Thema Hitze | Kooperation mit IdeniXx

Im letzten Jahr beim Race Across America (RAAM) wurden wir mit dem Thema Hitze konfrontiert. Gleich an den ersten Tagen des Rennens fuhren wir durch die legendäre Mojave-Wüste, damals bei Temperaturen um 43°C. Auch viele Triathleten erinnern sich an den Ironman Frankfurt und die Challenge Roth 2014 als das Thermometer jeweils weit über 30°C anzeigte.

Wir haben uns mit dem Thema auseinander gesetzt:

STAPS auf der INSEP Heat Conference in Paris
GregorHeatSTAPS-Mitarbeiter Gregor Eichhorn besuchte am 22. und 23. Juni eine Heat Conference am National Institute of Sport in Paris. Dieser Hitze-Kongress zeichnet sich besonders durch hohe Praxisrelevanz aus und dreht sich vorrangig um Maßnahmen (pre-cooling, optimierte Hydration, etc.) gegen hohe äußere Temperaturen.

Der nächste Kongress mit STAPS-Beteiligung wird der “Science & Cycling”-Kongress der Tour de France sein, der diese Woche in Utrecht stattfindet.

Kooperation mit IdeniXx

Zur Vorbereitung aufs RAAM sind wir auf Kühlbekleidung der Marke IdeniXx gestoßen. Der Hersteller aus dem benachbarten Bergisch-Gladbach entwickelt Produkte, die durch Verdunstungskälte und Konvektion für eine optimale Kühlung sorgen. Das Prinzip ist einfach: Die Bekleidung für 5 Sekunden in Wasser eintauchen, leicht ausdrücken und anziehen. Eine sehr praktikable Lösung, die leicht während Training und Wettkampf angewandt werden kann.70.3 Luxembourg

Neben uns setzen mittlerweile auch Triathleten wie Andreas Raelert, Nils Frommhold und STAPS-Sportler Rene Domke sowie die World-Tour-Teams IAM Cycling und Trek Factory Racing auf die Produkte von IdeniXx.

Für unsere Kunden haben wir heute eine Besonderheit: Mit dem Gutschein-Code “STAPS2015” erhält man im Online-Shop von IdeniXx bis zum 12.07.2015 10% auf alle Produkte!

www.idenixx.com

 

Nationale Meisterschaften mit zahlreichen STAPS-Erfolgen!

Ein ereignisreiches Wochenende mit vielen Erfolgen erlebten unsere STAPS-Sportler bei den nationalen Meisterschaften. Wir zählen die Erfolge einmal auf und beginnen mit einem unserer jüngsten Sportler:

Pepe Rahl Vizemeister im Cross-Country (XCO)

Bereits am vergangenen Wochenende (20.06.2015) sicherte sich Pepe Rahl bei der deutschen PepeDMXCMeisterschaft im olympischen Cross-Country (XCO) den Vizemeister-Titel im U17-Rennen. Gestartet wurde das Rennen im Jagdstartmodus, absolviert wurden 19,2 km und 640 HM. Pepe finishte in einer Zielzeit von 1:04:16h auf dem zweiten Platz und konnte sich in der Gesamtwertung der Nachwuchsbundesliga auf den 4. Platz vorarbeiten.

Beitrag zu Pepes Vizemeiter-Titel

Trixi Worrack zum dritten Mal deutsche Meisterin

Ein sensationelles Wochenende bei den deutschen Meisterschaften in Bensheim legte Trixi TrixiDMWorrak hin. Nachdem sie sich am Freitag beim Einzelzeitfahren auf dem 30-km langen Kurs hinter ihren Team-Kolleginnen (Velocio-SRAM) Mieke Kröger und Lisa Brennauer die Bronze-Medallie sicherte, war Trixi am Sonntag beim Straßenrennen “eine Klasse für sich” (radsport-news.com) und gewann nach 2003 und 2013 ihren dritten Meister-Titel.

