rengers

Alter: 55

STAPS-Coach: Patrick Marseille

Ötztaler-Teilnahme: 5. Teilnahme

Statement:

Nach vier Teilnahmen am Ötztaler Radmarathon ohne Trainingsplan wollte ich mal wissen ob in meinem Alter, mit gezieltem Training, noch eine Leistungssteigerung möglich ist. Deshalb habe ich mich für ein Jahr Training mit STAPS-Unterstützung entschieden mit dem Ziel den Ötztaler Radmarathon 2018 unter 10 Stunden zu fahren. Nachdem ich im letzten Jahr meine beste Zeit (11:32 Stunden) gefahren bin, habe ich das Ziel sehr hoch angelegt, aber für meinen Coach Patrick Marseille erstmal kein Problem. Nun war die Devise „raus aus der Komfortzone und rein in die Intervalle“, die für mich erstmal sehr ungewohnt waren. Vor allem im Winter war es manchmal sehr schwer sich dafür zu motivieren. Es hat aber letztendlich sehr viel Spaß gemacht, da die Trainingspläne von Patrick sehr abwechslungsreich waren. Leider brachte der letzte Test im Juli 2018 nicht das Ergebnis was wir uns erwartet hätten (4 Watt/Kg), aber ich gehe trotzdem optimistisch am 2. September an den Start. Denn abgerechnet wird zum Schluss. Mein Motto: „Never give up“!

Zielzeit 2018: 10:41.17 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Bilgin Aydin

Bilgin Aydin

Alter: 46

STAPS-Coach: Caro Schneider

Ötztaler-Teilnahme: 5. Teilnahme

Statement:

Durch einen Unfall Anfang Mai (linkes Handgelenk) musste ich meinen Trainingswettkampf Tour de Kärnten absagen und bei bestem Wetter auf der Rolle trainieren. Die fehlende Wettkampfhärte konnte ich teilweise mit Rennen auf der Zwift-Plattform kompensieren. Trainingstechnisch waren die Kohlenhydrat-freien Einheiten am Wochenende eine große Herausforderung, z.B. Freitags Abends die Speicher leeren und Samstag morgen kohlenhydrat-frei starten. Das drückt auf die Stimmung und erfordert eine gewisse Disziplin. 

Zielzeit 2018: 10:04.07 Stunden

 

STAPS-Sportler beim Ötztaler-Radmarathon 2018: Michael Krämer

Michael Krämer

Alter: 48

STAPS-Coach: Caro Schneider

Ötztaler-Teilnahme: 1. Teilnahme

Statement:

Das Besondere für mich ist, wie gut die Entwicklung mit vermeindlich geringem Aufwand funktioniert. Das Training hat meistens Freude bereitet und ließ sich immer wieder innerhalb meiner Selbstständigkeit einbauen!

Zielzeit 2018: 11:04.33 Stunden

Vor jeder Optimierung der Aeroposition empfehlen wir ein BikeFitting, um eine stabile Basis für die Position zu legen.

Egal, ob man Rennrad- oder Triathlonzeitschriften durchblättert, Foren durchstöbert oder einem die Werbeslogans der Fahrradbranche ins Auge stechen; eine Botschaft ist immer gleich: „Aero is everything!“ Frei übersetzt: Aerodynamik ist alles. Mittlerweile wird nicht mehr nur proklamiert, um wieviel Watt das eine Laufrad schneller ist als das andere. Selbst der Bierbauch wird seziert und auf seine aerodynamischen Eigenschaften getestet. Dabei steht eine Frage über allem: Wieviel Watt spare ich ein?

Aber ist diese reine Leistungsersparnis bei einer definierten Geschwindigkeit wirklich immer „everything“? Nein, überhaupt nicht. Denn die aerodynamischste Position und das strömungsgünstigste Material ist erst dann „alles“, wenn sie mit der Biomechanik des Athleten „matcht“. Was nützt einem Ironman-Starter die „schnellste“ Position, wenn er diese nur für wenige Minuten halten kann? Was bringt das im Windkanal hervorragend getestete Laufrad für Vorteile, wenn es nicht mit dem Rahmen harmoniert? Solche Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen.

Alles muss bei der Suche nach der optimalen Position und dem dazu passenden Materialsetup berücksichtigt werden. Denn auch das Equipment wie Helm, Anzug und Laufräder werden von der Position des Athleten auf dem Rad extrem beeinflusst. ABER: Gerade, was das Material betrifft, muss eines in aller Deutlichkeit erklärt werden. Mensch und Material machen zwar 70 bis 80 Prozent des Luftwiderstandes aus. Aber der Mensch beziehungsweise seine Position auf dem Rad sind hier die größte Bremse. Nicht etwa der Helm oder Trikot und Hose.

