Gregor Mühlberger gewinnt Rund um Köln

Rund um Köln 2017 - STAPS am Start, Mühlberger gewinnt!

Rund um Köln – der Kreis schließt sich!

Fast 5 Jahre ist es her, dass Gregor Mühlberger das erste Mal in Köln war. Am 21. November 2012 absolvierte der damals 18-Jährige seine erste STAPS-Leistungsdiagnostik am Buchheimer Ring 87 zur Vorbereitung auf die erste Saison im Continental-Bereich – der Weg in den Profiradsport sollte beginnen.

Nachdem Gregor bereits diverse Junioren-Klassen durchlaufen hatte, wurde besonders Roland Pils – damals sportlicher Leiter des Tirol Cycling Team – auf den jungen Österreicher aufmerksam und verpflichtete ihn als Nachwuchsfahrer für die Tiroler Mannschaft.

Sein heutiger Arbeitgeber BORA-hansgrohe wurde erstmalig 2014 in seinem zweiten U23-Jahr – in dem Gregor bereits einige hochdekorierte Rennen gewinnen Mühlberger im Trikot des Tirol Cycling Teamskonnte und zudem „Glocknerkönig“ der Österreich-Rundfahrt wurde - auf ihn aufmerksam. Damals, noch unter dem Sponsor NetApp Endura, verpflichtete die Equipe um Ralph Denk ihn für die zweite Jahreshälfte als „Praktikanten“. Im gleichen Jahr fuhr der heute 23-Jährige auch erstmalig Rund um Köln, belegte auch damals einen Platz in der Ausreißergruppe und sicherte sich diverse Berg- und Sprintwertungen. Für den Sieg beim Kölner Frühjahrsklassiker (damals noch am Ostermontag) sollte es noch nicht reichen, den sicherte sich in 2014 sein heutiger Sprintkapitän Sam Bennett (BORA-hansgrohe), der auch am gestrigen Sonntag in Köln zu den Favoriten zählte.

Nach einem Abstecher zu Felbermayr-Simplon Wels in 2015 und den Gesamtsiegen der Friedensfahrt (Course de la Paix, 2. Ncup) und der Oberösterreich-Rundfahrt (2.2) konnte er das deutsche Pro-Continental Team BORA-Argon 18 endgültig von sich überzeugen und fuhr von der Saison 2016 an in den Teamfarben des heutigen WorldTour-Teams um Peter Sagan.

In gewisser Art und Weise schloss sich gestern der Kreis für Gregor Mühlberger: Nach seiner Auftakt-Diagnostik auf dem Weg zum Tirol Cycling Team in Köln vor fast 5 Jahren, feierte er gestern nach einer Attacke aus einer 10-köpfigen Spitzengruppe seinen ersten Profisieg bei der 101. Austragung von Rund um Köln.

Herzlichen Glückwunsch, Gregor!

Gregors Profil unter den STAPS-Athleten


Die jungen Helden von Rund um Köln

Wie schon in den vergangenen Jahren waren Teile unseres STAPS-Team auch in diesem Jahr wieder bei Rund um Köln für einen guten Zweck am Start. Als Teil des Teams „Rund um Köln mit Herz“, unterstützt von der Organspende-Organisation „Junge Helden“, absolvierten Jonas Kraienhorst, Anne Schlüchtermann und Björn Geesmann die 68 Kilometer durchs bergische Land.

In den vergangenen Jahren durften wir immer wieder Herz- und Lungentransplantierte bis zum Schloss Bensberg und zurückbegleiten, um die WichtigkeitRund um Köln mit STAPS der Organspende hervorzuheben. Auch in diesem Jahr versammelte sich wieder ein Team um den Transplantierten Christoph Biermann, mit einigen engagierten Studenten der Deutschen Sporthochschule Köln und eben unseren drei STAPSlern.

An dieser Stelle möchten wir noch einmal darauf aufmerksam machen, dass Organspenden Leben retten können. Ohne Organspender hätten wir in den letzten Jahren nicht mit Christoph Biermann, Elmar Sprink und Co. zusammen Rund um Köln fahren können. Daher unser Wunsch: Setzt euch mit dem Thema auseinander, vielleicht möchtet ja auch ihr Organspender werden.

Hier geht es zu deinem Organspendeausweis: Junge Helden - Organspende

Bericht über "Rund um Köln mit Herz 2016"

Rund um Köln mit STAPS

STAPS Köln & Hamburg | STAPS on Tour

STAPS News – große Neuigkeiten für den Sommer!

