Fettstoffwechsel | Fettstoffwechseltraining | Radmarathon | Triathlon | Training & Ernährung

STAPS Advisor #1 – Tipp 4: Boost your Stoffwechsel!

Viele Mythen und Mysterien ranken sich um den Fettstoffstoffwechsel. Was bedeutet er eigentlich physiologisch und warum ist er gerade für Ausdauersportler so wichtig? Wir geben Ihnen 5 Tipps zum Training Ihres Fettstoffwechsels – der STAPS Advisor #1!

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STAPS Tipp #4: Boost your Stoffwechsel!

Es soll hier auf keinen Fall das Klischee bedient werden, mitFettstoffwechsel | Fettstoffwechseltraining | Nüchtern-Training | Radmarathon | Triathlon | Training & Ernährung | maximale Laktatbildungsrate | VLamax bestimmten Nahrungs-Supplementen das „Fatburning“ zu beschleunigen. Faktisch haben sich in der Wissenschaft in den vergangenen Jahren aber Stoffe herauskristallisiert, die den Fettstoffwechsel während des Trainings positiv beeinflussen. Hier die drei interessantesten bzw. meist diskutiertesten: Kaffee, L-Carnitin und Grüner Tee. Jedem Kaffeetrinker ist die anregende Wirkung von Koffein bekannt. Ähnlich verhält es sich im Training: Koffein regt das sympathische Nervensystem an, wodurch Fettsäuren vermehrt freigesetzt werden.

STAPS Tipp #4: Koffein als Hilfsmittel!

Darüber hinaus haben Studien gezeigt, dass Koffein bestimmte enzym-hemmende Prozesse im Körper anregt, die wiederum die Aktivität der Lipolyse (Fettstoffwechsel) auf direktem Wege erhöht. Die Wirkung von Koffein setzt dabei – je nach täglichem Koffein-Konsum – ca. 30 bis 90 Minuten nach Einnahme ein und hält ca. 4 bis 6 Stunden an. Als Richtwerte für die Menge der Einnahme gelten ca. 3 mg/ kg Körpergewicht (70 kg Sportler = 210 mg). Zu beachten ist dabei, dass ein dauerhafter Koffeinkonsum nicht zu empfehlen ist, daher bitte nur sehr dosiert einsetzen – am besten in Form eines leckeren Cappuccinos.

L-Carnitin wird leider häufig als Hilfsmittel zur Gewichtsreduktion verkauft. Eine reine Marketingmaßnahme, die der wissenschaftlichen Grundlage widerspricht. Zwar spielt L-Carnitin durch den Transport langkettiger Fette in Richtung der Mitochondrien (Kraftwerke der Muskulatur) eine entscheidende Rolle, allerdings kommt L-Carnitin in der normalen Nahrung, zum Beispiel in rotem Fleisch oder auch proteinreicher Nahrung, so häufig vor, dass eine zusätzliche Supplementierung überflüssig bis kontraproduktiv ist. Als Alternative zu Koffein wird gerne Teein – im Speziellen grüner oder schwarzer Tee – herangezogen.

Die Wirkmechanismen scheinen im Vergleich zum Koffein ähnlich zu sein, allerdings sind die genauen Hintergründe der Wirkweisen von Tee noch nicht vollends geklärt. Auch konkrete Angaben zur Einnahme rund um das Training sind bis dato unklar.

 Unser STAPS-Tipp:

Da die Zufuhr von Koffein nachweislich den Fettstoffwechsel „triggert“, empfiehlt es sich vor mehrstündigen Grundlageneinheiten am Wochenende zwei doppelte Espresso zu trinken; entscheidend ist dabei aber, dass zunächst die „Basics“, wie die limitierte Zufuhr der Kohlenhydrate vor dem Training richtig eingehalten werden.

STAPS Advisor #1: 5 Tipps – So trainieren Sie Ihren Fettstoffwechsel!

In unserem STAPS Advisor haben wir 5 Tipps zum optimalen Training des Fettstoffwechsels zusammen gefasst. Unsere Tipps enthalten die Reduzierung des Kohlenhydrat-Stoffwechsels, intensives Training zur Verbesserung des aeroben System, den allgemeinen Umgang mit Kohlenhydraten, Möglichkeiten zum Stoffwechsel-Boost und Tipps für unterwegs.