Im Mai konnte Trixi schon die Gesamtwertung der Amgen Tour of California gewinnen und stellte mit dem DM-Titel einmal mehr ihre tolle Form in diesem Jahr unter Beweis.

Beitrag inkl. Video-Interview mit Trixi

Seriensieger Tony Martin

2010, 2012, 2013, 2014, 2015. So liest sich die Bilanz von Tony Martin in den vergangenen Jahren bei den deutschen Meisterschaften im Zeitfahren. Auch am Freitag in Bensheim gab es für Tony einen ungefährdeten, souveränen Sieg vor Nikias Arndt. Auf das Straßenrennen am Sonntag verzichtete der mittlerweile 5-fache Zeitfahr-Meister zu Gunsten der Tour de France, die am Samstag mit einem 14-km langen Zeitfahren startet. Ziel ist es dabei für Tony erstmalig ins gelbe Trikot zu fahren.

Beitrag zu Tonys füntem Titel

Österreichs U23-Meisterschaft fast komplett in STAPS-Händen

Gregor Mühlberger ist neuer und alter U23-Staatsmeister im Einzelzeitfahren. Bereits im letzten Jahr sicherte sich das von STAPS betreute Tirol Cycling Team mit Alex Wachter, Patrick Bosman und Gregor Mühlberger das komplette Podium beim U23-Zeitfahren. In diesem Jahr konnte das Podium durch Gregor Mühlberger und die beiden Tirol-Fahrer Michael Gogl und Markus Freiberger komplett verteidigt werden.

Beitrag zu den U23-Staatsmeisterschaften im Zeitfahren

Beim Straßenrennen dann ein vergleichbares Bild: Auf den Plätzen 1 und 2 tauschten Michael Gogl und Gregor Mühlberger die Plätze und konnten sich den Staats- und Vizestaatsmeister-Titel sichern. Einzig der dritte Platz des Podium war mit Felix Großschartner nicht durch einen STAPS-Fahrer besetzt.

Andreas Schweizer neuer Schweizer Meister der SeniorenAndreas Schweizer_TT_2015

Unser ältester, aber deshalb keinenfalls langsamster, Meister in dieser Saison ist Andreas Schweizer. Bei den Schweizer Senioren-Zeitfahrmeisterschaften sicherte er sich auf dem 20km-Kurs in Lausanne den Sieg mit souveränen 1:54min Vorsprung.

Ergebnisse Schweizer Meisterschaften im Zeitfahren

“Ist hier eigentlich nur Ironman, oder ist hier auch Superman?” – Der etwas andere Bericht vom 70.3 Luxembourg!

Seit Oktober 2014 ist René Domke STAPS-Sportler. Bereits auf unserer Athleten-Seite haben wir schon einiges über ihn und die Besonderheiten seiner Trainingsbetreuung berichtet. Jetzt absolvierte der tri-mag-Blogger zur Vorbereitung auf den Ironman in Frankfurt seinen ersten Wettkampf mit dem Ironman 70.3 in Luxembourg!70.3 Luxembourg

Der Auftrag war klar: Triathlon-Frischling René möchte sich auf seinen ersten Ironman vorbereiten. Als wenn es nicht komplex genug wäre, schob er zu Beginn des Trainings im Oktober letzten Jahres direkt eine Einschränkung hinterher: Nicht so viel trainieren, auch Zeit für andere Dinge haben. Bedingungen, die auf den ersten Blick schwierig zusammen passen, aber vor allem eine Herausforderung, für die die komplette Palette des effektiven und individuellen Trainings von uns benötigt wird.

In den vergangenen 8 Monaten wies Renés Trainingsplan durchschnittlich 12 Stunden Training pro Woche auf. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Diese 12 Stunden waren gefüllt mit den verschiedensten Trainingseinheiten, die ganz individuell auf ihn und seine physiologischen Baustellen zugeschnitten waren. Seine Leistungsfähigkeit und besonders die Zusammensetzung seiner Leistung (unterschiedliche Stoffwechselsysteme etc.) haben wir dabei mit unseren STAPS-Triathlon-Tests dauerhaft unter Beobachtung gehabt.