Einige Monate intensiver Planungen und Vorbereitungen liegt hinter uns – jetzt ist es Zeit für die ersten Neuigkeiten: Wir haben in diesem Sommer Großes vor!

Gemeinsam mit euch, unseren Sportlerinnen und Sportlern, möchten wir die erfolgreichen Entwicklungen von STAPS aus den vergangenen Jahren weitergehen. Unser oberstes Ziel ist es, euch auf eurem Weg zum sportlichen Erfolg zu begleiten und zu unterstützen. Ob mit unserer STAPS-Diagnostik, den individuellen Trainingsplänen für euch oder mit unseren Bike- und Aero-Fittings – euer sportliches Ziel ist unsere tägliche Herausforderung!

Um euch den bestmöglichen Support zu bieten, ist es entscheidend, dass wir für euch gut erreichbar sind und ihr die Möglichkeit habt, von unserer STAPS-Diagnostik zu profitieren. In den vergangenen Jahren haben wir daher – neben unserem dauerhaften Dasein in Köln und Hamburg – die STAPS on Tour eingeführt, die uns in zahlreiche Regionen und Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz gebracht hat.

Ab dem kommenden Sommer werden wir einen weiteren großen Schritt gehen und für euch noch besser erreichbar sein. Zu viel möchten wir an dieser Stelle aber noch nicht verraten. Die große Veröffentlichung unseres Vorhabens erfolgt am 24. Mai 2017 – seid gespannt!

Lukas Pöstlberger gewinnt die 1. Etappe des Giro d'Italia und holt sich das rosa Trikot

Pöstlbergers Ritt in Rosa – Leistungsdaten der 1. Etappe des Giro d’Italia

In typischer Pösti-Manier hat Lukas Pöstlberger für alle überraschend gestern die 1. Etappe des Giro d’Italia gewonnen und sich damit ins rosa Trikot gefahren.

206 flache Kilometer standen zum Auftakt des 100. Giro d’Italias auf dem Programm. Eine typische Sprinter-Etappe, für die sich die Sprint-Elite um Caleb Ewan (Orica-Scott), Sam Bennett (Bora-hansgrohe) und André Greipel (Lotto Soudal) in Stellung gebracht hat, um den Etappensieg und damit den Sprung ins Trikot des Gesamtführenden unter sich aus zu machen.

Sicherlich auf keiner Favoriten-Liste für den gestrigen Tag stand der spätere Sieger: STAPS-Sportler und Bora-hansgrohe-Profi Lukas Pöstlberger. Für den 25-jährigen Österreicher lag der Fokus der ersten Etappe der Jubiläumsausgabe des Giros in der Sprint-Vorbereitung für Kapitän Sam Bennett. Spätestens als 3,7 Kilometer vor dem Zielstrich die letzten Ausreißer des Tages gestellt wurden, war klar, dass es zum Sprint Royale in Olbia auf Sardinien kommen würde. Etwa 1.800m vor Ziel setzte sich „Pösti“ an die Spitze des Feldes, um seinen Kapitän auf dem winkligen Kurs in Position zu bringen.

Leistungsdaten Giro d'Italia Pöstlberger

Gesamtübersicht der Leistungsdaten der 1. Etappe von Lukas Pöstlberger

In einer scharfen Kurve öffnete sich dann unerwartet ein kleines Loch zwischen Pöstlberger und dem Rest des Feldes und der 25-jährige witterte seine Chance auf den ersten Etappensieg bei seiner Grand-Tour-Premiere. Mit vollem Einsatz und der bekannten #Pöstipower konnte Lukas den Vorsprung auf das Feld tatsächlich auf dem letzten Kilometer aufrechterhalten und sich den Etappensieg und das Rosa Trikot sichern.