Alle Tipps finden Sie in unserem Advisor, den Sie hier kostenfrei downloaden können: STAPS Advisor #1

Gutschein zu Weihnachten für Leistungsdiagnostiken, Bike-Fittings oder Aero-Fittings von STAPS

Du suchst ein passendes Weihnachtsgeschenk?

Hast du schon passende Geschenke für Weihnachten? Die STAPS-Gutscheine sind bestens geeignet!

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Passend zu Weihnachten haben wir für euch zudem folgendes Angebot*: Bestell bis zum Sonntag, den 18. Dezember (4. Advent) einen Gutschein über ein beliebiges Testverfahren und du erhälst auf dieses 10% Rabatt. Den Geschenkgutschein schicken wir dir natürlich rechtzeitig zu und du kannst anderen zu Weihnachten eine sportliche Freude machen!

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Das gesamte STAPS-Team wünscht euch allen eine tolle Weihnachtszeit!

* der Geschenkgutschein kann nicht mit anderen Rabatt-Aktionen (z.B. STAPS on Tour) kombiniert werden. Der Betrag kann nicht ausgezahlt werden. Das Rabatt-Angebot gilt nur bis zum 18. Dezember 2016. Das Angebot gilt ausschließlich für Testverfahren (Diagnostiken, Bike- und Aero-Fittings), nicht aber für Trainingsbetreuungen.

Ralf Schön Qualifikation Ironman Hawaii

Zahlenspiele – mit sportlicher Rechnung zum Ironman Hawaii

Mit 12 Stunden wöchentlichem Training den Ironman unter 10 Stunden finishen.

STAPS-Klient Ralf Schön berichtet über sein Training auf und seine Teilnahme am Ironman Florida, mit dem sich der Ingenieur die Qualifikation für Hawaii sichern wollte.

Obwohl der Ironman Florida zu meinen Lieblingswettkämpfen zählt, hatte ich mit ihm vor meinem dritten Start in Folge eine Rechnung offen. Im Vorjahr hatte ich – an zweiter Stelle in meiner Altersklasse liegend – den Marathon total vermasselt hatte und war weit zurückgefallen.

Dieses Jahr sollte alles anders – also besser -werden. Doch ein Ironman ist ähnlich einer Gleichung mit 50 Variablen. Als Ingenieur weiß ich, dass man sie nie optimal lösen kann. Ein entscheidender Faktor ist der Saisonaufbau, der dieses Jahr nahezu perfekt verlief. Nach einer langenMit effizientem Training zum Ironman Hawaii Wettkampfsaison bis in den Dezember des Vorjahres hinein, deren Abschluss der Ironman 70.3 Bahrain mit der Qualifikation für die 70.3-WM war, habe ich erst Ende Januar das Training für 2016 aufgenommen. Dieser vergleichsweise späte Start zeigte sich auch an meinen eher durchschnittlichen Leistungswerten auf dem Rad beim ersten STAPS-Test, wobei gesagt werden muss, dass das Radfahren meine stärkste Disziplin ist, und hier Verbesserungen meiner Leistungsfähigkeit unverhältnismäßig viel Zeit in Anspruch nehmen würden. Stattdessen widmete ich mich verstärkt dem Schwimm- und Lauftraining. Mit Erfolg – beim zweiten Test im Juni zeigte sich hier auch schon eine deutliche Verbesserung im Laufen. Danach begann mit einem Radtrainingslager in Österreich dann der Auftakt für eine 3-monatige Vorbereitungsphase auf die 70.3-WM in Australien Anfang September. Es folgte der 70.3 Ironman in Hefei (China) Mitte Oktober, bei dem ich mich erneut für die 70.3 Ironman-WM in Chattanooga 2017 qualifizierte. Mit zwei 70.3 Ironman, die ich neun beziehungsweise drei Wochen vor Florida bestritt, hatte ich nun auch die nötigen wettkampfspezifischen Einheiten absolviert.

Der große Tag

Die angesprochenen Variablen begegneten mir auch am Wettkampftag – und zwar noch vor dem Start. Da der Wind gedreht hatte und aus nördlicher Richtung kam, verringerte sich die relative Luftfeuchtigkeit von 90 auf 35 Prozent und die Temperatur erreichte nur maximal 24 Grad. Meine Hydrationsstrategie passte ich daraufhin an und ging mit höher dosierten Kohlehydratmischungen ins Rennen, da man bei diesem Wetter kaum schwitzen würde.