70 bis 80% des Luftwiderstandes gehen vom Athleten selber aus, nicht vom Aero-Helm oder Aero-Anzug

Mit unserem STAPS getAERO bieten wir einen Aerodynamiktest, der all die unterschiedlichen Faktoren dynamisch berücksichtigt; während der Fahrer also Druck auf das Pedal bringt und Vortrieb erzeugt. Denn was nützen Windkanaltest, wenn der künstlich erzeugte Wind in einem bestimmten Strömungswinkel auf Maschine und Mensch trifft, der vielleicht sogar noch statisch auf dem Rad sitzt. Entscheidend ist doch, was das sich bewegende dynamische System aus Mensch, Maschine und Material für Widerstände erzeugt und wie sich diese verringern lassen. Lest dazu auch unseren Beitrag zur Aero-Revolution!

Mit unserem innovativen Aerodynamiktest ermitteln wir – unter Einbeziehung aller Parameter – folgende Werte: In welcher Haltung bringt der Athlet die meisten Watt aufs Pedal? Wie verteilt sich der Druck auf die Kontaktpunkte am Sattel, den Armpads beziehungsweise dem Lenker und Schuhsohle? Welche Position auf dem Rad vereint das Beste aus all diesen Messungen sowie Untersuchungen und ist überdies noch aerodynamisch günstig. Um all das für jeden Sportler ganz individuell herauszufinden, beginnen wir mit unserem Aerodynamiktest anders als gedacht nicht auf der Radrennbahn, sondern beim Bikefitting im Labor.

Vor jedem BikeFitting sollte ein Physio-Check erfolgen, der die Verkürzungen und Einschränkungen des Sportlers offen legt.

Erst der Physio-, dann der Aerodynamik-Check!

Je tiefer das Cockpit, desto besser? Je runder der Rücken, desto aerodynamischer? Zugegebenermaßen sind das rhetorische Fragen, die klar mit Nein beantwortet werden können. Denn all diese Fragen vernachlässigen das Wichtigste: das Individuum – den Sportler.

Bevor überhaupt aerodynamische Veränderungen an Mensch und Maschine vorgenommen werden, sollte überprüft werden, welche biomechanischen und physiologischen Eigenschaften der Radsportler oder Triathlet überhaupt mitbringt. Die eigene Athletik sollte zuallererst auf dem Prüfstand stehen. dabei sollte gecheckt werden, welche Range of Motion – die komplette Bewegungsamplitude – inklusive Mobilität, Flexibilität und Stabilität – der Sportler mitbringt.

Liegen beispielsweise Asymmetrien oder Dysbalancen vor? Sind bestimmte Muskelgruppen aufgrund jahrelanger, einseitiger Belastungen verkürzt? Oder wird der Bewegungsablauf aufgrund früherer Verletzungen oder Erkrankungen eingeschränkt?

Wir empfehlen unseren Sportlern daher ausnahmslos immer, mit uns vor dem Aerodynamiktest ein BikeFitting durchzuführen, bei dem eben solche Fragen beantwortet und im Weiteren (Aero)-Fittingprozess berücksichtigt werden.

Vor jeder Optimierung der Aeroposition empfehlen wir ein BikeFitting, um eine stabile Basis für die Position zu legen.

Dynamische Bewegungsanalyse im Labor – das PREAERO-Fitting

Eine schnelle aerodynamische Position kann nur auf ein gutes Fundament gebaut werden. Zu diesem Fundament gehört eine stabile Position auf dem Rad, die eine optimale Kraftübertragung überhaupt erst zulässt und zudem – in Abhängigkeit der Disziplin – auch „komfortabel“ sein sollte. Denn jede noch so aerodynamische Position verliert ihre Vorteile, wenn der Sportler diese nicht lange halten kann oder einen hohen muskulären Mehraufwand betreiben muss, um diese einzunehmen beziehungsweise sich „klein“ zu machen.

Mit einer dynamischen Bewegungsanalyse wird über Videoaufnahmen der Gelenkwinkel und per Druckmessungen an den drei Kontaktstellen zwischen Sportler und Rad (Sattel, Schuh, Armauflage) die Position „quantifiziert“. Über Druckmessfolien im Sattel, in den Schuhsohlen und den Armpads erhalten wir sofort Informationen darüber, ob das Becken stabil im Sattel ‚sitzt‘. Nur ein stabiles Becken kann auf Dauer den Beinen ermöglichen, permanent Leistung zu erzeugen – ohne unnötige Verluste.

Das biomechanische Fundament zur Optimierung der Aero-Position wird also im Bikefitting-Labor gelegt. Bis dato haben wir im Velodrom oder Windkanal noch keinen Athleten erstmalig angetroffen, der bereits eine perfekte Sitzpostition innehatte. Daher gilt: Erst die Stabilität in Kombination mit der Kraftübertragung verbessern und die Basis legen, dann die Aerodynamik optimieren!

