Portraits der STAPS-Athleten

Tony Martin

Zeitfahr-Weltmeister und Tour de France-Etappensieger - Tony MartinUnser erfolgreichster Radfahrer? Garantiert Tony Martin! Der mehrfache Tour-de-France-Etappensieger, 4-malige Zeitfahr-Weltmeister (2011, 2012, 2013, 2016) und Olympia-Zweite von 2012 arbeitet seit vielen Jahren mit STAPS zusammen und vertraut auf unsere Philosophie.

Nach seiner erfolgreichen U23-Zeit startete Tony 2008 in seine erste WorldTour-Saison im Team HTC-Highroad, welches in den Jahren 2008-2011 von STAPS betreut wurde. Während dieser drei Jahre begleiteten wir Tony und das gesamte Team HTC-Highroad und durften dazu beitragen, das Team in dieser Zeit zum erfolgreichsten der Welt zu machen.

Seit seinen Profi-Anfängen wird Tony von STAPS-Gründer Sebastian Weber trainiert und vertraut seit jeher nicht nur auf die STAPS-Testverfahren, sondern auch auf die Trainingsphilosophie durch STAPS. Seit 2017 fährt Tony für das Team Katusha Alpecin, mit dem auch wir eine partnerschaftliche Zusammenarbeit haben. Die Erfolge seiner bisherigen Profi-Karriere sind beeindruckend: Zwischen 2011 und 2016 sicherte er sich vier Mal den Weltmeister-Titel im Zeitfahren. Bisher gelangen ihm seither insgesamt fünf Etappenerfolge der Tour de France, bei der er 2015 zudem das gelbe Trikot tragen durfte.

Aero-Interview mit Tony Martin

Trixi Worrack

Gleich gefunkt hat es bei der sportlichen Liaison zwischen Trixi Worrack und STAPS-Trainer Björn Geesmann – sagen übereinstimmend beide, was das Verhältnis zwischen Coach und Athletin betrifft. Die 35-jährige Trixi, die für das deutsche Canyon SRAM Racing-Team fährt, feierte in den letzten drei Jahren der Zusammenarbeit beeindruckende Erfolge: 2015 sicherte sie sich den deutschen Meistertitel auf der Straße, 2016 konnte sie auch ein schwerer Sturz im Frühjahr nicht vom DM-Titel im Einzelzeitfahren abhalten.

Deutsche Meisterin im Zeitfahren und auf der Straße - Trixi WorrackDie Vorbereitung auf die Saison hat sich dabei im Vergleich zu früheren Zeiten deutlich gewandelt. In den Anfangszeiten ihrer Karriere unterwarf sich Trixi wider besseren Wissens dem klassischen Trainingsmodell mit hohen Umfängen im Training - sprich stundenlange Grundlagenausdauerfahrten – gepaart mit hohen Intensitäten im Rennen. „Damals hat das noch funktioniert, weil es ja alle so gemacht haben, heute ist das schlichtweg unmöglich, da wir schon früh im Jahr bei wichtigen Rennen in guter Form am Start stehen müssen“, so Trixi. „Ich muss schon sagen, dass ich im Vergleich zu früher qualitativer trainiere; und – wenn ich es hochrechne – nicht mehr so viele Stunden fahre“, erklärt die Wahl-Erfurterin.

Eine sportliche Liasion - Trixi Worrack und Björn Geesmann

Team Katusha Alpecin

Zählt zu den erfolgreichsten Teams der World-Tour - Katusha AlpecinErstmals arbeiten wir in 2017 nicht nur mit einem, sondern gleich mit zwei WorldTour-Teams zusammen. Eines davon ist der Schweizer Rennstall Katusha Alpecin, der mit den Kapitänen Tony Martin, Alex Kristoff und Ilnur Zakarin in dieser Saison ambitionierte Ziele hat:

#racetowin lautet nicht nur der Hashtag des WorldTour-Radrennstalls Katusha Alpecin, es ist auch deren Motto. Damit es noch mehr Siege gibt – in der Saison 2016 waren es 25 – hat sich die Equipe für die Saison 2017 nochmals verstärkt – mit insgesamt 11 „neuen“ Fahrern. Prominentester und stärkster Neuzugang: der viermalige Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin. Eines der Saisonziele des 31-jährigen Deutschen ist der Gewinn des Auftaktzeitfahrens bei der Tour de France in Düsseldorf. Bei einem Erfolg würde er dann nach 2015 das Gelbe Trikot erneut überstreifen und dabei sich, seinem Co-Sponsor (Alpecin) und seinem Rad-Hersteller (Canyon) einen Heimsieg bescheren.

