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Neues STAPS Institut in München!

STAPS München – der nächste Meilenstein

Nach Köln und Hamburg eröffnen wir nun auch ein Institut in München. Ab August 2017 testen und beraten wir euch auch in der bayerischen Landeshauptstadt. Unser neues Institut liegt in der Landsberger Straße 408 in München-Pasing, verkehrsgünstig zu erreichen und nach den neuesten und höchsten Standards in puncto Trainingswissenschaft und Leistungsdiagnostik ausgestattet.

Warum gerade München? Weil wir bereits zahlreiche Sportler aus dem Süden betreuen und auf unseren „STAPS on Tour“-Terminen gemerkt haben, dass eine große Nachfrage nach dauerhafter STAPS München - Institutsleiter Hosea FrickTrainingsbetreuung sowie Diagnostik vor Ort besteht. Zudem bietet uns die Radrennbahn in Augsburg, die nicht einmal eine Autostunde vom Institut entfernt liegt, beste Voraussetzungen um unsere innovativen Aero-Tests durchzuführen. Oder kurz gesagt: Um im Süden Athleten – seien es ambitionierte Hobbysportler, Amateure oder Profis – beim Erreichen ihrer sportlichen Ziele mit unserer Expertise und unseren Erfahrungen zu unterstützen!

Geleitet wird das dritte STAPS Institut von unserem langjährigen und erfahrenen Mitarbeiter Hosea Frick. Der renommierte Sportwissenschaftler (M. Sc. Exercise Science and Coaching, Deutsche Sporthochschule Köln) fährt nicht nur selbst gerne Rad, sondern verkörpert auch die STAPS-Philosophie.

Quälerei auf höchstem Niveau – in unserem neuen Institut

Auf 190 Quadratmetern gibt es in unseren neuen Räumlichkeiten natürlich auch ein Diagnostik-Labor, in dem wir euch immer wieder zu Bestleistungen bringen werden. Um euch eine höchstmögliche Qualität zu bieten, steht Euch nur das beste Test-Equipment zur Verfügung.

Bei den Tests auf dem Rad setzen wir auf ein Hochleistungsergometer der Firma SRM, welches selbst im höchstmöglichen Leistungsbereich, wie z.B. bei den 15-sekündigen Sprint-Tests unserer STAPS-Diagnostik, für Präzision steht. Die Lauf-Diagnostiken absolvieren die Sportler auf einem WOODWAY Pro Das STAPS-Ergometer von SRMXL-Laufband. Ausgestattet mit einer extra großen Lauffläche und bestehend aus einer Vielzahl an Lamellen, zählt dies zu den besten Laufbändern im Diagnostik-Bereich.

Auch sämtliche Analysen der körperlichen Daten wie Atemgase und Blutabnahmen am Ohrläppchen führen wir mit hochqualitativen Geräten durch – Spirometrien der Firma nSpire Health und Laktatanalysegeräten von EKF Diagnostics.

Ebenso wie unsere Institute in Köln und Hamburg zählt auch das neue Münchener Institut zu den am besten ausgestatteten im deutschsprachigen Raum.

Immer gut zu erreichen: perfekte Verkehrsanbindung

Entscheidend bei der Standortwahl all unserer Institute war und ist die Verkehrsanbindung, um euch eine möglichst stressfreie neues STAPS Institut in MünchenAnreise zu gewährleisten. Unser neuer Standort an der Landsberger Straße 408 in München ist in direkter Anbindung zu den Autobahnen A8, A99 und A96 – innerhalb von wenigen Minuten erreicht man uns über den Münchener Autobahnring, ohne in den zentralen Münchener Verkehr zu gelangen. Genügend Parkmöglichkeiten sind selbstverständlich direkt am Institut vorhanden.

Wer nicht mit dem Auto kommt, nutzt die gute Anbindung per öffentlichem Personennahverkehr sowie zum Münchener Flughafen. Der Fernbahnhof Pasing ist zu Fuß zu erreichen (ca. 15 Minuten), zum Münchener Flughafen dauert die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmittel knapp 1 Stunde, mit dem Taxi oder Leihwagen 30 Minuten.