Der Schwimmstart der 2500 Athleten verlief unproblematisch, da er „self-seeding“ vom Strand aus war. Die ersten 50 Meter musste man durch knietiefes Wasser waten, danach war das Wasser sehr unruhig und erschwerte das Schwimmen ungemein. Zwei Runden mit Landgang waren zu bewältigen. Nach 1:05:03 Stunde kam ich als 19. von 325 Teilnehmern wieder an Land, unter den späteren Top 10 meiner Altersklasse war ich Vierter.

Und meine Lieblingsdisziplin, das Radfahren, stand bevor. Im vergangenen Jahr bin ich in Florida die drittschnellste Zeit gefahren, was für mich dann auch zu einer Referenz wurde, die es zu halten beziehungsweise zu verbessern galt. Schließlich zählt jedes Watt und jede Sekunde bei einem Ironman.Mit effizientem Training zum Ironman Hawaii Mein Setup veränderte ich und setzte dieses Jahr auf das neue Canyon Speedmax SLX sowie einen neuen Aeroeinteiler. Hinzu kam noch eine veränderte, aerodynamisch günstigere Sitzposition, die ich zusammen mit Björn Geesmann und seinem Team von STAPS bei Aerotests auf der Radrennbahn in Büttgen ermittelte. Aber das schnellste Bike und die energiesparendste Haltung nützt ohne die notwendige Power nichts. Daher habe ich die letzten 3 Wochen zu Hause fast nur noch auf der Rolle trainiert, und mich auf die Intervalle sowie das Einhalten meiner vorgegebenen Wattwerte konzentriert. Wie die spätere Rennanalyse gezeigt hat, nahm ich den späteren Top 10 meiner Altersklasse mit Ausnahme von zwei Athleten – ja, ich bin ein Zahlenmensch und überkorrekt – alleine auf den ersten 100 Kilometern zwischen 12 und 30 Minuten ab. Danach habe ich das Tempo etwas rausgenommen. Der Wind war immer noch stark und ich bin die zweite Hälfte komplett alleine gefahren. Mit 4:54:02 Stunden war ich zwar 4 Minuten langsamer als im Vorjahr, aber es ging nicht mir an diesem Tag nicht um Radrekorde, sondern um die Qualifikation für Hawaii. Ein Athlet aus meiner Altersklasse ist 5 Minuten schneller gefahren, er erlitt aber das gleiche Schicksal wie ich vergangenes Jahr, beim Marathon brach er dann in der zweiten Hälfte ein.

Das Laufen begann ich also an Position zwei in meiner Altersklasse liegend – genau wie im vergangenen Jahr. Dieses Mal war ich aber ausgeruhter, wenn man davon nach 3,8 Kilometer Schwimmen und 180 Kilometer Radfahren überhaupt sprechen kann. Durch eine nach vorne verlagerte Sitzposition und das Fahren der letzten paar Kilometer mit Rückenwind am Oberlenker fühlten sich meine Beine deutlich geschmeidiger an als im Vorjahr. Ich lief bewusst sehr moderat an und konnte das Tempo auf den ersten 10 Kilometer halten. Da ich als Gesamt 30. auf die Laufstrecke ging, war es sehr leer. An den Verpflegungsstationen wollten gleich 25 begeisterte Helfer nur mir allein Wasser und Gels reichen. Dann musste ich aber einen Dixi-Boxenstopp einlegen, in der Zeit sind vermutlich zwei Athleten meiner AK an mir vorbeigezogen. Bei der Halbmarathondistanz rief mir meine Frau zu, dass ich nun 4. war. Jetzt wurde es kritisch, denn bei nur 4 Slots für Hawaii durfte kein schneller Läufer mehr an mir vorbeikommen. Diesmal war ich mental besser vorbereitet und sagte mir stets: „keine Gehpause an den Verpflegungsstationen“; auch wenn es noch so verlockend wäre – „never give up your race“. Die letzten 10 Kilometer bin ich dann wieder schneller gelaufen und habe dabei noch den Erstplatzieren nach der Radstrecke ein- und überholt. Mit einer Marathonzeit von 3:50:27 Stunden lief ich nach insgesamt 9:59:17 Stunden als Dritter in meiner Altersklasse ins Ziel. Hätte ich gewusst, dass ich 12 Minuten Vorsprung auf den Viertplatzierten hatte, hätte ich wohl doch eine Pause mit einer kühlen Cola eingelegt.