Um im Zeitfahren erfolgreich zu sein, ist neben der Physis und Psyche auch das Material und die Aerodynamik entscheidend. Daher setzt Katusha Alpecin auf der Jagd nach den letzten Sekunden und möglichen Optimierungspotentialen auf unsere Expertise und arbeitet mit uns auf dem Sektor der Aerodynamik zusammen. Dafür besuchen wir gemeinsam mit Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten von gebioMized das Team im Trainingslager (Valencia/ Costa Blanca) oder optimieren die Athleten in unseren „heimischen“ Velodromen in Büttgen und Augsburg.

Für 2017 werden wir unseren bestmöglichen Input geben, um gemeinsam mit Tony und dem Team Katusha Alpecin in „gelb“ zu fahren!

Aero-Partnerschaft von STAPS und Katusha Alpecin

Canyon-Triathleten

Die Aerodynamik von Mensch und Maschine zu verbessern – das ist eines der großen Projekte, denen wir uns bei STAPS verschrieben haben. Eine optimale Aerodynamik im Triathlon muss zwei wesentliche Aspekte berücksichtigen: Den Luftwiderstand des Setups aus Mensch, Maschine und Material minimieren und dabei aber auch die für die Leistungsentfaltung in der zweiten Disziplin wichtige Stabilität und den Komfort bieten. Auf unsere Aero-Expertise setzt seit 2016 der Koblenzer Radhersteller Canyon, mit dem wir auf dem Aerodynamik-Sektor eine enge Kooperation haben und seither die Canyon-Triathleten aerodynamisch optimieren.

Die Aerodynamik der Canyon-Triathleten optimiert - Boris SteinDie Erfolge können sich dabei sehen lassen: Nach unseren Aero-Fittings mit Boris Stein und Patrick Lange im August 2016 erzielten die beiden beim Ironman auf Hawaii überragende Ergebnisse und sicherten sich den schnellsten Bike-Split (Boris Stein) sowie den dritten Gesamtrang (Patrick Lange). Auch die weiteren Triathleten von Canyon konnten wir schon von unserem Aero-Konzept überzeugen und haben Markus Fachbach, Daniela Sämmler, Camilla Pedersen und Nils Frommhold auf ihren Speedmaxs aerodynamisch optimiert.

"Ich bin mega happy mit den Einstellungen und dem Gesamtpaket. Selbst beim Lauf konnte ich in Bestleistungsbereiche vordringen, was wiederum zeigt wie gut die Position für mich ist." (Patrick Lange)

Aerodynamik auf neuem Level: STAPS meets Canyon

Tim Rose

Auf dem Weg zum Ironman Hawaii - Tim RoseNach drei Jahren als Radsportler geht Tim mittlerweile in seine fünfte Saison als Triathlet. Seit Sommer 2016 wird der 20-jährige dabei von uns betreut und seine Leistungskurve zeigt seitdem steil nach oben. Zu seinen größten Erfolgen in der vergangenen Saison zählen der zweite Platz AK bei der Challenge Paguera, der dritte Platz AK bei der Challenge Almere-Amsterdam, sowie der vierte Platz AK beim Ironman 70.3 Zell am See. Durch die starken Resultate hat Tim sich für die Weltmeisterschaft der Challenge Family in Samorin (Slowakei) qualifiziert und möchte dort um eine vordere Platzierung mitkämpfen. Sein großes Ziel ist in diesem Jahr ist die Qualifikation für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii. Das Ticket dafür möchte er sich bei der Premiere des Ironman in Hamburg sichern.

www.tim-rose.de

Tirol Cycling Team

Unsere Historie im Profi-Radsport ist lang: 2007 betreuten wir mit dem neuformierten T-Mobile-Team die erste WorldTour-Mannschaft, in den Folgejahren sollten mit dem Team HTC-Highroad (2008-2011), dem Team Katusha (2012-2013), dem Team Cannondale (2014-2016) sowie Katusha Alpecin (seit 2017) weitere erfolgreiche Profi-Teams folgen.