Auch bereits beim BikeFitting lassen sich Sekunden im Aerobereich sparen

 Sekunden sparen beim Bikefitting

Aerodynamikerkenntnisse können nicht nur im Velodrom, sondern auch im Labor gewonnen werden. Wir haben für Euch ganz konkrete Beispiele, die wir während des PREAERO-Fitting mitberücksichtigen:

Sitzhöhe

Natürlich würde man seine Sitzhöhe nicht künstlich absenken, um mehr „aero“ zu sein. Aber eine tiefere Sitzposition hat nachweislich positive Effekte auf die Reduzierung des Luftwiderstands.

Sattel – Nachsitz, Neigung und Shape

Die Einstellung als auch die Wahl des Sattels haben immensen Einfluss auf die Aerodynamik. Sitzt man auf diesem unkomfortabel, rutscht man häufiger auf diesem rum oder begibt sich aus der Aeroposition heraus in den Basebar. Speziell jeder Triathlet sollte hinterfragen, wieviel Zeit er in einem Wettkampf dann doch auf dem Basebar verbringt und ob er diese Zeit nicht einfach und schnell durch eine optimale Sitzposition mit passender Sattelwahl lösen kann.

Cockpithöhe

Natürlich kann es große Vorteile haben, das Cockpit abzusenken. Aber wie tief kann man dieses einstellen, ohne an Sattel-Stabilität oder Kraftübertragung einzubüßen? Eine Frage, die sich im Labor sehr gut beantworten lässt.

Kurbellänge

Eine kürzere Kurbel hat bis zu einer gewissen Länge eigentlich keine Auswirkungen auf die Kraftübertragung, da das verringerte Drehmoment zumeist mit einer höheren Tretfrequenz ausgeglichen wird. Große Vorteile hat eine kürzere Kurbel aber zum Beispiel auf den Hüftwinkel zwischen Oberschenkel und Oberkörper, da dieser sich mit einer Reduktion der Kurbellänge vergrößert. Dadurch ergibt sich Potential, das Cockpit weiter zu senken oder den Sportler „länger“ zu setzen und ihn so aerodynamischer zu machen.

Armpadbreite

Eine Verkleinerung der Frontalfläche steht häufig mit einem Aero-Gewinn in Zusammenhang. Im Labor lässt sich zum Beispiel bestimmen, wie schmal der Abstand zwischen den Armpads gewählt werden kann und wie sich der Druck auf diese durch Veränderungen verteilt. Auch lässt sich unter Laborbedingungen überprüfen, ob Einschränkungen speziell im Brustbereich oder auf die Atmung vorliegen.

Die Aero-Revolution im Triathlon und Radsport – der STAPS getAERO

Zeit, die Aerodynamik im Velodrom in „freier Fahrt“ zu optimieren

Das Fundament ist jetzt gelegt, die reine Verbesserung der Aerodynamik ist an der Reihe! Durch eine stabile Position auf dem Rad kann der Sportler sein volles Aero-Potential ausschöpfen. Dabei kennt der Aero-Fitter schon die körperlichen Stärken und Schwächen des Sportlers und weiß aus der Erfahrung des BikeFittings, wie aggressiv er die Position ausreizen kann, ohne dabei an Komfort, Stabilität oder Kraftübertragung Einbußen zu riskieren.

Die Aerodynamik des Sportlers –ausgedrückt in seinem CdA-Wert (Luftwiderstand) – ist das Zusammenspiel zahlreicher Faktoren. Eine Position kann nur aggressiv-aerodynamisch sein, wenn das Fundament stabil ist. Das Cockpit kann vor allem dann optimiert werden, wenn der Hüftwinkel angepasst ist und Potential für Veränderungen bietet. Und am Ende ist eine Verbesserung der Aerodynamik nur dann sinnvoll, wenn die Position vom Athleten auch gehalten und gefahren werden kann. Is aero everything? Jein – nur, wenn die notwendigen Voraussetzungen geschaffen sind! Richtig muss es heißen: Performance is everything! Und da nimmt die Aerodynamik einen entscheidenden Anteil von ein.

Wir haben für Euch 5 Tipps auf dem Weg zur perfekten Aeroposition gesammelt: Der STAPS Advisor #2!

 

Photocredit Patrick Lange und Bart Aernouts: Christian Siedler

Photocredit Andi Böcherer: Marcel Hilger

Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Insider im Triathlon behaupten ja, dass STAPS-Mitarbeiter Lukas in diesem Sommer Ultra-Marathons wie den Großglockner-Ultratrail oder den Eiger-Ultratrail nur gelaufen ist, um sich bestmöglich auf den legendären Kuhsteig beim Allgäu-Triathlon vorzubereiten. Ob es etwas gebracht hat und wie es ihm bei seinem Triathlon-Debüt erging, lest ihr in seinem Bericht:

 

„Wie, du hast noch nie einen Triathlon gemacht?“, die Frage, die ich im Frühjahr als Sportlicher Leiter beim Hannes-Hawaii-Tours-Camp auf Mallorca gefühlte tausend Mal zu hören bekam, nagte an mir! Dass ich schon lange dem Ausdauersport verfallen bin, schon unzählige Marathons, Ultramarathons, Trail-Läufe absolviert hatte…nebensächlich. Ich wollte nicht immer als „der Läufer“ abgestempelt werden, aber der legendäre Dreikampf, bestehend aus Schwimmen, Radfahren und Laufen, stand eben noch nicht auf meiner Haben-Seite. Das musste geändert werden!