Aerotest get-AERO! – schnelle Anbindung zum Velodrom Augsburg

In den vergangenen Monaten haben wir mit unserem innovativen Aerodynamik-Test get-AERO! schon viel Zeit im Velodrom in Augsburg verbracht. Die Eröffnung unseres neuen Instituts gibt uns die Möglichkeit unsere Aero-Optimierungen bestmöglich mit den Fittings im Labor zu verbinden. Ähnlich wie in Köln und dem Velodrom in Büttgen (bei Neuss) liegt die Anbindung zwischen unserem Institut in München und der Radbahn in Augsburg bei weniger als einer Stunde Fahrtzeit.

Save the date – Eröffnungsfeier am 16. September!

Die Einweihung unseres Instituts wollen wir natürlich mit euch feiern. Daher laden wir alle STAPS-Sportler, Partner und Interessenten zu unserer offiziellen Eröffnungsfeier am Samstag, den 16.09.2017 in das neue Institut ein (genauere Infos folgen). Bereits ab Anfang August könnt ihr in unseren neuen Räumlichkeiten eine STAPS-Diagnostik absolvieren, die Terminvergabe ist schon jetzt über unser Kontaktformular oder telefonisch (0221 46 00 76 90) möglich.

Wir freuen uns schon jetzt auf unser neues Zuhause in München und hoffen euch zur Eröffnungsfeier begrüßen zu dürfen!


Stellenausschreibung: Wir suchen als Verstärkung für unser Institut in München einen Sportwissenschaftler

STAPS München sucht Verstärkung

Im Zuge unserer Institutseröffnung in München suchen wir Verstärkung:

Sportwissenschaftler (w/m) in Teilzeit im Bereich Training & Diagnostik

Du hast weitreichende Kenntnisse der Leistungsphysiologie, Trainingssteuerung, Biomechanik und Aerodynamik sowie ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Sportwissenschaft oder ein aktuell noch laufendes Master-Studium? Darüber hinaus liegt Deine Leidenschaft im Triathlon und/oder Radsport?

Dann findest Du hier eine Stellenausschreibung als STAPS-Trainer (Teilzeit, Perspektive für Vollzeit) ab Juli 2017 (Bewerbungsfrist: 23. Juni 2017): Werde Teil des STAPS-Teams!

Sportwissenschaftler, Physiotherapeut oä. (w/m) in Teilzeit als BikeFitter

Du hast weitreichende Kenntnisse der Biomechanik und Aerodynamik, sowie eine abgeschlossene Ausbildung der Physiotherapie und/oder ein abgeschlossenes Studium der Sportwissenschaft oä.? Du hast Erfahrung in der praktischen Analyse und Arbeit mit Menschen (Physiotherapie oä.) und biomechanischer Messtechnik?

Dann findest Du hier eine Stellenausschreibung als STAPS-BikeFitter (Teilzeit, Perspektive für Vollzeit) ab Juli 2017 (Bewerbungsfrist: 23. Juni 2017): Werde Teil des STAPS-Teams!

Stellenausschreibung: Wir suchen als Verstärkung für unser Institut in München einen Sportwissenschaftler

Stellenausschreibung STAPS: BikeFitter (w/m) in Teilzeit im Bereich Triathlon/ Radsport

Das STAPS Institut hat sich in wenigen Jahren eine führende Stellung in der Trainingsbetreuung, Leistungsdiagnostik und der biomechanischen und aerodynamischen Optimierung von Ausdauersportlern erarbeitet. Unsere Methoden sind weltweit einzigartig und genießen im nationalen und internationalen Freizeit-, Amateur- und Profisport hohe Anerkennung. Im Zuge unserer Institutseröffnung in München suchen wir:

ab Juli 2017 einen Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten oä. (w/m) in Festanstellung (Teilzeit, mit Perspektive für Vollzeit) als BikeFitter

Dabei möchten wir betonen, dass sich nach Möglichkeit für die ausgeschriebene Stelle mittelfristig eine Anstellung in Vollzeit anschließt.