Nicht in der WorldTour vertreten, aber kaum weniger professionell ging es von 2012 bis 2016 beim österreichischen Continental-Team Tirol Cycling Team zu. Gesponsert durch Tiroler Tourismusverbände und ansässige Unternehmen gilt das Tirol Team als größte Talentschmiede Österreichs und brachte Top-Fahrer wie Marco Haller, Lukas Pöstlberger, Patrick Konrad und Gregor Mühlberger hervor.

Österreichs größte Talentschmiede und World-Tour-Sprungbrett - Tirol Cycling Team

Seit 2012 wurden zahlreiche Fahrer des Teams von STAPS-Trainer Björn Geesmann betreut. Gemeinsame Trainingscamps, Profi-Trainingspläne, STAPS-Diagnostiken – kaum ein Unterschied ließ sich in dieser Zeit zu World-Tour-Teams erkennen. Das Tirol Cycling Team war überaus erfolgreich: Einige World-Tour-Athleten wie Lukas Pöstlberger und Gregor Mühlberger gingen aus dem Team hervor, zudem gelangen zahlreiche prestigeträchtige Siege bei nationalen und internationalen Rennen. Das Team besetzte jedes Jahr Podiumsplätze bei den nationalen Meisterschaften und stellte in 2014 mit Gregor Mühlberger den „Glocknerkönig“ bei der Internationalen Österreich Rundfahrt.

Daniela Sämmler

Ironman-Athletin und Siegerin des Ironman Mallorcas - Daniela Sämmler

Die 28-jährige Profitriathletin aus Darmstadt (Foto: Tom Tittmann) startet für das Erdinger Alkoholfrei-Team, ist Mutter eines Sohnes und dem Triathlon bereits seit ihrem zwölften Lebensjahr verfallen. Trotz ihres noch jungen Alters konnte Daniela bereits auf der Langdistanz überzeugen und in den vergangenen Jahren den Ironman Mallorca gewinnen (2015) und den dritten Platz bei den Ironman-Europameisterschaften in Frankfurt erreichen (2016).

Seit 2017 vertraut Daniela auf unser Knowhow und wir arbeiten mit ihr auf dem Gebiet der Leistungsdiagnostiken, sportwissenschaftlicher Beratung und Aerodynamik-Tests zusammen.

„Ich bin sehr froh und dankbar, einen so starken Partner wie STAPS an meiner Seite zu wissen. Regelmäßige Leistungsdiagnostiken sind für eine professionelle Trainingsgestaltung sehr wichtig. Zusätzlich hat sich die gemeinsame Arbeit im Velodrom, hinsichtlich Sitzposition und Aerodynamik bereits ausgezahlt. Wir konnten hier eine signifikante Verbesserung erzielen. Meine Position auf dem Rad ist stabiler, komfortabler, sowie gleichzeitig messbar aerodynamischer."

Wir sind sehr gespannt, wie sich Daniela in Zukunft weiterentwickeln wird und wünschen ihr schon jetzt viel Erfolg!

www.daniela-saemmler.com

Gregor Mühlberger

Zweifelsohne zählt Gregor Mühlberger zu den größten Talenten des österreichischen Radsports. Bevor er 2017 in die WorldTour zum Team BORA-hansgrohe wechselte, wurde der junge Welser seit 2012 von STAPS-Trainer Björn Geesmann begleitet und konnte seitdem eine beeindruckende Entwicklung nehmen.

Bereits in seiner ersten U23-Saison konnte Gregor sein Talent und seine Vielseitigkeit andeuten und für BORA-hansgrohe Profi - Gregor Mühlbergerdas Tirol Cycling Team einige Platzierungen sammeln, bevor ihm 2014 der Durchbruch gelang. Er gewann schwere Eintagesrennen wie die Trofeo Piva (1.2U), die Gesamtwertung beim Carpathian Couriers Race (2.2U), sicherte sich den prestigeträchtigen Titel des „Glocknerkönigs“ bei der Int. Österreich-Rundfahrt (2.HC) und konnte sowohl die nationalen Straßen- als auch Zeitfahrmeisterschaften der U23 für sich entscheiden. In 2015 konnte er u.a. die Gesamtwertung der Friedensfahrt (2.Ncup) für sich entscheiden und sich damit für höhere Aufgaben empfehlen.