550 Watt über zwei Minuten – die Differenz zum „Amateursport“

Für die 206 Kilometer benötige das Peloton um Lukas 5:15h Fahrtzeit – eine Geschwindigkeit von fast 40 km/h. Die durchschnittliche Leistung von Lukas betrug über die Gesamtdauer 201 Watt. Bei diesen Daten wird sich der ein oder andere Nicht-Profi vermutlich noch an den letzten ambitionierten Radmarathon oder die lange Ausgabe eines Jedermann-Rennens erinnert fühlen. Der Unterschied zwischen dem Profi- und „Amateursport“ liegt nicht im Durchschnittlichen, sondern vielmehr in den entscheidenden Phasen des Rennens, in denen der Profi zu weitaus höheren Leistungen und bestmöglicher Erholungsfähigkeit über kürzere Zeiträume in der Lage sein muss, um Rennen dieser Kategorie erfolgreich zu beenden.Leistungsdaten Giro d'Italia Pöstlberger

Betrachtet man die Verteilung der Leistung über die Renndauer, kann man festhalten, dass Lukas sich nahezu zwei Stunden in einem Leistungsbereich unterhalb von 200 Watt aufhielt. Für Lukas auf dem Papier eine Leistung unterhalb des Regenerationsbereichs. Der Knackpunkt ist, dass der Bora-hansgrohe-Profi aufgrund von Positionskämpfen und besonders dem entscheidenden Finale aber auch mehr als 30 Minuten oberhalb von 500 Watt unterwegs war – der Unterschied zum Amateur – und Hobbybereich.

Das Finale und der Ritt in Rosa

Sprintzug Giro d'Italia Pöstlberger

Der Sprintzug von Lukas Pöstlberger 3.500 Meter vor dem Ziel

Auf den letzten 3,5 Kilometer des Rennens war die Ausreißergruppe eingeholt und das Finale wurde durch die Sprinterteams endgültig eingeläutet. Eine Phase, in der Lukas bereits über vier Minuten mit mehr als 480 Watt im Durchschnitt fährt und diese vor allem nicht gleichmäßig pedaliert, sondern immer wieder beschleunigen und rausnehmen muss, um für sich und Sam Bennett eine optimale Position im Finale zu finden.

Das Setzen an die Spitze des Feldes und der 1.200 Meter lange Solo-Ritt zum Ziel

Als Lukas sich 1.800 Meter vor dem Ziel an die Spitze des Feldes setzt um Sam Bennett zum Sprint Royale abzuliefern, zeigt sein Leistungsmesser über 30 Sekunden mehr als 630 Watt an – der Moment, an dem Pösti gleichzeitig das Loch zum Feld reißt und sich einen Vorsprung erarbeitet. Ein kurzes Umschauen, die Realisierung, dass auch ein Solo-Ritt erfolgsversprechend sein kann und das 1,2 Kilometer lange „Einzelzeitfahren“ beginnt: 1.200m mit 560 Watt später und Lukas kann leicht rausnehmen, die Arme in die Luft reißen und seinen ersten Grand-Tour-Erfolg feiern.

Lukas Pöstlberger: ein junger Fahrer, der in den letzten Jahren immer engagiert und voller Elan gearbeitet hat, um seinen Traum als Radprofi zu leben. Dieser Erfolg ist der verdiente Lohn für sein unglaubliches Engagement.

Herzlichen Glückwunsch von STAPS, Lukas!

Photo Credit Titelbild: APA/AFP/LUK BENIES

Tony Martin mit City-Rad zum Zeitfahren der Tour de France in Düsseldorf 4

+++ Eilmeldung: Tony Martin beim Zeitfahren der Tour de France in Düsseldorf mit City-Rad am Start +++

Einige eingeweihte Aero-Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern, jetzt ist die Sensation perfekt: Tony Martin wird am 1. Juli beim Zeitfahren der Tour de France in Düsseldorf auf sein Zeitfahr-Rad verzichten und stattdessen mit dem Canyon „Commuter“ – dem City-Rad des Koblenzer Rad-Herstellers – an den Start gehen.

Bereits erste Aerodynamik-Tests im vergangenen Dezember im Trainingslager in Valencia haben gezeigt, dass der Commuter aufgrund seiner ausgefeilten Bauweise nicht einfach nur ein normales City-Rad ist. Das vollintegrierte Vorderlicht, der luftleitende Gepäckträger und auch der Riemenantrieb bieten klare Luftwiderstand-reduzierende Vorteile gegenüber dem Speedmax.

Vorteile, auf die der 4-fache Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin beim Tour-Auftakt in Düsseldorf nicht verzichten möchte: „Ein 14 Kilometer langes Zeitfahren zum Start der Tour de France mit derTony Martin mit City-Rad zum Zeitfahren der Tour de France in Düsseldorf 3 Aussicht auf das gelbe Trikot – das sind Situationen, in denen das beste Material am Ende über Millisekunden entscheidet. Um nichts dem Zufall zu überlassen setze ich daher auf das aerodynamischste Rad, auf dem ich je gesessen habe: den Canyon Commuter“, so der detailverliebte Kapitän des Teams Katusha Alpecin (zum Aero-Interview mit Tony Martin).