Am vergangenen Samstag dann der Start beim 70.3 in Luxembourg. Das Ergebnis ist – wenn auch für René nicht vordergründig – richtig stark. Er verließ das Wasser nach 1,9km in einer Zeit von 27:27min, brauchte für die 90km auf dem Rad 2:25:09h und lief den abschließenden Halbmarathon in 1:22:43h. In der Altersklasse 7. und bester Deutscher, insgesamt 54.

Dass es René auch nicht zwangsläufig um Zeiten und Platzierungen geht, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass er sich einen Slot für die 70.3-WM in Zell am See ergattert hatte, diesen aber nicht angenommen hat.

Vom 70.3 in Luxembourg gibt es einen – sagen wir mal “etwas anderen”… – Bericht über und mit René, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Wir kümmern uns dann schon mal um die kommenden zwei Wochen zur Vorbereitung auf den Ironman Frankfurt!

RYE XP gewinnt Trondheim-Oslo 2015!

In einem beeindruckenden Rennen gewinnt das RYE XP-Team die 49. Auflage von Trondheim-Oslo und zeichnet sich dabei besonders durch die enorme Mannschaftsstärke aus. Aber eins nach dem anderen:

Rennbeginn um 4:50 Uhr

Am Samstag Morgen begann der Renntag für die norwegische MannIMGL4613TO2015schaft um 4:50 Uhr mit dem Start in Trondheim. Durch eine kleine Streckenänderung verlängerte sich der Kurs in diesem Jahr auf 550 km, inklusive knapp 3.400 HM, die es zu überwinden galt. Das aus Oslo stammende RYE XP-Team konnte die große Kraftprobe (“Styrkeproven”) seit der Jahrtausendwende bereits 9x gewinnen, musste sich aber 2013 und 2014 jeweils dem Team ATEA geschlagen geben. Vor zwei Jahren lag der Abstand bei 17:33min, vergrößerte sich allerdings 2014 schon auf deutliche 36:23min. Dadurch war das Ziel für die diesjährige Ausgabe klar: auf Sieg fahren (zum Vorbericht)!

Dass bei diesem Vorhaben wieder das Team ATEA der größte Konkurrent sein würde, ist bereits in den Vorbereitungswettkämpfen deutlich geworden und bestätigte sich auch schon direkt zu Rennbeginn. Bei der ersten offiziellen Zeitmessung nach 198 km in Dombas lag die RYE XP-Mannschaft um Axel Fehlau und Anders Asberg mit 2:32 min in Rückstand. Grund zur Hoffnung gab an dieser Zeitmessung aber bereits, dass das Team bis dato bedeuten schneller unterwegs war als im Vorjahr und der Abstand zu ATEA auf Schlagdistanz gehalten werden konnte.

Die Besonderheit Trondheim-Oslo

Das jährliche Mannschaftszeitfahren von Trondheim nach Oslo ist speziell und besonders, nicht nur aufgrund18964456986_ee8537eb86_b des weniger schönen norwegischen Wetters. Rein physiologisch liegt die Herausforderung auch nicht bei der Überwindung der Distanz oder der zahlreichen Höhenmetern. Die größte Hürde stellt die Geschwindigkeit dar!

In den Sphären vom Team ATEA und dem RYE XP-Team sprechen wir von einer Zielzeit zwischen 13 und 14 Stunden für 550km. Es wird also mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 40-42 km/h gefahren. An langgezogenen Anstiegen, z.B. hoch zur Zeitmessung in Dombas, teilweise auch “nur” mit 35 km/h. Dafür in leicht abfallendem Terrain aber auch gerne mit über 50 km/h über den Zeitraum von einer Stunde.