In der Saison 2016 startete Gregor als Neo-Profi für das Team BORA-ARGON18 (Pro-Continental) und wurde dann für die Saison 2017 an das Trainer-Team von BORA-hansgrohe übergeben.

„Das komplette Training wurde präziser und effizienter. Anhand meiner Leistungsdaten, Ergebnissen und Erfolgen kann man sehen, dass mein Körper das Training perfekt aufnimmt!“

www.gregormuehlberger.com

Elmar Sprink

Herztransplantierter und Extremsportler - Elmar Sprink

Die Geschichte von Elmar Sprink geht weit über das Sportliche hinaus: Im Alter von 38 Jahren erlitt Hobby-Triathlet Elmar im Sommer 2010 unerwartet und ohne jegliche Anzeichen einen Herzstillstand. Durch viel Glück überlebte er und verbrachte von da an 2 Jahre Leidenszeit zwischen Reha- und Herzzentren, bevor er im Juni 2012 ein Spenderherz bekam. Dass Elmar unter diesen Umständen noch einmal zurück in das Sportlerleben kehrt schien eigentlich unvorstellbar.

Nach ersten Gehversuchen und anfänglichem Ergometer-Training nahm Organspende-Botschafter Elmar aber bereits 9 Monate nach der Herztransplantation an einem Volkslauf teil, startete bei „Rund um Köln“ und begab sich im August 2013 in unsere Hände. „Du darfst dich nicht wundern, meine Herzfrequenz steigt erst mit ein paar Minuten Verzögerung an“ – auch anfänglich für uns eine große Besonderheit!

Die sportliche Vita liest sich seit jeher wie die eines Top-Athleten: IRONMAN 70.3. Mallorca (2014 & 2016), IRONMAN Frankfurt (2014 & 2015), IRONMAN 70.3 Kraichgau (2015), IRONMAN Weltmeisterschaften auf Hawaii (2014). Nach einigen Ultra-Läufen in 2016 startete Elmar 2017 beim legendäre MTB-Rennen Cape Epic in Südafrika.

Betrachtet man heute die sportliche Leistungsfähigkeit, die Elmar in den vergangenen Monaten und Jahren durch das Training erreicht hat, kann man sich eigentlich nicht mehr vorstellen, dass von einem Herztransplantierten die Rede ist. Neben seinen sozialen Tätigkeiten und seinem Einsatz für Organspenden ist Elmar mittlerweile auch Buch-Autor und hat seine Lebensgeschichte veröffentlicht.

www.elmarsprink.de

Stefan Schlegel

„Du kannst im Leben alles schaffen, du musst es nur wirklich wollen“. Ein Zitat, welches nicht nur die Lebensphilosophie von Stefan Schlegel ist, sondern auch sein Radsportler-Leben sehr gut beschreibt. Stefan zählt zu den erfolgreichsten Ultraausdauer-Athleten der letzten Jahre und konnte sich in der Szene besonders durch seine beiden Solo-Teilnahmen am Race Across America 2012 und 2014 einen Namen machen.

Als Stefan das RAAM 2012 als Rookie auf dem 10. Platz beendete, wusste er, dass er dieses außergewöhnliche Rennen noch mal erleben wollte. Seit 2013 ist der 38-jährige Personaltrainer aus Hirschberg STAPS-Sportler und bereitete sich gemeinsam mit uns auf das RAAM 2014 vor – welches er trotz eines heftigen Sturzes bereits am 1. Tag auf einem hervorragenden 5. Platz beendete.