Du hast weitreichende Kenntnisse der Biomechanik und Aerodynamik, sowie eine abgeschlossene Ausbildung der Physiotherapie und/oder ein abgeschlossenes Studium der Sportwissenschaft oä.?

Darüber hinaus hast Du Erfahrung in der praktischen Analyse und Arbeit mit Menschen (Physiotherapie oä.) und biomechanischer Messtechnik? Zudem bist du selber leidenschaftlicher Radfahrer oder Triathlet und verfügst über handwerkliche Fähigkeiten in der Rad-Mechanik?

Als neue(r) Mitarbeiter(in) im BikeFitting bei STAPS führst Du vorrangig biomechanische und aerodynamische Diagnostiken durch, berätst Kunden basierend auf den Ergebnissen und arbeitest täglich mit modernster Analysetechnik.

Als Teamplayer bringst Du dabei Deine Erfahrung und Dein Wissen ein, arbeitest dennoch eigenständig und übernimmst Verantwortung. Mit Deinem überdurchschnittlichen Engagement, welches Du teilweise in freier Zeiteinteilung umsetzt, bist Du fester Bestandteil eines jungen Teams bei STAPS. Im täglichen Umgang mit unseren Kunden bist Du kommunikativ und verfügst über ein selbstbewusstes Auftreten.

Hast Du nach dieser Chance gesucht? Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung bis zum 23. Juni 2017, ausschließlich via Email an Björn Geesmann: contact@staps-online.com

Hier geht es zu einer weiteren Stellenausschreibung für einen Sportwissenschaftler im Bereich Training & Diagnostik!

Science with STAPS: Wintertraining einmal effizient, bitte!

Die Saison 2016 kommt - ganz bestimmt. Daher ist es Zeit, sich langsam aber sicher darauf vorzubereiten: Möge das Wintertraining beginnen!

Bei dem Gedanken an das Training im Winter, denken viele an kalte Temperaturen, die frühe Dunkelheit und häufig sogar nasses Wetter. Dass es mit einem Rollentrainer eine Möglichkeit gibt, den äußeren Einflüssen zu entkommen ist zwar bekannt, macht die Stimmungslage aber häufig nicht viel besser. Stundenlanges Rollenfahren hat oft viele negative BeFredericgleiterscheinungen: Das Fernsehprogramm nervt, die DVD-Sammlung - in Abhängigkeit ihrer Größe - nähert sich dem Ende oder muss sogar wiederiederholt werden - unterm Strich keine wirklich begeisternde Situation.

Schluss mit dem Gejammer und rauf auf die Rolle! - es gibt kein Trainingsgerät für Radfahrer oder Triathleten, auf dem man das Training so effektiv und mit so viel Qualität bestreiten kann, wie auf der Rolle. Um euch das zu veranschaulichen widmet sich unsere "Science with STAPS"-Reihe heute einer examplarischen Rollenheit und zeigt die Effektivität dieser:

Trainingsziel: Steigerung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max)

Proband: STAPS-Mitarbeiter Frédéric Margue

Untersuchung: Grundlageneinheit vs. intensive IE-Einheit ("intermitted exercise")

Die maximale Sauerstoffaufnahme zählt zu den wichtigsten physiologischen Parametern und ist für uns - gerade bei eingeschränktem Trainingsumfang - eines der ersten Dinge, die wir im Wintertraining anpassen wollen. Als probates Trainingsmittel gilt das sogenannte "intermitted exercise" (IE), welches sich durch hohe Effektivität auszeichnet. Beim IE-Training kann sich der Sportler die Eigenschaften der Sauerstoffaufnahme zu Nutze machen: Die Kinetik der VO2 ist eher träge - vergleichbar, wie z.B. die Herzfrequenz. Das IE-Training ist deshG1-Einheitalb so gestaltet, dass ein IE-Intervall grundsätzlich eine Minute dauert und sich in eine Intervallphase (30-40s, @100% der VO2max) und eine Pausephase (ca. 20-30s, @G1-Bereich) unterteilen lässt. Diese Intervalle werden dann ca. 6-10x nacheinander absolviert. Der große Vorteil liegt darin, dass die Pausenzeiten so kurz gehalten sind, dass die träge Sauerstoffaufnahme sich kaum absenkt und daher für die komplette Dauer auf einem hohen Niveau läuft. Inhaltlich sprechen wir also von 6-10 x 30-40s an der VO2max, für die Sauerstoffaufnahme kommt das aber 6-10 Minuten im Bereich der VO2max gleich.