Für die Welt des Radsports wird diese Nachricht eine Sensation sein, für den Radausrüster Canyon ist der Commuter lediglich das Ergebnis jahrelanger Arbeit auf dem Gebiet der Aerodynamik. Als sich die Verpflichtung von Tony Martin für das Team Katusha Alpecin abzeichnete, begann das Team um Liasion Manager Andreas Walzer bereits mit der Entwicklung eines noch schnelleren, noch aerodynamischeren Rads als dem Speedmax.

Dazu Andreas Walzer: „Außergewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen! Wenn du auf dem Gebiet der Aerodynamik noch größere Schritte machen willst, musst du kreativ sein. Um für Tony das beste Setup für Düsseldorf zu bauen, haben wir daher den Sektor „Aero-Rad“ komplett auf den Kopf gestellt und unsereTony Martin mit City-Rad zum Zeitfahren der Tour de France in Düsseldorf Ideen von Null begonnen. Das Ergebnis wird die komplette Disziplin des Zeitfahrens neu definieren!“.

Ein entscheidender Teil der Entwicklung waren die späteren Aerodynamik-Tests im Velodrom in Valencia, die Canyon, Katusha Alpecin, Tony Martin und STAPS gemeinsam abhielten. Die größte Herausforderung war es dabei, den Aero-Test-erfahrenen Tony Martin von der ungewöhnlichen Maßnahme zu überzeugen.

„Zu Beginn kam ich mit dem Rad noch nicht sonderlich gut zurecht, mit der Zeit wurde es aber immer besser. Am Ende waren kleinste Details entscheidend, um die Jagd nach dem gelben Trikot mit dem Commuter anzugehen!“

Insgesamt mehrere Tage haben sich die Aero-Experten dazu auf der Radbahn eingeschlossen, um jedes noch so kleine Detail mit dem bisherigen Speedmax zu vergleichen: Das Aero-Cockpit gegen das vollintegrierte Vorderlicht, der Ketten- gegen den Riemenantrieb, die Aero-Laufräder gegen die Reifen mit Schutzblechen.

Der Teufel steckt im Detail: Um alle erdenklichen Zehntelsekunden auf der Düsseldorfer Kö einzusparen, wurde jedes noch so kleine Anbauteil der beiden Räder verglichen. Die Ergebnisse waren selbst für erfahrene Aerodynamiker beeindruckend. Dazu Björn Geesmann von STAPS: „Der Commuter besitzt schlichtweg das Potential der „Gamechanger“ im Kampf gegen die Uhr zu sein. Einen Zeitfahrweltmeister wie Tony zu überzeugen ist nicht einfach. Am Ende haben ihn gerade die Vorteile des aerodynamischen Gepäckträgers, der die Luft deutlich besser anlegt und leitet als jedes Scheibenrad, überzeugt.“

Natürlich wird es im Vergleich zum Testmodell beim Test noch ein paar Umbaumaßnahmen geben. Zum Beispiel werden Zipps 8080-Laufräder Tony Martin mit City-Rad zum Zeitfahren der Tour de France in Düsseldorfeingesetzt und ein Aero-Aufsatz montiert, der erst kurz vor der Tour zu sehen sein wird. Denn bisher war die Sitzposition auf diesem aerodynamisch optimierten Rahmen noch nicht optimal – wie sich jeder denken kann. Aber dank der STAPS-Experten konnte auch hier eine Lösung gefunden werden, die beim Tour-Start in Düsseldorf für viel Aufmerksamkeit sorgen wird. Details dazu werden zu einem geeigneten Zeitpunkt bekannt gegeben.

Wir dürfen gespannt sein, ob der Traum vom gelben Trikot in Düsseldorf wahr wird. Mit dem Canyon Commuter haben sich Tonys Chancen auf das gelbe Trikot aber noch einmal deutlich erhöht. Nicht zu unterschätzen ist zudem die Geheimwaffe des Commuters: Bei Regenwetter wird Tony durch die integrierten Schutzbleche und die Regenreifen deutliche Vorteile gegenüber den anderen Roleuren haben!

Wir wünschen Tony für Düsseldorf viel Erfolg!