Über das großartige Team von Hannes Hawaii Tours war die Verbindung zum Allgäu Triathlon der entscheidende Wegbereiter und noch im Camp wurde die Anmeldung zum KULT-Triathlon fixiert. Es wurde also ernst! Ein bisschen schwimmen, ein bisschen Radfahren – fortan schmückten zwei weitere Disziplinen meinen sonst immer recht gleich aussehenden (Lauf-)trainingsplan. Neben diversen Ultratrails in diesem Sommer, fehlte mir allerdings die letzte Konsequenz im Training und das Fragezeichen hinter der Sinnhaftigkeit meiner Teilnahme wuchs von Tag zu Tag. Die Aufregung gipfelte in den letzten Tagen vor dem Start! Schwimmen, Wechseln, Radfahren, Wechseln… auf was habe ich mich da bloß eingelassen?

Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Am gestrigen Sonntag gab es dann kein Zurück mehr. Ich zog meinen Neo an, begab mich in die Einschwimm-Zone, versuchte ein paar Züge zu schwimmen und meinen Puls zu beruhigen. Das Wetter war traumhaft, der Alpsee glitzerte in seiner ganzen Schönheit noch völlig ruhig in der Morgensonne. Das sollte sich gleich ändern!

Ein lauter Knall und los ging das wilde Getümmel. Ich schwamm los wie ein Irrer, versuchte meinen Platz in der Masse hunderter hochmotivierter Athleten zu behaupten und meinen Rhythmus zu finden. „Ruhig bleiben“, ging es mir ständig durch den Kopf. Nicht verunsichern lassen, keine Panik kriegen – es funktionierte. Die erste Boje, der Landgang, alles lief nach Plan!

Knapp unter 35 Minuten zeigte die Uhr, als die erste Disziplin geschafft war. Ich rannte in die Wechselzone, hochkonzentriert keinen Fehler zu machen: Neo aus, Startnummernband an, Brille, Helm und ab dafür. Es fühlte sich verdammt gut an!

Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Zum ersten Mal konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen. Schnell fand ich meinen Rhythmus auf dem Rad, konnte Platz um Platz gut machen. Die zwei anspruchsvollen Radrunden mit über 1.000 Höhenmetern liefen perfekt. Mein Ernährungsplan ging auf und auch in der zweiten Runde hatte ich noch genügend Dampf in den Beinen um das angeschlagene Tempo durchzudrücken. 2:30 Stunden für die 84km – es passte gut auf dem Rad!

Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Jetzt nur noch laufen. Als erfahrener Läufer dachte ich: Easy! Falsch gedacht… Socken an, Schuhe an, Gel in die Tasche, Cap auf. Auch der zweite Wechsel lief reibungslos und ich rannte los. Dass sich die Beine nach dem Radfahren absolut miserabel anfühlen können, wusste ich. Dass sie sich aber so miserabel anfühlen können, war für mich auch ein neues, ziemlich unangenehmes Gefühl. Die Pace zeigte 3:45 Minuten pro Kilometer. Eigentlich ein Tempo, dass ich auf jeden Fall durchlaufen können sollte und wollte. Mit der Vorbelastung der beiden ersten Disziplinen ging das aber nicht. Ich spürte wie die Hitze dem Körper zusetzte, wie die müden Beine mit jedem Schritt noch müder wurden, wie die Energie von Kilometer zu Kilometer schwand. Ich beschloss an jeder Verpflegungsstation anzuhalten, mir die Zeit zu nehmen die Speicher aufzufüllen und den Körper zu kühlen. Ein guter Plan. Das „Laufgefühl“ kehrte zurück, die Pace stabilisierte sich. Am legendären Kuhsteig war nochmals Gänsehaut angesagt. Allmählich wich die Anspannung dem Genuss – trotz der Qualen und Schmerzen am ganzen Körper. Ich begann zu realisieren, dass ich meinen ersten Triathlon erfolgreich finishen würde.