Gefahren wird dabei im “Rulle” – einer speziellen Form des Windschatten-Fahrens. Das Team wird dabei aufgeteilt in zwei Gruppen, in der vorderen zumeist mit 16-18 Fahrern und den verbleibenden Fahrern in der hinteren Gruppe. In der vorderen Gruppe wird dabei in einer Zweier-Reihe gekreiselt, die Richtung des Kreiselns wird in Abhängigkeit der Windrichtung gestaltet.Anders SRM 1

Für den einzelnen Fahrer bedeutet das, dass er das Tempo im Wind für ca. 2-3 min hochhalten muss, bevor er sich dann im Windschatten für ca. 8-10min “ausruhen” kann – bei 42 km/h versteht sich.

Die Belastungen sind also alles andere als gleichmäßig, sondern über die gesamten 550km aufgeteilt in hoch-intensive Belastungen teilweise jenseits der 400W und den Windschatten-Phasen, die sich immer noch oberhalb der 200W abspielen (siehe auch SRM-Datei).

Physiologische Fakten: Anders Asberg brauchte für die Strecke eine durchschAndersSRMkomplettnittliche Leistung von 223W bei 80kg Körpergewicht (~2,8 W/kg). Die wechselnde Belastung wird bei der Tatsache deutlich, dass er mehr als 4 Stunden oberhalb von 270W, sogar 45min oberhalb von 370W fuhr. Dafür brauchte er 11.000 kcal an Energie, die er selbstverständlich zu großen Teilen wieder zuführen musste, um die Leistung aufrecht erhalten zu können. Aber das haben wir ja im letzten Jahr beim RAAM ausreichend geübt…

Gerade durch diese technisch-taktischen Anforderungen, die für das hohe Tempo über die komplette Distanz erforderlich sind, ist es von hoher Bedeutung einen leistungsstarken und möglichst homogenen 30-köpfigen Kader zu haben. Die Energetik des Rennens ist speziell – nicht nur, dass der Energieverbrauch hoch ist, anders als zum Beispiel beim RAAM entsteht er durch viele hoch-intensive Belastungen, die eine hohe Kohlenhydrat-Zufuhr erfordern. In der Summe sind dies alles Aspekte, die in der Vorbereitung bedacht werden müssen, um möglichst wenige Fehler im Rennens zu machen.

Die Aufholjagd

Die Mannschaftsstärke von ATEA hatte sich in Dombas bereits auf 17 FahIMGL4628TO2015rer reduziert, wohingegen sich RYE XP mit 27 Fahrern in das leichte Gefälle begeben konnte. In den Vorjahren konnte das Team die Zeitmessung in Dombas nie mit dieser fast vollständigen Anzahl erreichen. Ein entscheidender Vorteil, da sie dadurch das einstudierte Rulle-Fahren voll ausschöpfen konnten und den Rückstand so kontinuierlich verkleinern konnten.

Nach 358km in Lillehammer lag ATEA nur noch mit 1:24min vorne, knapp 50km weiter in Gjovik (404km) war der Abstand bereits auf unter eine Minute gesunken. Die kommenden Kilometer des Rennens waren entscheidend: Da sich ATEA mittlerweile auf 10 Fahrer reduziert hatte und erst der 10te Fahrer des Teams gewertet wird, durfte kein Fahrer mehr verloren gehen. Die Konsequenz: RYE XP, weiterhin mit 18 Fahrern unterwegs, fuhr an der Zeitmessung in Eidsvoll bei Kilometer 476 einen Vorsprung von 7:28min raus, der bis nach Olasvsgaard (520km) auf ähnlichen Niveau gehalten werden konnte.

 Sieg bei Trondheim-Oslo und ein kleiner Wehrmutstropfen

Die norwegische RYE-Mannschaft erreichte das Ziel in Oslo nach 13:4sieg9:17h und war damit 3:19min schneller als ATEA – Sieg bei Trondheim-Oslo! Ein perfektes, fast fehlerloses Rennen!