Diesmal ist die Gleichung aufgegangen, auch wenn ich noch viel Verbesserungspotenzial bei mir in einigen Bereichen sehe. Mein Trainingsaufwand war mit durchschnittlich 11,9 Stunden pro Woche in den 6 Monaten (12,2 Stunden pro Woche in den letzten 3 Monaten) vor dem Wettkampf relativMit effizientem Training zum Ironman Hawaii gering aber extrem effektiv. Im Detail setzt sich meine Trainingswoche so zusammen: 2,5 Stunden Schwimmen, 3,7 Stunden Laufen, 5,4 Stunden Radfahren sowie 0,3 Stunden Stabi-Training. Nicht viel für ein Finish unter 10 Stunden eines 48-jährigen mit über 45 Stunden Wochenarbeitszeit. Was qualitatives Training noch ausmacht, zeigt die Tatsache, dass ich seit 2011 mein wöchentliches Training um zwei Stunden gesenkt habe, aber viel leistungsfähiger geworden bin.

Hier gebührt der Dank meinem Trainer Björn Geesmann, der mich seit sechs Jahren betreut. Gerade nach den beiden 70.3 Ironman-Wettbewerben hat er sich wöchentlich nach meinem Befinden erkundigt, um das Training feiner zu dosieren. Auf dem Plan stand zwar regelmäßig etwas mehr, aber aus beruflichen Gründen war nicht mehr drin.

Jetzt habe ich erstmals die Doppel-Qualifikation für Hawaii und die 70.3-WM erzielt. Mal sehen wann ich 2017 in die Saison einsteigen werde und wie viele Stunde ich pro Woche im nächsten Jahr trainiere soll und kann…

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STAPS Advisor #1 – Tipp 3: Periodisieren Sie die Kohlenhydrate im Training und Alltag!

Viele Mythen und Mysterien ranken sich um den Fettstoffstoffwechsel. Was bedeutet er eigentlich physiologisch und warum ist er gerade für Ausdauersportler so wichtig? Wir geben Ihnen 5 Tipps zum Training Ihres Fettstoffwechsels – der STAPS Advisor #1!

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Tipp #3 – Periodisieren Sie die Kohlenhydrate im Training und Alltag!

Der Verzehr von Kohlenhydraten im Training spielt eineFettstoffwechsel | Fettstoffwechseltraining | Nüchtern-Training | Radmarathon | Triathlon | Training & Ernährung | maximale Laktatbildungsrate | VLamax entscheidende Rolle. Die Periodisierung der Kohlenhydrate ist für bestimmte Einheiten und Trainingsziele elementar. Das Ziel von Grundlageneinheiten zum Beispiel ist in erster Linie die Verbesserung des Fettstoffwechsels. Wer vor solch einer Einheit drei Brötchen mit Nutella isst, hat die Gewissheit, dass der Organismus in den ersten zwei bis drei Stunden ausschließlich von dieser Energiequelle zehren wird!

STAPS Tipp #3: Kohlenhydrat-Mast ist out!

Das Trainingsziel der hohen Verstoffwechselung von Fetten erreicht der Athlet also frühestens nach 3 Stunden. Hand aufs Herz: Wer hat schon die Zeit, wöchentlich zwei bis drei Mal eine derartig lange Grundlageneinheit zu fahren?

Cleverer und erfolgsversprechender ist die Reduzierung der Kohlenhydrate vor der Einheit. Denn die Gleichung stimmt tatsächlich: Kohlenhydrate verknappen = effektiver trainieren. Wichtig: Eine Reduzierung der Kohlenhydrate bedeutet nicht „nüchtern“ zu fahren!

Mit Fetten und Proteinen stehen zwei Makronährstoffe zur Verfügung, die den Fettstoffwechsel nicht beeinträchtigen und daher alternative Bestandteile eines Frühstücks sein können. So können durchaus vor sogenannten Fettstoffwechseleinheiten Eier mit Gemüse, Speck oder Lachs, sowie Quark mit Nüssen gegessen werden. Dadurch lernt der Körper auch bei der Bereitstellung der Alltags-Energie vermehrt auf Kohlenhydrate zu verzichten. Nette Nebeneffekte, wie verminderter Heißhunger und weniger Müdigkeit stellen sich durch einen ausgeglicheneren Blutzuckerspiegel ein.Chris Froome Tour de France Fettstoffwechsel

Auch abseits der Trainingsstrecke sollte die täglich Nahrung nicht übermäßig aus Kohlenhydraten bestehen. Es empfiehlt sich an trainingsfreien Tagen die Zufuhr auf ca. 3 bis 5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht (g/kg), bzw. an leichten Trainingstagen auf 5 bis 7 g/kg zu reduzieren.