Adrenalin, Gänsehaut, Glückseligkeit. Dieses absolut einzigartige Erlebnis war geschafft. Ich werde es wohl nochmals machen – irgendwann. Und ein Platz 15 zum Einstand ist für einen Läufer doch gar nicht so schlecht! 😉

Lukas Ergebnisse beim Allgäu-Triathlon geht es hier: Ergebnisse Mitteldistanz Allgäu-Triathlon

Lukas Naegele als erfahrener Ultraläufer beim Kult-Triathlon im Allgäu

Die Aero-Revolution im Triathlon und Radsport – der STAPS getAERO

Der Kampf gegen den Luftwiderstand wird nicht nur im Zeitfahren und im Triathlon, sondern auch im Straßenradsport immer wichtiger. Geht es um Spitzenleistungen, Zeitersparnisse oder ganz einfach um die bestmögliche Performance im Wettkampf, ist die Aerodynamik des Sportlers ein ganz entscheidender Faktor. Wurde früher im Radsport nur Aerodynamik nur mit Zeitfahren „verbunden“, ist man sich mittlerweile auch der enormen Einsparpotentiale beim klassischen Straßenrennen bewusst. Wenn beispielsweise ein Fahrer beim Verrichten der Nachführarbeit an der Spitze des Feldes fährt, um die Fluchtgruppe einzuholen, zählt jedes eingesparte Watt beim Luftwiderstand. Ergebnis: Der Athlet kann dann bei gleicher Leistung einfach schneller fahren. Übrigens: schon ab geringsten Geschwindigkeiten sind Einsparungen relevant.

Mit dem Thema der Aerodynamik und der Optimierung von Wettkampfleistungen über die Verringerung des Luftwiderstandes beschäftigen wir uns bei STAPS bereits seit über zehn Jahren. Gerade im Profi-Radsport haben wir damals mit Positions- und Materialveränderungen experimentiert und überprüft, welche Veränderungen davon sich wie auf die Leistung bei vorgegebener Geschwindigkeit auswirken.

Damals wurde im Vergleich zu heute noch mit „old school“-Methoden gearbeitet: Die Räder wurden mit einem SRM-Powermeter ausgestattet, die zu fahrenden Geschwindigkeiten im Velodrom wurde dem Athleten vorgegeben und mittels Trillerpfeife wurde ihm signalisiert, ob er zu schnell oder zu langsam unterwegs war. Nach jedem Testlauf wurde kontrolliert, ob der Athlet weniger Leistung bei gleicher Geschwindigkeit benötigte.

Aero-Revolution I: Das GARMIN Track Aero System

GARMIN Track Aero System als Gold-Standard in der Aero-Optimierung

Photocredit: Christian Siedler

Vorbei sind heute diese Zeiten, in denen Fahrer mit einer bestimmten Geschwindigkeit von 40 oder 45 km/h auf dem Oval kreiseln mussten, um aerodynamische Fortschritte zu dokumentieren. Vor rund drei Jahren durften wir von STAPS an der ersten Revolution im Bereich der Aerodynamik-Optimierungen mitarbeiten: dem Alphamantis Track Aero System. Diese moderne Technik macht es möglich den Luftwiderstand, CdA, in Echtzeit zu ermitteln, während der Fahrer auf dem Rad sitzt. Dabei ist es egal in welcher Geschwindigkeit er unterwegs ist. Mittels einer sogenannten Bridge, die am Rad befestigt wird, lassen sich die Daten wie Leistung, Trittfrequenz und Herzfrequenz direkt schnurlos übertragen und es kann live verfolget werden, welche Veränderung wie viel Watt einsparen. Dieses System ermittelt den Luftwiderstand im Velodrom in Echtzeit unter Berücksichtigung von Systemgewicht, Leistung des Athleten, Luftdichte und Bahngeometrie.

Von der Messtechnik und der mobilen Verwendung war auch das US-amerikanische Unternehmen GARMIN, das weltweit zu den führenden Herstellern von Navigationsgeräten, Headunits, Wearabels und Sensoren zählt, so begeistert, dass er das kanadische Unternehmen in sein Portfolio aufnahm.

Spitzentriathleten wie Jan Frodeno und Patrick Lange sowie Top-Radteams wie Movistar und Co. vertrauen auf unser Aero-Fitting

Seitdem wir diese modernen Messtechniken nutzen, haben wir nicht nur die Position zahlreicher Triathleten und Radsportler aus dem Hobby- und Amateursektor optimiert; auch Triathlon-Profis wie Jan Frodeno, Patrick Lange oder Andi Böcherer sowie Profirad-Teams wie Katusha Alpecin und Movistar haben solch professionelle Aero-Tests absolviert.

Die Aero-Revolution im Triathlon und Radsport – der STAPS getAERO

Photocredit: Felix Rüdiger

Aero-Revolution II: Die Kombination aus Aerodynamik und Biomechanik – der getAERO-Test

Früher hat man sich hauptsächlich um die Aerodynamik gekümmert und die biomechanischen Aspekte haben nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Aber mittlerweile erkennt man, dass nicht nur die Kraftübertragung, sondern auch die Stabilität bzw. der Komfort ganz entscheidende Faktoren sind, die sich gegenseitig beeinflussen. Im Einzelnen sind das Kraftübertragung am Pedal, Aerodynamik im Cockpit und Stabilität im Sattel. Verändert man einen dieser Kontaktpunkte, greift man in das System ein.