Gerade durch eine hervorragende Mannschaftsleistung konnten sich Anders Asberg, Axel Fehlau und Co. nach zuletzt zwei 2. Plätzen wieder den Sieg beim wichtigsten norwegischen Radrennen sichern. “Ich denke, dass das Training in der Vorbereitung perfekt war. Wir hatten noch nie ein so starkes, vor allem aber gleichstarkes Team” so Team-Kapitän Asberg.

Wir gratulieren dem RYE XP-Team natürlich herzlich und freuen uns sehr, dass wir nach dem besonderen Erfolg beim Race Across America im letzten Jahr (Sieg & Rekord im 2er-Team) auch in diesem Jahr wieder ein einzigartiges Ultra-Rennen gewinnen konnten!

Die spannende Vorbereitung des Teams, besonders auch die hohen physiologischen Ansprüche und die hohe Intensität des Rennens haben unsere ganze Expertise gefordert. Wir freuen uns, dass uns das Team das Vertrauen geschenkt hat und wir sie auf dem Weg zum Sieg begleiten durften! Danke, RYE XP!

Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt: Anders berichtete uns im Nachgang von einem beeindruckenden Manöver, von dem er sich “wünschte, ein Video für diesen Artikel zu haben”. Axel schaffte es unter höchsten technisch-taktischen Anforderungen während der Fahrt bei 40 km/h seine Blase zu erleichtern. Logischerweise bleibt bei einem Rennen, bei dem es um wenige Minuten geht, keine Zeit zum Anhalten. Daher muss man entweder abreißen lassen und stehen bleiben, oder man ist in der Lage während der Fahrt “müssen zu müssen” – bei vollem Tempo natürlich.

Von der faulen, langsamen, antriebslosen Couch-Potatoe zum MTB-Marathon-Sieger und ambitionierten Ausdauerathleten

„Betreut ihr eigentlich nur Profis?“ oder „Kann man auch zu euch kommen, obwohl man gerade erst mit dem Radfahren, Laufen oder dem Triathlon begonnen hat?“ Diese und ähnliche Fragen werden uns oft gestellt. Unsere Antwort: Natürlich, denn wir wollen, dass Sie mehr aus Ihren Möglichkeiten machen – egal ob Sie Einsteiger, ambitionierter Hobbysportler oder Profi sind. Um das zu verdeutlichen und Ihnen zu zeigen, was alles möglich ist, wollen wir Ihnen Gregor Iwanoff vorstellen.

Er war alles andere als ein Profisportler. Als Gregor Anfang 20 war, teilten Ärzte ihm mit, dass er aufgrund einer Gelenkerkrankung mit dem Sport aufhören sollte. Konseq5uent hielt sich der heute 39-Jährige an den medizinischen Rat der Ärzte und bewegte sich 10 Jahre seines Lebens nicht mehr als nötig. Die Folgen des Sportverbots dürfte jeder kennen, der aufgrund langwieriger Verletzungen einmal pausieren musste. „Ich wurde fauler, langsamer, müder, antriebsloser. Nachts schlief ich schlecht und körperliche Aktivitäten strapazierten mich so sehr, dass ich selbst meine Freizeitbeschäftigung danach auswählte, mich wenig anstrengen zu müssen“, so Gregor.

Doch das Dasein fristen – anders kann man es rückwirkend nicht betrachten – beendete Gregor nach 10 Jahren Untätigkeit. Ihm wurde klar, dass dieser aufgezwungene, bewegungsfreie Lebensstil ihn weder glücklich noch gesünder machte. Gregor begann sich zu bewegen und stellte seine Ernährung um. Zunächst in kleinen Schritten. Und mit einigen Tricks, die ihm halfen, den eigenen inneren Schweinehund zu überwinden: „Ich habe beispielsweise die Laufschuhe direkt vor mein Bett gestellt, damit ich sie nach dem Aufwachen sofort anziehen konnte und noch vor dem Zähneputzen loslaufe“. Immer größer wurde sein Bewegungsdrang, immer mehr Schritte absolvierte er auf dem Weg von der „couch potatoe“ zum sportlich Aktiven.