Race Across America Finisher und Ultraausdauer-Athlet - Stefan Schlegel

Auch 2016 stand Stefan beim RAAM am Start, musste allerdings aufgrund von Knie-Problemen das Rennen vorzeitig beenden. Ob es das letzte Ultra-Rennen für Stefan war? Wir sind davon überzeugt, dass er es noch einmal angehen wird. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Expertise und unserer langjährigen Erfahrung auf dem Ultraausdauer-Sektor zum Erreichen seiner sportlichen Ziele beitragen und ihn auch in den nächsten Jahren auf seinem Weg begleiten dürfen!

www.stefans-race.de

Axel Fehlau

Sieger und Rekordhalter Race Across America - Axel Fehlau

Den vielleicht dienstältesten STAPS-Athleten braucht man in der Ultraausdauer-Szene eigentlich nicht vorstellen. Axel Fehlau – oder auch Mr. Trondheim-Oslo – ist das Paradebeispiel für die Effizienz des STAPS-Trainings: hohe Leistungsfähigkeit aus verhältnismäßig wenig Trainingszeit. Bekannt geworden durch verschiedenste Rekorde auf dem Liegerad ist Axel gleichzeitig mit mittlerweile 24 Teilnahmen deutscher Rekordteilnehmer bei Trondheim-Oslo. In 2014 verlagerten sich seine sportlichen Höhepunkte allerdings von Trondheim-Oslo auf das Race Across America, welches er im 2er-Team gemeinsam mit Anders Asberg (SWE) bestritt, gewann und zudem den aktuellen Streckenrekord von 6 Tagen, 9 Stunden und 41 Minuten aufstellte.

Das Besondere: Durch Familie und Beruf weist Axels STAPS-Trainingsplan eine durchschnittliche Trainingszeit von 10 Stunden pro Woche auf. Eben ein Paradebeispiel dafür, dass es weniger auf den Umfang, als vielmehr auf die Qualität des Trainings ankommt!

Ralf Schön

Ralf Schön ist vielleicht das Paradebeispiel der STAPS-Sportler. Der 48-jährige Unternehmensberater begann nach 20-jähriger Triathlon-Abstinenz 2010 wieder mit dem gezielten Training und wird seitdem permanent durch STAPS betreut. Ralfs größter sportlicher Erfolg war das erfolgreiche Finish beim Ironman auf Hawaii in 2013. Durch das gezielte und effiziente Training erzielte er die Qualifikation für die Weltmeisterschaft mit durchschnittlichen 12,5h wöchentlich. 2014 folgte dann der Wechsel auf die Ironman 70.3 – Distanz, ebenfalls mit der erfolgreichen Qualifikation für die Weltmeisterschaften in 2014 (Kanada) und 2016 (Australien). In 2017 krönte Ralf seine Triathlon-Karriere mit der Qualifikation für beide Weltmeisterschaften: Der 70.3.-WM in Tennessee und der Ironman-WM auf Hawaii!

Unternehmer und Ironman-Hawaii-Finisher - Ralf Schön

Ralfs Fazit nach zahlreichen Erfolgen mit der STAPS-Philosophie: „Ich liebe die Analytik und Effizienz des Trainings. Als Unternehmensberater weiß ich wie wichtig gute Beratung und Umsetzungsbegleitung für Unternehmenserfolge sind. Das gleiche Prinzip bietet mir STAPS im sportlichen und persönlichen Bereich!“

Mit 12 Stunden effizientem Training pro Woche zum Erfolg!

Zahlenspiele - mit sportlicher Rechnung zum Ironman

Laila Orenos

Titel-Hattrick und Streckenrekord beim Ötztaler Radmarathon - Laila OrenosDie 34-jährige Schweizerin Laila Orenos hat nicht nur von 2014 bis 2016 einen Titel-Hattrick beim Ötztaler Radmarathon aufgestellt, sondern hält mit einer Fabelzeit von 7:42.29 Stunden auch den aktuellen Streckenrekord des 238 Kilometer langen Alpen-Marathons. Dass Laila seit 2016 mit uns zusammenarbeitet war dabei eher Zufall: Eher „zum Spaß“ hat sie sich im Winter 2015 zur STAPS on Tour in St. Gallen angemeldet und sich nach der STAPS-Diagnostik dazu entschieden, sich für die 2016er-Ausgabe des „Ötzis“ durch uns trainingstechnisch betreuen zu lassen.