Photo: Saron Duchardt | saronduchardt.de / Daniel Beck

aero-seminare-und-workshops-mit-triathlon

Aero-Seminare und Workshops mit dem triathlon-Magazin

Aerodynamik im Triathlon – (Luft-) Widerstand ist zwecklos!

Gemeinsam mit der triathlon veranstalten wir im Oktober/ November Seminare und Workshops rund um das Thema Aerodynamik. Dass der Kampf gegen den Luftwiderstand auch im Triathlon immer bedeutender wird, zeigt sich mittlerweile nicht mehr nur im Profi-, sondern auch im Age-Grouper-Feld. Mit den Seminaren und Workshops der triathlon schaffen wir für Sie die Möglichkeit erste Einblicke in das Thema Aerodynamik zu bekommen oder sogar Aerodynamik-Optimierungen im Velodrom mitzuerleben.

Das triathlon-Aerodynamik-Seminar in Köln und Hamburg

Das 90-minütige Seminar (Kosten: 29€) ist sowohl für Aero-Anfänger als auch für Aero-Experten geeignet. Neben ersten Basics geben wir für Sie detaillierte Einblicke in die Optimierungen des Luftwiderstands.

Inhalt

  • Aerodynamik – Basics und Grundlagen des Luftwiderstands
  • Aerodynamik vs. Komfort – der goldene Mittelweg für die Langdistanz
  • Mensch, Maschine, Material – Auswirkungen und Optimierungspotentialaero-seminare-und-workshops-mit-triathlon
  • Körperposition & Kopfhaltung
  • „personalisiertes“ Material – Helm & Anzug
  • Erkenntnisse zu Laufrädern, Reifen und Co.
  • Detailfrage: Überschuhe, Trinksysteme, etc.
  • Die Top 10 der Aero-Optimierungen

Termine

13. Oktober 2016 in Köln (18.00-19.30 Uhr)

20. Oktober 2016 in Hamburg (18.00-19.30 Uhr)

Orte

STAPS Köln

Buchheimer Ring 87

51067 Köln

 

spomedis-akademie

Altonaer Poststr. 13a

22767 Hamburg

Zur Anmeldung der Seminare geht es [ hier ]!


Der triathlon-Aerodynamik-Workshop im Velodrom Büttgen

Der Aero-Workshop (Kosten: 69€) findet auf der Radrennbahn in Büttgen (bei Neuss) statt und wird den Teilnehmern über praktische und theoretische Teile das Thema Aerodynamik näher bringen. In diesem Workshop geben unsere Aero-Experten Einblicke in die aerodynamischen Optimierungen von Mensch, Maschine und Material. Der Workshop eignet sich sowohl für Anfänger als auch Aero-Experten – keine Vorerfahrungen nötig!

Seminar I (Theorie): Aerodynamik – die Optimierung des Triathleten

  • Begrüßung der Teilnehmer
  • Bahnbegehung und Überblick über den Tagesablauf
  • Kennenlernen der Messtechnik zur Bestimmung der Aerodynamik
  • Vortrag: Aerodynamik – die Optimierung des Triathleten

Workshop I (Praxis): Aerodynamik – die Optimierung des Triathleten

Für den praktischen Teil des Aero-Workshops steht uns ein Proband zur Verfügung, an dem wir diverse Veränderungen von Mensch, Maschine und Material durchführen werden.

  • Überblick über die Messtechnik der Aerodynamik
  • Aerodynamik vs. Komfort – der goldene Mittelweg für die Langdistanz
  • Optimierung des Triathlon (Veränderungen werden am Probanden durchgeführt, direkte Rückmeldung der Aero-Veränderung über das Alphamantis-Messsystem)
    • Auswirkungen von Sitzhöhe und Sitzlänge
    • Kopfhaltung in Verbindung zum Helm
    • Arm- und Handhaltung des Sportlers

Seminar II (Theorie): Aerodynamik – Maschine und Material

  • Vortrag: Aerodynamik – Maschine und Material
  • „personalisiertes“ Material: Helm & Anzug
  • Erkenntnisse zu Laufrädern, Reifen und Co.
  • Detailfrage: Überschuhe, Trinksysteme, etc.

Workshop II (Praxis): Aerodynamik – Maschine und Material

Im Workshop II zur Aerodynamik von Maschine und Material werden wir unterschiedlichste Materialien testen. Wir bitten zudem jeden Teilnehmer, ein „Material“ seiner Wahl mitzubringen (Laufrad, Helm o.ä.), welches wir dann mit unserem Probanden testen können.

