Cameron Wurf AeroFitting

Satz mit X! Als wichtige Standortbestimmung auf dem Weg zur Ironman WM auf Kona im September nahm Cameron Wurf die Challenge Roth in Angriff – und ging im Wortsinn baden. Oder?

Schließlich ist der australische Ex-Radprofi vor allem für seine Fabelzeiten im Bikesplit bekannt – und den beendete er mit der für wurfsche Kategorien „nur“ viertschnellsten Zeit, zehn Minuten hinter seiner eigenen Bestzeit. Der Mann, der sonst auf dem Rad an seinen Konkurrenten vorbeifliegt, war nie auch nur in Schlagdistanz zur Spitze.

Wer wissen will, wieso sich Wurf im Ziel trotzdem einigermaßen zufrieden zeigte, muss tiefer in die Materie einsteigen – und vor allem einen Blick auf die Rennphase nach der zweiten Wechselzone werfen. Denn nach 3,8 km im Wasser und 180 km auf dem Rad konnte Wurf den Lauf seines Lebens hinlegen – und seine eigene Bestzeit für den Marathon mit 2:50 Stunden deutlich unterbieten. Ein Grund für diesen Erfolg: sein spezieller Trainingsfokus auf diese Disziplin. Der zweite Grund: eine veränderte Sitzposition auf dem Rad. Aber wieso sollte jemand schneller laufen, weil er anders auf dem Rad sitzt?

Um das zu erklären, wollen wir ein bisschen von dem verraten, was wir im zusammen mit unseren Kollegen von gebioMized im BikeFitting Labor in Köln und auf der Bahn in Büttgen mit Cameron Wurf erarbeitet haben.

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Christian Störzer bei der Challenge Roth

Mit einer Fabelzeit von 8 Stunden 17 Minuten und 47 Sekunden bei der Challenge in Roth konnte STAPS-Sportler Christian Störzer nicht nur seine bisherige persönliche Bestzeit (Challenge Roth 2018: 8:39:57h) deutlich unterbieten, sondern sich zugleich zum schnellsten Agegrouper im Frankenland küren. Wir haben für euch seine Daten vom vergangenen Sonntag aufbereitet und möchten euch gerne einen Überblick geben!

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Wäre das nicht toll, wenn man sich seine Partner einfach nach Sympathiewerten aussuchen könnte? Haben wir gemacht – und arbeiten künftig mit dem australischen Triathleten Cameron Wurf zusammen. Wobei der Begriff „Triathlet“ ziemlich kurz greift für einen Mann mit dieser Historie. „Multisporttalent“ trifft es wohl eher. Schließlich startete Wurf schon als Ruderer bei den Olympischen Spielen, fuhr als Radprofi zweimal den Giro d’Italia und holte sich bei den Ozeanischen Spielen den Titel im Einzelzeitfahren.

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