Die STAPS-Philosophie in ihr Training einzubringen war für Laila eine komplett neue Erfahrung, hatte sie sich doch in den Jahren zuvor in Eigenregie trainiert und sich auf ihre Rennen und den Ötztaler Radmarathon vorbereitet. So stieg sie früher in die Saison ein als in den Jahren zuvor und konnte sogar dem vormals langweiligen Rollentraining, das sie aus diesem Grund nie gemacht hatte, etwas abgewinnen. „Mit der richtigen Rolle und dem intensiven und abwechslungsreichen Trainingsplan machte aber sogar das Rollentraining Spaß“, so Laila. Was ebenfalls neu für sie war, war die Tatsache, dass jetzt jede Einheit auch ein wirkliches Ziel verfolgte.

Dass sich das Training für Laila ausgezahlt hat, bewies sie in der Saison 2016 als sie mit einer Schwellenleistung von 4,7 Watt pro Kilogramm Körpergewicht zunächst als Vorbereitung die Alpen Challenge und dann auch den Titel-Hattrick beim Ötztaler Radmarathon gewinnen konnte.

Mit optimalem Pacing zum Ötzi-Streckenrekord

Alberto Kunz

Einem Zeitfahrer, der in den vergangenen Jahrzehnten in seiner Spezialdisziplin bei nationalen oder internationalen Rennen teilgenommen hat, braucht man Alberto Kunz nicht vorstellen. Masters-Weltmeister Zeitfahren, 2x Masters-Vizeweltmeister Zeitfahren, Masters-Vizeweltmeister Straße und diverse Landesmeistertitel machen den Rennrad-Händler aus Bad Honnef zu einem der erfolgreichsten Senioren-Fahrer der vergangenen Jahre.

Bereits während seines Sportstudiums kam Alberto in Kontakt zu STAPS und ist daher ein STAPS-Sportler der ersten Stunde. Neben der jahrelangen Trainingsbetreuung, optimieren wir gemeinsam mit ihm auch jedes Jahr seine aerodynamische Position auf dem Rad, um seinen Luft-Widerstand Zeitfahr-Weltmeister und Mastersfahrer - Alberto Kunzbestmöglich zu verringern. Trotz der Vielzahl an Erfolgen hat Alberto, alias il Diavolo, auch neben seiner Selbstständigkeit weitere ambitionierte Ziele: ein weiteres Regenbogen-Trikot und der Angriff auf den Masters-Stundenweltrekord in den kommenden Jahren!

„Die enge Kommunikation und das auf meine Lebensbedürfnisse angepasste individuelle Training erlauben mir meine sportlichen Ziele erfolgreich zu verfolgen!“

Lisa Brandau

MTB-Profi und Teamchefin - Lisa BrandauLisa Brandau zählt zu den erfolgreichsten Mountainbikerinnen in unseren Reihen und wird seit 2014 von uns betreut. Die Ausgangsbasis war besonders: Das entfernte Ziel lag auf der Qualifikation für die olympischen Spiele in Rio 2016 und Lisa wollte Profisport betreiben, gleichzeitig war sie schwanger. Nach ersten Gesprächen war schnell eine gemeinsame Basis zwischen ihr und STAPS-Trainer Hosea Frick gefunden und die beiden starteten gemeinsam in eine erfolgreiche Trainingsbetreuung.

Im Frühjahr 2015 wurde Lisa stolze Mutter des kleinen Max, welcher sie seither zu vielen Renneinsätzen begleitet. Die Saison 2015 diente als Wiedereinstieg nach der Babypause, doch bereits hier zeigte Lisa ihr großes Potential mit der schnellen Rückkehr in den Weltcup.

In der Saison 2016 verlief bereits der Winter mehr als zufriedenstellend, als Lisa sich bei den Deutschen Meisterschaften im Cyclocross das begehrte Trikot in den Landesfarben sichern konnte. Auch der Auftakt in die XCO- Saison verlief nach Maß: Nach erfolgreichem Start auf Zypern und einigen Vorbereitungsrennen holte sich Lisa beim Weltcup in Albstadt mit Platz 7 ihr bisher bestes Weltcupergebnis und gleichzeitig die A-Norm für die olympischen Spiele in Rio. Aber auch hier soll noch nicht das Ende des so erfolgreichen gemeinsamen Weges erreicht sein. Für 2017 ist eine kurze weitere Babypause geplant, bevor sie im Anschluss gemeinsam mit uns wieder in das MTB-Profi-Dasein einsteigen wird.

www.elisabeth-brandau.de