Daher haben wir uns in den vergangenen Monaten Gedanken gemacht, wie wir unser Wissen und unser Know-how über Aerodynamik und Performance noch besser in den Radsport und Triathlon transferieren können. Damit auch die Jedermann-, Hobby- und Amateursportlern den bestmöglichen Nutzen daraus ziehen können.

Die Aero-Revolution im Triathlon und Radsport – der STAPS getAERO

Photocredit: Marcel Hilger

Aero-Optimierungen funktionieren nur ganzheitlich – Stabilität und Komfort als Basis

Dabei steht für uns ein Credo im Mittelpunkt: Aero-Optimierung ist nicht einfach der Kauf eines angeblich strömungsgünstigeren Laufrads oder Trinksystems. Aero-Optimierung ist auch nicht einfach das Absenken des Cockpits oder das „Länger-Setzen“ des Sportlers.

Aero-Optimierungen funktionieren nur „ganzheitlich“, indem die physischen Voraussetzungen des Sportlers berücksichtigt werden und zunächst über biomechanische Verbesserungen die Basis für eine aerodynamische Position gelegt wird.

Daher haben wir mit unserem STAPS getAERO einen Aerodynamiktest entwickelt, der in Kombination mit unseren Bike-Fittings Aerodynamik jeden – ob Profi oder Hobbysportler – auf ein höheres Level hebt.

Daher optimieren wir zunächst Ihre Position auf dem Rad im Labor, setzen Sie stabil und komfortabel auf den Sattel, bevor wir dann aerodynamische Veränderungen im Velodrom vornehmen und die so wichtigen Watts einsparen. Das Suchen und Finden Ihrer optimalen Aero-Position ist ein Prozess, der mit einem kleinen Physio-Check in unseren Bike-Fitting-Laboren beginnt und mit der Suche nach dem letzten Watt bei der Wahl des schnellsten Anzuges oder Helms aufhört.

Der STAPS getAERO ist dabei ein exklusives und einzigartiges Testverfahren, welches nicht nur Profisportlern zu einer aerooptimierten Position verhilft, sondern auch Hobby- und Amateursportlern dabei unterstützt, ihren Luftwiderstand zu verringern und ihre optimale Aeroposition zu finden.

Hier geht es zum STAPS getAERO!

Andi Böcherer beim Aerodynamik-Test zur Optimierung der Sitzposition auf dem Rad

Photocredit: Marcel Hilger

STAPS ist eines der weltweit führenden Institute für Trainingsbetreuung, Leistungsdiagnostik sowie der biomechanischen und aerodynamischen Optimierung von Ausdauersportlern. Dank unser weltweit einzigartigen Methodik betreuen wir an unseren Standorten in Köln, Hamburg und München neben namhaften Profiathleten auch zahlreiche Amateur- und Freizeitsportler (national und international). Wir wollen unser Team weiter stärken und suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Marketing-Manager in Teilzeit oder auf freiberuflicher Basis (m/w)

Deine Aufgaben bei uns:

  • Marketing Management
    • Fortlaufende Umsetzung, Evaluierung und Weiterentwicklung von Marketing-Maßnahmen
    • Entwicklung und Umsetzung neuer Maßnahmen zur Optimierung der Zielgruppenansprache
    • Übergeordnete Website-Analyse und -optimierung
  • Content Management
    • Weiterentwicklung und Pflege des Content-Kalenders
    • Selbstständige (redaktionelle) Content-Erstellung
    • Content-Koordination von earned und paid media
    • Verwaltung und Bearbeitung von Bild- und Videomaterial

Dein Profil:

  • Einschlägige Berufserfahrung im (Sport-)Marketing und Content Management
  • Erfahrung in der Arbeit mit Content Management Systemen, Google Analytics sowie Suchmaschinen-Marketing (SEO, SEA)
  • Eigeninitiative, Begeisterungsfähigkeit und Kreativität

Was wir Dir bieten:

  • Eine spannende und abwechslungsreiche Aufgabe mit hohem Kreativpotential und Eigenverantwortung
  • Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit sowie flexible Arbeit an unseren Standorten in Deutschland (bevorzugt Köln)
  • Ein junges Team mit flachen Hierarchien

Bist Du bereit für eine neue Herausforderung? Dann schicke Deine Bewerbung bis zum 31. August 2018 ausschließlich via Email an Björn Geesmann: contact@staps-online.com.

Wir freuen uns darauf, Dich kennenzulernen!

Neue Mitarbeiter für STAPS gesucht!

 

Das Münchener Institut sucht Verstärkung im Bereich der Leistungsdiagnostik

Das STAPS Institut hat sich in wenigen Jahren eine führende Stellung in der Trainingsbetreuung, Leistungsdiagnostik und der biomechanischen und aerodynamischen Optimierung von Ausdauersportlern erarbeitet. Unsere Methoden sind weltweit einzigartig und genießen im nationalen und internationalen Freizeit-, Amateur- und Profisport hohe Anerkennung. Im Zuge unserer Expansion suchen wir für das Hamburger Institut:

ab September/ Oktober 2018 einen Sportwissenschaftler (w/m) in Festanstellung (Teilzeit, Perspektive für Vollzeit)

Dabei möchten wir betonen, dass sich nach Möglichkeit für die ausgeschriebene Stelle mittelfristig (maximal 24 Monate) eine Anstellung in Vollzeit anschließt.