Seine Freizeitaktivitäten richtete Gregor aufgrund der neu gewonnen Motivation und der vor allem auch im Alltag merklichen gesteigerten Leistungsfähigkeit ganz neu aus: Radfahren, Skitouren gehen, Laufen. Heute ist Gregor nicht nur ein begeisterter, sondern vor allem auch richtig schneller Mountainbiker. Mittlerweile hat er sogar zwei Mal die Gesamtwertung der Nutrixxion Marathon Trophy auf der Langdistanz gewonnen! Und in seinem Beruf als Personal Trainer und Berater für Sp4ort im Auftrag der Regierung Köln ist er überaus erfolgreich, denn er kennt die Hürden und Fallstricke aus eigener Erfahrung und kann seinen Klienten helfen, diese zu überwinden.

Als Gregor STAPS im Frühjahr erstmalig zum Trainingsstart der Saison 2015 besuchte und uns seine Geschichte erzählte, ist deutlich geworden, dass er das Paradebeispiel für eine 180 Grad-Wendung im Lebenswandel ist – vom Couch-Potatoe zum Ausdauerathleten.

Seine Lebensgeschichte verdeutlicht Einsteigern und Hobbysportlern, dass nahezu jedes Ziel erreichbar ist, wenn erst mal der Anfang gemacht ist und man diszipliniert und mit Passion seinen Sport betreibt – letzteres haben Hobbyathleten genauso wie Profis!

Aus diesen Gründen trainieren wir Freizeitsportler genauso wie Profis. Wir „verlangen“ nicht, dass Sie in perfekter körperlicher Verfassung zu uns kommen. Wichtiger ist ein sportliches Ziel zu haben, sowie den Willen, dies auch zu erreichen – aber auch hier können wir unterstützen.

Um jedem sportlich Interessierten einen Einblick in die STAPS-Trainingsphilosophie zu geben, haben wir mit Gregor gemeinsam eine Serie von Videos gedreht, die wir in den kommenden Tagen hier nacheinander veröffentlichen werden.

www.gregoriwanoff.de

 www.facebook.com/gregoriwanoff

Ein Dank an die Videoproduktion an Thomas Fritscher | thomas@enizehates.de

Der Sieg ist das Ziel: Trondheim-Oslo 2015

Am kommenden Samstag, passend zur Mitsommernacht, gilt es: Das 30-köpfige RYE XP-Team geht bei der 49. Auflage des Store Styrkeproven (“die große Kraftprobe”) an den Start. ZHöhenprofil_TrondheimOslou überwinden sind neben 545km und in der Summe 3.500 Hm vorallem auch Wind, Wetter und Kälte. Das Ziel für die norwegische Mannschaft ist klar: Sieg!

Der letzte Sieg RYEs datiert aus dem Jahr 2012, die letzten zwei Jahre musste man sich jeweils der starken Konkurrenz geschlagen geben. Um in diesem Jahr nichts dem Zufall zu überlassen, arbeitet die Mannschaft rund um den Kölner Axel Fehlau (deutscher Rekordhalter Trondheim-Oslo und 20-maliger Teilnehmer) seit Oktober 2014 mit STAPS zusammen.

Im Oktober 2014 reisten wir erstmalig nach Oslo, um die Fahrer der STAPS-Leistungsdiagnostik zu unterziehen und darauf die Trainingsbetreuungen aufzubauen. Weitere Test-Tage in Oslo folgten dann im Dezember letzten Jahres und im Februar diesen Jahres.