Frédéric hat für euch einen Vergleich aufgestellt und eine reine G1-Einheit über eine Stunde mit eIE-Einheitiner IE-Einheit (30s Intervall/ 30s Pause) verglichen. Passend zu den Trainingseinheiten haben wir die Leistung [Watt], die Herzfrequenz [1/min] und natürlich die Sauerstoffaufnahme [ml/min] aufgezeichnet:

Die Grundlageneinheit ist Frédéric mit 140 Watt durchschnittlich über exakt 60 Minuten gefahren und hat dabei im Mittel eine VO2 von 2.161 ml/min gehabt. Dadurch ergibt sich in der Summe eine O2-Menge von 129 Litern.

Die IE-Einheit war so gestaltet, dass Frédéric sich zunächst 10 Minuten im G1-Bereich aufgewärmt hat, dann 2x10x IEs (30/30) gefahren ist mit kurzer Pause und sich danach ausgerollt hat. Das Ergebnis: die durchschnittliche Leistung lag bei 185 Watt, die VO2 im Mittel bei 2.744 ml/min, wodurch sich eine O2-Menge von 120 Litern ergab - bei 44 Minuten Dauer. Bei fast gleicher Menge an verarbeitetem Sauerstoff hat Frédéric also eine Viertelstunde weniger Tretzeit benötigt und damit 25% Trainingszeit eingespart. Oder anders gesagt: In einer Stunde Trainingszeit ist es durch IE-Einheiten möglich, deutlich mehr Sauerstoff durch den Körper zu schleusen, um so sehr zeiteffektiv für wichtige Anpassungen der VO2max zu sorgen!

Eine perfekte Einheit also für Tage, an denen weniger Trainingszeit zur Verfügung steht, man aber trotzdem qualitativ trainieren möchte. Vielleicht sogar eine Abwechslung für die Mittagspause?

Leertreten geht nicht

Einen Effizienz-Vorteil bietet das Rollentraining gegenüber dem "Draussen-Training" auch bei der Einhaltung der Trainingsbereiche oder überhaupPowerchart outsidet beim "Treten". Ist man draussen unterwegs, muss man an Ampeln und Kreuzungen anhalten, kann bergab den Trainingsbereich nicht halten, etc. Viele Momente, in denen man nicht tritt - und damit auch nicht trainiert!

Die beiden nebenstehenden Bilder zeigen die Häufigkeitsverteilung der Leistung bei einer 3-stündige Einheit draussen und auf der Rolle. Auffällig ist dabei, dass der Sportler in der Indoor-Einheit lediglich wenige Minuten (<3 Minuten) "leer" tritt. Dem gegenüber zeigt die Outdoor-Einheit eine Leertretzeit (<20 Watt) von ca. 25 Minuten, die aufsummierte Zeit unterhalb des G1-Bereichs dürfte sogar bei >30 Minuten liegen. Ein Sechstel der gesamten Trainingseinheit gehen also draussen verloren!Powerchart inside

Dass gerade das Fahren höherer Umfänge draussen bedeutend schöner ist - da sind sich vermutlich alle Sportler einig. Allerdings gibt es genügend Zeitfenster, in denen man auch mit 30-45min Trainingszeit auf der Rolle sehr effektiv und erfolgreich trainieren kann.

Der goldene Mittelwert macht's also!