Du hast weitreichende Kenntnisse der Leistungsphysiologie, Trainingssteuerung, Biomechanik und Aerodynamik sowie ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Sportwissenschaft (Schwerpunkt Trainingslehre, Leistungsdiagnostik, Leistungssport) oder ein aktuell noch laufendes Master-Studium?

Darüber hinaus verfügst Du über praktisches Wissen und Erfahrung im Bereich Triathlon und/oder Radsport, welches Du wortgewandt vermitteln kannst? Als neue(r) Mitarbeiter(in) bei STAPS führst Du physiologische und biomechanische Diagnostiken durch, berätst Kunden basierend auf den Ergebnissen, erstellst Trainingsprogramme und betreust Sportler(innen) via Email, Telefon und persönlich.

Als Teamplayer bringst Du dabei Deine Erfahrung und Dein Wissen ein, arbeitest dennoch eigenständig und übernimmst Verantwortung. Mit Deinem überdurchschnittlichen Engagement, welches Du teilweise in freier Zeiteinteilung umsetzt, bist Du fester Bestandteil eines jungen Teams bei STAPS. Im täglichen Umgang mit unseren Kunden bist Du kommunikativ und verfügst über ein selbstbewusstes Auftreten.

Hast Du nach dieser Chance gesucht? Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung bis zum 31. August 2018, ausschließlich via Email an Björn Geesmann: contact@staps-online.com

 

Bikefitter und Sportwissenschaftler gesucht als Verstärkung für unser Hamburger Institut

Das Münchener Institut sucht Verstärkung im Bereich der Leistungsdiagnostik

Das STAPS Institut hat sich in wenigen Jahren eine führende Stellung in der Trainingsbetreuung, Leistungsdiagnostik und aerodynamischen Optimierung von Ausdauersportlern erarbeitet. Unsere Methoden sind weltweit einzigartig und genießen im nationalen und internationalen Freizeit-, Amateur- und Profisport hohe Anerkennung.

Für unser STAPS-Team im Münchner Institut suchen wir für ein Praktikum ab September/ Oktober einen Sportwissenschaftler/ Sportstudenten (w/m).

Du hast bereits erste Kenntnisse der Leistungsphysiologie, Trainingssteuerung und Biomechanik? Mindestens ein abgeschlossenes drittes Semester eines sportwissenschaftlichen Studiengangs (Bachelor)? Darüber hinaus verfügst Du über praktisches Wissen und Erfahrung im Bereich Triathlon und/oder Radsport, welches Du wortgewandt vermitteln kannst? Als Praktikant bei STAPS führst Du physiologische und biomechanische Diagnostiken durch, erhältst Einblicke in die Trainingsplanung vom Amateur bis zum Profi.

Hauptsächlich würden wir Dich gerne flexibel in unserem Diagnostikbereich mit einer Stundenanzahl von ca. 30h/Woche einbinden.

Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Deine kurze Bewerbung bis zum 31. August 2018, ausschließlich via Email an Hosea Frick: h.frick@staps-online.com

Bikefitter und Sportwissenschaftler gesucht als Verstärkung für unser Hamburger Institut

Nach dem Ironman Frankfurt und der Challenge Roth ist vor dem Ironman Hamburg: Daniela Sämmler zu Besuch bei STAPS

Nach dem Ironman Frankfurt und der Challenge Roth ist vor dem Ironman Hamburg. Dieser startet für die knapp 2.500 Teilnehmer am kommenden Wochenende mit einem Sprung in die Binnenalster, bevor es auf den 180 Radkilometern zwei Mal am Deich entlang Richtung Geesthacht geht und der abschließende Marathon an der Außenalster gelaufen wird.

Im vergangenen Jahr war der Ironman Hamburg der Wettkampf, auf den wir – nach dem Ötztaler Radmarathon – die zweitmeisten Athleten trainingstechnisch vorbereiten durften. Auch in diesem Jahr haben wir viele trainierte Sportler am Sonntag am Start, aber auch zahlreiche Triathletinnen und Triathleten, die uns für eine Leistungsdiagnostik, ein BikeFitting oder einen Aerodynamiktest auf der Radbahn besucht haben.

Ob Du am Wochenende in Hamburg startest oder nicht: Wir möchten Dich sehr gerne zu einem Get-together am Freitag, den 27. Juli ab 17.30 Uhr in unser Hamburger Institut einladen. Dort hast Du die Möglichkeit, Dich mit Gleichgesinnten auszutauschen, ein Erdinger Alkoholfrei zu trinken oder vielleicht sogar erstmalig überhaupt unsere Räumlichkeiten zu besichtigen und Dich mit unseren Sportwissenschaftlern auszutauschen.