Ein entscheidender Faktor, um in Sieg-Reichweite bei Trondheim-Oslo zu gelangen, ist die Team-Taktik. Gefahren wird in voller Mannschaftsstärke, aufgeteilt in zwei Gruppen. Dabei fährt die vordere Gruzppe (ca. 14-16 Fahrer) im sogenannten “Rulle” – einer bestimmten Art des Kreiselns. Geübt wurde das Rulle-Fahren nicht nur in der Praxis, sondern auch ausführlich in der Theorie. Als wichtiges Hilfsmittel dienten dabei 30 – selbstverständlich in RYE-Farben lackierte – Lego-Radfahrer.

In Abhängigkeit von Wetter und Wind gibt es neben dem Sieg ein weiteres Sahnehäubchen für das Team: Mit 12:51:04h (Schnitt: 42 km/h) hält das norwegische Team “Velo Club Zoncolan” seit 2009 den Streckenrekord bei Trondheim-Oslo. Sollten die Wettervorhersagen für kommenden Samstag ideal sein und nicht zu viel Gegenwind herrschen, peilt das RYE-Team einen Schnitt von 43 km/h an.

Live verfolgen kann man das Team am Samstag mit der App “UltimateLive”, die im App Store/ Google Play kostenfrei erhältlich ist.

Wir wünschen dem Team schon jetzt viel Erfolg, erhoffen uns den Sieg gegen die starke Konkurrenz und schielen ganz vorsichtig auf den Rekord!

 

Instituts-Eröffnung in Hamburg!

InstitutHamburgHamburg hat den Michel, ein Team in der ersten Fußball-Bundesliga, die Reeperbahn – und ab dem 1. August auch ein STAPS Institut!

Wir freuen uns sehr, dass wir die Eröffnung eines weiteren Instituts bekannt geben dürfen und sind sehr gespannt auf unsere neue zweite Heimat.

Die letzten Jahren haben immer wieder gezeigt, dass STAPS und Hamburg super zusammenpassen. Unsere STAPS on Tour-Termine waren ein voller Erfolg, zudem besteht unser Kundenstamm bereits jetzt aus vielen Sportlern aus dem hohen Norden.

Seit dem 15. August schlagen wir unsere Zelte in Hamburg-Altona auf und freuen uns dabei auf die noch intensivere Zusammenarbeit mit dem Spomedis-Verlag – u.a. bekannt durch die Zeitschrift “Triathlon” und tri-mag.de, die mit uns das Gebäude teilen.

Besuchen Sie uns in unserem neuen Institut und kontaktieren Sie uns gerne für eine Beratung zu unseren Diagnostiken, Trainingsbetreuungen und BikeFittings.

Wir freuen uns auf eine neuen Zeitrechnung – mit STAPS in Hamburg!

Deutscher Meister im Cross-Duathlon bei STAPS

8 Kilometer Cross-Lauf, 28 Kilometer Mountainbike unTobiasHibbe_Homepaged anschließend erneut 3,7 Kilometer Cross-Lauf. Das war das diesjährige Profil der DTU DM im Cross-Duathlon, bei der sich der Aachener Tobias Hibbe (Brander SV) in 1:43:29h den Titel des Deutschen Meisters sicherte!

Vor zwei Wochen begann für Tobias die Vorbereitung auf die diesjährige Weltmeisterschaft im Duathlon, die vom 14.-18. Oktober in Adelaide, Australien, ausgerichtet wird. Passend zum Trainingsbeginn durften wir ihn am 19. April in unserem Institut begrüßen. Ohne natürlich zu viel zu verraten: Tobias ist speziell beim Laufen schon jetzt in eTobiasHibbe_Homepage2iner beeindruckenden Form (10km-Bestzeit im Bereich von 31-32min) und wir sind sehr gespannt, wie wir diese mit ihm gemeinsam noch ausbauen können.

Nach dem großen Update unserer Produktpalette freuen wir uns gleichzeitig, dass er unser erster Sportler mit einer “Triathlon RED Trainingsbetreuung” ist!

Wir werden sicherlich noch häufiger über Tobias berichten und wünschen ihm schon jetzt ganz viel Erfolg!