Mögliche Materialtests:aero-seminare-und-workshops-mit-triathlon

  • Helme
  • Anzüge
  • Laufräder
  • Trinksysteme
  • Überschuhe
  • Material der Teilnehmer

 Termine

12.11.2016 - 9.30-15.30 Uhr (Teilnehmer: max. 20)

23.11.2016 - 9.30-15.30 Uhr (Teilnehmer: max. 20)

Ort

Sportforum Kaarst-Büttgen e.V.
Olympiastraße 5
41564 Kaarst-Büttgen

Zur Anmeldung der Workshops geht es [ hier ]!aero-seminare-und-workshops-mit-triathlon

Tony Martin und Trixi Worrack | Olympia Rio 2016

STAPS-Sportler bei Olympia #Rio2016

Vor wenigen Wochen sind sie noch Deutsche Meister im Einzelzeitfahren geworden, aktuell bereiten sich die beiden STAPS-Sportler Trixi Worrack und Tony Martin auf die Olympischen Spiele in Rio vor.

Vorbereitung mit Hürden

Tony Martin und Trixi Worrack | Olympia Rio 2016

Credit: Facebook Tony Martin

Nach ihrem schweren Sturz im Frühjahr und dem DM-Titel Ende Juni konnte Trixi in den letzten Tagen bei der Internationalen Thüringen-Rundfahrt in einem top-besetzten Feld weitere Rennkilometer sammeln und ist seit Sonntag für die akute Vorbereitung in Rio.

Für Tony liefen die letzten Tage etwas weniger optimal. Auf der letzten Etappe der Tour de France musste er das Rennen vorzeitig aufgrund akuter Knie-Probleme beenden. Dabei handelte es sich vor allem um eine Vorsichtsmaßnahme, um den Start der Spiele nicht zu gefährden. Das letzte Update kam von Tony Anfang der Woche: Die Reise nach Rio hat er angetreten, der letzte Test war schmerzfrei - Olympia kann kommen!

Straßenrennen am Wochenende, Zeitfahren nächste Woche

Damit ihr unsere beiden Athleten bei den Spielen zumindest vor dem TV live sehen könnt, hier ein kleiner Leitfaden:

Am kommenden Samstag (06. August) stehen für Tony Martin, Simon Geschke und Co. 256,4km beim Straßenrennen auf dem Menü. Am Sonntag (07. August) folgt Trixi im Straßenrennen der Frauen über 137km.

Das Zeitfahren der Frauen und Männer findet am Mittwoch der kommenden Woche (10. August) statt. Dabei gilt es für die Männer darum den 29,8km langen Kurs zweimal zu absolvieren, die Frauen fahren den Kurs einmal.

Trixi, Tony, wir wünschen euch für die nächsten Tagen viel Erfolg und drücken euch von Köln/ Hamburg aus die Daumen!

Jenke von Wilmsdorff | Rund um Köln | Skoda | Mont Ventoux

#Jenkeamlimit - Jenke und Skoda zu Gast bei STAPS

Der Journalist Jenke von Wilmsdorff ist bekannst als Jemand, der keine Herausforderung scheut. Das aktuelle Jenke-Experiment: In Zusammenarbeit mit dem langjähigen Radsport-Ausrüster Skoda Rund um Köln fahren und den Mont Ventoux erklimmen. Mit dem ehemaligen Radsport-Manager Hans-Michael Holczer hat Jenke sich dafür professionelle Unterstützung gesucht. Um den Radsport-Neuling fit zu bekommen, hat Michael seinen Schützling zu allererst in unsere Hände gegeben bzw. auf unser Ergometer gesetzt. Seht selbst:

Multipower Tri-Team zum Triathlontest bei STAPS | Canyon | ITU Hamburg

Multipower Tri-Team powered by STAPS

Viele hundert Triathleten haben sich im Mai diesen Jahres für das Multipower Tri-Team beworben. Unter diesen wurden fünf Triathleten ausgelost: Sarah, Marieke, Mark, Matti und Johann.

Teil des Multipower Tri-Teams zu sein bedeutet für die fünf nicht nur ein Startplatz beim ITU Triathlon in Hamburg am 17. Juli, die Gewinner erhalten vor allem professionelle Unterstützung auf dem Weg zur Olympischen Distanz in der Hansestadt. Neben Zeitfahr-Rädern und Neopren-Anzügen stand beim ersten Aufeinander-Treffen auch einen STAPS Triathlon-Test auf dem Programm.