Du besuchst uns am Freitag? Dann hinterlass uns doch eine Zusage in unserer Facebook-Veranstaltung oder schreib uns eine kurze Nachricht an contact@staps-online.com, damit wir besser planen können.

Nach dem Ironman Frankfurt und der Challenge Roth ist vor dem Ironman Hamburg: Daniela Sämmler zu Besuch bei STAPS

Daniela Sämmler in Hamburg am Start und beim Get-together zu Besuch

Mit dabei sein wird mit Daniela Sämmler auch die diesjährige Siegerin der Challenge Roth und Vorjahressiegerin des Ironman Hamburgs. Daniela möchte in diesem Jahr gerne ihren Sieg in der Hansestadt verteidigen und hat sich viel vorgenommen – mit Sarah Crowley, Helle Frederiksen und Anja Beranek ist ein spannendes Frauenrennen vorprogrammiert.

Von 17.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr kannst Du Daniela bei uns antreffen. Und pssst…. Daniela wird nicht einfach nur so vorbei schauen, sondern auch noch den Gewinner ihrer aktuell laufenden Verlosung, bei der es einen STAPS get-AERO!-BikeFitting zu gewinnen gibt, ziehen. Wenn du auch an der Verlosung teilnehmen möchtest, findest du hier den Link dazu: Facebook-Gewinnspiel STAPS get-AERO!.

Schau am Freitag bei unserem Get-together vorbei, wir freuen uns auf Deinen Besuch!Das Hamburger Institut bietet Leistungsdiagnostiken und BikeFittings an und lädt vor dem Ironman Hamburg ein

Get-together bei STAPS in Hamburg

Beginn: 17.30 Uhr (bis ca. 19.30/20.00 Uhr)

Adresse:
STAPS Hamburg
Altonaer Poststraße 13a
22767 Hamburg

Diagnostiken im Bereich Sprint, Ausdauer, Kraft, Sprungkraft und Koordination - STAPS als Partner von Fortuna Düsseldorf

Wir freuen uns sehr über unsere neue Herausforderung im Fußball: Für die Saison 2018/2019 sind wir offizieller teamPARTNER von Fortuna Düsseldorf!

Nach über 15 Jahren im Ausdauersport möchten wir einen weiteren sportlichen Bereich für uns erschließen und widmen uns jetzt auch dem Teamsport. Dafür konnten wir für diese Saison mit dem Bundesliga-Aufsteiger aus Düsseldorf eine Partnerschaft schließen und unterstützen das Trainer-Team um Friedhelm Funkel. Für die erste Mannschaft um Michael Rensing, Diego Contento und Marvin Ducksch führen wir die Ausdauerleistungsdiagnostiken durch und beraten das Trainer-Team bei dem Übertrag der Diagnostik-Ergebnisse in das individuelle Training der Profis.

Physiologisches Profil und Energiestoffwechsel auch im Fußball

Die Besonderheit dabei: Unsere sportwissenschaftlichen Kernkompetenzen bringen wir dabei auch in den Fußball ein. Auch hier weichen wir von herkömmlichen Laktattests ab und haben ein neues Verfahren entwickelt, bei dem wir unter Zuhilfenahme unserer neuen Software INSCYD den Energiestoffwechsel der Fußballer bestimmen und analysieren. Neben der aktuellen Leistungsfähigkeit anhand von Schwellenbestimmungen, ermitteln wir – wie auch im Radsport und Laufen – den aeroben und anaeroben Stoffwechsel und können so individuelle physiologische Profile für die Sportler erstellen. Eine hohe Relevanz erhält dieser Aspekt vor allem, wenn man die physiologischen Daten der Athleten mit positionsspezifischen Bewegungsdaten aus dem Spiel abgleicht, um so Stärken und Schwächen der einzelnen Positionen auszumachen.

Modulares Testverfahren für den Teamsport

Neben der reinen Ausdauerdiagnostik sind wir noch einen Schritt weiter gegangen und haben ein ganzheitliches, modulares Testverfahren gebaut, mit dem wir auch die Sprungkraft, Sprintfähigkeit und Koordination der Teamsportler testen. So quantifizieren wir die einzelnen Sportarten auf unterschiedlichen Ebenen und können gemeinsam mit den Trainer-Teams Potentiale im Training und im Spiel ausfindig machen.

Unser Teamsport-Konzept findet ihr hier: STAPS im Teamsport

Wir freuen uns auf diese neue Herausforderung und möchten Euch an dieser Stelle einen Einblick in unsere Arbeiten mit der Fortuna geben!

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Offizielle Presseberichte:

Bericht auf der Website von Fortuna Düsseldorf

Bericht auf bild.de

Bericht auf express.de

Bericht auf rp-online.com

 

Photocredit: Christian Siedler