Die Tendenz geht klar weg von der Kohlenhydrat-Mast. Selbst an einem Ruhetag der Tour de France besteht die Nahrungsaufnahme nicht mehr, wie noch vor Jahren, aus kiloweise Nudeln, Reis oder Müsli. Chris Froome setzt mittlerweile auf Mozzarella, Lachs und Avocados – eine sehr gute Mischung aus Proteinen und Fetten.

STAPS Advisor #1: 5 Tipps – So trainieren Sie Ihren Fettstoffwechsel!

In unserem STAPS Advisor haben wir 5 Tipps zum optimalen Training des Fettstoffwechsels zusammen gefasst. Unsere Tipps enthalten die Reduzierung des Kohlenhydrat-Stoffwechsels, intensives Training zur Verbesserung des aeroben System, den allgemeinen Umgang mit Kohlenhydraten, Möglichkeiten zum Stoffwechsel-Boost und Tipps für unterwegs.

Alle Tipps finden Sie in unserem Advisor, den Sie hier kostenfrei downloaden können: STAPS Advisor #1

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STAPS Advisor #1 – Tipp 2: Trainieren Sie intensiv!

Viele Mythen und Mysterien ranken sich um den Fettstoffstoffwechsel. Was bedeutet er eigentlich physiologisch und warum ist er gerade für Ausdauersportler so wichtig? Wir geben Ihnen 5 Tipps Fettstoffwechsel | Fettstoffwechseltraining | Nüchtern-Training | Radmarathon | Triathlon | Training & Ernährung | maximale Laktatbildungsrate | VLamaxzum Training Ihres Fettstoffwechsels – der STAPS Advisor #1!

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Tipp #2 – Intensives Training

Intensives Training zur Verbesserung des Fettstoffwechsels? Das ist kein Witz. Leider hat sich in den vergangenen Jahren die Meinung durchgesetzt, dass lediglich Ausfahrten im Grundlagenausdauerbereich den Fettstoffwechsel verbessern, getreu dem Motto: je langsamer und lockerer, desto besser. Aber Fettstoffwechseltraining geht auch anders – indem der Sportler seine Sauerstoffaufnahme erhöht. Je besser der aerobe Stoffwechsel (definiert über die VO2max) ausgeprägt ist, desto mehr Fette können verstoffwechselt werden.

Lesetipp: Science with STAPS – Effizientes Wintertraining

STAPS Tipp #2: Bringen Sie gezielte Intensitäten in Ihr Training!

Die Sauerstoffaufnahme zu trainieren ist recht „einfach“: Das aerobe System muss dafür im Training größere Mengen an Sauerstoff umzusetzen. Das kann zum einen über eine Erhöhung des Umfangs geschehen – lange Einheiten. Da diese aber sehr zeitintensiv sind, gilt es als alternative Möglichkeit die Intensität zu erhöhen und das aerobe System zu „tunen“:

  • gezielt höhere Intensitäten (z.B. im Schwellenbereich, oder auch hoch-intensive Intervalle) in das Training einbauen
  • die Qualität des Trainings erhöhen, in dem Trainingsbereiche exakt eingehalten werden – zum Beispiel punktgenau im vorgegebenen Trainingsbereich fahren
  • die Kurbel dauerhaft treten und die Leertretzeiten, also die Rollphasen, reduzieren. Diese gelten streng genommen nicht als Training.

STAPS Advisor #1: 5 Tipps – So trainieren Sie Ihren Fettstoffwechsel!

In unserem STAPS Advisor haben wir 5 Tipps zum optimalen Training des Fettstoffwechsels zusammen gefasst. Unsere Tipps enthalten die Reduzierung des Kohlenhydrat-Stoffwechsels, intensives Training zur Verbesserung des aeroben System, den allgemeinen Umgang mit Kohlenhydraten, Möglichkeiten zum Stoffwechsel-Boost und Tipps für unterwegs.

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