Medial begleitet wird die Vorbereitung und der ITU Triathlon von der triathlon/ tri-mag.de. Wir freuen uns, dass wir euch an dieser Stelle einen ersten bildlichen Eindruck vom Multipower Tri-Team geben dürfen!

Zu den Artikeln auf tri-mag.de!

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Zeitfahren Deutsche Meisterschaft | Trixi Worrack | Tony Martin

DM-Einzelzeitfahren in STAPS-Händen - Worrack und Martin nicht zu schlagen!

Deutsche Meisterin, Nieren-OP, Deutsche Meisterin

Grob lassen sich die letzten zwölf Monate Trixi Worracks so zusammenfassen. Nach dem DM-Titel auf der Straße im letzten Jahr fiel Trixi im Frühjahr nach einem schweren Sturz inklusive einer Not-Operation monatelang aus. Nachdem sie vor zwei Wochen ihre Rückkehr ins Renngeschehen bei den Auensteiner Radsporttagen feierte, gewann Trixi heute in beeindruckender Manier das Einzelzeitfahren der Frauen bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt.

Bei sehr heißen Temperaturen verwies Trixi Stefanie Pohl mit 22 Sekunden und die Deutsche Meisterin aus 2014 Lisa Brennauer mit 49 Sekunden auf die Plätze 2 und 3.

Nach vielen Monaten harter Arbeit freuen wir uns sehr, dass Trixi sich heute den Sieg sichern konnte. Herzlichen Glückwunsch, Trixi!

Unser Interview mit Trixi über ihr Training, das Comeback und Olympia noch einmal zum Nachlesen hier: Interview Trixi Worrack und Björn Geesmann

6. Titel für den Favoriten

Souverän sicherte sich bei den Männern mit Tony Martin ebenfalls ein STAPS-Sportler den Titel als Deutscher Meister im Einzelzeitfahren. Nach 41km mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 49,97 km/h siegte Tony Martin vor Jasha Sütterlin und Nils Politt und sicherte sich damit den 6. DM-Titel im Einzelzeitfahren.

Einen Überraschungserfolg landete mit Florian Bissinger (WSA-Greenlife) ein weiterer STAPS-Akteur, der sich 3:58min hinter Tony den 7. Rang sicherte.

Herzlichen Glückwunsch zum Titel und viel Erfolg für die Tour, Tony!

Photo-Credit: Cor Vos / Team Canyon-SRAM Racing

tri-mag.de & RoadBIKE | Tapering & optimales Wettkampf-Gewicht

Tapering und optimales Wettkampfgewicht - STAPS in RoadBIKE und triathlon

Noch einmal tief Luft holen - triathlon Juni 2016

In der aktuellen Ausgabe des triathlon-Magazins haben wir gemeinsam mit Lennart Klocke zahlreiche Tipps zum Tapering vor dem Wettkampf gegeben. Dietri-mag.de & RoadBIKE | Tapering & optimales Wettkampf-Gewicht Taperingphase sollte dabei natürlich zur Erholung dienen, die Aktivierung der Muskulatur, des Herz-Kreislauf-Systems und der passiven Sturkturen sollte aber trotzdem nicht verloren gehen. Zudem findet ihr in der Ausgabe Juni 2016 u.a. Tipps zum "Bed-use", zur passenden Koffein-Supplementierung und zum optimierten Schlafverhalten.

Verlustgeschäft - RoadBIKE 06/2016

Wieviel Zeit spart man am Anstieg hoch nach Alpe d'Huez, wenn sich das Körpergewicht von anfänglichen 80 auf 70kg reduziert? Allein durch dentri-mag.de & RoadBIKE | Tapering & optimales Wettkampf-Gewicht Gewichtsverlust hebt sich die realtive anaerobe Schwelle von 3,4 W/kg auf über 4 W/kg Körpergewicht. Dadurch spart der Radfahrer auf den 21 Kehren hoch nach Alpe d'Huez über 10 Minuten!

Viele weitere Tipps zum Tapering und zur Gewichtsoptimierung gibt es in den beiden aktuellen Ausgaben der triathlon und RoadBIKE. Zu den e-Papern hier entlang:

RoadBIKE ePaper Heft 06/2016 - hier!

triathlon 140: Juni 2016 - hier!